Tja, habe den ganzen Morgen mit dem Rechner gearbeitet, Windows wollte nach einem Update neu booten – NIX MEHR
Bleibt nach dem Erkennen der HDD und dem ‘Boot Piep’ einfach stehen. Bin gerade zeitlich etwas knapp dran, muss ich mich heute Abend oder morgen drum kümmern. Nervig…
Habe in den letzten Tagen mal mit Ubuntu experimentiert und wollte eigentlich nachher noch einen kurzen Bericht dazu schreiben. Jedenfalls scheint Grub nicht mehr zu starten, also der Bootmanager, der seit Linux drauf ist. Hat bisher einwandfrei funktioniert.
Ich bin gerade in eine Diskussion verwickelt gewesen, in der es darum ging, das der Gamer PC des Sohnes eines Bekannten ja so richtig ‘geil’ ist, seit er mit einem 500W Netzteil (…) ausgerüstet ist. Vorher gab es Probleme, das Netzteil ging wohl in die Knie. Leider kenne ich den PC nicht wirklich.
Da ich ja immer wieder mal mit den Stromkosten hadere, musste ich doch mal sehen, was der Tagebuch Rechner so verbraucht. Ich habe im Augenblick noch keine Ahnung, wie die modernen Grafikkarten und CPU’s im Vergleich aussehen, aber das hole ich noch nach! Auf jeden Fall habe ich mal im Groben die Kosten überschlagen. Foltert mich nicht, wenn ich mit den Einheiten vielleicht etwas schlampig umgegangen bin, darum ging es mir jetzt nicht
Da die Statistiken des Blogs und auch einige Mails ein reges Interesse an den Berichten zeigen, mal wieder ein Zwischenbericht zum Tagebuch PC.
Im Prinzip geht es ja nicht nur um die Wiederbelebung eines Computers. Ich möchte einfach mal untersuchen, wie weit man im Jahre 2012 kommt, wenn ein Rechner mit folgenden Kerndaten benutzt wird:
CPU: AMD Athlon XP 2400+ (266 MHz FSB)
RAM: 1GB DDR @266 MHz
Grafik: AGP GeForce 6800 XT
HDD: 80GB S-ATA, 80 GB P-ATA, 400 GB P-ATA
OS: Win XP Pro
Nebenbei haben die kleinen Tweaks wie 5% mehr Corespannung der CPU und reparierter CPU/GPU Lüfter bisher keine Probleme bereitet. Der Rechner ist in den letzten Wochen nicht ein einziges Mal durch Fehlfunktionen aufgefallen.
Zusätzlich habe ich auch noch ein Asus 1005PE Netbook, welches hier als ‘Familien-Surfmaschine’ genutzt wird. Mit diesem kann es der Tagebuch-PC noch locker aufnehmen Office, Internet, Youtube, MPLAB und eigentlich alle anderen Anwendungen, die für den meinen Arbeitsalltag wichtig sind, erledigt der Rechner mehr als ausreichend. Mal von den epischen Ladezeiten abgesehen, laufen sogar die ‘Sims 3′ auf der Kiste. Sicherlich sind aktuelle Spiele nicht diskutabel wenn es um die Hardware geht, aber die würde ich auch auf einem aktuellen PC nicht nutzen, ich spiele eben nur sehr selten. An dieser Stelle kann ich keine großen Erfahrungswerte wiedergeben. Ich sehe es aber (gerade bei den aktuellen Strompreisen ) nicht ein, hier zum Zocken 1 KW Leistung zu verbraten!
Mein bisheriges Fazit:
Wer einen Computer für den Alltag braucht, kann mit so einem Rechner durchaus noch zurecht kommen. Hauptmanko ist im Augenblick der geringe RAM, da werde ich als nächstes ansetzen. Aber auch vernünftig ausgewählte Spiele ohne Superanforderungen sind noch möglich, gerade wenn man noch ein paar ältere Versionen im Schrank stehen hat.
Videobearbeitung ist bei kleineren Sachen noch O.K., geht es in Richtung HD oder Spielfilme ist allerdings schon Geduld angesagt, mitunter sehr viel Geduld Hier hat z.B. mein Lenovo 3000n200 deutlich die Nase vorn, und der ist ja auch schon 5 Jahre in Betrieb.
Mal abwarten, wie es nach der nächsten Hardwareaufrüstung aussieht und ob die reparierten Komponenten weiter durchhalten.
