Was macht mein PC – Verräterische Programme aufspüren – Kostenloses Sicherheits-Tool | TecChannel.de

TecChannel hat einen Bericht zu einem (weiteren) Tool erstellt, welches Einblicke in die Hintergrundaktivtät des eigen PC’s ermöglicht. Das Programm ‘Was macht mein PC?‘ bietet die Möglichkeit, sich im Detail anzuschauen, welche Programme gerade ausgeführt werden, was auf die Festplatte zugreift und kann zudem über klickbare Buttons weitere Information aus dem Netz holen.

Zum Bericht:

Was macht mein PC – Verräterische Programme aufspüren – Kostenloses Sicherheits-Tool | TecChannel.de.

Ich habe bisher nur kurz drüber geschaut, finde es aber nicht schlecht. Wenn man gerne im Auge hat, was der eigene Rechner so im Hintergrund abarbeitet, kann sicher etwas mit dem Programm anfangen!




reichelt elektronik – Elektronik und PC-Technik



 

Jahresabschluss 2012 – Silvester

silvester_2012 - www.michael-floessel.deIn wenigen Stunden ist das Jahr 2012 vorbei. In unzähligen Blogs, Foren und Internetseiten gibt es die unterschiedlichsten Arten, dies zu beschreiben und zum Thema zu machen. Das ist hier natürlich nicht anders ;-)

Mein persönlicher Rückblick für das Jahr ist nicht so positiv… Einiges hat sich besser entwickelt als ich es befürchtet hatte, vieles schlechter, als ich gehofft habe. Aber so wird es wohl den meisten gehen. Jedenfalls bin ich nicht böse, wenn 2013 besser laufen sollte, als das in Kürze endende.

Was den Blog betrifft, kann ich bestimmt nicht klagen! Der Dezember hat jetzt schon über 12.000 Besucher in der Statistik. Ein Wert, von dem ich im Mai nicht zu träumen gewagt hätte. Immer wieder Danke!

Ich wünsche allen Besuchern meiner Seite einen gelungenen Jahresabschluss und vor allem ein erfolgreiches Jahr 2013 mit Gesundheit, Erfolg, Frieden und die Erfüllung Eurer Wünsche! 

 

Unsere Bilder-Favoriten 2012 – Fotos – WDR.de

Natürlich jagt jetzt ein 2012-Jahresrückblick den anderen, man kann ihnen kaum entkommen :-D

Schlicht aber gut gemacht, ist mir die Version vom WDR irgendwie aufgefallen, deswegen hier der Link:

Unsere Bilder-Favoriten 2012 – Fotos – WDR.de.

Ich weiß auch nicht, was daran anders ist, vielleicht die Tatsache, dass er nicht so bunt erscheint. An die Themen wird sich wohl so ziemlich jeder erinnern, oft bin ich aber verwundert, dass dies alles in 2012 passiert ist :-D Ich bin zudem noch sicher, dass es etliche weitere Ereignisse gibt, die in der Übersicht noch fehlen.

 

Meine Fresse – Einbrecher und Spammer

Blog - SymbolbildIch weiß ja nicht, auf welcher schwarzen Liste ich auf einmal aufgetaucht bin, aber was ich in den letzten 24 Stunden an Kommentarspam und Zugriffsversuchen in den Logdateien finde, sprengt alles bisher verzeichnete. Haben solche Leute eigentlich nur Rotz im Kopf? Und wenn kein verseuchtes Zeugs hinter den Links zu finden ist, kommt man mit dieser Art von ‘Werbung’ weiter? Klar, das sind irgendwelche Robots, die haben sich aber auch nicht selber gestartet, oder?

Ich meine, selbst wenn hier einer in den Blog eindringt, was erhofft der sich davon? Was will er anrichten? Sicher freue ich mich über meine Besucherzahlen, aber gemessen an anderen ist meine Seite doch eher ein kleines Licht. Im Zweifel kille ich alles, spiele ein Backup zurück und ändere die Zugangsdaten, damit verliere ich bestenfalls 12 Stunden, in diesem Abstand wird automatisch gesichert. Nebenbei haben bisher alle Sicherheitsvorkehrungen sehr gut funktioniert, das beruhigt :-D

Und wenn man sich mal die Scheiße durchliest, die da in vielen Kommentaren steht… Selbst wenn ich als Leser so einen Link in einem Kommentar finden würde, niemals würde ich darauf klicken :shock:

Wenn sich mal wieder ein anderer Blogger hierher verirrt, wie sieht das denn bei Euch so aus?

 

Elektronik: Belegung des PR4402

PR4402_anschlussbeine - www.michael-floessel.de

 

Um die Arbeit ein wenig zu erleichtern, noch ein Extrafoto mit der Anschlussbelegung des PR4402.

