HP Deskjet 3636

Gerade bei Modellbauarbeiten kommt hier gelegentlich der Moment, in dem ein farbiger Ausdruck benötigt wird. Blöde nur, wenn in diesem Moment auffällt, dass der lange genutzte Drucker seine Funktion eingestellt hat.

Den alltäglichen Papierkrieg bestreite ich mit einem Laserdrucker, für Fotos und farbiges muss es allerdings schon ein Tintenstrahler sein.

Gut ist es dann, wenn man kurz darauf von notebooksbilliger.de zufällig das Angebot bekommt, den „HP Deskjet 3636“ näher zu betrachten. Ein Blick auf die Seite lohnt sich, es gibt noch einige Zusatzoptionen, mit denen man weitere Vorteile erhalten kann!

 


Der HP Deskjet 3636

Vorweg zunächst einige Eckdaten zum Gerät:

  • Funktionen: Drucken, Kopieren, Scannen, Wireless
  • Randloser Druck: Bis zu 210 x 297 mm (A4)
  • Verbindung: WLAN (Wi-Fi 802.11b/g/n), USB (2.0)
  • Nutzung über Mobilgeräte durch die „HP All-in-One Printer Remote Mobil-App“, Windows 10, 8/8.1, 7und Mac OS X v10.8 Mountain Lion, OS X v10.9 Mavericks, OS X v10.10 Yosemite.
  • Unterstütze Protokolle: HP PCL 3 GUI, PCLm (HP Apps/UPD), URF (AirPrint)
  • HP Instant Ink kompatibel
  • Auflösung: Bis zu 1.200 x 1.200 dpi (gerendert) Schwarzweiß; Bis zu 4.800 x 1.200 dpi (optimiert) in Farbe beim Drucken über einen Computer auf ausgewählten HP
    Fotopapieren (bei 1.200 Input-dpi)
  • Anzahl Patronen: 2 (1 schwarz und 1 dreifarbig), Druckkopf in Patronen integriert
  • Anzeige/Display: LCD

Mein erster Eindruck vom Multifunktionsgerät nach dem Auspacken ist gut, das Design des Druckers erinnert mich allerdings eher an etwas aus Star Trek, nicht unbedingt mein Geschmack. Ja, ich weiß, typisch Kind der 70er und 80er, Gutes muss auch eckig sein ;-)

 

Der Vorzug dieser Gehäusegestaltung ist aber ganz klar die kompakte Bauweise: Für ein „3 in 1“ Gerät nimmt der HP Deskjet 3636 erfreulich wenig Platz ein. Darüber hinaus empfinde ich das Material und die Verarbeitung als angenehm, nichts wackelt und die Klappen rasten sauber ein.

Beim obligatorische Entfernen der Transportsicherungen geht es flott von der Hand, im Prinzip muss alles raus, was aus blauen Befestigungsstreifen  oder brauner Pappe besteht :-) Im Zweifel ist für jeden Schritt eine hilfreiche Anleitung in gedruckter Form vorhanden!

Das mitgelieferte USB-Kabel, das Netzkabel und auch die beiden Tintenpatronen befinden sich in dem braunen Karton, der auf dem oberen Foto zu sehen ist. Entdecken kann man ihn, wenn die Klappe geöffnet wird, welche auf dem linken Foto noch leicht von der Pappe bedeckt wird.

 

Die Öffnung etwas detaillierter. Im Gegensatz zu meinen vorherigen Multifunktiosdruckern ist die Scaneinheit nicht hochklappbar, die Tintenpatronen werden hier von vorne eingesetzt.

Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass seit Öffnung des Kartons nicht ein Blick in den (deutschen) Abschnitt des mitgelieferten Manuals erfolgt ist, irgendwie war dies einfach nicht nötig. Nachdem nun alles montiert ist aber doch kurz mal das Heftchen bzw. das zusätzliche Faltblatt durchsehen… Nicht, dass beim ersten Start doch noch was schiefgeht!

