Warum man Leuchtstoffröhren gelegentlich wechseln sollte…

In den letzten Wochen habe ich schon gedacht meine Augen lassen nach. Oder ich bin nach dem Winter wirklich lichthungrig…

Jedenfalls ist mir aufgefallen, dass ich an meinem Elektronikplatz im Keller immer weniger sehe. Hauptlichtquelle ist eine Leuchtlupe mit 22W Ringröhre, diese fing obendrein vor einigen Woche an zu flackern bzw. flimmern. Also was soll ich sagen, ich habe sie getauscht und nebenbei auch mal tote Tiere aus dem Gehäuse entfernt :mrgreen:

lampe_altEin kleiner Schnappschuss auf die alte Röhre im eingeschalteten Zustand

 

 

 

 

lampe_neuHier die neue… In etwa gleicher Abstand, nur eine etwas andere Perspektive. Man kann deutlich erkennen, dass doch erheblich mehr Licht zur Verfügung steht. Sicherlich spielt da auch die Handykamera eine Rolle, der real fühlbare Effekt ist aber identisch wenn man am Tisch sitzt. Mal ganz davon abgesehen, dass erst jetzt auffällt, wie nervig das Geflimmer war….

Da bestimmt wieder wer fragt ;-) :

22W FCL, T9, 22 W Leuchtstoffring, 6400K

Innendurchmesser ca. 15cm, außen 21 cm (ganz grob), falls jemand genau so etwas sucht: Unten im Artikel findet sich ein kleiner Werbelink zu genau meiner Ersatzröhre, die Bezeichnung der ganzen Lampe weiß ich leider nicht mehr :-)

 

lampe_sockel

Noch ein Bild vom Sockel/Stecker falls irgendwo ein Vergleich benötigt wird.

 

 

 

 

 

 

 

 



Wentronic Ersatz-Leuchtstoffring für Lupenleuchte 210mm/22Watt

 


 

 

Rettungsaktion

keferinlampeKaum schaut man eher zufällig mal auf die untere Seite seiner Lupenleuchte, schon entdeckt man einen Marienkäfer…

Die Lampe ist eigentlich rundum geschlossen, unten ist ein (dicht schließender) transparenter Kunststoffeckel. Wie also kommt der Kerl da rein? :shock: Egal, ich will die Röhre eh mal tauschen, günstige Gelegenheit nachzusehen, was da wirklich drin verbaut ist.

Dem Käfer konnte ich leider nicht mehr helfen, seine Überreste gingen schon eher in Richtung Mumie :-(

 

 




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Wahl(un)stimmen

questKeine Angst, ich lasse das hier jetzt nicht auf der politischen Schiene weiterlaufen. Aber da ich ja doch ein Interessierter in Sachen Politik und Entwicklung der selben bin, komme ich um das aktuelle Zeitgeschehen nicht herum. Immerhin betrifft es auch meinen Lebensraum und man möchte diesen doch so gut es geht (mit) gestalten. Also mal ein paar Gedanken dazu :-)

Mich persönlich würde wirklich interessieren, wie viele der Kommentatoren von Artikeln in Zeitungen und sozialen Medien wirklich gewählt haben. Oder ob nicht doch die Mehrzahl derer, die am lautesten wehklagen, gestern (stellvertretend für die noch folgenden Wahltage und Wahlorte) mit dem Hintern auf dem Sofa saßen.Die aktuellen Veränderungen in der Parteienlandschaft jedenfalls können nur durch aktive Teilnahme am Wahlgeschehen erfolgt sein. Einige Altgediente dürften dankbar sein, Informierte wissen ja, wo Nichtwähler letztlich gewertet werden. Wenn trotz geringer Wahlbeteiligung gravierende Änderungen eintreten muss man kein Hellseher sein um zu erkennen, wie die Zeichen stehen. Nebenbei, die Größe bzw. das Format der Wahlunterlagen als Problem der Wahlfaulheit zu zentralisieren, ist mein humoristischer Favorit ;-)

Ebenso würde mich interessieren, ob die (derzeit wahrscheinlich geschockten) Vertreter der Altparteien wirklich neben der Realität leben oder nur unfähig sind, 2+2 zusammenzuzählen. Egal ob man nur für oder gegen Flüchtlingshilfe in beliebiger Form ist, kein Argument ist zu einfältig, als das man es nicht in diesem Zusammenhang irgendwie konstruieren könnte. Generalverdacht der Faulheit für Arbeitslose, dubiose Rechenkunststücke der Arbeitslosenzahlen, miese Aussichten für das Gesundheitssystem und eine EU, die so immens wichtig ist (für wen und warum genau?), dass immer und sofort dafür der Gürtel enger geschnallt werden muss – da sind ein paar Millionen zu erwartende Asylbewerber zu schwer für die eine Seite der Waage. Ich gehe übrigens ganz bewusst NICHT auf das Asylthema ein, dazu ist an anderen Stellen alles gesagt und vor allem würde es den Rahmen dessen sprengen, was ich hier aussagen möchte!

Irgendwann ist eine Entscheidung am Bürger vorbei eben die eine zuviel. Man braucht sich jetzt gar nicht hochzupuschen und zum X.en male die alten Parolen zu belasten, es ist einfach zu viel auf der Schulter des „Normalos“ abgeladen worden. Zu wenige Beweise des ewigen Aufschwungs sind zu sehen, zu wenig kommt bei denen an, die die Leistung erbringen. Der Steuerzahler zahlt die Rechnung. Stehen auf einer Rechnung zu viele Posten die nicht geliefert wurden, bekommt die Firma Probleme. Klappt mit Firmen und Parteien.

Ob die Partei nun AfD oder Hawaiitoast heißt, egal ob nun in Hessen auf Kommunalwahlebene oder vielleicht demnächst bei Landtagswahlen oder irgendwann im Bundestag – das Volk hat auf breiter Linie die Nase voll und wird das wählen, was den Verursachern der seit > 20 Jahren wachsenden Missstände am meisten Schmerzen bereitet! Hat eine „neue“ Partei genug in der Hinterhand um Ergebnisse zu liefern, wird sie Bestand und Wachstum haben. Sollte das nicht der Fall sein, wird sie wieder verschwinden, der Unmut im Volk aber wird bleiben und bei kommenden Wahlen wird sich der Effekt des „andere an die Macht“ wiederholen!

Die ewig gestrigen und auch diejenigen, welche meinen ohne echte Argumente oder Beweise offensichtliche Fehlentscheidungen verteitigen zu müssen (warum eigentlich?) können ruhig laut schreien oder sogar beileidigend werden, die Realität wird sie einfach überholen.

 

Feintuning

v215Zugegeben, ist eher ein Insiderbeitrag, seht es mir nach :-)

Aber die Leute die ich meine, werden es kapieren ;-) Erste Messung 14,8 mm, das KANN nicht funktionieren!

 

 

 

 




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