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Heute vor einem Jahr habe ich mich entschlossen, meine Homepage auf WordPress bzw. als Blog umzustellen. Roundabout 100.000 Besucher haben sich seitdem hierher verirrt – deutlich mehr, als ich erhofft habe ![]()
Also recht herzlichen Dank an Euch alle!
Sicher ist nicht immer für jeden ein Thema dabei, auch weiß ich, dass viele Artikel auf Fortsetzung warten. Leider kann ich rein zeitlich nicht immer so, wie ich es gerne hätte, Ihr werdet das kennen. Trotzdem hoffe ich, dass sich auch in Zukunft noch jemand hierher verirrt ![]()
Viele Elektroniker kennen den Umstand, dass analoge Werte irgendwie für den PC bzw. die digitale Welt umgesetzt werden müssen. Man kann natürlich mit Mikrocontroller und Co selber etwas zusammenbauen, einfacher geht es aber vielleicht mit der bei ‚Elektor‘ vorgestellten Lösung:
Quad-A/D • 12 bit • USB – ELEKTOR.de | Elektronik
Kurz zusammengefasst:
Weitere Informationen zum ‚CEBO-Stick‘ hier beim Hersteller CESYS
Unter anderem soll das Gerät auch bei Reichelt zu bekommen sein, ich habe aber bisher noch nichts finden können.
‚TecChannel‘ hat sich in einem Artikel mal der Arbeit mit Windows und der Kommandozeile angenommen. In vielen Situationen kommt man gerade bei administrativen Operationen damit effektiver und schneller ans Ziel, auch die Informationen zum Zustand der jeweiligen Aufgabe können durchaus detaillierter sein. Da ich aus den DOS und Amiga Zeiten noch seht gut die Situation kenne, in der man wirkungsvoll eigentlich nur mit der Tastatur sein System konfigurieren konnte, finde ich solche Tipps immer sehr hilfreich.
Wer mehr wissen möchte:
Da denkt doch mancher, das Ruhrgebiet hätte nichts an Ausflugszielen zu bieten.
Der Blog „Unterwegs im Ruhrgebiet“ hat sich dieses Thema als Inhalt gesetzt und bietet Information zum ‚Wann und Wohin?“ in der Region:
Ich kenne das ja selber. Man ist so an die Umgebung gewöhnt, dass man gar nicht bemerkt, wie interessant die Region eigentlich ist. Schön, dass manche mit schärferem Auge hinsehen
Seit ich mich oft im Odenwald aufhalte sehe ich allerdings erst so richtig, welchen Kontrast das Ruhrgebiet im Vergleich zu anderen Lebensräumen manchmal aufweist.
Gerade habe ich den folgenden Artikel zur sicherlich hochwertigen ‚Silent Pro Gold‘ Netzteilreihe entdeckt:
Silent Pro Gold auch als 450- und 550-Watt-Version – ComputerBase.
Da mache ich mir aber schon so meine Gedanken…
Wenn z.B. die 550W Version knapp an der Leistungsgrenze betrieben wird, zieht der PC in 2 Stunden 1 kW an Leistung durch! WOW! in 10 Stunden sind das roundabout 1,35€ an Stromkosten, je nach Tarif bzw. Anbieter im Jahre 2013. Bei Vielnutzern kommen da durchaus 30-50€ (oder mehr…) an Energiekosten im Monat zusammen, das haut mich vom Stuhl. Von Bildschirmen und drumherum Jubelelektronik mal gar nicht zu reden ![]()
Das Thema Wirksamkeit und Sinn von Virenscannern und Sicherheitstools ist gewiss nicht neu. Wenn man in bestimmten Foren mitliest, kann man regelrechte Wortgefechte erleben, in denen diese oder jenige Tools verteidigt oder verflucht werden.
Unter dem folgenden Link habe ich bei ‚Borns IT- und Windows-Blog‚ einen Beitrag gefunden, der mir aus der Seele spricht. Er ist schon ein paar Tage älter, trifft aber in vielen Punkten den Kern des Themas:
Windows 8, Anwenderwahn und die Virenscanner | Borns IT- und Windows-Blog.
Ganz toll finde ich auch das Totschlagargument, dass ja ein Antivirus verwendet wurde, wenn ein Computer mit irgendwelchem Mist infiziert ist. Kann also gar nicht sein, ich habe eben einfach nur keine Ahnung – OK. Oder denn Klassiker einer toten Netzwerkverbindung bei Installation irgendeiner Security-Suite, wenn der Anwender absolut keine Ahnung hat, was er da macht. Am Programm kann es ja nicht liegen, Comuterzeitung XY hat das doch empfohlen…
Jeder, der ein Smartphone oder Tablett sein eigen nennt, länger nutzt und gerne mal diverse Apps testet, wird es kennen: Das System wird langsam aber sicher zugemüllt.
‚Computerwoche‘ hat sich dieses Problem mal angesehen und einen Beitrag dazu online gestellt:
Smartphone aufräumen: Android wieder schnell wie am ersten Tag – computerwoche.de.
Wobei ich selber auf meinem Xperia gerade selber das Problem erleben durfte. Eigentlich nichts groß verändert, trotzdem war der interne Speicher runter auf 52MB. Mit Hilfe von Android Assistant, Titanium Backup und DiskUsage habe ich in mühevoller Kleinarbeit etliche Speicherfresser gesucht und eliminiert. Am schlimmsten sah es bei den Emails aus. Im Laufe der Zeit habe ich mal diese und mal jene Mail aufgehoben, gerne auch mal mit Anhang. Kommt schon so einiges zusammen. Gespannt bin ich mal, wenn das Tablett dran ist. Da ich dort immer (noch) keinen Root habe, wird das durchforsten des internen Speichers bestimmt nicht so ohne weiteres funktionieren.
Aktuell habe ich feststellen können, dass vielen Usern nicht bekannt ist, wie man Programme die unter Windows im Autostartordner liegen, an der Ausführung hindern kann.
Es kommt durchaus schon einmal vor, dass ein neu installiertes oder aktualisiertes Programm sich in den Autostart schreibt, um automatisch mit dem Windowsstart ausgeführt zu werden. Ebenso kann es vorkommen, dass im Fehlerfall eben dieser Start den Computer blockiert oder das Erscheinen des Desktops ewig verzögert. Wie auch immer, durch drücken (und halten) der ‚SHIFT‘ Taste, also der Großschreibtaste, kann man den Autostart beim booten verhindern. Den genauen Zeitpunkt muss man evtl. herausfinden, meist funktioniert es kurz vor dem Desktopstart. Anschließend die Taste gedrückt halten, bis der PC komplett gestartet ist. Nun aber daran denken, das betreffende Stück Software auch aus dem Autostart zu entfernen
Sollte bei allen Windowsversionen bis „7“ klappen, unter „8“… keine Ahnung ![]()