So, jetzt aber! Stromkabel einstecken, auf dem Bedienpanel einschalten und warten. Es vergehen einige Sekunden, dann fährt die Halterung für die Tintenpatronen in die Mitte und wartet auf’s Bestücken. Patronen auspacken, Schutzstreifen entfernen und einsetzten. Links Color, rechts die Schwarze, mit leichtem Druck rasten beide gut und sicher ein. Klappe wieder zu, die Köpfe fahren hin und her, die typischen Geräusche eines Tintenstrahldruckers, alles übrigens gefühlt angenehm leise.

Der mechanische Teil ist nun erledigt, nun noch dafür sorgen, dass auch meine Computer mit dem Drucker Kontakt aufnehmen können. Die dem Gerät beiliegende Treiber-CD nutzt die Autostartfunktion, nach ein paar Sekunden beginnt der Installationsassistent seine Aufgabe, Administratorenrechte müssen möglich sein.

Da ich meine eigene umfangreiche Software zur Bildbearbeitung nutze, installiere ich nur die Teile des Softwareangebotes, welche mir zum Betrieb notwendig erscheinen. Viel kann dazu aber nicht geschrieben werden, es läuft alles völlig reibungslos. Allerdings kommt nun auch der Punkt, an dem ich froh bin, ein Notebook zu nutzen. Das Einrichten der Wifi-Verbindung muss nämlich einmalig mit per USB-Kabel verbundenen Geräten vorgenommen werden. Irgendwie hatte ich ja die Hoffnung, dass diese Aufgabe mittlerweile auch ohne Strippe erledigt werden kann, bei Wlan-Kameras geht’s ja auch ;-) Also Notebook in Richtung Drucker bewegen und verkabeln. Die Installationsroutine erkennt die Verbindung, weiter im Text.

Der Drucker sucht die verfügbaren Funknetzwerke und bietet sie zur Auswahl an. Wenn gewünscht, holt er sich die benötigten Daten aus dem angeschlossenen Computer, innerhalb einer Minute ist der 3636 per DHCP im Netzwerk vertreten.

Die „HP Deskjet 3636 series“ Software auf dem Computer. Von hier aus sind sämtliche Einstellungen, ein Status zu den Settings und auch der Scanner gut zu erreichen. Der Treiber bringt übrigens auch eine Twain-Quelle mit, sehr vorteilhaft, um direkt in diversen Anwendungen scannen zu können.

Hat man aus diesen Informationen (oder seinem Wlan-Router) die IP-Adresse des Druckers erfahren, lohnt es sich, diese im Browser einzugeben.

Das verfügbare Webinterface erscheint mir übersichtlicher, wahrscheinlich aber eher eine Gewöhnungssache.

Jedenfalls habe ich hier noch einige Einstellungen gefunden, die mir in der Software gefehlt haben. Vor allem die Möglichkeit, eine feste IP-Adresse zu vergeben, ist in meinem Heimnetzwerk schon sinnvoll. Unterm Strich ist die Einrichtung und Bedienung gut durchdacht. Die tägliche Nutzung ist nach der Installation sofort möglich, wer sich den Drucker besser „zurechtlegen“ möchte, findet einiges an Einstellungsmöglichkeiten.

Das Bedienfeld ist logisch aufgebaut, mit der unteren Taste wird der 3636 Aus- oder eingeschaltet.

Eine schnelle Fotokopie kann in Farbe oder Schwarz/Weiß über den jeweiligen Taster in der unteren Reihe gestartet werden.

Die beiden Knöpfe darüber dienen (links) der Wifi Direct und (rechts) der HP ePrint Funktion.

Darüber kann das Wlan aktiviert bzw. deaktiviert werden, beim Nutzen der „i“ Taste erfolgt ein Ausdruck der „Printer Information Page“, dem etliche Details entnommen werden können. Zuletzt noch das rote „X“ als Abbruchtaste, daneben der Fortsetzungsknopf, wenn es mal Probleme mit dem Papier gegeben hat.

