Experimentelles Ladegerät für’s Car System/1,2V Akkus

car_system_lader_1.2v_artikelbildImmer wieder steh’ ich vor dem Problem, dass in einer größeren Modellbahnausstellung zeitgleich mehrere Car System Fahrzeuge geladen werden müssen. Oft hat man alle Hände voll mit dem Anlagenbetrieb zu tun hat, also sollte das Laden möglichst ohne Aufsicht geschehen und auch von Kollegen durchgeführt werden können, die mit Elektronik nichts am Hut haben :-)

Da meine aktuellen Fahrzeuge alle mit 1.2V NiMh Akkus versehen sind, habe ich mal begonnen, eine Ladevorrichtung zu bauen, die per Stecksystem einfach zu erweitern und zu warten ist. Nebenbei soll die Technik auch genutzt werden können, wenn mal ‘in time’ Ladung auf der Anlage/den Anlagen realisiert wird. Folgendes soll die Elektronik können:

  • Delta U Ladung/Erhaltungsladung/Ladeschlusserkennung
  • Abschaltung bei ungewöhnlich hoher Spannug
  • Erkennung von Kurzschluss oder Verpolung
  • > 200mA Ladestrom, muss eben für Delta U ausreichen.
  • Abschalten bei bestimmter Spannung falls Delta U nicht funktioniert.

Das soweit als Eckdaten, realisiert habe ich das natürlich ( ;-) ) mit einem PIC Mikrocontroller (12F675). Der erste Versuchsaufbau ist fertig, ich stelle einfach mal einige Bilder hier ein, ist für mich eine gute Möglichkeit der Projektdokumentation. Wenn alles Praxistauglichkeit bewiesen (und vor allem die Software für den PIC den ‘Alphastatus’ hinter sich hat), kommt’s natürlich auch hier in den Blog. Überhaupt werde ich die weiteren Baufortschritte hier einfügen. Funktionieren tut das Ganze eigentlich schon, ich habe nur noch keine Erfahrungen im Alltagsbetrieb und bei verschiedenen Akkukapazitäten, das will ich alles erst noch austesten. Gelegentlich schießt auch die Programmierung über das Ziel hinaus, ist eben noch nicht fertig… ;-) Letztendlich ist das Projekt auch ein Experiment, vielleicht kremple ich alles noch einmal um.

Erste Skizze zur Schaltung1.2V Lader für 1.2V Akkus Car System Das 1. Modul! Die Lötseite mit ein paar SMD Bauteilen Das einzelne Modul, eine 2.4V Version usw. werde ich wohl auch noch hinzufügen, ist ja alles per Software zu realisieren :-) Nochmal das komplette System Nach etlichen Tests mit den Einzelplatinen hier mal am Stück...Nach ein wenig herumrechnen und skizzieren habe ich die ersten Module aufgebaut und getestet. Die Hauptplatine besteht eigentlich nur aus der Stromversorgung und der Parallelverdrahtung für die Module bzw. das Stecksystem. Gespeist wird das Ganze mit 12V, diese werden direkt an den Schalttransistor für die Ladung weitergegeben, damit kann ich später auf andere Akkuspannungen bzw. Typen reagieren. Vielleicht kommt ja noch was dazu… Für den Mikrocontroller und den ‘intelligenten’ Teil des Laders wird aus den 12V noch eine 5V Spannung generiert, dies sitzt auch auf der Mutterplatine. In der ersten Versuchsreihe macht die Schaltung folgendes:

  • Spannung auf den Akku geben/messen/Zustandsermittlung
  • Bei 0V oder Überspannung Vorgang wiederholen, ggf. Fehlermeldung mit der roten LED, Check für einige (5?) Sekunden wiederholen.
  • Wenn alles OK ist, weiter laden/messen und mit gelber LED Ladung anzeigen bis Delta U bzw. eine max. Spannung erreicht wird. Mit der Ladeschlussspannung zur Sicherheit hadere ich noch, ist sehr stark abhängig vom Ladestrom & Innenwiderstand der Zelle.
  • Regulierung des Ladestromes durch Puls/Pause
  • Erhaltungsladung