Ich hasse es, wenn ich wegen der Pinne eines IC’s immer das Datenblatt rauskramen muss :-)

 

 

 

Hier auch noch einmal die Links zu den anderen Artikeln, dann ist alles beisammen:

PR4402 oder aus 1,5V und weniger 5V und mehr erzeugen

Elektronik & Modellbau: Experiment mit dem PR4402

 

Elektronik & Modellbau: Experiment mit dem PR4402

Spielereien & Experimente mit dem PR4402 und weissen LEDs - www.michael-floessel.deIch habe in diesem Artikel eine Schaltung mit dem PR4402 angesprochen, mit der aus einer Akkuspannung von 1,2V die benötigte Spannung für weiße/blaue LEDs von rund 3.1V erzeugt werden kann. Bisher habe ich mich (fast) immer darauf beschränkt, mit diesem Schaltwandler oder Step-up Konverter max. 2 weiße LEDs und einen Mikrocontroller zu versorgen.

Durch Blogleser Heiko ( ;-) ) kam jetzt u. a. die Frage auf, wo wohl die Grenzen der Schaltung liegen, wenn man diese mit mehreren Leuchtdioden betreiben will, die einfach parallel am Ausgang liegen. Da ich dies bisher nicht bis  an’s Limit getrieben habe, ist es nun Zeit für einen (schnellen) Test. Der Fokus liegt hier allerdings NICHT auf der maximalen Helligkeit, sondern mit welcher Anzahl an LEDs die Schaltung noch im Modellbau eingesetzt werden kann. In diesem Bereich hat man oft den Effekt, dass voll ausgereizte Leuchtdioden ohnehin zu hell sind, eher ist Platzmangel das Problem. Also ist man versucht möglichst viele LEDs mit nur einer Schaltung zu versorgen, genau das Ziel dieses Versuchs. Man möge mir den etwas schlampigen Versuchsaufbau verzeihen, soll ja nicht für die Ewigkeit sein ;-)

5V aus PR4402Schema der Wandlerschaltung, folgende Modifikationen bitte berücksichtigen:

L1 =4,7µH, R1 entfernt bzw. überbrückt, Z-Diode D2 entfernt.

Spielereien & Experimente mit dem PR4402 und weissen LEDs - www.michael-floessel.deOberseite des Step-Up Wandlers. Da ich die Schaltung öfter einsetze, habe ich vor einiger Zeit einige Platinen fertigen lassen. Leider hab ich im Laufe der Zeit einige Bauteilanpassungen durchführen müssen, die Bestückung ist nun etwas improvisiert :oops:
Spielereien & Experimente mit dem PR4402 und weissen LEDs - www.michael-floessel.de

 

 

 

Wenn es eine Oberseite gibt, existiert natürlich auch eine Unterseite :-)

 

 

 

 

Spielereien & Experimente mit dem PR4402 und weissen LEDs - www.michael-floessel.de

 

 

Kurze Übersicht über den kompletten Aufbau. Wie gesagt, alles auf die Schnelle zusammengebastelt.

Und wie hier schon zu sehen:

Maximal 8 LEDs sind bei dieser Art des Schaltungsaufbaus möglich. Nummer 9 ist auch noch aufgeleuchtet, allerdings mit deutlicher Reduzierung der Gesamthelligkeit.

Spielereien & Experimente mit dem PR4402 und weissen LEDs - www.michael-floessel.de Ich würde sagen, bei 8 LEDs liegt das Limit, wenn man die Schaltung nicht in die Knie zwingen will. Wer auf Nummer Sicher gehen will, sollte bei 6-7 Stück bleiben. Die benutzten Leuchtdioden stammen übrigens aus einem Restpostensortiment, leider habe ich keine genaue Bezeichnung dazu. Bisher habe ich alle Dioden aus dieser Serie aber immer mit 1-20 mA betrieben. Einzig bekannte Daten sind   If=20mA, Uf=3,0V. Standard eben. Ich denke aber, dass sich alle anderen ‘Normal 3V LEDs’ ähnlich verhalten werden.

Zusammengefasste Daten:

  • Anzahl LEDs: 8
  • Stromaufnahme LED Leiste: 88mA
  • Stromaufnahme gesamter Aufbau: 105mA
  • LED Typ unbekannt, If=max. 20mA, Uf = 3,0V (Laut Hersteller)
  • Versorgung gesamter Aufbau: NIMH Akku 1,2V, 345mA/h
  • Leerlaufspannung des Wandlers ohne Last: 18,2V

Sicherlich alles ein wenig improvisiert, für einen groben Überblick sollte es aber ausreichen. Natürlich wird hier der PR4402 absolut jenseits seiner Spezifikationen betrieben, rechnet also auch mal mit negativen Ergebnissen. Auch über die Lebensdauer kann ich nichts sagen, mir liegen bei dieser Beschaltung keinerlei Langzeiterfahrungen vor. Ich lasse den Aufbau allerdings mal in Betrieb, wenn’s Ausfälle gibt, kommt das selbstverständlich in den Blog.

Tipp:

Da Reichelt Elektronik praktischerweise mein Werbepartner
ist, stelle ich einfach mal eine kleine Liste der wichtigsten
Bauteile auf. Bitte betrachtet diese Liste nur als Anregung, welche
Baugrößen Ihr wirklich benötigt, hängt natürlich von dem ab, was
aufgebaut werden soll! Immer GENAU die
Beschreibungen zu den Artikeln lesen, oft sind die Fotos nur symbolisch
Bauteil Preis (Dezember 2012)

PR4402, Wandler IC

0,83€
Induktivität 4,7µH. Andere Induktivität möglich, dann aber weniger max. Ausgangsstrom der Schaltung!