Das LCD-Display schließlich informiert über den Wireless-Status, die Tintenfüllstände für die jeweilige Patrone und die Anzahl, der zu erstellenden Kopien. So oft die Copytaste gedrückt wird, so viele Kopien gibt’s.

Fazit:

Die Druckqualität entspricht dem, was man von einem Drucker erwartet. Durch die verschiedenen Papiersorten und auch Einstellungen ist eine generelle Aussage schwer, im Vergleich zu seinen Vorgängern sind die beim Testen gelieferten Druckergebnisse gut. Gleiches gilt für den Scanner, die eingelesenen Vorlagen entsprechen jeweils meinen Erwartungen. Da überdies noch die Qualität des Bildschirms und dessen Farbeinstellungen bei Vergleichen eine Rolle spielen, ist vieles ohnehin eher eine persönliche Wertung.

Der HP Deskjet 3636 ist ein Gerät, welches bei mir ein angenehmes Nutzungsgefühl auslöst. Keine großen Highlights, aber, und das vor allem, auch keine großen Probleme oder eine umständliche Einrichtung.

Wenn man den Gerätepreis von unter 60€ berücksichtigt, kann der 3636 kein Fehlkauf sein. Nach vielen Erfahrungen mit Einzeltanks bei diversen Druckern (und den dementsprechend fest verbauten Druckköpfen), bin ich froh, wieder ein Gerät nutzen zu können, bei dem mit jeder neuen Patrone auch die Druckdüsen erneuert werden. Geht hier mit der Tinte mal etwas schief, reicht in der Regel zur Problemlösung eine neue Patrone, man steht nicht ohne Gerät und Ersatzteile da.

Natürlich sieht dies bei Anwendern mit hohem Druckaufkommen anders aus, da kann der Einsatz von einzelnen Tanks für jede Farbe schnell richtig Geld sparen. HP hat eine reichliche Auswahl an Druckern für die verschiedensten Bedürfnisse, den passenden zu finden, sollte kein Problem darstellen.

Der Patronenpreis von rund 15-25€ pro Stück (je nach Füllmenge, Typ HP 302) ist nicht bahnbrechend, theoretisch aber erträglich. Da ich die Reichweite noch nicht kenne, bin ich bei solchen Aussagen zunächst skeptisch, die nächsten Wochen und Monate werden es zeigen. Da es noch viele weitere Möglichkeiten zur Nutzung des Druckers gibt, war dies sicherlich nicht der letzte Beitrag zum HP Deskjet 3636!

 

 

 

 

Taster am Kensington Trackball

kensington-trackball_aFür produktive Arbeiten am PC bzw. Notebook bin ich ein absoluter Fan der Trackballs. Da ich zudem bei längerer Mausbedienung Stress mit dem Handgelenk bekomme, sind die Geräte für mich schon lange Standardwerkzeug. Leider sind gute Exemplare mit Scrollring und vor allem großer Kugel kaum noch zu bekommen, zusätzlich sind sie (un)verhältnismäßig teuer.

Umso ärgerlicher, daß mein treuer Kensington Orbit® langsam aber sicher unter Tastenschwäche leidet. Die Taster reagieren nicht mehr zuverlässig, Ersatz muss her.

kensington-trackball_b

Da ich wegen ein paar Cent für die Ersatzteile keinen neuen Trackball kaufen will, habe ich mir einstweilen mit ein paar Basteleien geholfen, auf Dauer wird das aber eher nichts. Konkret sitzen die Taster  nun leicht höher und etwas versetzt um einen neuen Druckpunkt zu nutzen. Klappt soweit fehlerfrei, fühlt sich aber irgendwie falsch an :-)

Links oben im Bild die genaue Bezeichnung des Teils, vielleicht weiß ja jemand Bezeichnung bzw.Typ der Taster und Bezugsquelle(n) für die Ersatzteilbeschaffung. Ich habe auch Kensington mal kontaktiert, bisher aber keine Antwort erhalten.

kensington-trackball_cZusätzlich ein Foto von Taster „SW1“ auf der noch eingebauten Platine. Es handelt sich wohl um einen 2-poligen Schließer mit mittig gegenüber angeordneten Kontakten.

