Imitiert den Verbrennungsmotor

Eigentlich ja nicht für den Modellbau bestimmt, mir fällt dazu allerdings so einiges ein:

Imitiert den Verbrennungsmotor - Elektronikpraxis.

Ich könnte mir so einige Anwendungsmöglichkeiten zum Chip vorstellen, sei es nun im Modell selber oder in einer anderen Unterbringungsform. Leider habe ich noch keine Bezugsquelle finden können oder einen zu erwartenden Preis, kommt aber sicherlich noch, bei den Möglichkeiten muss man das im Auge behalten. Ich weiß, es gibt da schon Möglichkeiten, diese hier ist aber nach dem ersten Blick an Einfachheit kaum zu unterbieten :-)

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Sieben Sünden beim Leiterplatten-Design

Entwicklungsplatine IrDiS - www.michael-floessel.deIrgendwann kommt ein (Hobby) Elektroniker mal in die Verlegenheit, dass er eine Platine fertigen lassen will oder muss. Geeignete Software gibt es im Netz, teilweise sogar kostenlos, wenn man einige Einschränkungen akzeptieren kann, welche bei kleineren Projekten meist ohnehin keine tragende Rolle spielen. Je nach Umfang, kann so ein Vorhaben auch schon einige Euros aus der Geldbörse ziehen, man sollte sich so gut wie es geht vorbereiten, Fehler sind meist nur mit viel Mühe zu beheben, wenn überhaupt. Elektronikpraxis hat hier (mal wieder :-) ) das Problem erkannt und Tipps erarbeitet, welche helfen können, Fehler zu vermeiden:

Sieben Sünden beim Leiterplatten-Design.

Ich habe selber schon erlebt, dass nach der Lieferung der Platinen auf einmal die Pads eines Bauteiles spiegelverkehrt sind, trotz aller Sorgfalt im Vorfeld. Das ist nicht nur ärgerlich, im schlimmsten Fall sind die PCB’s reif zur Entsorgung. Ebenso schön ist es, wenn eine Schaltung nur beim Labormuster funktioniert, nicht aber bei der gedruckten Schaltung. Schuld kann z. B. das Design der Leiterbahnen sein, vielleicht eine Einstreuung der Nachbarbahn oder eine Masseschleife? Ärgerlich allemal!

 
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Microsoft Office gibt es jetzt für Android kostenlos | Androidmag.de

Ich muss zugeben, die richtige Software für Dokumente und ähnliches habe ich auch noch nicht gefunden, jedenfalls auf den Android Geräten. Als “Urvater” der Office-Anwendungen hat sich Microsoft nun entschlossen, hier auch unter Android vertreten zu sein:

Microsoft Office gibt es jetzt für Android kostenlos | Androidmag.de.

Die Userbewertungen zeigen allerdings (Stand Ende März ’14), dass offensichtlich noch einiges an der App getan werden könnte. Ich selber kann leider noch keinen Bericht schreiben, auf dem Xperia™ Tablet Z steht mir das Programm (jedenfalls aus dem Google-Store) nicht zur Verfügung, auf dem Arc S wird arbeiten mit Dokumenten zur Herausforderung, der Bildschirm ist einfach zu klein und würde meine Meinung bestimmt nicht positiv beeinflussen ;-)

 


AndroidPIT


 

Google DNS-Server: Internet beschleunigen und Ping verbessern – NETZWELT

Einen DNS-Server braucht jeder, der im Internet unterwegs ist. Er sorg dafür, das aus den WWW-Adressen für den Computer verwertbare IP-Adressen zu erkennen sind. Wenn es beim eigenen Anbieter gelegentlich hakt oder langsam ist, mal der Tipp, den Hinweisen im folgenden Beitrag Beachtung schenken:

Google DNS-Server: Internet beschleunigen und Ping verbessern – NETZWELT.

Natürlich ist Google jetzt nicht der Dienst, der am sensibelsten mit Daten umgeht, aber im Vergleich zum Browser ist der DNS Server wahrscheinlich eher genügsam ;-) Die Google-DNS-Server sind unter den Adressen 8.8.8.8 und 8.8.4.4 erreichbar, ich werde in den nächsten Tagen mal antesten, ob’s was bringt.