0,43€
BAT42 Schottky Diode, Minimelf

0,09€
Keramikondensator 1µF, SMD 0603

0,07€
Kondensator 100nF, SMD (Bitte auf Baugröße achten!)

0,08€
Affiliate Links!

Die Bauteile an sich sind nicht kritisch. Lediglich der PR4402 muss
natürlich eben dieser sein, andere Induktivitäten können den maximal
verfügbaren Ausgangsstrom der Schaltung reduzieren, siehe auch Datenblatt
zum PR4402
. Wenn man keine Platzprobleme hat, ist natürlich auch keine
SMD Technik notwendig. Ich habe diese Schaltung und diverse Modifikationen schon
mit allen möglichen Restmaterialien aufgebaut, fliegend und auch auf
Lochraster. Lediglich der Ausgangskondensator sollte 1µF nicht übersteigen,
sonst kann die Schaltung Probleme mit dem Anschwingen bekommen. Die Leiterbahnen
so kurz wir möglich halten und nach Möglichkeit auf einen zentralen Massepunkt
achten.

 

 

49 synchron gesteuerte Quadrocopter im Freien

Habe ich gerade eher zufällig bei ‘www.rc-drone.de‘ entdeckt. 49 mit Lichteffekten bestückte Quadrocopter, die im dunklen in den Nachthimmel starten. Sieht schon ziemlich gut aus :-D

Link zur Seite mit dem Video 

Irgendwann werde ich mit so ein Teil auch mal zulegen, einfach ‘just 4 fun’ :mrgreen:

Blade mQX Mini-Quadcopter, 2,4 GHz, RTF
Wenn man überlegt, was Hubschraubermodelle vor einigen Jahren noch gekostet haben… Aktuell gibt’s sogar einen Quadcopter bei ELV für unter 150€ ! (Partnerlink)


 

 

Jahresrückblick – Telekom Entertain Blog

Beim ‘Telekom Entertain Blog‘ gibt es einen interessanten Jahresrückblick über einiges, was sich in 2012 in der IPTV -Abteilung der Telekom getan hat.

Für Kunden (wie mich) eine übersichtliche Aufstellung über das, was es so an Neuerungen und Ankündigungen gegeben hat bzw. welche Features noch ausstehen.

Jahresrückblick  - Telekom Entertain Blog.

Es ist doch einiges realisiert worden, man bekommt es nur nicht immer sofort mit.

 

Bundeswahl 2013: Politiker und das öffentliche Geld

Wie bereits geschrieben: Wein saufen – Wasser predigen!

Ich bin immer noch dafür, dass bestimmte Politiker erst einmal Alltagstauglichkeit beweisen, ehe sie in eine Position kommen, in der sie das Schicksal auch nur einer einzigen Person bestimmen können.  Diäten auf Lohnniveau eines Durchschnittsbürgers begrenzen, Leistungsprämien nur bei nachweisbaren (!) Erfolgen in relevanten Bereichen, Haftbarkeit bei versagen. Das würde bestimmt erstaunliche Ergebnisse zu Tage fördern.

Bundeswahl 2013: Politiker und das öffentliche Geld.

Mit Durchschnittslohn meine ich übrigens dass, was die breite Masse an Netto hat, nicht das, was da in den Medien zusammengerechnet wird.

 

Android App: Nachtrag zum Calendar Pad

artikel_calendarpadWie bereits angedroht, wollte ich ja noch ein Wort zu ‘Calendar Pad‘ verlieren.

Ich werde wohl bis auf weiteres bei diesem Kalender für mein Xperia bleiben.

Das kleinste der verfügbaren Widgets ist genau das, was ich gesucht habe. Unaufdringlich, ressourcenschonend und auf ’1 Touch’ offen. Ohne Probleme wurden meine alten Einträge übernommen. Wird über das Widget die Hauptanwendung gestartet, wird man nicht sofort von tausend bunten Wasserfarben erschlagen (obwohl farbig abgesetzt), so etwas habe ich gesucht.

 

Netzwerk für den Hausgebrauch – ein paar Tipps zu Router, WLAN,LAN & Co

Netzwerktipps www.michael-floessel.deDa sich einige User doch schwer tun, ihr Heimnetzwerk zu erweitern oder neue Geräte einzubinden, werde ich mal einen kleinen Artikel zu dem Thema in den Blog stellen. Betrachtet ihn als kleines Hilfsmittel, nicht als wissenschaftliche Abhandlung :-) Genutzt wird IPv4, für alles andere kommt zu gegebener Zeit ein eigener Artikel :-D

 

Das Heimnetzwerk

In fast jedem Haushalt gibt es mittlerweile mehrere Geräte, die ihren Weg in’s Netzwerk suchen. Fast immer geht es zunächst um den Internetzugang, Browsen und Email gehört heute einfach zum Standard. Um diese grundlegende Einrichtung geht es in diesem Artikel.


Router gesucht? Mal bei Reichelt schauen (Partnerlink)

Zugang zum Netz

Kabel oder WLAN?

