Unten im Artikel mal der Blick auf die Unterseite des angehenden Modells. Fast alles ist verschraubt, geklebt wird bei mir nur, wenn es wirklich nicht anders geht. Lösbare Verbindungen sind im Fehlerfall (und nicht nur da) einfach nicht zu ersetzen.
Unten im Artikel mal der Blick auf die Unterseite des angehenden Modells. Fast alles ist verschraubt, geklebt wird bei mir nur, wenn es wirklich nicht anders geht. Lösbare Verbindungen sind im Fehlerfall (und nicht nur da) einfach nicht zu ersetzen.
Erster Mensch auf dem Mond: Astronaut Neil Armstrong ist tot.
Irgendwie bin ich immer unangenehm berührt, wenn es solche Ikonen der Geschichte trifft. Vielleicht auch deswegen, weil man dann das Älterwerden vor Augen gehalten bekommt…
Zum Verdeutlichen der Montage/Demontage der Bühne noch ein paar bewegte Bilder.
Richtung festlegen und Reset drücken, die Bühne fährt unendlich in die gewählte Richtung. Ein erneuter Reset stoppt den Ablauf und die Bühne arbeitet normal weiter. Wird nur eine Richtungstaste gedrückt, beginnt der Servicemode nach Ablauf des Programms.
Im Werkstatt/Tagebuch PC steckt noch ein P-ATA DVD Brenner. Dieser ist an den ATA Controller der SATA PCI Karte umgezogen. Dazu wollte ich bei der Gelegenheit das Laufwerk mal eben von ‚Slave‘ auf ‚Master‘ umstellen, war mir bisher nicht so wichtig.
Also Jumper runter, an anderer Stelle wieder drauf und einbauen. OK, der Jumper ging schon recht leicht auf die Kontaktstifte, aber so in eingebautem Zustand ist das Umstecken ja ohnehin meist etwas fummelig.
Tja, irgendwie immer noch Slave…
Natürlich auch kein Wunder, wenn das leitende Herzstück der Steckbrücke bleibt wo es ist und seine Hülle abwirft ![]()
Kein großes Problem, aber wieder mal wird aus einem 2 Minuten Vorhaben eine Aktion mit Fehlersuche und Kopfschütteln ![]()
Nebenbei bemerkt ist der PC mittlerweile wirklich alltagstauglich. Die geflickten Lüfter laufen wunderbar, nicht ein einziger Absturz bisher.
Ich schieb‘ einfach nochmal eine Minute Video nach.
Ein paar Zeilen zum arbeitenden PreiserDer hart arbeitende Mechaniker in der Werkstatt schleift an der Karosserie eines alten Mercedes-Busses.
Rechts neben der kleinen Figur sind einige LEDs in verschiedenen Farben direkt in schwarze Kupferlackdrähte eingelötet. Bei aufgesetztem Dach sind diese vor dem grauen Boden so gut wie nicht zu sehen.
Zu Beginn ein paar Erläuterungen zur Technik der Hebebühne. Schleifender Mechaniker, Tor und Licht kommen in den nächsten Tagen.
Auch weitere Details werden nach und nach noch folgen. Da dies ein Langzeitprojekt ist (auch für den Blog), fällt mir vieles nicht auf Anhieb ein. Aber wenn Ihr was vermisst – einfach mailen oder kommentieren
Ich denke, der rote Faden durch die Geschichte wird sich noch bilden.
Die Hebebühne
Die Bühne wird mittels eines ‚gehackten‘ Servos angetrieben. ‚Hack‘ in dem Sinne, dass es eigentlich kein Servo mehr ist, sondern ein durchlaufender Motor mit Getriebe. Im Prinzip treibt der Motor des Servos über sein Getriebe eine 3mm Gewindestange an. In die Plattform der Bühne ist eine 3mm Mutter eingearbeitet, welche von der Gewindestange nach oben bzw. unten gezwungen wird, wenn sich die Stange dreht.
Auf der anderen Seite wird die Bühne durch eine Messinghülse geführt, die auf einem Messingröhrchen gleitet. Gewindestange und auch die Führung sind nicht präzise ausgearbeitet, deswegen wackelt die Bühne noch sehr. Das werde ich aber erst in Angriff nehmen, wenn sicher ist, dass alles fehlerfrei arbeitet.
Kleine Bastelei am Rande. Licht vorne, Licht hinten, Preiser drauf – fertig ![]()
Kleine Platine dran um die Helligkeit ein wenig einstellen zu können.
Unten noch ein paar Bilder… ![]()
Irgendwie sollte ich wohl Grashüpfer als Haustiere betrachten ![]()
Bild ist leider nicht besonders scharf…
Irgendwie habe ich ja hier schon an Geister geglaubt. Nun will ich gerade die KFZ Werkstatt mal in Betrieb nehmen, da merke ich, dass da was fehlt.
Das Tor ist weg! Einfach nicht da…
Alles war zusammen in einem Karton gelagert, selbst die 1mm Stifte, die ich noch für irgendwas nutzen wollte, sind da. Aber das Tor nicht.
Das Tor war aus Platinenmaterial geschnitten. Ich hoffe jetzt nur, dass ich im vergangenen Jahr nicht mal ein Stück brauchte, in den Karton gesehen habe und dachte, dass ich das sowieso nicht mehr benutze ![]()
Aber Mensch, so blöde bin ich doch nun auch wieder nicht…
PS: Die µSD Karte ist auch immer noch nicht aufgetaucht…