Der Vollständigkeit halber habe ich in den Tagebuch PC noch einen Gehäuselüfter eingebaut. Habe ihn einfach aus der Grabbelkiste genommen, ohne genauer hinzusehen. Nach dem Einschalten hab’ ich nicht schlecht gestaunt
Bin ja eigentlich kein ‘case modding’ Fan. Aber gut aussehen tut’s schon
Im Werkstatt/Tagebuch PC steckt noch ein P-ATA DVD Brenner. Dieser ist an den ATA Controller der SATA PCI Karte umgezogen. Dazu wollte ich bei der Gelegenheit das Laufwerk mal eben von ‘Slave’ auf ‘Master’ umstellen, war mir bisher nicht so wichtig.
Also Jumper runter, an anderer Stelle wieder drauf und einbauen. OK, der Jumper ging schon recht leicht auf die Kontaktstifte, aber so in eingebautem Zustand ist das Umstecken ja ohnehin meist etwas fummelig.
Tja, irgendwie immer noch Slave…
Natürlich auch kein Wunder, wenn das leitende Herzstück der Steckbrücke bleibt wo es ist und seine Hülle abwirft
Kein großes Problem, aber wieder mal wird aus einem 2 Minuten Vorhaben eine Aktion mit Fehlersuche und Kopfschütteln :-|
Nebenbei bemerkt ist der PC mittlerweile wirklich alltagstauglich. Die geflickten Lüfter laufen wunderbar, nicht ein einziger Absturz bisher.
Eigentlich keine neuer Eintrag, nur mal ein paar Messwerte:
Aussentemperatur: 37°C
Raumtemperatur: 31°C
CPU: 67°C (eine Stunde Benchmarktest)
GPU: 68°C (GF 6800 mit repariertem Lüfter)
Gemessen mit Motherboard Monitor und NVidia Inspector.
Bisher keinerlei Aussetzer, Abstürze oder sonstige Probleme. Wie es scheint, haben die 5% mehr Corespannung nicht so viel Temperaturanstieg zu Folge, dass es Probleme gibt.
Es lohnt sich also, mit dem Rechner weiter zu machen
Will sagen, die bisherigen Artikel habe ich ja schon vor einigen Tagen vorbereitet bzw. aus dem Gedächtnis geschrieben, alles was jetzt zu dem Thema kommt, ist aktuell.
Gut, die anderen Arbeiten an dem PC habe ich auch erst Mitte Juli begonnen, ist also noch nicht lange her.
Mittlerweile habe ich mir zum Ziel gesetzt, aus dem Kasten ganz langsam einen aktuellen Rechner zu machen, ohne viel zu investieren. Mal sehen, in wie weit das funktionieren wird.
Jedenfalls will ich erst einmal alles das verarbeiten, was ich hier ohnehin noch liegen habe. Mal eben in den nächsten Computerladen gehen und von Board bis Grafikkarte alles neu kaufen kann und vor allem will ich nicht. Steht ja nirgends geschrieben, das alles morgen fertig sein muss!
Zeit mal wieder an den ‘Bastel PC’ zu gehen. In den letzten Tagen ist er doch so manches mal durch Abstürze und Einfrieren aufgefallen. Nicht so, das man damit nicht arbeiten könnte aber trotzdem… In einigen Situationen ziemlich reproduzierbar. Starke Netzwerklast + starker Betrieb auf dem USB Bus + Google Chrome = Absturz
So, da die Hardware soweit funktioniert, kann ich an die weitere Software gehen, die auf einem Computer nunmal gebraucht wird. Office muss drauf, MPLAB, das Mapping zu den NAS Drives und wer weiß was noch alles.
Starten wir mit der Office CD, die liegt am nächsten. DVD ROM auf, CD Rein, Schublade zu und PENG – Der Rechner legt einen kompletten Neustart hin!
Was war das?
PC fährt wieder hoch, alles scheint so zu sein wie immer.
Mal testen: DVD ROM auf/zu – Nichts passiert. Office Setup starten, einige Einstellungen dazu festlegen und weiter machen. Plötzlich kommt das vertraute klackern aus dem PC welches Festplatten veranstalten, die gerade eingeschaltet werden. Der Computer legt einen Aussetzer hin, kurz danach geht es normal weiter. Ging alles ein bisschen zu schnell, um genau zu sagen, was das war.  Misstrauisch wie ich jetzt bin, also mal ein wenig Chaos veranstalten! DVD Brenner und normales CD ROM auf/zu, einige Kopiervorgänge mit großen Dateien gleichzeitig starten, zusätzlich noch etliches auf den Festplatten hin und her kopieren und was einem in so einem Fall noch alles einfällt. Und wieder passiert’s – der Rechner legt einen kompletten Reboot hin. Ich teste hin und her, mal kommt ein Reboot, dann wieder ein initialisieren der Festplatten, schließlich friert der komplette PC total willkürlich ein.