Größere Geräte wie Notebooks oder stationäre Computer werden sehr oft via Kabel mit dem Netzwerk verbunden. Zum Anschluss selber gibt es an dieser Stelle nicht viel zu sagen, Kabel rein und gut. Auf die Tiefen der benötigten Technik gehe ich hier jetzt nicht näher ein, die für den Privatmann aktuell zu erwerbenden Geräte bieten alle die notwendigen Voraussetzungen. Etwas genauer kann man sich bei Wikipedia erkundigen. An den gängigen Routern sind mehrere LAN-Ports vorhanden, so kann man eben die entsprechende Anzahl an Computern in’s eigene LAN bringen. LAN steht hier übrigens für ‘Local Area Network’, in etwa ‘lokal verfügbares Netzwerk’. Mittlerweile gibt es mehr, als nur die normalen Internetanschlüsse vergangener Tage. Mit IPTV z.B. ist es möglich, sein komplettes TV-Erlebnis aus dem Internet zu beziehen, so wie es vor wenigen Jahren nur per Kabelanschluss oder Satellit möglich war. Hier ist es angebracht, auf die Vorgaben des Anbieters zu achten. Es kann gut vorkommen, dass bestimme LAN-Ports am Router Vorrang für diese Services besitzen und dementsprechend belegt werden sollten. Hersteller, Anbieter oder Manual :-D

Mobile Geräte wie Smartphones oder Tablett-PC’s machen am Kabel nicht viel Sinn. Sie sind besser im WLAN aufgehoben, so richtig beweglich ist man am Kabel ja nun nicht wirklich. WLAN steht für ’Wireless Local Area Network’, in etwa ‘kabelloses, lokal verfügbares Netzwerk’. Verwaltungstechnisch besteht hier zum Kabelnetzwerk eigentlich kein Unterschied. Vom Vorgang her gesehen, wird die Leitung einfach durch eine Funkstrecke ersetzt. Eben diese Funkstrecke ist es aber, die manchmal den Benutzer zur Verzweiflung treiben kann.

Grundsätzlich benötigt ein Funknetzwerk vier grundlegende Angaben:

  • Name des Netzwerkes (SSID)
  • Verschlüsselungstechnik
  • Passwort
  • DHCP oder feste IP Adresse

SSID:

Der Name, mit dem sich das eigene Netzwerk identifizieren lässt. Er ist frei wählbar. Im Normalfall wird die SSID permanent ausgesendet, so kann man das eigene WLAN auffinden.Es ist bei fast allen Routern und Accesspoints möglich, die SSID zu unterdrücken, sie wird dann nicht mehr öffentlich ausgestrahlt. Wird diese Option gewählt, muss man sein Netzwerk ‘zu Fuss’ auswählen, eine automatische Suche ist dann nicht mehr möglich.

Das Unterdrücken der SSID wird gerne zur Erhöhung der Sicherheit herangezogen, wer wirklich in ein Netzwerk eindringen möchte, kennt aber Mittel und Wege, dies trotzdem zu schaffen. Bei fast allen Herstellern wird im Auslieferungszustand eine voreingestellte SSID verwendet, diese sollte man nach Möglichkeit sofort nach der Inbetriebnahme ändern. Alleine schon deshalb, damit man sein eigenes Netz von dem der Nachbarn unterscheiden kann :-)

Verschlüsselung:

Mittlerweile gibt es mehrere Arten der Verschlüsselung. Dies beginnt beim alten ‘WEP’ Standard (64 oder 128 Bit), der doch recht unsicher und unkomfortabel ist. Es folgt der ‘WPA’ und schließlich der ‘WPA-2′ Standard. Die Wahl der Verschlüsselung ist nicht unkritisch. Wer maximale Sicherheit und alle Vorzüge der aktuellen Technologie nutzen möchte, sollte diskussionsfrei zu WPA-2 PSK greifen. Hier ist ein (fast) frei wählbares Passwort nutzbar. Es gibt allerdings auch Geräte, die auf Sonderzeichen allergisch reagieren, einfach austesten. Sollen allerdings spezielle bzw. sehr alte Geräte oder Betriebssysteme auf den Computern benutzt werden, ist WPA-2 unter Umständen nicht verfügbar. An dieser Stelle sollte man wirklich überlegen, ob die alten Sachen nicht durch modernere Geräte ersetzt werden können! WEP z.B. hat ein findiger Hacker in Minuten umgangen. Daneben sind die aktuellen Geräte um Längen schneller, im Zweifel beim Hersteller nachfragen. Auf die aktuellen Standards 802.11 a/b/g/n/c gehe ich in dieser kleinen Hilfestellung nicht näher ein, das sprengt den Rahmen und benötigt wohl eher einen eigenen Artikel. Näheres kann man auch bei Wikipedia erfahren. Es gibt ’1 Klick’ Lösungen einiger Hersteller, bei denen man das komplette WLAN mit Knopfdruck einrichten kann. Da dies aber auch Herstellerabhängig ist, betrachte ich dies in diesem Artikel nicht. Unter anderem deshalb, weil ich der Meinung bin, dass es sinnvoller ist, seine Technik von Hand einzurichten. Im Fehlerfall oder bei zickigen Geräten ist es doch von Vorteil, die Details seiner Einstellungen zu kennen.

