Wenn z.B. die 550W Version knapp an der Leistungsgrenze betrieben wird, zieht der PC in 2 Stunden 1 kW an Leistung durch! WOW! in 10 Stunden sind das roundabout 1,35€ an Stromkosten, je nach Tarif bzw. Anbieter im Jahre 2013. Bei Vielnutzern kommen da durchaus 30-50€ (oder mehr…) an Energiekosten im Monat zusammen, das haut mich vom Stuhl. Von Bildschirmen und drumherum Jubelelektronik mal gar nicht zu reden
Das Thema Wirksamkeit und Sinn von Virenscannern und Sicherheitstools ist gewiss nicht neu. Wenn man in bestimmten Foren mitliest, kann man regelrechte Wortgefechte erleben, in denen diese oder jenige Tools verteidigt oder verflucht werden.
Unter dem folgenden Link habe ich bei ‘Borns IT- und Windows-Blog‘ einen Beitrag gefunden, der mir aus der Seele spricht. Er ist schon ein paar Tage älter, trifft aber in vielen Punkten den Kern des Themas:
Ganz toll finde ich auch das Totschlagargument, dass ja ein Antivirus verwendet wurde, wenn ein Computer mit irgendwelchem Mist infiziert ist. Kann also gar nicht sein, ich habe eben einfach nur keine Ahnung – OK. Oder denn Klassiker einer toten Netzwerkverbindung bei Installation irgendeiner Security-Suite, wenn der Anwender absolut keine Ahnung hat, was er da macht. Am Programm kann es ja nicht liegen, Comuterzeitung XY hat das doch empfohlen…
Es gibt Software, die man irgendwie als Urgestein der Computerwelt bezeichnen könnte. Ich kann nicht abschätzen, in wie vielen Firmen und auch Haushalten bestimmte Produkte eingesetzt wurden. Irgendwie finde ich es aber immer seltsam beklemmend, wenn für solche “Meilensteine” das Ende kommt:
Vielleicht sollte es die Telekom auch machen, wie die GEZ und das nachfolgende… Also einfach kassieren und dafür nichts mehr an Gegenleistung bringen, was eine realen Wert darstellt. Dafür aber immer ein Argument in der Hinterhand, warum dies und jenes denn gerade unerlässlich ist.
Vom Spielchen her ist es ja bestimmt eine lukrative Idee: Man baut immer schnellere Anbindungen, dann ist das Volumen der vorher mit viel Aufwand geköderten Kunden umso schneller verbraucht. Zeitgleich in den kritischen Gebieten gar keine Anbindung mehr anbieten, diese Benutzer sind dann auf alternative Technologie angefixt. In der Hoffnung, dass (wieder mal) alle die Schnauze halten, kann man dann in kleinen (oder größeren) Schritten weiter direkt oder indirekt an der Preisschraube drehen.
Seit Jahren haben die Telekom und andere massiv Werbung mit Flatrates und Netzgeschwindigkeiten in die Welt gesetzt, damit den Markt beeinflusst und dafür gesorgt, dass ein bestimmtes Nutzungsverhalten und ein gewisser Bedarf überhaupt erst entstehen. Nun sollen als Konsequenz für dieses Vertrauen (OK, andere Produkte hätte man in der Realität auch gar nicht bekommen) einseitig die Spielregeln geändert werden.
Ich bin seit 23 Jahren bei der Telekom – Ich kann da bleiben, ich muss nicht. Schade nur, dass schon jetzt wieder die ersten Verteidiger dieser Machenschaften laut werden, wahrscheinlich die gleichen, die immer ‘HIER!‘ schreien, wenn der Verbraucher beschissen werden soll… Traurig… Wird die Politik einschreiten, etwas unternehmen was WIRKLICH entscheidend für uns Netznutzer ist, oder gibt es wieder nur feiges herumreden und nichts geschieht? Das bleibt abzuwarten, ich fürchte nur, das Ergebnis zu erahnen.
Eigentlich wollte ich mich vorerst gar nicht zu dem Thema melden, zu lange ist es noch hin, zu viel kann noch passieren, die digitale Welt dreht sich eigentlich zu schnell, um mehrere Jahre in die Zukunft zu prognostizieren… ( “Niemand braucht mehr als 640kB RAM in seinem PC.” Bill Gates)
Ich kann mich noch an die Zeiten vor DSL erinnern, in denen ich glücklich für 79 DM/Monat meine erste ISDN Flat über Sunnet (hießen die so?) erhielt. Damals zogen andere Anbieter nach, Zahlen nach Messung und Zeit schien endgültig vorbei zu sein! Und nun? Nun nähern wir uns wieder der Zeit, in denen nicht mehr das Thema ist, was im Netz vertreten ist sondern das, was uns in’s Netz bringt. So oder so!
Vielleicht kommt dann bei mir die etwas teurere Version einer reinen Mobilfunknutzung, immerhin spare ich dabei komplett das Festnetz bzw. die Festnetzkosten. Dafür bin ich immer und überall mobil. Auch Wunschdenken, ich weiß. Aber vielleicht ist ja gerade dieses gewollt!
LEDs sind aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken. Egal ob zur Beleuchtung oder als Signalleuchte – überall sind sie zu finden.
Manchmal ist es aber notwendig, die Helligkeit an die Anforderungen anzupassen. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, die bei ‘Elektronik Praxis’ mal näher betrachtet werden:
Die Anpassung über den Strom halte ich für problematischer, eben weil eine kleine Änderung des Stromes schon eine starke Wirkung haben kann. Kommen dann noch Exemplarstreuungen hinzu, kann es zu sichtbaren Unterschieden kommen. Dafür ist eine getaktete Lösung meist etwas aufwändiger bei der Umsetzung, allerdings dank Mikrocontrollern & Co auch flexibler in der Anwendung.