 


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Den passiven Tastkopf ohne Probleme sicher einsetzen

Wer elektrische Signale sichtbar machen möchte, kommt um den Einsatz eines Oszilloskopes kaum herum. Dabei ist ein Tastkopf Grundausstattung, ‘Elektronikpraxis’ hat zu dem Teil einen informativen Text verfasst:

Den passiven Tastkopf ohne Probleme sicher einsetzen.

Bestimmte Effekte werden im Hobbykeller wahrscheinlich eher selten auftreten, ein verfälschtes Signal ist aber im Minimum ärgerlich, die ganze Messung ist ja dann u. U. für die Katz’ ;-) Abgesehen davon kosten diese Messgeräte auch nicht wenig Geld, vernünftige Ergebnisse sind doch wünschenwert, oder? ;-)

 


reichelt elektronik – Elektronik und PC-Technik


 

Finger Print Reader AES2501A und Windows 7 (x64)

Lenovo_3000N200_FingerprintReader_Windows_7Ich bin immer noch bei den kleinen Detailproblemchen, welche nach dem Umstieg auf Windows 7 mit dem Lenovo 3000n200 so aufgetreten sind. Eines davon stellt der Fingerabdruckscanner dar, irgendwie wollte der nicht wirklich mit mir zusammenarbeiten :-) Den Treiber für das ‘Authtentec AES2501A’-Gerät habe ich zwar recht schnell gefunden, mehr aber auch nicht. Alle Links, welche zum Internetauftritt der Firma ‘Upek’ führen, welcher immer als Downloadquelle genannt wird, sind leider nicht mehr brauchbar.

Wer sich nun mit dem gleichen Problem herumärgert, sollte sich einmal diesen kleinen Supportbeitrag durchlesen:

Finger Print Reader AES2501A Driver For Windows 7.

Kleiner Beitrag, große Wirkung ;-) Nebenbei bemerkt kann ich, vor allem aus rechtlichen Gründen, keine Downloads direkt anbieten. Wenn eine Datei nicht von mir verlinkt bzw. angeboten wird, kann ich sie auch nicht zur Verfügung stellen, sorry!

 
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Ausfallanalyse an einem Lithium-Ionen-Akkumulator

Mal wieder ein interessanter Bericht bei “Elektronik-Praxis”:

Ausfallanalyse an einem Lithium-Ionen-Akkumulator.

Ich finde es sehr informativ, wenn nach dem Ausfall einer Komponente mal untersucht wird, warum eben jener Defekt gerade aufgetreten ist. Nebenbei ist auch die Erklärung des Aufbaus so einer Akkuzelle recht lesenswert.

 


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Vom Handy verdrängt – nur noch 48.000 Telefonzellen | heise online

Ihr wisst schon, mein Retrofimmel ;-) Aber es stimmt, an vielen Stellen hat sich unser Städtebild verändert:

Vom Handy verdrängt – nur noch 48.000 Telefonzellen | heise online.

Ich muss allerdings zugeben, dass ich seit vielen Jahren keine Telefonzelle mehr von innen gesehen habe. Ich fand den Artikel einfach nur lesenwert :-)

 


AndroidPIT


 

Totale Sicherheit dank Internetsecurity-Suite? | Ingos Blog

An einigen Stellen habe ich ja schon gelegentlich durchblicken lassen, dass ich von “Computer-Rundum-Alles-Superschutz” Software nicht viel halte. Zu viele negative Erfahrungen in den letzten Jahren, gepaart mit diversen trotz allem infizierten System, haben mich zu dieser Einstellung gebracht. Im folgenden Link mal ein Erfahrungsbericht bei ‘Ingos Blog’:

Totale Sicherheit dank Internetsecurity-Suite? | Ingos Blog.

Ich kann das Fazit im beschriebenen Artikel nur unterstützen. Meiner Erfahrung nach kommen Schädlinge ohnehin eher selten von alleine auf den PC, meist hat der Benutzer mit einem Klick auf “OK” kräftig mitgeholfen. Ein zu großes Vertrauen in Sicherheitssoftware ist da dann noch eher schädlich als schützend.

 


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