Niemals ohne Verschlüsselung arbeiten, das Netzwerk kann dann von jedem benutzt werden, der sich in Reichweite befindet! Unbedingt bei der Inbetriebnahme kontrollieren! 

Nun gibt es noch die Möglichkeit, seine Computer und Mobilgeräte automatisch oder von Hand zu adressieren.

DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol)

Jedes teilnehmende Gerät im Netzwerk muss eine einzigartige Adresse besitzen. Steht der DHCP Dienst im LAN/WLAN zur Verfügung, kann dies alles automatisch erledigt werden.

Feste IP

Der Anwender legt alle Parameter von Hand fest, mehr dazu unten.


Mehr Reichweite benötigt? Altes Netzwerk mit moderner Technik ergänzen? Reichelt macht es möglich! (Partnerlink)


Feste IP oder DHCP?

Man kann sich die IP Adresse wie ein Mehrfamilienhaus vorstellen. Die IP (255 Adressen pro Bereich) ist die Hausnummer, die möglichen 65535 Ports sind die Wohnungen. Wer sich um all das nicht kümmern will, ist mit DHCP gut bedient. Ebenso kommt man um DHCP oft nicht herum, wenn man sich an HotSpots oder anderen Fremdnetzwerken anmelden will. Diese Stationen können sehr oft mit festen Adressen nichts anfangen, weil deren Struktur nicht dazu ausgelegt ist, sich bestimmte Daten aufzwingen zu lassen. Leider hat DHCP auch den Nachteil, dass ein evtl. vorhandener Eindringling im Netzwerk gleich automatisch  in eben dieses eingefügt wird. Per DHCP bekommt ein Gerät nicht nur seine Adresse, es erhält auch die nötigen Informationen zu Gateway und DNS Server. Eben alles, was man zum Arbeiten im Netz braucht. Allerdings muss der Fremdling dazu schon im Netzwerk vorhanden sein, ein WLAN z.B. vorher geknackt haben oder per Kabel angeschlossen sein. Wenn das geschehen ist, hat man wahrscheinlich schon andere Probleme ;-)

Netzwerktipps www.michael-floessel.deZielgerichteter ist es, die einzelnen Stationen manuell einzurichten. Moderne Geräte können meist verschiedene Profile verwalten. In dem Fall ist es möglich, z.B. in dem einen WLAN DHCP zu nutzen, im anderen eine feste Konfiguration. Hier ist wieder das Handbuch und die genutzte Software gefragt. Geht dies nicht, würde ich DHCP empfehlen.

In der nebenstehenden Skizze ist ein mögliches Netzwerkszenario dargestellt. Es geht vom DSL (oder was auch immer) Anschluss über den Router dann per Funk oder Kabel zu den einzelnen Stationen. Der Router hat auf jeden Fall eine feste IP Adresse, er ist schließlich der Ansprechpartner für alle, die sich im Netz befinden. Der Router ist es ebenfalls, der den DHCP Dienst ermöglichen kann. In diesem Falle verteilt er alle notwendigen Informationen an die Netzwerkgeräte. Hier sollte man darauf achten, dass immer nur ein DHCP Server im Netzwerk vorhanden ist. Verschiedene Geräte können ebenfalls Adressen verteilen, dies kann dann zu Durcheinander führen. Im Zweifel immer den Router, der am Anschluss zur Außenwelt hängt, den ‘Boss’ spielen lassen.

In der Praxis empfiehlt sich der Mischbetrieb. Fest vorhanden Geräte wie stationäre PC’s oder fest installierte Multimediageräte bekommen feste Adressen, alles was das Haus oder die Wohnung verlassen kann, wird per DHCP konfiguriert. T-Home Entertain Kunden kommen z.B. um DHCP gar nicht herum, den verschiedenen Media Receivern kann bislang keine feste IP zugeordnet werden.

Wie nun also?

Zu allererst muss die Ansprechmöglichkeit des Routers bekannt sein und eine Verbindung zu diesem bestehen. Kennt man die WLAN Daten nicht oder dieses ist abgeschaltet, wird die Erstinstallation wohl mit Laptop/PC und Kabelverbindung erfolgen müssen.

In den Unterlagen des Routers/Providers etc. muss angegeben sein, wie man den Router im Netz erreichen kann. Der zugreifende Rechner sollte auf DHCP eingestellt sein. Viele Router sind mit der IP 192.168.0.1 ansprechbar, andere mit 192.168.1.1 oder einem Namen wie Speedport.ip. Die Adresse einfach im Internetbrowser in der Adresszeile eingeben. Dort in den entsprechenden Menüs die notwendigen Einstellungen vornehmen. Bei diesen speziellen Anpassungen helfen oft nur die Unterlagen. Wichtig sind eben die SSID, die Verschlüsselung und das WLAN Passwort. Vor allem sollte auch das eigentliche Zugangspasswort zum Router geändert werden. In den Werkseinstellungen haben alle Geräte der selben Serie identische Zugangsdaten, diese hat man in Sekunden im Internet gefunden!