Werden nach/bei der normalen Ladung 0V gemessen, geht das Programm von einem entfernten Akkus aus. Wird ein neuer Akku angeschlossen, beginnt das Spiel von vorne. Dazu wird immer wieder die Spannung am (leeren) Port gemessen. Problem ist hierbei, dass ein evtl. defekter Akku mit 0V dann nicht erkannt wird, eine geringe Spannung muss der Controller messen, um eine neue Ladung zu starten. Bei Umpolung erst recht übel :mrgreen: Wie gesagt, ist noch einiges an Programmierung zu erledigen. Nebenbei funktioniert die Schaltung (bisher) nur, wenn die Ladebuchse im Fahrzeug direkt mit dem Akku verbunden ist. Sollte also im Auto selber noch ein Ladevorwiderstand vorhanden sein, wird er zu Fehlmessungen und damit zum Fehlverhalten der Schaltung führen.

Nebenbei bemerkt:

Für mich ist das Projekt nicht allzu wissenschaftlich! Ich habe aus Not geboren seinerzeit in der MWO mit vielen improvisierten Techniken die Autos am Fahren und Laden gehalten, irgendwie wurden die Akkus immer voll. Ich weiß, dass diese Elektronik in der jetzigen Form schon funktioniert, soll halt vor allem sicher sein. Die Akkus sind ohnehin nicht meine größten Sorgenkinder, Schmutz und mechanischer Verschleiß sind da viel schlimmer. Es existiert übrigens auch noch kein richtiger Stromlaufplan, dazu ändere ich derzeit immer noch zu viel. Wer trotzdem schon Interesse an der Geschichte hat, einfach per Mail melden! Die Skizzen oben stammen aus der Vorbereitungszeit und stellen nicht den aktuellen Aufbaustand dar, bestenfalls bei der Pinbelegung!

Hier noch einige Links zum Thema Akkuladung:

Die größten Irrtümer der Ladetechnik, G. Wiesspeiner 

Wikipedia – Ladeverfahren

BaSyTec – Ladung

Ach ja, Akkus bei Reichelt ;-) (Affiliate) :

GP 1/2AAA Industriezelle, NiMh, 345mAh, Lötfah.


GP 2/3AAA Industriezelle, NiMh, 400mAh, Lötfah.


SANYO Micro Akku, NiMh, 1000mAh,mit Lötfahnen


NiMh-Industriezelle von GP, Lötfahne, 1100mAh


Elektronik & Modellbau: Experiment mit dem PR4402

Spielereien & Experimente mit dem PR4402 und weissen LEDs - www.michael-floessel.deIch habe in diesem Artikel eine Schaltung mit dem PR4402 angesprochen, mit der aus einer Akkuspannung von 1,2V die benötigte Spannung für weiße/blaue LEDs von rund 3.1V erzeugt werden kann. Bisher habe ich mich (fast) immer darauf beschränkt, mit diesem Schaltwandler oder Step-up Konverter max. 2 weiße LEDs und einen Mikrocontroller zu versorgen.

Durch Blogleser Heiko ( ;-) ) kam jetzt u. a. die Frage auf, wo wohl die Grenzen der Schaltung liegen, wenn man diese mit mehreren Leuchtdioden betreiben will, die einfach parallel am Ausgang liegen. Da ich dies bisher nicht bis  an’s Limit getrieben habe, ist es nun Zeit für einen (schnellen) Test. Der Fokus liegt hier allerdings NICHT auf der maximalen Helligkeit, sondern mit welcher Anzahl an LEDs die Schaltung noch im Modellbau eingesetzt werden kann. In diesem Bereich hat man oft den Effekt, dass voll ausgereizte Leuchtdioden ohnehin zu hell sind, eher ist Platzmangel das Problem. Also ist man versucht möglichst viele LEDs mit nur einer Schaltung zu versorgen, genau das Ziel dieses Versuchs. Man möge mir den etwas schlampigen Versuchsaufbau verzeihen, soll ja nicht für die Ewigkeit sein ;-)

5V aus PR4402Schema der Wandlerschaltung, folgende Modifikationen bitte berücksichtigen:

L1 =4,7µH, R1 entfernt bzw. überbrückt, Z-Diode D2 entfernt.