Einzige Idee – Netzteil! Da kommt durch die 3. Festplatte einfach das Netzteil nicht mehr mit. Glück im Unglück, eines habe ich noch in Reserve. Besser gesagt mein Sohnemann Also wieder mal kurz schrauben, PC starten, läuft! Egal was ich jetzt veranstalte, er rennt.
Das Netzteil (irgendein Noname, uralt) hat einfach nicht genug Dampf gehabt! Wo 400W draufstehen, sind sie halt nicht immer drin Das jetzige hat laut Etikett nur 300W, aber auch das sollte für den Rechner ausreichen. Geld will ich dafür vorläufig nicht für in die Hand nehmen. Außerdem funktioniert ja jetzt alles es im Moment. Aber wenn ich mal sicher bin das der PC stabil und fehlerfrei arbeitet, werde ich das alte Netzteil nochmal einsetzen und an Oszilloskop und Multimeter hängen. Es interessiert mich halt, wo der Fehler liegt.
Da war doch noch was…
Wie ich da so vor mich hin installiere, kommt mir eine Idee: Hatte das Netzteil vielleicht auch einfach nur nicht genug Power für die 2400er CPU? Ich kann mich dunkel erinnern, das mein XP 2400+ seinerzeit sehr empfindlich auf die Kernspannung reagiert hat.
Lässt mir ja ohnehin keine Ruhe  Rechner aus -> Cooler runter…..
Läuft! Keine Probleme mehr! Auch nach fast 2 Stunden Benchmark, kopieren, Video und surfen keine Aussetzer! Dann hoffe ich mal, das es so bleibt.
Dann mal weiter im Text. Nach dem CPU Desaster hatte ich zugegebenermaßen die Schnauze voll. Aber wie der Mensch so ist, die Neugier siegt. In diesem Falle heißt das:
So, das gröbste an Installationsarbeit ist erledigt, grundsätzlich ist der PC einsatzbereit. Aber so richtig glücklich bin ich mit dem Rechner nicht. Das liegt wahrscheinlich daran, das ich weiß, das ich noch einen Athlon XP 2400+ liegen habe. Da der Sempron 2200 in Wirklichkeit nur mit 1,5 GHz getaktet ist, sollten die (echten) 2 GHz des Athlon XP 2400+ doch schon spürbar sein. Das Blöde ist nur, das ich nichts so ungern mache, wie die CPU zu wechseln. Aber ich weiß jetzt schon, das ich sowieso eher keine Ruhe finde. Zwar läuft der Sempron mit einem FSB von 333Mhz, der XP nur mit 266MHz, trotzdem werde ich das Gefühl nicht los, das aus dem 2400er mehr Power kommt.
Es wird wohl doch eine größere Sammlung von Beiträgen zum diesem Thema geben. Eigentlich ein ‘Blog im Blog’
Der Übersicht wegen werde ich alle Links zu den Artikeln hier zusammenfassen und auch bei den “Festen Artikeln” unter “Tagebuch – PC Wiederbelebung – Aufrüstung” im Seitenmenü einbinden!
Das Betriebssystemproblem ist geklärt, ein guter Bekannter hat mir für ein Pfund Kaffee und einige gute Worte ein ganz legales Windows XP Proffessional überlassen. Damit sollte der Rechner eigentlich recht passabel funktionieren.
Die ganze Aktion begann vor gut 6 Wochen, für die Interessierten werde ich den Bericht hier sukzessive fortsetzen. Stück für Stück, bis der PC (so wie ich mich kenne) ein aktuelles aktuelleres Stück Technik darstellt
In meiner ‘Bastelecke’ habe ich lange mit meinem Amilo Notebook gearbeitet. Leider hat so ein mobiles Gerät aber auch den Nachteil, das man nicht mal eben die Tastatur an die Seite legen kann wenn man Platz auf dem Tisch braucht. Auch ist es mit dem Reinigen so eine Sache, wenn mal Späne oder ähnliches über das aufgeklappte Gerät geflogen sind. Da auch der PC der Kiddies schon seit einiger Zeit nicht so richtig will, kommt das (frisch aufgesetzte) Notebook in’s Kinderzimmer, nebenbei auch ein Gewinn beim Strom sparen.
Für mich bleibt also der alte Stand-PC über. Ist mir eigentlich lieber so, ein Standardgerät ist eben auch besser einzusetzen wenn man mal eine Festplatte oder eine Steckkarte testen will.