Zusammengefasst:

  • Zugangspasswort zum Router festlegen.
  • DHCP ein- oder ausschalten.
  • WLAN-Name (SSID) wählen.
  • WLAN Verschlüsselung wählen.
  • WLAN Passwort vergeben.
  • Abspeichern nicht vergessen.
  • Passwörter gut (!) merken.
  • Gegebenfalls die Providerdaten zum eigentlichen DSL/UMTS/??? Internetzugang eingeben bzw. überprüfen.

Wird DHCP genutzt, ist hier eigentlich das gröbste erledigt. Bei kabelgebundenen Geräten einstecken und loslegen. Bei Funknetzwerk-Zugang Netzwerk suchen, Passwort eintippen und der Spaß kann ebenfalls beginnen.

Netzwerktipps www.michael-floessel.deSoll auf DHCP verzichtet werden, muss nun noch einiges an Handarbeit verrichtet werden.

Ich habe in der Grafik links einige Beispielwerte angegeben, die man in vielen Haushalten so oder ähnlich vorfinden wird. Wichtig ist auch die Netzmaske, die einige Informationen für die Aufteilung der IP Bereiche enthält. In den meist genutzten IP Bereichen für den Hausgebrauch einfach immer mit 255.255.255.0 angeben.

IP Adressen sollten immer im selben Bereich innerhalb eines Netzwerkes liegen. So kann man z.B. im Adressbereich 192.168.1.XXX an der letzten Stelle die Werte 0-255 wählen. Jeder wert darf nur einmal vorkommen! Sicherheitshalber sollte man auch die .0 und die .255 vermeiden, diese werden gerne von einigen Geräten für Sonderfunktionen genutzt.

Ich habe mit angewöhnt, IP Adressen immer etwas zu gruppieren. Mobile Geräte im Segment 10-99, stationäre Rechner 100-199 und Notebooks etc. 200-250.

Also in etwa folgende Adressen:

  • Smartphone 192.168.1.10
  • PC 192.168.1.100
  • Notebook 192.168.1.200 (WLAN)
  • Notebook 192.168.1.201 (LAN wenn genutzt)
  • Router 192,168.1.1


Kein WLAN? Reichelt! (Partnerlink)


Wenn man nun sein Netzwerkgerät einrichtet, werden etwa folgende Eingaben erwartet:

IP Adresse (hier die Adresse wählen, die das Telefon oder der Rechner bekommen soll)

192.168.1.100 (nur als Beispiel)

Gateway (Mit dieser Angabe weiß das Gerät, wo das Internet ‘beginnt’)

192.168.1.1 (Das ist im Heimnetzwerk immer die Adresse des Routers)

DNS Server (Ebenfalls i. d. R. der eigene Router) 

192.168.1.1

DNS Server 2 (existiert meist nicht in privater Umgebung)

0.0.0.0 (wird dies nicht angenommen, einfach den Eintrag unter DNS wiederholen)

Netzmaske (als gegeben annehmen ;-) )

255.255.255.0

Damit sollte man eigentlich mit den wichtigsten Daten versorgt sein. Ich weiß, dass ich auf einige Netzwerkdetails nur unzureichend eingegangen bin, so weitreichend müssen die Informationen aber für den Hausgebrauch gar nicht sein. Sollte ich etwas wesentliches übersehen haben, benutzt bitte die Kommentarfunktion :mrgreen:

An dieser Stelle auch eine Danksagung an Wikipedia. So ist es immer möglich einzelne Informationen zu erwähnen, die sonst den Artikel einfach überfordern würden.



 

Unterschied eigenes WLAN und mobiles Datennetz über UMTS etc.

wllogo

Man stelle sich folgende Situation vor:

Zu Weihnachten gab es bei jemandem ein Paket, in welchem ein Smartphone samt SIM-Karte mit Vertragsanbindung enthalten war. Teil dieses Vertrages ist eine Datenflatrate, surfen wann immer und wo immer es einem gefällt. Weiter stelle man sich vor, dass bei mir das Telefon klingelt und jemand um Hilfe bittet, weil die Internetverbindung plötzlich extrem langsam ist. Einige werden es schon ahnen… Richtig, diese Flatrate hat eine Volumenbegrenzung, nach 200 Megabyte Datenübertragung ist’s Essig mit Geschwindigkeit, ab jetzt wird bis zum 1. des kommenden Monats nur noch mit max. 64 kBit/s gesurft. Um es sich noch einmal vor Augen zu halten: Das ist vergleichbar mit surfen über ISDN in den 90ern oder Anfang des Jahrtausends :-D

Im ersten Moment will man lächeln, doch so verwunderlich ist so eine böse Überraschung gar nicht. Wer seine Mobilgerät einfach nur nutzt und sich nicht mit den technischen Details auseinandersetzen will, der vertraut darauf, das er einfach eine Flat hat. Diese ist ja vorhanden, eben nur mit verminderter Geschwindigkeit, wenn bestimmte Grenzen überschritten werden.



www.netzclub.net

Im konkreten Fall hat die Bekannte einfach nur gesehen sie hat WLAN und Flatrate, das war für sie alles gleichbedeutend. Natürlich hat sie seit dem 24. Dezember fleißig jeden Tag das Telefon samt/für/mit Internet genutzt, weitere Einstellungen waren ihr gar nicht bekannt. Wie verwirrend die Technik sein kann habe ich an dem Umstand erkannt, dass sie zunächst den Unterschied zwischen dem WLAN und dem mobilen Datennetz ihres Providers gar nicht begriffen hat. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis sie mir geglaubt hat, dass die für den Zugang zum eigenen (vorhandenen) Privat-WLAN keine Zugangsdaten ihres Mobilfunkanbieters benötigt. Sie hat im Gegenteil befürchtet, dass nun auch das Internet auf ihrem Laptop bzw. Stand-PC so langsam wird.