Blöderweise habe ich vergessen, die Abmessungen zu notieren, würde aber ohnehin nur ungern auf Vergleichstypen zurückgreifen um Probleme mit der Gehäusemechanik zu vermeiden. Na, vielleicht weiß ja jemand was ;-)

 

 

 

 


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IP / WLAN Kamera SUNLUXY SL-C702 (und andere..) ohne App einrichten

sunluxy_640bAus aktuellem Anlass ein kleiner Beitrag zum Einrichten einer IP/WLAN-Kamera mit Bordmitteln.

Im aktuellen Fall ging/geht es um eine „SUNLUXY SL-C702“, eine recht gutes Gerät für recht kleines Geld. Das gleiche Vorgehen ist aber auch erfolgreich bei Maginon IPC-10 AC, IPC-100 AC, D-Link  DCS-5222L und eigentlich allem, was sich als ganz normales Netzwerkgerät aufrufen lässt.

 

 

Was man braucht:

  • Das Handbuch oder die Kenntnis, mit welchem Benutzernamen und Passwort das Gerät ab Werk ausgestattet ist. Von Vorteil ist auch die MAC-Adresse aber nicht zwingend notwendig.
  • Einen Router, der DHCP-Adressen vergibt und eine Liste aufführen kann, welche Geräte aktuell verbunden sind (kenne keinen, der dies nicht kann).
  • Ein LAN-Kabel.

So wird’s gemacht:

  1. Kamera auspacken bzw. Werksreset
  2. Gerät einschalten bzw. mit Strom versorgen
  3. LAN-Kabel an Router und Kamera anschließen
  4. Warten, bis alles gestartet ist… ;-)
  5. In den Router einloggen und sehen, welches/ob ein neues oder unbekanntes Gerät auftaucht. (Handbuch Router?! :-) )

In der Regel sieht so ein Eintrag in etwa so aus (Beispieladressen):

Gerät                            IP

192.168.0.223      –      192.168.0.223

192.168.0.23        –      192.168.0.23

Irgendein PC        –       192.168.0.55

724_a

Im Speedport W724V findet man die linke Ansicht unter „Heimnetzwerk ->> Heimnetzwerk (LAN) ->> Übersicht der Geräte im Heimnetzwerk“.

Wer sich nie mit seinem Netzwerk beschäftigt hat, muss evtl. etwas mehr Mühe aufbringen. In der Regel führt ein Klick auf einen der Einträge zu weiteren Informationen, unter anderem auch der MAC-Adresse des gefundenen Kandidaten. Diese ist irgendwo auf der Kamera (oder eben dem zu entdeckenden Gerät) vermerkt, sind sie identisch, ist es dir richtige Adresse. Kommt man an diese Daten nicht heran, hilft testen. Dazu eine der Adressen in einen Internetbrowser eingeben und sehen, welches Gerät sich meldet. Alternativ das LAN-Kabel von der Kamera trennen und sehen, wer verschwindet (aktualisieren der Routerseite nicht vergessen).

Ist die Identität der Kamera geklärt also die IP-Adresse in den Browser eingeben und unter Verwendung von Benutzernamen und Passwort einloggen. Hier würde ich (…) als erstes eine feste IP Adresse und einen angepassten Port festlegen, dann ist geklärt, wie das Gerät zu erreichen ist. Anschließend sollten Benutzername und Passwort geändert werden. Nun steht dem Einrichten des Funknetzwerkes nichts mehr im Wege. Aktiviert wird das WLAN in aller Regel erst, wenn das Netzwerkkabel entfernt und die Kamera neu gestartet wird.

