Testanlage – Bahnübergang

bue_00Rollende Autos sollen natürlich auch auf meiner Testanlage vorhanden sein, vor allem ein Bahnübergang. Da dies mit allem Drumherum doch etwas mehr Aufwand bedeutet, fange ich also einfach mal an :-D

 

bue_01Gefahren wird auf Magnetstreifen und Draht, es soll ja möglichst viel Spielraum zum Testen vorhanden sein, an dieser Stelle gibt’s aber nur Magnetstreifen.

 

 

bue_02Habe hier noch einiges an 1mm Pappe, dünnem Sperrholz und Kunststoffplattenresten – wird alles verarbeitet ;-)

 

 

 

bue_03

So, über die Gleise komme ich nun drüber :mrgreen:

Die Weiche funktioniert übrigens tadellos!

 

 

 

 

 

 

Elektronik? Bei Reichelt ;-)

Aktive Bauelemente

Relais

Messtechnik


 

Testanlage – 1. Weichenantrieb

kellertest_weiche__Wenn man mit dem Computer Züge auf ein anderes Gleis fahren lassen möchte, braucht man eine Weiche, auf die der PC auch zugreifen kann. Das gilt auch für meine Testanlage :-)

 

 

weiche_teststrecke_keller

Immer wieder schön, wenn etwas auf Anhieb so funktioniert, wie man sich das vorgestellt hat! (Sollte sich in dem Foto nichts bewegen: Einfach draufklicken :mrgreen: )

In meinem Fall erfolgt die Weichenstellung mit Servos, montiert servicefreundlich auf der Oberseite der Anlage. Ich will und werde gerade im Bereich Weichen & Antriebe noch einige Experimente durchführen, das geht denn doch besser von oben ;-)

Angesteuert wird der Servo aktuell von einem Müt-Digirail S/D Weichennmodul. Alleine schon um dieses Modul richtig ausreizen zu können, lohnt der Aufwand mit der Testanlage. Das Teil kann dermaßen viel, kann man durch „nur Servos anteiben“ gar nicht ausnutzen. Leider ist es auch recht aufwändig in den Einstellungen…

Habe übrigens rechts eine eigene Rubrik „Testanlage“ erstellt, zu dem Thema kommt bestimmt noch etwas ;-)

Ein paar Tipps zum Einstellen der MÜT Weichenmodule SD gibt’s bei „Reinhard & mobatoday“:

MÜT SD-Weichendecoder Einstellung via SX-Bus

Weichen einstellen via SX-Bus und MC2004

 

 


Bisschen Werbung ;-)


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Züge, Autos – Messen & Testen

testanlage__a01Wenn einer beruflich mit dem Betrieb und der Instandhaltung von Ausstellungsmodellbahnanlagen zu tun hat, dann kommt er um’s Testen und Experimentieren nicht herum.

Nebenbei steht die Thematik ja auch absolut in Überschneidung mit den privaten Interessen, da ist manches mal kaum noch eine Trennung möglich. Man werkelt also auch in der eigenen Werkstatt, entsprechend möchte diese eingerichtet sein oder besser gesagt, möchte man diese eingerichtet haben. Als wir vor rund 3 Jahren nach Fürth zogen, ging es in erster Linie um das unterbringen der eigenen Besitztümer, weniger um das finale Einrichten von Teststrecken und Werkstatt.

Um überhaupt beginnen zu können in den eigenen vier Wänden aktiv  zu werden, wurden Test- und Einmessstrecken einfach auf diversen Tischen verlegt, der PC stand mal hier und mal dort – will ich alles so nicht mehr.

Es besteht allerdings kein wirkliches Verlangen, mir eine eigene Modellbahnanlage zu bauen, dass kann ich in der Firma größer und besser haben. Es soll aber, nach und nach, alles an Funktionen da sein, was getestet werden soll und muss. Nebenbei möchte ich auch einige Experimente wagen können, die man an den Ausstellungsanlagen besser nicht durchführt, da muss unter allen Umständen der Betrieb sichergestellt sein!

Um das Verhalten instandgesetzter Loks, reparierter Autos oder zickender Wagen einschätzen zu können, sollte eben auch die Technik auf der Teststrecke zu finden sein, mit deren Unterstützung die Modelle auch sonst fahren sollen.

kellertest_bretterDa ich ja immer ein kostenbewusster Mensch bin, werde ich vornehmlich alles das verarbeiten, was so oder so nicht mehr wirklich genutzt und verbaut wird und wahrscheinlich sonst irgendwann in der Entsorgung landet… Also mal mit dem Chef im Lager geschaut, was so an unbenötigtem Holz zu finden ist. Die alten 80 x 60 x 1 cm Sperrholzplatten, auf denen früher in Oberhausen einiges an Elektronik verbaut war, kommen mir da schon richtig entgegen ;-)

kellertest_bretter2Sehr viel filigranes gibt es jetzt erst mal nicht zu tun, das Ganze kommt vorläufig auf Holzböcke, wird verschraubt und durch die Gegend geschoben, bis ich der Meinung bin, so geht’s :mrgreen: Wenn irgend möglich soll die ganze Sache in der Mitte teilbar bleiben, wer weiß schon, ob nicht irgendwann ein Transport ansteht…

kellertest_gleise1

Gleiches wie für das Holz gilt auch für den Rest bzw. jetzt zunächst die Gleise: Überbleibsel verbauen. Das meiste, was hier genutzt werden wird, dürfte Tillig „Elite“ Gleis sein, bin für eine Experimentieranlage da aber echt nicht wählerisch. Solange die Spurkränze nicht über die Kleineisen rattern oder ich jede Verbindungsstelle nachschleifen muss, ist es mir egal.

kellertest_weiche

In dieser Ausbaustufe soll eine Weiche vorläufig reichen, so viel Platz ist nicht vorhanden, da muss ja noch einiges anderes drauf, der Raum ist auch nicht unendlich.