Ich habe also das WLAN eingerichtet und ihr erklärt, dass der DSL-Zugang am WLAN und die Datenverbindung über den Mobilfunkbetreiber völlig getrennte Dinge sind. Zuhause WLAN, unterwegs UMTS & Co.

Ich kann mir übrigens sehr gut vorstellen (ich weiß es eigentlich), was Supportmitarbeiter an den zuständigen Stellen so alles erleben dürften :shock:

Nebenbei ist die erwähnte Bekannte zum Glück kein technischer Pflegefall und keine von den Personen, die einem grundsätzlich erst mal nichts glauben. Im Gegenteil, nach erkennen des Problems war sofort Verständnis zum Sachverhalt vorhanden. Leider weiß ich aus meiner Vergangenheit im EDV-Service, dass es genug Leute von anderem ‘Schlag’ gibt :-(

 
Es geht übrigens auch kostenlos (Partnerlink):


Freies Internet + günstig telefonieren für 9 Cent pro Min/SMS ohne Vertrag

www.netzclub.net macht es möglich

Jetzt kostenfrei bestellen!




 

Windows 7, 8 und XP: Vom langsamen auf das schnellere Netzwerk umschalten | Tipps, Tricks & Kniffe

Ein Szenario, dass man des öfteren erlebt:

Unterwegs mit WLAN arbeiten, Zuhause oder im Büro das kabelgebundene Netzwerk nutzen. Es ist allerdings nicht immer ganz einfach, Windows davon zu überzeugen, dass man nun gerne mit dem jeweils anderen Netz arbeiten möchte.

‘Tipps, Tricks & Kniffe’ hat mal wieder ein paar Vorschläge, wie man dieses Problem lösen kann:

Windows 7, 8 und XP: Vom langsamen auf das schnellere Netzwerk umschalten | Tipps, Tricks & Kniffe.

Ich habe allerdings mittlerweile schon alte Netzwerkumgebungen kennen gelernt, in denen das WLAN doch die schnellere Alternative war ;-)



 

Entsorgung von Elektronik – WDR 2 Der Sender

Weniger wird der Elektroschrott in den nächsten Jahren bestimmt nicht. Dafür werden aber u. a. die vorhandenen Rohstoffe durchaus reduziert.

Es mach also recht viel Sinn, die ausgemusterten Geräte zielgerichtet dem Recyclingkreislauf zuzuführen. WDR 2 hat einen kleinen Bericht dazu gesendet und auch online gestellt, in dem einige Informationen enthalten sind, wie man dies erledigen kann.

Entsorgung von Elektronik – WDR 2 Der Sender.

Wenn man sich die Statistiken zu den verschenkten Artikeln des gerade erst beendeten Weihnachtsfestes ansieht, kommt irrsinnig viel Technik zusammen, die wohl jetzt ausgemustert wird, weil es eben neue Geräte gegeben hat.

 

Microsoft verschenkt Profi-Software – PCtipp.ch – News

So wie ‘PCtipp.ch‘ berichtet, verschenkt Microsoft gerade Expression Design 4 und Expression Web 4 via Download.  Es sind mehrere Sprachen verfügbar, einfach in den verlinkten Seiten etwas nach unten scrollen.

Weitere Informationen:

Microsoft verschenkt Profi-Software – PCtipp.ch – News.



reichelt elektronik – Elektronik und PC-Technik

 

Sat 1, Pro 7, RTL: Strafe wegen TV-Verschlüsselung – News – CHIP Online

So nach dem Motto: ‘versuchen kann man’s ja mal’…

Tja, wer Mist baut, muss dafür gerade stehen.

Wobei ich eher eine Strafe für das, was da gesendet wird verhängt hätte :mrgreen:

Sat 1, Pro 7, RTL: Strafe wegen TV-Verschlüsselung – News – CHIP Online.

 

Netzwerkfähige Geräte unter dem Weihnachtsbaum

Netzwerktipps www.michael-floessel.deAlle Jahre wieder! So kann man es nennen :-D Bei vielen Bekannten lagen Tabletts, Smartphones oder Notebooks unter dem Tannenbaum. Das heißt meist für mich, dass hier dann und wann das Telefon klingelt. Fast identisches Begehren des Anrufers: Wie komme ich mit meinem neuen XXX-Gerät ins Internet?