Viele Kameras verlangen bei der EIngabe der Adresse auch den Port, so etwas sieht dann so aus:

IP-Adresse:Port, als Beispiel http://192.168.178.101:8822 für Port 8822 an IP 192.168.178.101.

sunluxy_640aNoch ein paar Angaben zur SUNLUXY SL-C702

 

 

 

HTTP Port ab Werk: 81

RTSP Port: 10554

ONVIF V2.0 Port: 10080

Beispiel-URL für Videozugriff:

rtsp://IP-Adresse:10554/tcp/av0_0 -> 1280×720

rtsp://IP-Adresse:10554/tcp/av0_1 -> 640×360

http://IP-Adresse:Port/videostream.cgi

Ansonsten bekommt man natürlich auch ganz normal Zugriff über die Browserseite unter IP-Adresse:Port. Nach Aufruf eines der angebotenen Links erscheint im unteren Bereich das berühmte Zahnradsymbol für die Einstellungen.

Bei IPSPYCONNECT und CD365CAM finden sich weiter Informationen und auch der eine oder andere Download. Wer die Einrichtung via Android-App durchführen möchte, findet diese im Playstore als NetCam. Dazu kann ich wenig schreiben, habe sie noch nicht großartig benutzt ;-)

 

 

 

 


 

 

Windows 10 und unsignierte Treiber…

sc02usb_artGelegentlich kommt man ja in die Situation, dass für eine ältere oder sehr spezielle Hardware keine aktuellen Windows 10 Treiber zu bekommen sind. Oftmals könnte es vielleicht auch mit den Windows 7 Treibern funktionieren, wenn Windows 10 diese (oder jedenfall nicht zertifizierte) denn akzeptieren würde.

In meinem aktuellen Fall betraf es die Selectrix Zentrale „Müt SX Control 02“, diese tut’s unter Win 10 64 Bit nun mit dem Win 7 Treiber vom Hersteller klaglos.

Meine Schritte, evtl. sind die Begriffe etwas anders, ich schreibe aus dem Gedächtnis ;-) :

Start -> Ein/Aus -> „Neu starten“ mit gedrückter SHIFT-Taste klicken

Im erscheinenden Bildschirm Problembehandlung -> erweiterte Optionen -> Startoptionen

Der Rechner muss nun neu gestartet werden.

Es erscheint ein Auswahlmenü, in diesem „Punkt 7“ für die Möglichkeit unsignierte Treiber zu nutzen auswählen.

Nach dem folgenden Neustart sollten die Treiber akzeptiert werden.

Als Tipp: Gelegentlich lohnt es sich, im Wust der einzelnen Treiberdateien die .inf Files zu suchen und direkt via rechter Maustaste -> Installieren einzubinden. U. U. wird das Gerät dann sofort beim Anschließen erkannt.

Eine Garantie, dass diese Treiber denn dann auch wirklich funktionieren, ist dies natürlich nicht ;-)

Die Kommandozeilentipps, die ich im Web zum Thema gefunden habe, wollten übrigens nicht wirklich funktionieren. Wahrscheinlich waren es die falschen. Sollte jemand die passenden kennen, einfach in den Kommentar schreiben ;-)

 

 




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Radeon Crimson, Windows 10, HP Pavilion 17f-258ng Notebook

crimson_1000Mal wieder was zum HP Pavilion 17f-258ng Notebook :-)

Nachdem sich Windows 10 seit einigen Monaten wirklich als völlig unproblematisch auf dem Gerät gezeigt hat, werde ich mal sehen, wie es mit neuen Treibern aussieht. Zum Beginn sind es die Grafik- bzw. Chipsettreiber, welche AMD mit dem Titel ‚Crimson‘ versehen hat. Hier der Link zum Treibercenter, jedenfalls solange auf der Anbieterseite nichts verändert wird… ;-)

crimson_1000_bDie genaueren Angaben zur Version finden sich links auf dem Foto, das komplette Paket wird wie immer als selbstinstallierende .exe Datei angeboten. Von Vorteil ist es auf jeden Fall, die während der Installation angebotene De-Installation der alten Software zu nutzen! Im ersten Anlauf habe ich das unterlassen, ein Not-Neustart war fällig weil der Rechner nicht mehr reagierte. Im nächsten Anlauf also erst alles aus dem System entfernt, danach gab es mit den neuen Treibern keine Probleme.