Ich kenne diese Ausstellung zwar nicht, für LED- und Modellbaulvernarrte wie mich aber vielleicht genau das richtige. Leider habe ich noch keine Ahnung, ob ich es schaffe da hin zu kommen.
Wer vielleicht ohnehin einen neuen Akku braucht, kann ja mal den Artikel lesen, evtl. ist da was nachrüstbar. Ich fände es schon praktisch, nicht immer mit der Strippe hantieren zu müssen
Ich habe mir das Programm selber heruntergeladen (Installation ist nicht nötig, einfach die .exe starten) und ein wenig experimentieren. Die Software ist zwar auf englisch, durch die nicht allzu umfangreichen Einstellungen kommt man aber recht gut zurecht. Eine erste Einweisung in’s Tool gibt es unter dem oberen Link bei ‘Tipps, Tricks & Kniffe’. Das Programm ist Freeware und noch in der Beta-Phase, funktioniert aber erstaunlich gut!
OK, ich selber habe mit dem Raspberry Pi noch keinerlei Berührung gehabt, der folgende Artikel bei ‘Elektor’ scheint mir aber doch einen Eintrag im Blog wert zu sein:
Immerhin tragen Kameras dazu bei, unsere Schaltungen ‘sehend’ zu machen Durch die Fähigkeit Bilder und Videos verarbeiten zu können, sind ja doch immer wieder neue Möglichkeiten gegeben.
Hier noch ein weiterer Artikel zum Thema bei Heise. Im Beitrag gibt es auch Informationen zur Verfügbarkeit bzw. Lieferfristen.
Wie bereits hier berichtet, ist der Berg an ausrangierter Hardware ein aktuelles Problem. Glücklicherweise gibt es aber auch die Möglichkeit, die gebrauchten Geräte wieder zu Geld zu machen, was den meisten Benutzern wohl am ehesten entgegenkommen wird.
Innerhalb weniger Sekunden kann man auf der ‘WIRKAUFENS’ Webseite den Tageskurs einer Hardware feststellen und diese verkaufen. Natürlich spielen Alter, Zustand und evtl. vorhandenes Zubehör eine große Rolle beim zu erzielenden Verkaufspreis. Ich konnte ‘WIRKAUFENS’ als Partner für meinen Blog gewinnen, Ihr könnt den Erlös für ein Gebrauchtgerät als Zuschuss für ein neues nutzen Schaut es Euch ggf. einfach einmal an.
So richtig Effizient sind sie ja nicht, die Spannungsregler der 78xx Reihe. Sicher, für eine schnelle und zuverlässige Lösung sind sie immer gut zu gebrauchen, spätestens bei verhältnismäßigen hohen Eingangsspannungen und/oder höheren Ausgangsströmen treten gerne Probleme auf.
Dies haben natürlich auch die Halbleiterhersteller erkannt und pinkompatible Schaltregler auf den Markt gebracht, die im Idealfall einfach das alte Bauteil ersetzen:
In vielen Fällen dürfte man mit 500mA auskommen, ich selber kann mir hier einige Schaltungen vorstellen, in denen ich die alten 7805 ersetzen werde. Schon alleine wegen der Tatsache, dass ich mir so manchen Kühlkörper sparen kann. Mal sehen wann die P8705-S zu bekommen sind, bei den üblichen Verdächtigen für Privatanwender habe ich die Regler noch nicht finden können. Hier noch der Link mit weiteren Informationen vom Herstellerund der Link zum Datasheet. Die weiteren Varianten der Reglerserie sind ebefalls auf der Herstellerseite zu finden.
Wer sich im Job oft an verschiedenen Einsatzorten befindet oder aus anderen Gründen seine Arbeitszeit selber erfassen muss, kann mit dem folgenden Tipp der ‘Computerwoche’ vielleicht sein Arbeitsleben etwas komfortabler gestalten:
Die App, welche es als kostenlose oder werbefreie Bezahlversion (2,15€) gibt, hat recht viele und komplexe Konfigurationsmöglichkeiten. Hier der direkte Link zu Google Play. Im Artikel sind noch weitere Möglichkeiten beschrieben, ich halte das Programm für sinnvoll. Werd’s gleich mal installieren, Bericht folgt
Ich habe bei ‘Modellbahn-Links’ eine Liste gefunden in der aufgeführt ist, was so weitläufig zum Thema Modellbahn im Fernsehen gesendet wird. Vielleicht ist ja die ein oder andere Sendung dabei, die interessant ist.
Nicht nur Microsoft kennt “Patchday’s”, Adobe hat auch immer so einiges zu aktualisieren. ‘Computer Base’ hat mal ein paar Informationen in einem Artikel zusammengestellt, wer diese Software nutzt, sollte sich diesen mal zu Gemüte führen:
Daten im Netz auf fremden Servern zu lagern ist ja gerade ein aktuelles Thema. Ich selber nutze die diversen Dienste auch sehr gerne, gerade bei meinen Fürth Aufenthalten ist es recht praktisch, immer (fast) sofort an meine Daten zu kommen. Selbst mit dem manchmal sehr schwachen Mobilfunknetz im Odenwald ist es unterm Strich nützlich, gerade wenn ich mal am Notebook und gleich danach am Tablett sitze.
Google legt jetzt noch einmal einiges an Speicherplatz drauf: