WhatsApp und ich… Die 2.

OK, war ja eigentlich klar. Kaum schreibe ich, dass ich mich (vorerst) von WhatsApp verabschieden will, fragen reichlich Leute nach, warum denn nur. Natürlich eben per WhatsApp :mrgreen:

Man will ja nun auch nicht unhöflich sein, um zu antworten braucht man aber eben diese Anwendung. Ich werde also noch einen Versuch starten das Dingen neu zu installieren, gibt es wieder dauernd Probleme bei den Updates, fliegt sie doch runter.

Hintergrund meines Frustes ist die Tatsache, dass ich auf dem Arc S angeblich immer für die Updates zu wenig Speicher habe. Egal wie viel da noch frei ist. Das nervt einfach! Ich weiß, auf dem Gerät ist verhältnismäßig wenig Speicherplatz vorhanden, aber das kann einfach nicht sein. Wesentlich aufwändigere App’s kriegen es ja auch hin!

Ja, ich bin jetzt zickig und überhaupt ;-)

 

 



 

Chromecast

chromecast_minipicSo manchesmal geht’s mir auf den Keks:

Man findet etwas im Web (oder sonstwo) und möchte es anderen Leuten im Raum zeigen. Da mein TV keinen Netzwerkanschluss besitzt, bleibt nur die Möglichkeit, alles auf einen Datenträger zu packen und an den DVD/Bluray/TV/???-USB Port zu stöpseln oder die ganze Bande vor’s Laptop zu setzen… NERVIG! Noch blöder, wenn es sich um irgendeinen Webinhalt handelt, da wird es dann echt Arbeit oder geht schlicht nicht.

Um so etwas ein wenig komfortabler zu gestalten (und weil 35€ nun noch recht zivil sind), habe ich mir einen Chromecast-Stick zugelegt. Mal sehen, wie gut er mit meinen Wünschen klar kommt. Was ich will? All das, was ich in Cloud, WWW und im lokalen Netzwerk finde allen ‘zeigbar’ machen. Ich erwarte keine Wunder, es wird Kompromisse geben, das ist mir klar. Ich habe in den letzten 20 Jahren von VGA-TV Wandler bis Android Smartphone schon vieles getestet, immer gab es einen Pferdefuß.


CHROMECAST bei Reichelt (Anzeige)

Mitgeliefert wurde alles, was man braucht, eher mehr.

  • Chromecast-Stick
  • USB -> Micro-USB Kabel (Stromversorgung)
  • HDMI-Verlängerung, gut wenn es am Port zu eng wird
  • USB-Steckernetzteil 800mA

Die komplette Lieferung incl. Inhalt kommt recht hochwertig daher, nichts wirkt billig.

chromecasttv_minipicDas Installieren läuft auch recht easy. Chromecast in HDMI-Port, Strom über USB vom TV oder eben dem mitgelieferten Netzteil, auf den gewählten TV-Eingang schalten und den Anweisungen folgen.

Der Stick gibt eine URL vor, von der aus die Installationssoftware geladen wird. Zeitgleich stellt er wohl für die ersten Schritte ein eigenes WLAN bereit, mit dessen Hilfe die Einrichtung erfolgt. Ich musste mein Notebook übrigens kurzfristig auf DHCP umstellen, ein Verbinden war sonst nicht möglich! Nun wird konfiguriert, der Chromecast-Stick wird in das eigentliche WLAN eingebunden. Die Anweisungen sind auf deutsch! Ich denke, jeder dürfte mit den einzelnen Schritten zurechtkommen.

Läuft alles, kommen noch einige Minuten Wartezeit und auch einige Reboots des Sticks hinzu – er besorgt sich seine Updates.

Da ich noch keine Ahnung habe WIE ich nun WAS auf den TV übertragen kann, habe ich mir das “Google Cast”-Plugin für den Chromebrowser installiert. Es bindet sich mit einem kleinen Symbol oben im Browser ein und bietet die Möglichkeit, das aktuelle Tab auf den Chromecast zu übertragen. Funktioniert, die Qualität ist aber im ersten Anlauf nun nicht soooo der Burner… OK, abwarten… Hab ja noch rein gar nichts eingestellt.

Werde die Geschichte in den nächsten Tagen aufmerksam testen, mehr danach! :-)
 


 

Erzwungene Drehung | Androidmag.de

Mich persönlich ärgert es immer ziemlich, wenn eine App nicht der Bildschirmlage folgt. Noch schlimmer ist es auf dem Tablet. Bei komplexeren Aufgaben steht meines in einem Ständer, bedient wird per Bluetoothmaus und entsprechender Tastatur. Wenn ich nun kurz mit einer solchen ‘Verweigerungs-App’ arbeiten muss, kann ich alles umbauen oder um die Ecke lesen.

Es gibt aber eine Lösung:

Erzwungene Drehung | Androidmag.de.

Habe das Programm noch nicht intensiv getestet, scheint mir aber zumindest einen Hinweis wert! Es gibt allerdings einige Apps, die sich auch mit “Set Orientation” nicht zur Mitarbeit bewegen lassen.

Es wäre von den Entwicklern aber nett zu begreifen, dass nicht jeder nur mit dem Telefon (wenn man das noch so nennen will… ;-) ) arbeitet.

 

 


 

Android Update Xperia™Tablet Z – 4.4.2 – Root

So, ja, nach viel hin und her und mit ohne SD-Karte habe ich mich entschieden, das Xperia™ Tablet Z zu rooten. Natürlich auch, um all die unerwünschten Apps loszuwerden, welche ich eigentlich nicht brauche.

Ich habe mich mit verschiedenen Möglichkeiten beschäftigt, die Entscheidung fiel für ‘towelroot‘. Blogleser Thorben war so nett und hat einen Link zu Heise hinterlassen, unter dem weitere Informationen zu finden sind. Nach dem Aufruf von ‘towelroot’ ist der Root nur einen Klick und einen Neustart entfernt, so unkompliziert habe ich mir das gewünscht. OK, das Tool ist nicht unumstritten, es wird eine Sicherheitslücke genutzt und aktuell ist das Rooten wohl auch nicht rückgängig zu machen, das kratzt mich aber, ehrlich gesagt, im Augenblick wenig ;-)

Nun noch ‘SD KitKat Fixer‘ nutzen, einmal neu booten – meine SD-Karte gehört wieder mir :mrgreen: Alles weitere, was mir nun mit dem gerooteten Gerät möglich ist, folgt in den nächsten Tagen.

 



 

Android Update Xperia™Tablet Z – 4.4.2 – SD Karte

Seit meinem Artikel zum KitKat-Update für das Xperia™ Tablet Z, kommen hier haufenweise Anfragen zum Thema “schreiben auf die SD Karte”.

Leider habe ich bisher ebenfalls keine Möglichkeit gefunden, ohne Root dieses Problem zu beheben. Das ist übrigens keine Fehlfunktion des Gerätes, die Rechtevergabe unter Android 4.4. ist geändert worden, App’s können nicht mehr ohne weiteres auf die Karte schreiben.

Damit der externe Speicher nicht völlig nutzlos ist, kann man in den Einstellungen zum Speicher zumindest festlegen, dass einige Daten direkt vom Betriebssystem auf die Karte gepackt werden. So können wenigstens einige Anwendungen/Funktionen noch davon profitieren. Meiner Meinung nach eine völlig blödsinnige und sinnlose Gängelei der Benutzer. Werde mich also noch einmal mit dem rooten auseinandersetzen müssen, hatte ich nicht geplant. Man kauft ja im Jahr 2013 keine Gerät mit der Möglichkeit eine (Micro) SD Karte zu nutzen, damit Google im Folgejahr die Funktion ins Absurde führt. Ein Schuft, wer böses dabei denkt. Ich schätze das auch der ‘android.process.media’-Fehler hier seine Ursache findet. Lesen von bereits vorhandenen Daten ist übrigens möglich.

Ich habe im Web einige Tipps zu Dateimanager-App’s bekommen, die das Problem umgehen können sollen, bisher hat auf meinem Xperia™ davon nix funktioniert. Ich bleibe am Ball…

 


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