Nächste Woche geht es wieder nach Fürth. Hab da noch etwas auf dem Tisch liegen, was ich gerne fertig bekommen würde um es mitzunehmen. Wie immer rennt mir die Zeit weg, wann mal nicht Mal sehen, wenn ich gut weiterkomme, hab ich vielleicht auch was neues für den Blog.
So, damit ist mein samstägliches Mitteilungsbedürfnis auch gestillt
OK, nachdem mich nun einige Leute die ich mehr oder weniger (oder gar nicht ) kenne angemailt und angerufen haben, was das in der Modellbahnwelt Odenwald denn für eine Kirmes ist, habe ich einfach mal bei Youtube online gestellt, was ich an Videomaterial habe. Ist leider nur ein schneller Quickshot mit dem Smartphone, welcher eigentlich nicht für die Öffentlichkeit gedacht war. Qualität eher unterirdisch aber auch hier habe ich im Moment nix besseres. Beim nächsten mal nehme ich die richtige Kamera mit!
Da es mich ja nun aktuell immer öfter in den Odenwald zieht, betrachte ich diesen Teil Hessens irgendwie auch als regional interessant für den Blog, für mich jedenfalls allemal Natürlich bin ich durchaus aufgeschlossen, wenn auch mal an anderer Stelle im WWW ein kleiner Bericht über die Region auftaucht. Also möchte ich auch diesen Link hier mal verewigen:
Wenn nicht gerade Ausstellungsbetrieb angesagt ist, die Modellbahnwelt also Ruhetag hat, ist für die technische Truppe natürlich bauen und reparieren angesagt. Da durch den Feiertag in der vergangenen Woche recht wenig Zeit dazu war, mussten wir einige Arbeiten ohne großen Testzeitraum durchführen. Um so mehr freut man sich natürlich, wenn die Technik dann auch ohne Netz und doppelten Boden durchhält
Für große Fotosessions bleibt da kaum Zeit, ich stelle trotzdem einfach mal einige Fotoimpressionen in den Blog, eher mal wieder für mich als Gedächtnisstütze Bitte entschuldigt die unterirdische Qualität einiger Bilder, sie sind alle (mehr oder weniger) im Vorbeigehen mit dem Handy geschossen. Sind nicht nur Aufnahmen von der ehemaligen Oberhausener Anlage, wer mehr sehen möchte, einfach mal hinfahren Ich werde noch weitere Bilder in besserer Qualität in den Blog stellen, im Moment habe ich aber einfach keine anderen Vielleicht gefällt’s ja trotzdem dem einen oder anderen…
Um den Traffic etwas in Grenzen zu halten habe ich die Fotos auf die ’2. Seite’ gelegt, einfach auf “Weiterlesen” klicken!
So, stecke schon seit Donnerstag im Odenwald, bin durch die Arbeit nicht groß zum Bloggen gekommen. Am Samstag war Eröffnung, was natürlich Aufgaben ohne Ende mit sich brachte. Jedenfalls ist nun offiziell Eröffnet, die Besucher dürfen kommen
Das Google seinen Google Reader einstellt ist mittlerweile bekannt. Die Auswahl an Alternativen ist jetzt nicht gerade klein, allerdings scheine ich doch recht wählerisch zu sein. Klicki-Bunti Web 2.X und Co finde ich eher unproduktiv, jedenfalls wenn die meiste Rechenleistung für unnötigen Optik Schnickschnack draufgeht oder ich nur mit Mühe (oder gar nicht) die Übersicht wiederfinde. An der Googleversion des Readers für RSS und News hatte ich eigentlich nichts auszusetzen. Für meine mobilen Geräte habe ich mich mit Feedly angefreundet, 100% zufrieden bin ich aber auch damit noch nicht.
In Handling und Übersichtlichkeit ist für den normalen PC bisher “The Old Reader“ wohl mein Ersatz zum Googledienst, jedenfalls online, wie ich es gewohnt bin.
Sollte jemand noch eine weitere Variante kennen, die sich auch in der Bedienung stark an den Google Reader anlehnt, schreibt einfach mal!
Ich spiele mit dem Gedanken, auch mein Samsung Galaxy Tab 2 PT 5100 zu rooten. Leider habe ich im Augenblick nicht die Zeit, mich so tief in die Materie zu stürzen, wie ich es gewöhnlich bei so einem Gerät bzw. Vorhaben tue.