Noch vor der eigentlichen Grafiktreiberaktion waren die Chipsatztreiber an der Reihe, deren Download ist unter dem gleichen Link zu erreichen, auf der Webseite muss nur die Schaltfläche ‚Optionale Downloads‘ angeklickt werden.

crimson_1000_cIch hatte es für sinnvoller gehalten, erst diese Treiber zu aktualisieren, ob es anders herum besser, schlechter oder egal ist, weiß ich nicht ;-)

 

 

Fazit:

Keine Probleme, auch kein Geschwindigkeitszuwachs. Bisher sind allerdings auch keine Problem mehr mit dem Grafiktreiber nach dem Aufwachen des Systems aus dem Ruhezustand aufgetreten, welche mit den alten Treibern selten aber doch vorgekommen sind. Da im Vorfeld einige der alten Radeontreiber hier auf dem Gerät dazu geführt hatten, dass sich die Bildschirmhelligkeit nicht mehr regeln ließ, hatte ich mit diesen Versionen keine großen Experimente durchgeführt.

HP_17f258ng-geraet

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Adware Erkennung in Microsofts Virenscannern aktivieren | Ingos Blog

defenderDer ‚Ingo‘ hat in seinem Blog mal wieder einen interessanten Artikel veröffentlicht, welcher vor allem für die Nutzer von Microsofts hauseigenem und kostenlosen „Essentials/Defender“ Sicherheitstool lesenswert sein kann:

 

Quelle: Adware Erkennung in Microsofts Virenscannern aktivieren | Ingos Blog

Kurz gesagt geht es um die Möglichkeit auch Adware durch das Schutzprogramm erkennen zu lassen, zumindest bei noch nicht befallenen System. Wie immer, am besten selber lesen!

 

 

 

 

 


 

 

Alle Aufgaben / Einstellungen / God-Mode

alleordnerNicht wenige Benutzer ärgern sich, wenn sie sich durch etliche Menüs und Mausklicks wühlen müssen, um an eine bestimmte Einstellung zu gelangen. Noch blöder ist es, wenn man eine Konfigurationsmöglichkeit gar nicht kennt, weil man sie noch nie gesehen hat.

Schon seit einigen Windowsversionen gibt es allerdings den ‚GodMode‘, einen zentralen Ordner, in dem so ziemlich alle Einstellungen zu erreichen sind. Ab Werk ist dieser allerdings nicht verfügbar, man muss nachhelfen ;-) Da ich mir die Zeichenfolge auch nicht merken kann ein guter Grund, das Ganze hier zu verewigen!

Einfach einen neuen Ordner auf dem Desktop erstellen, diesen umbenennen und ihm folgenden Namen geben:

Alle Aufgaben.{ED7BA470-8E54-465E-825C-99712043E01C}

Anschließen sollte sich im seinem Inneren einiges an Einstellmöglichkeiten befinden. Klappt sicher mit Windows 7, 8, 10. Unter älteren Versionen ging’s auch, ich weiß aber nicht mehr, ob es der selbe Ordnername bzw. diese Zeichenkette war :-)

 

 



 

Hantek 6022BE und Windows 10

Hantek 6022BE USB Digital Oszilloskop - ArtikelNun hat auch mein Werkstatt-PC Windows 10 als neue Spielwiese, vielleicht auch eher ich ;-)

Soweit hat alles funktioniert, lediglich mein Hantek 6022BE USB-Oszilloskop wird nicht mehr erkannt. Ein erster Blick auf die Herstellerseite offenbart keine Windows 10 Treiber, jedenfalls ist dies nicht dokumentiert. Da ich nicht sicher war, ob ich überhaupt die aktuelle Version schon installiert hatte, habe ich den verfügbaren Treiber mal heruntergeladen, die Installation endet(e) aber in diversen Fehlercodes, je nach Installationsmethode.

Der Grund ist hier wohl eher beim Umgang von Windows 10 mit externen Treibern zu suchen, folgendes brachte in meinem Fall Besserung, das USB-Oszilloskop läuft:

Vorweg noch ein möglicher Weg, sollte man die erweiterten Einstellungen nicht auf Anhieb finden:

way_2_settings_aStart- bzw. Windowskachel -> Einstellungen.