 

So richtig interessant wird es, wenn derjenige lange vorher mal den Tipp aus einer bestimmten Zeitschrift befolgte und seinen Router so ‘richtig abgesichert’ hat :shock: Er hat dann zwar keine Ahnung, was er da wirklich angestellt hat, weiß aber, dass nun alles korrekt und sicher ist. Als ich das Teil irgendwann vorher eingerichtet habe, lag der Schwerpunkt auf leichter Bedienung UND maximal möglicher Sicherheit. Aber DHCP und SSID eingeschaltet sind böse, sagt ja die Zeitung. Gut wäre es auch, wenn man sich seine Passwörter so merkt, dass sie auch nach dem ‘verbessern’ der Einstellungen länger bekannt sind.

So richtig motivierend wird es, wenn durch das vergessen der Passwörter einfach nichts anderes mehr möglich ist, als den Router zurück zu sezten. Völlig. Habe ich schon erwähnt, dass dies alles telefonisch passierte? Und das Telefon an DEM Router angeschlossen ist? Was passiert dann nach dem Reset des Routers? Na? Richtig! Das Gesprächt ist schlagartig beendet :mrgreen: Gut übrigens für die Bilanz seines Mobilfunkanbieters ;-)

Na egal, nach rund 1 1/2 Stunden ist er wieder glücklich im Netz. Sein neues Nexus kann im Internet rumtoben und schneller als vorher ist das Netzwerk auch noch. So was…

Immerhin, es haben noch zwei weitere Bekannte angerufen, mit denen war ich in 10 Minuten durch! Beides Smartphones, beide nur eben in’s WLAN bringen und den Unterschied zwischen Datenübertragung aus dem Mobilfunknetz und dem eigenen Funknetzwerk erklären.



www.netzclub.net

 

Calendar Pad – Android – App | Tec Channel

Es gibt zahlreiche Kalender für das Android Betriebssystem. Leider habe ich noch keinen gefunden, der mir wirklich zusagt. Entweder sind mir die Widges zu einseitig oder die Oberfläche sieht aus, wie aus einem Kaugummiautomat gezogen. Nebenbei sollte eine Synchronisierung via Google möglich sein.

Ich werde jetzt auch noch diese hier testen:

Calendar Pad – Android – App | Tec Channel.

Danach mal sehen, ob das nun der richtige Kalender für mein Telefon ist.

 

Stromspar-Checks für Geringverdiener: Sozialtarif der Stadtwerke wäre sinnvoller! – Bochum – lokalkompass.de

So, aller guten Dinge Beiträge zum Thema sind 3. Einfach mal um zu zeigen, wie Wohltäterhaft einiges aussehen soll und wie weit es von der Wirklichkeit entfernt ist.

Stromspar-Checks für Geringverdiener: Sozialtarif der Stadtwerke wäre sinnvoller! – Bochum – lokalkompass.de.

So, nun ist gut damit. Aber ich kann da nicht kommentarlos weggucken. Entschuldigt bitte wenn ich mal wieder völlig ‘off topic’ war, aber das musste einfach raus! Ich durfte schon erleben, wie schnell man wegen Krankheit innerhalb weniger Wochen zu Sozialfall werden kann. Auf das sich dies nie wiederholen möge!!!

Philip Rösler verteidigt die Schönfärberei des Armutsberichts – me magazine

Um dann gleich noch einen nachzuliefern:

Ich habe es ja geahnt! Ich kann diese verlogene Quasselei nicht mehr ertragen. Da wird drauf geschissen, dass die Menschen, die noch ein Hirn zwischen den Ohren haben, längst Sinn und Zweck dieser Verharmlosungen durchschaut haben. Das es einen Deutschen bzw. in Deutschland lebenden einen Dreck interessiert, welche selbst inszenierten Erfolge man da angeblich im Ausland oder am schöngerechneten Arbeitsmarkt feiert, wenn bei ganzen Bevölkerungsteilen im eigenen Land schlicht die Existenz gefährdet ist! Solange in der EU alle Ziele erreicht werden, kann hier jeder verrecken. Und ist es nicht die EU, dann findet man einen anderen, an den Haaren herbei gezogenen, Grund das Volk auszuquetschen. Ja klar, sozialversicherungspflichtige Jobs – sponsored by ARGE und SODA und wie die alle heißen.

Erst schön unter das Existenzminimum bringen, dann durch Harzt 4 aufstocken lassen (müssen) und als Krönung all diese Menschen gleichzeitig als faule Säufer bezeichnen. Noch ein wenig geschickte Polemik durch bestimmte Medien… Sehr geschickt, sehr schlau angestellt!

Hier in ‘D’ haben viele Menschen kaum etwas zu essen auf dem Tisch, bald wird es Stromnot und kalte Wohnung geben, angebrachte Kleidung ist für viele nicht mehr selbstverständlich! Diesen Mensch ist es einen ROTZ wichtig, ob irgendeine Europascheiße oder Arbeitsmarktstatistik  händeklatschend selbst beweihräuchert wird!

Ich lebe in Duisburg, vielleicht sollten sich hier einige Damen und Herren aus der Politik mal umschauen. Und Walsum ist bestimmt noch nicht die schlimmste Ecke.

Philip Rösler verteidigt die Schönfärberei des Armutsberichts - me magazine

Ich platz gleich….