Sollte sich jemand auf meine Seiten hier verirren, der eine SICHERE (!)Möglichkeit nebst Bezugsquellen und am besten ‘How to’ für alles notwendige kennt, bitte melden. Muss nur alles sicher funktionieren, zum experimentieren komme ich in den nächsten Tagen und Wochen wahrscheinlich leider nicht.
Mal ein kurzer Einblick in meine aktuelle Arbeit beim Aufbau der OktoRail Anlage
Natürlich haben wir auch in der vergangenen Woche weiter Strippen gezogen, Gleise angeschlossen und an den Strecken weiter programmiert. Zum Ausbau gehören selbstverständlich auch unzählige Testfahrten in rauer Umgebung. Staub und Sägespäne sind da nur ein kleiner Teil der Hindernisse Es kann auch durchaus vorkommen, dass mal ein Kollege im Maßstab 1:1 auf den Gleisen herumliegt, der an der Landschaft arbeitet Verletzungen durch Zusammenstösse mit fahrenden Zügen konnten wir aber in letzter Sekunde immer verhindern!
Ich finde es doch sehr bemerkenswert, was man den Fahrzeugen so zumuten kann. Die Lok im Bild läuft seit der ersten Stunde der Testfahrten! Abgesehen von gelegentlich notwendigen Reinigungen tut sie aber klaglos ihren Dienst.
In den vergangenen Wochen (eher schon Monaten) bin ich immer wieder mal in Situationen gekommen, in denen ich für den Zugang zum weltweiten Netz auf die mobile Datenübertragung per Mobilfunknetz angewiesen war. An dieser Stelle schreibe ich einfach mal meine Erfahrungen nieder, vielleicht können diese dem ein- oder anderen helfen, eine Entscheidung für die Anschaffung bzw. Nutzung dieser technischen Möglichkeiten zu treffen. Hintergrund meiner Überlegungen ist die Tatsache, dass (wie immer) nicht alles Gold ist was glänzt, und nicht alles funktioniert bzw. im Alltag auch nutzbar ist, was eben diese Möglichkeiten betrifft.
Als Anfang des Jahres klar war, dass ich des öfteren in den Odenwald fahre aber nicht immer WLAN zu Verfügung haben werde, war mir klar, dass es nun die Mobilfunkverbindung richten muss. Neben E-Mail und WhatsApp muss ich ja auch mal im Blog nach dem Rechten sehen, ebenso sind mittlerweile Banking (und noch etliches anderes) online für mich Usus. Aus den Erfahrungen anderer Kollegen, die bereits vor Ort gewesen sind, habe ich gewusst, dass das Mobilfunknetz einiger Anbieter rund um den Odenwald eher einer Katastrophe gleichkommt. Mit meinem T-Mobile/D1 Netz, welches ich mit meinem Xperia Aarc S nutze, sollten die Chancen aber besser stehen. Jedenfalls könnten die D1′er an jedem Ort (auch innerhalb von Gebäuden) wenigstens telefonieren, Nutzer anderer Netze hatten angeblich auch dabei schon größere Probleme, sagte man mir zumindest.
Mit meinem Vertrag habe ich 500 MB an Datenvolumen mit voller Geschwindigkeit (nicht LTE), danach geht wird die 64 Kbit/s Bremse gezogen. “OK, für die eine oder andere Woche wird das hoffentlich reichen”, dachte ich mir so. Hier in Duisburg gibt es vom Speed her keine Probleme, das z.B. auf EDGE runtergeschaltet wird, habe ich bisher eigentlich nur in Aufzügen erlebt
Letztendlich war das mit dem Telefon zwar alles ganz brauchbar (wenn das Netz schnell genug war), der Bildschirm für produktiveres aber zu klein. Nach vielem hin und her, Tarifen und Netzabdeckung checken war klar, ich werde mir ein Tablett holen. Mein Notebook wollte ich nicht mitnehmen, ohne WLAN bzw. ohne die Möglichkeit eine SIM Karte zu nutzen, erschien und erscheint mir das sinnlos. Klar gibt es USB-Datensticks, meine Erfahrungen damit sind aber so bescheiden, dass ich darauf nicht zurückgreifen wollte. Außerdem war ich ‘eh scharf auf ein Tablett Sei noch zu erwähnen, dass ich durch den Umstand nur EDGE nutzen zu können, außer E-Mail’s zu lesen nicht viel mehr online gewerkelt habe. Auf diese Weise habe ich von meinem Datenbudget nur knapp 80 MB von Montag bis Freitag verbraucht.