Spielereien & Experimente mit dem PR4402 und weissen LEDs - www.michael-floessel.deOberseite des Step-Up Wandlers. Da ich die Schaltung öfter einsetze, habe ich vor einiger Zeit einige Platinen fertigen lassen. Leider hab ich im Laufe der Zeit einige Bauteilanpassungen durchführen müssen, die Bestückung ist nun etwas improvisiert :oops:
Spielereien & Experimente mit dem PR4402 und weissen LEDs - www.michael-floessel.de

 

 

 

Wenn es eine Oberseite gibt, existiert natürlich auch eine Unterseite :-)

 

 

 

 

Spielereien & Experimente mit dem PR4402 und weissen LEDs - www.michael-floessel.de

 

 

Kurze Übersicht über den kompletten Aufbau. Wie gesagt, alles auf die Schnelle zusammengebastelt.

Und wie hier schon zu sehen:

Maximal 8 LEDs sind bei dieser Art des Schaltungsaufbaus möglich. Nummer 9 ist auch noch aufgeleuchtet, allerdings mit deutlicher Reduzierung der Gesamthelligkeit.

Spielereien & Experimente mit dem PR4402 und weissen LEDs - www.michael-floessel.de Ich würde sagen, bei 8 LEDs liegt das Limit, wenn man die Schaltung nicht in die Knie zwingen will. Wer auf Nummer Sicher gehen will, sollte bei 6-7 Stück bleiben. Die benutzten Leuchtdioden stammen übrigens aus einem Restpostensortiment, leider habe ich keine genaue Bezeichnung dazu. Bisher habe ich alle Dioden aus dieser Serie aber immer mit 1-20 mA betrieben. Einzig bekannte Daten sind   If=20mA, Uf=3,0V. Standard eben. Ich denke aber, dass sich alle anderen ‘Normal 3V LEDs’ ähnlich verhalten werden.

Zusammengefasste Daten:

  • Anzahl LEDs: 8
  • Stromaufnahme LED Leiste: 88mA
  • Stromaufnahme gesamter Aufbau: 105mA
  • LED Typ unbekannt, If=max. 20mA, Uf = 3,0V (Laut Hersteller)
  • Versorgung gesamter Aufbau: NIMH Akku 1,2V, 345mA/h
  • Leerlaufspannung des Wandlers ohne Last: 18,2V

Sicherlich alles ein wenig improvisiert, für einen groben Überblick sollte es aber ausreichen. Natürlich wird hier der PR4402 absolut jenseits seiner Spezifikationen betrieben, rechnet also auch mal mit negativen Ergebnissen. Auch über die Lebensdauer kann ich nichts sagen, mir liegen bei dieser Beschaltung keinerlei Langzeiterfahrungen vor. Ich lasse den Aufbau allerdings mal in Betrieb, wenn’s Ausfälle gibt, kommt das selbstverständlich in den Blog.

Tipp:

Da Reichelt Elektronik praktischerweise mein Werbepartner
ist, stelle ich einfach mal eine kleine Liste der wichtigsten
Bauteile auf. Bitte betrachtet diese Liste nur als Anregung, welche
Baugrößen Ihr wirklich benötigt, hängt natürlich von dem ab, was
aufgebaut werden soll! Immer GENAU die
Beschreibungen zu den Artikeln lesen, oft sind die Fotos nur symbolisch
Bauteil Preis (Dezember 2012)

PR4402, Wandler IC

0,83€
Induktivität 4,7µH. Andere Induktivität möglich, dann aber weniger max. Ausgangsstrom der Schaltung!

