Die Bezüge im Artikel sind leider nicht mehr im ursprünglichen Inhalt verfügbar oder erscheinen anderweitig unpassend!
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Neben vielen anderen Arbeiten sind wir natürlich auch dabei, weitere Streckenteile der Gleisanlage in Betrieb zu nehmen. Manchmal kommt es dann vor, dass irgendwie noch etwas fehlt, um eine Zugfahrt plausibel zu machen.
Im aktuellen Fall vermissen wir einen Bahnsteig, irgendwie erscheint uns das, was vorhanden ist als nicht ausreichend ![]()
Stefan hat sich dessen mal angenommen, ich poste das Ergebnis, wenn’s fertig ist!
Heute haben wir einen ersten Test mit einer neuen LED-Kulissenbeleuchtung für die Oberhausener Anlage gestartet. Das Ergebnis ist durchaus positiv, wir haben wohl unsere Lichtquelle gefunden
Natürlich steckt noch einiges an Arbeit und Anpassung drin, das Ergebnis wird den Aufwand aber lohnen. Da kommen wieder einige hundert Meter Strippe auf uns zu, aber das sind wir ja gewohnt
Das Foto gibt die Lichtverhältnisse leider nur unzureichend wieder, hab‘ ich nur schnell während der Anschließerei geschossen.
Jetzt muss ich doch mal kurz den Stefan bei der Arbeit bloggen
Das ist der Stefan Kerwer, der die ganzen Videos zur Modellbahnwelt Odenwald bei Youtube eingestellt hat. Hier bringt er gerade dem PC bzw. Traincontrol bei, wo er auf den neuen Streckenteilen gerne die Züge fahren lassen würde. Das ist immer ein ziemliches hin und her laufen, schließlich gibt es auch Stellen auf der Anlage, die sich nach dem Anschluss an die Elektronik nicht sofort so benehmen, wie man es gerne hätte ![]()
Ich weiß, kitschig ![]()
Aber manchmal sieht man was und muss ein Foto machen. Nutzt es als Wallpaper, ignoriert es oder sonstwas, ich muss es mir hier sichern ![]()
Nicht, daß ich Unwetter fürchte oder noch keine erlebt hätte, aber das, was gestern Abend hier vorbeigezogen ist, war schon heftig.
Ich kann von meiner Unterkunft aus das Freibad sehen, da gab’s Minispringfluten im Schwimmbecken
Mal sehen, wo die Sonnenschirme alle gelandet sind. Wahrscheinlich über ganz Fürth verteilt…
Klar, je intelligenter die Ladetechniken bzw. die zum Laden genutzte Anschlussvarianten werden, desto eher gibt es die Möglichkeit, Unsinn damit zu veranstalten:
Ladegerät als Sicherheitsrisiko? – ELEKTOR.de | Elektronik
Bei Geräten, in die simpel einfach eine Gleichspannung eingespeist wird, dürfte das Problem eher nicht vorhanden sein. Aktuelle Smartphones und Tablet-PC’s haben aber oft Systemstecker, die ggf. auch gleich die Datenverbindung zu Hostgeräten wie dem PC herstellen. Da kann man nicht mehr sicher sein, dass hier wirklich nur der Akku geladen wird, wenn man mit der selben Leitung ’nur‘ am Ladegerät hängt.
WLAN ist für uns heute so selbstverständlich, wie fließendes Wasser aus dem Wasserhahn. Natürlich geht damit das Thema Sicherheit Hand in Hand, schließlich macht man bei Vernachlässigung dieses Aspektes Angreifern Tür und Tor auf. Sicherlich wird und wurde dazu schon sehr viel geschrieben, trotzdem fand ich den Artikel bei der ‚Computerwoche‘ lesenswert:
Die Tricks der Kriminellen: Modernes WLAN-Hacking – computerwoche.de.
Da ich ja auch gelegentlich Freunde und Bekannte bei der Einrichtung ihrer Netzwerke unterstütze, sind mir diverse Passwortstilblüten durchaus bekannt
Wirklich brauchbare Kennwörter habe ich eher selten gesehen, manchmal könnte man schon durch reines Nachdenken drauf kommen ![]()
Die Themen Akkutyp und Ladung können Bücher füllen. Neben dem Anwendungsbereich entscheiden auch die Lademöglichkeiten und der zur Verfügung stehende Platz maßgeblich über den zu verwendenden Akkutyp. Ich selber nutze bislang immer noch NiMH Akkus für meine Car System Autos. Dies hat aber eher den Grund in der Tatsache, dass ich für die klassischen Antriebstechniken nur 1,2V brauche und bei brauchbarer Zellengröße mehr Kapazität zur Verfügung steht, bisher jedenfalls. Ein Spannungswandler ist eben meist besser in ein Modell einzubauen als ein größerer Akkupack. Nebenbei sind NiMH Zellen aktuell doch teilweise wesentlich preiswerter.
Jedenfalls gibt es bei ‚Elektronikpraxis‘ einen lesenswerten Artikel, der sich mit dem Thema Lithium-Ionen Technologie auseinandersetzt:
Was Sie schon immer über Lithium-Ionen-Akkus wissen wollten – Elektronikpraxis
Zugegeben, schon beim Einbau weißer LEDs in ein Modell, kann der Einsatz von Lithium-Ionen Akkus sinnvoll sein, immerhin wollen diese Leuchtdioden rund 3V Betriebsspannung sehen. Kommen dann noch blaue LEDs (die ja im selben Spannungsbereich werkeln) dazu, weil irgendwelche Lichteffekte realisiert werden sollen, ist der Lithium Akku schon fast Pflicht.