Wie an anderen Stellen erwähnt, habe ich mir das Samsung Galaxy Pad 2 10.1 zugelegt. Durch die Möglichkeit eine SIM Karte zu nutzen, das ideale Gerät für mich. Netzanbieter ist O2, neben einer Vertragsbindung mit 1GB Traffic kann ich wahlweise auch die Netzclubkarte nutzen, ohne in ein anderes Netz zu wechseln. O2 deshalb, weil mir dort die besten Erfahrungswerte der Kollegen vorlagen, die Netzabdeckungskarten bestätigten dies oft.
Das positive gleich vorweg: Es funktioniert weitgehend! Selbst in der Halle der Modellbahnwelt, die recht gut abzuschirmen scheint, ist an vielen Stellen auch eine HSPA-Verbindung möglich. Allerdings kann dies schlagartig anders werden, wenn man das Tablet um 15 cm verschiebt oder eine andere Person hinter einem steht Dann wird der Modus schon einmal quer durch alle Geschwindigkeiten gewechselt. Bei hohen Datenraten kann man dann aber auch sehen, wie schnell das Datenvolumen durchrauscht. Wenn ich mich nicht bremse, ist das Gigabyte durchaus schon in 2 Tagen weg. Es wäre auch kein Problem, das noch schneller zu schaffen
Fazit:
Zusammenfassend ist das Arbeiten per Mobilfunkdatennetz doch noch eine Zumutung. Selbst bei guter Empfangslage werden auch einfachere Webseiten oft nur teilweise geladen oder es dauert ewig, bis eine eingegebene URL endlich geladen wird. Was auch gewaltig nervt, ist der Umstand, dass einige Webseiten immer wieder manuell darauf hingewiesen werden wollen, dass man nicht die mobile Version laden möchte. Ist bei einer 1280er Auflösung einfach Unsinn. Je nach verwendetem Browser. Und da bin ich im Moment auf mehrere angewiesen, keiner kann wirklich alle Aufgaben erledigen. Am universellsten ist für mich im Moment der Opera. Leider neigt er dazu, nach intensiver Nutzung so langsam zu werden, dass man immer wieder mal den Cache löschen bzw. ihn neu starten muss. Dieses Verhalten zeigt er sowohl auf dem Galaxy, wie auch auf dem Xperia. Chrome ist mir in der Mobilversion zu umständlich zu nutzen, nebenbei bläht sich sein Cache enorm auf. Gerade auf dem Xperia, welches nur wenig internen Speicher besitzt, ein echtes Problem. Dafür ist Chrome aber recht schnell, nur leider ziemlich unkompatibel mit einigen Plugins. Der vorinstallierte Browser ist für mich auch zu ungelenk in der Bedienung… Allen gemeinsam nehme ich die umständliche Verwaltung der Favoriten übel. Gerade bei freihändiger Bedienung ist es extrem nervig, dass man diese immer nur über Umwege erreicht. Vielleicht sehe nur ich das so, aber ich würde eine Browserversion bevorzugen, die der PC-Desktopversion von Chrome nachempfunden ist. Zumindest auf einem Tablett sehe ich darin keinen Nachteil.
Was alle anderen Arbeiten im Netzwerk angeht, bin ich mit dem Mobilfunknetz aber recht zufrieden. Zugriff per FTP auf mein NAS Laufwerk Zuhause oder auf die Dropbox, haben super funktioniert. Zusammenfassend empfinde ich eine vernünftige WLAN-Verbindung aber noch als unschlagbar! Ist man im Mobilnetz z.B. nur mit EDGE versorgt, ist kein vernünftiges netzwerken mehr möglich. Alles, was über reines werkeln mit Text hinausgeht (WhatApp, Mail) hinausgeht, führt zur Frustration.
So, nachdem ich am Freitag wieder in das heimische Duisburg gekommen bin, war gestern auch gleich noch ein Einsatz im Deutschland Express in Gelsenkirchen angesagt. Nächste Woche geht es für mich wieder an die OKtoRail Anlage für die Gruga, dann habe ich innerhalb von wenigen Tagen gleich drei Großanlagen in den Fingern gehabt
Beim Thema Heimfahrt am Freitag… Da habe ich es geschafft so in drei aufeinander treffende Staus auf der A3, A40 und der A59 zu geraten, dass ich von kurz vor Wedau bis Walsum ca. 90 Minuten gebraucht habe. DAS war echt zum Kotzen…
Na, ich hoffe, dass jetzt auch wieder etwas mehr Zeit für den Blog bleibt. Im Hotel war zwar WLAN vorhanden, der Empfang aber irgendwie nur an den Stellen ausreichend, an denen man wirklich nur mit großer Mühe am Tablet arbeiten bzw. tippen kann. Über das Mobilfunknetz ist innerhalb von Gebäuden übrigens zu 99% bestenfalls EDGE möglich, jedenfalls mit O2 oder D1 Netz. Nutzer anderer Netze haben häufig noch stärkere Empfangsprobleme. Ist nicht so dolle mit der Netzabdeckung rund um Fürth  Nebenbei erwähnt war ich diesmal übrigens im Landgasthof Hagen untergebracht, absolut keine Klagen. Wer also mal die Modellbahnwelt Odenwald besuchen will, kann auch dort unterkommen, ist allerdings rund 10 km von Fürth entfernt.