 

 

way_2_settings_bHier geht’s weiter mit „System, Anzeige…“.

 

 

 

way_2_settings_cUnten dann „Info“ anklicken.

 

 

 

usb-hantek-w10__aIn der Auswahl finden sich „Erweiterte Systemeinstellungen“…

 

 

 

way_2_settings_c2

… in der Mitte unten schließlich „Systeminfo“, welches angeklickt werden will.

 

 

Ich weiß das es auch einfacher geht, dieser Weg sollte aber auf allen Computern funktionieren ;-)

usb-hantek-w10__a

Ist man endlich bei „Erweiterte Systemeinstellung angekommen“…

 

 

 

usb-hantek-w10__b… führt der Weg über den Reiter „Hardware“ -> „Geräteinstallationseinstellungen“.

 

 

 

usb-hantek-w10__c

Legt man nun hier fest, dass zu installierende Software selbst festgelegt wird und nie Treiber vom Windowsupdate installiert werden, kann der Hantektreiber gestartet werden. Hier zumindest… :mrgreen:

 

Diese Einstellung hatte den positiven Nebeneffekt, dass Windows nicht von sich aus Treiber überschrieben hat, welche ich lieber vom Hersteller selbst installieren will bzw. habe. Natürlich muss man sich an so eine geänderte Einstellung erinnern, wenn es an anderer Stelle Probleme mit irgendwelchen Treibern oder Geräten gibt!

Zusammenfassend: In den erweiterten Systemeinstellungen Windows dahingehend entschärfen, dass man selber Herr der Treiber bleibt :-D Zum Verhalten unter Windows 8/8.1 kann ich übrigens nichts aussagen, habe ich bisher nicht wirklich besessen!

 

 


 


Das 6022 bekommt man auch bei Amazon (Anzeige):

 

Windows 10 auf dem HP Pavilion 17f-258ng

HP_17f258ng-geraetSo, ich habe es getan, Windows 10 ist installiert!

Das wichtigste vorweg: Es funktioniert, bei 3 Treibern musste ich nachhelfen bzw. von Hand aktualisieren. Windows 10 möchte gerne noch einen Treiber für den ‚Wireless-Button‘ haben, zu finden auf dem HP FTP Server. Hier nach der Treiberdatei „sp64043.exe“ suchen. Für die anderen unbekannten Komponenten hat bei mir ein aktualisieren der Chipsatztreiber gereicht, bezogen über das AMD Treibercenter. Den aktuellen Windows 10 Grafikkartentreiber habe ich wieder entfernt, nach diesem lief das Display immer mit voller Helligkeit ohne Regelmöglichkeit. Aktuell werkelt hier wieder die Windows 7/64 Version Catalyst 15.7.1.

Das Upgrade habe ich über die Windows Updates bezogen, lief absolut problemlos innerhalb ca. 30-40 Minuten durch. Laut System ist Windows 10 bereits aktiviert, jedenfalls habe ich bisher hier nicht eingreifen müssen. Inkompatibilitäten oder anderweitige Effekte sind bislang nicht aufgetreten, gefühlt arbeitet das Notebook etwas schneller, der Rest wird sich zeigen :-)

 


 


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Windows 10 – Soll ich oder soll ich nicht?

w10ibDa isses, das bzw. mein Windows 10 Update.

Eigentlich nur einen Klick entfernt, mir juckt’s ja doch in den Fingern. Wenn alles gut geht OK, bei Problemen würde ich mich selber verfluchen… :-D

Ne, ich warte lieber noch, bis ich das Paket auf einem anderen Computer vorfinde, an dem ich eben nicht täglich herumwerkel wie hier am HP Pavilion 17f-258ng. Nebenbei spinnt auch WordPress & Co hier im Blog an einigen Stellen, zuerst mal diese Problemchen in Angriff nehmen! Oder…? ;-)