 

 

kellertest_uebersicht

Der Grundaufbau steht, 3,20m x 0,6m Rohbau…

Kurz mal Strom auf die Gleise gegeben, fahren tut’s zumindest ;-)

 

 

Um kompatibel mit der Modellbahnwelt zu sein, wird übrigens alles mit Selectrix und Traincontroller gesteuert, sonst bringt das ja nicht viel…

Jetzt fehlen nur noch Melder, Weichenantriebe, Car-System, Kabel, Trennungen und was weiß ich noch :mrgreen:

Erstes Etappenziel ist ohnehin (bzw. muss sein) die Möglichkeit, wieder Lokomotiven einmessen und testen zu können, die Reparaturen machen sich nicht von alleine. Auf jeden Fall mein Langzeitprojekt mit offenem Ende, weitere Berichte werden folgen ;-)

 

 

 

 

Elektronik? Bei Reichelt ;-)

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Löttechnik – Die Grundlagen

In den letzten Tagen bei Reichelt entdeckt, vielleicht ganz interessant für Leute, die gerade mit dem Gedanken spielen, mal den Lötkolben zu schwingen :-)

 

www.michael-floessel.deLöttechnik – was man über das Zusammenlöten von Metallteilen wissen muss. Lesen Sie hier mehr über die Grundlagen des Weichlötens.

Quelle: Reichelt Magazin – Löttechnik – Die Grundlagen

 

 

 

 




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DSO 138 – Erster Eindruck

dso_138_Habe mich jetzt mal einige Stunden mit meinem DSO 138 beschäftigt und bin positiv überrascht.

(Link zum Hersteller JYE-Tech mit allen Daten)

 

Klar, es ist und bleibt eine „DIY“-Lösung, für die kleine Messung zwischendurch aber durchaus brauchbar.

Gerade wenn ich an unzugänglichen Stellen meiner Modellbahn (OK, eher Teststrecke, dazu kommt hier im Blog noch etwas… ;-) ) mal eben eine Messung sichtbar machen möchte, spielt es seine Vorteile gut aus. Will man wissen ob aus einem eingespeisten Rechtecksignal nicht doch eher ein Trapez geworden ist oder ein benötigter Takt wirklich noch ein Takt ist – in diesen Fällen hat sich das DSO 138 hier bereits als gutes Werkzeug erwiesen. Für genaue Ablesungen ist das Display allerdings recht klein, es gibt auch gelegentlich Triggerprobleme beim Wechsel der Messbereiche bzw. bei fortlaufender Messung, wenn während der selben die Einstellungen des Oszilloskopes geändert werden.

Es ist allerdings empfehlenswert mit der englischen Sprache einigermaßen gut zurecht zu kommen, spätestens bei der Inbetriebnahme gibt es sonst wahrscheinlich Probleme.

Geliefert wird außer der Stromversorgung alles, was zum Betrieb notwendig ist. Die SMD-Bauteile sind bereits auf der Platine verlötet, die THT-Parts muss man selber anlöten. Hab nicht alles gezählt, dürften aber so rund 60 Teile sein :-)

dso___smallMit (der einen oder anderen) Kaffeepause habe ich vom Auspacken bis zum ersten Test rund 3 Stunden am Lötkolben gesessen. Einige Zeit hat dabei der Widerstand „R3“ verschlungen. Laut Stromlaufplan und Bestückungsliste ein 200k/1% Widerstand, der einzige mitgelieferte, welcher nicht gelistet war, ist aber ein 20k Typ. Dafür fehlt der 200 Kilo völlig… Habe ihn durch einen 200k aus meinem Bestand ersetzt, bisher scheint dies die richtige Entscheidung gewesen zu sein, vielleicht habe ich aber auch die passende Messung noch nicht durchgeführt um den Fehler ans Tageslicht treten zu lassen. Der Widerstand liegt im Eingangskreis des Messignals bzw. Messverstärkers, ich werde es sehen, wenn ich demnächst die Genauigkeit enger in’s Auge fasse :-)

Nach erfolgreicher Bestückung erfolgt die Inbetriebnahme. Vor dem Aufstecken des Displays wird eine Probemessung der Spannungsversorgung durchgeführt, anschließend muss eine Lötbrücke geschlossen werden. Der Abgleich beschränkt sich im wesentlichen auf die saubere Darstellung des auf der Platine abzugreifenden Testsignals mittels zweier Trimmkondensatoren. Dies sind in der Anleitung auch die Vorgänge, die eben in Englisch im Manual beschrieben sind. Die mitgelieferte Dokumentation empfinde ich übrigens als ausreichend, steht man mit der Elektronik einigermaßen auf „Du & Du“, sollte es keine Probleme geben.

 

 

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