Gestern hatten wir auf der ‘OKtoRail Baustelle’ den Tag der offenen Tür. Zahlreiche Interessierte hatten so die Möglichkeit mal zu schauen, was wir dort den ganzen Tag über anstellen
Natürlich kam auch einiges an Anfragen zum Thema Modellbahn und deren Aufbau. Ich hoffe, wir konnten ein paar brauchbare Antworten liefern  Nebenbei habe ich mich auch sehr gefreut, einige der Stammbesucher und auch ehemalige Arbeitskollegen aus der Modellbahnwelt Oberhausen (MWO) wiederzusehen. War schon klasse! Wenn einer von Euch das hier lesen sollte: Herzliche Grüße!
Ob, wann und wo dieses Event wiederholt wird, ist zu gegebener Zeit natürlich auf der OKtoRail Homepage zu erfahren. Ebenso kann, wie schon mehrfach erwähnt, auf der Seite natürlich auch der Baufortschritt und einiges rund um das Projekt in Erfahrung gebracht werden.
In den letzten Tagen gab es hier im Blog zahlreiche Benutzeranmeldungen über gmail.com Adressen. Natürlich ohne Beiträge oder anderen Sinn, also völlig nutzlos. Diese Anmeldungen werde ich konsequent löschen!
Wenn sich jemand ernsthaft über eine solche Adresse anmelden möchte, bitte zeitgleich eine Email senden!
Ich hadere immer noch mit den diversen Tastaturen unter Android herum. Jetzt ist Swiftkey Tablet an der Reihe, zunächst die Trial Version. Ist alles gewöhnungsbedürftig, könnte aber wirklich mein Favorit werden. Ehe ich da in’s Portemonnaie greife, wird die App aber wirklich ausgiebig getestet. Habe schon des öfteren erlebt, dass anfängliche Euphorie schnell in’s Gegenteil umschlägt.
Soviel Polizei im EInsatz bzw. kleinere und größere Unfälle habe ich noch nicht erlebt. Alleine auf der A3 hat es mehrfach gerummst, einmal war sogar der Streifenwagen betroffen, der wahrscheinlich zu einem Einsatz weiter vorne fahren wollte
Am Weekend jedenfalls werde ich mich um die aufgelaufenen Anfragen kümmern, ging unter der Woche einfach nicht, war ein recht stressiger Einsatz
Man macht brav seine Backups und Images, kopiert wichtiges und unwichtiges. Im Hinterkopf weiß man, das will alles mal sortiert werden.
Da ich im Moment (mal wieder) das Problem habe, dass ich von meinem eigenen Datenchaos genervt bin, habe ich das Projekt ‘Datensortierung’ mal in Angriff genommen. Rund 2 TB auf externen Festplatten und Sticks wollen sortiert und verschoben werden, ich fürchte, das ist nicht an einem Tag erledigt Meine Versprechen an mich selber: Demnächst wird sofort richtig eingeordnet. Wirklich glauben kann ich aber nicht daran
Irgendwie bin ich gerade am überlegen ob man wirklich über 6000 Fotos sichern muss, wenn noch nicht mal sicher ist, dass man diese überhaupt vermisst hat. Gilt auch für einen Haufen MP3′s und anderen Kram…
Wir arbeiten an einer neuen Ausstellungsanlage, welche in Essen ihr Zuhause haben wird, genauer gesagt in der Gruga.
Gebaut wird allerdings an anderer Stelle, später erfolgt der Umzug an den Ausstellungsort. Wie sich viele denken können, bin ich in unserem Team mit für die Elektronik zuständig, wie sollte es auch anders sein
Viel mehr will ich im Moment gar nicht schreiben, schaut einfach auf die Homepage von OKtoRail!
Ich denke, in den nächsten Tagen bzw. Wochen werde ich noch mehr zu dem Thema berichten können