0,43€
BAT42 Schottky Diode, Minimelf

0,09€
Keramikondensator 1µF, SMD 0603

0,07€
Kondensator 100nF, SMD (Bitte auf Baugröße achten!)

0,08€
Affiliate Links!

Die Bauteile an sich sind nicht kritisch. Lediglich der PR4402 muss
natürlich eben dieser sein, andere Induktivitäten können den maximal
verfügbaren Ausgangsstrom der Schaltung reduzieren, siehe auch Datenblatt
zum PR4402
. Wenn man keine Platzprobleme hat, ist natürlich auch keine
SMD Technik notwendig. Ich habe diese Schaltung und diverse Modifikationen schon
mit allen möglichen Restmaterialien aufgebaut, fliegend und auch auf
Lochraster. Lediglich der Ausgangskondensator sollte 1µF nicht übersteigen,
sonst kann die Schaltung Probleme mit dem Anschwingen bekommen. Die Leiterbahnen
so kurz wir möglich halten und nach Möglichkeit auf einen zentralen Massepunkt
achten.

 

 

Elektronik: Labornetzteil – Stromversorgung bei elektronischen Arbeiten

Labornetzteile - www.michael-floessel.deBauen, löten, messen und experimentieren. Im Modellbau und in der Elektronik ist man eigentlich ständig irgendetwas am Fertigen, dass es vorher noch nicht gab. Oder man repariert Dinge, die einfach ihre Aufgabe nicht mehr erfüllen. In sehr vielen Fällen ist dazu eine Stromversorgung notwendig. Kann man sich bei kleinen Basteleien noch mit einer Batterie oder einem alten Eisenbahntrafo behelfen, wird der Anspruch bei größeren und auch teureren Projekten aber ansteigen.

 

Wenn man Monate Zeit und vielleicht eine nennenswerte Menge Geld in ein kleines Bauprojekt investiert hat, sollte man nicht riskieren dieses gleich zu ruinieren, weil vielleicht ein alter Trafo ohne Spannungsanzeige falsch eingestellt war. Oft werden auch gerne mal gar nicht vorhandene Fehler repariert, letztendlich hat eine Schaltung aber nur deshalb nicht funktioniert, weil die Batterien leer waren oder ein altes Steckernetzteil nicht annähernd die Werte eingehalten hat, die im besten Falle auf dem Typenschild standen. Fazit: Hat man oft mit elektronischen Schaltungen zu tun, sollte früher oder später ein Labornetzteil her.

Natürlich ist es auch hier problemlos möglich, eine Menge Geld zu versenken in dem man auf das falsche Gerät setzt. Vor allem eine falsche Dimensionierung ist schnell ein Geldfresser. Reicht die Leistung nicht aus, kauft man doppelt. Ist das Netzteil überdimensioniert, hat man Geld ausgegeben, dass an anderer Stelle sinnvoller investiert gewesen wäre. Sind die Kenntnisse dafür bereits vorhanden, kann durchaus auch ein Selbstbau in Frage kommen. Berücksichtigt man allerdings die Preise für Anzeigen, Gehäuse und die Elektronik wird man schnell feststellen, dass ein Eigenbau nur selten lohnt. Meistens nur dann, wenn ein Großteil der Bauteile bereits vorhanden ist. Auch spielt hier die Sicherheit ein große Rolle, schließlich kommt man nicht drum herum, mit Netzspannung zu arbeiten.

Welchen Bedarf habe ich?

Wer nicht gerade mit KFZ-Lampen oder High-Power Audioverstärkern experimentiert, kommt mit 2-3 Ampere bei max. 20 Volt eigentlich absolut aus. In der Regel kommt man auch mit max. 15V klar, aktuelle Elektronik arbeitet ja meist mit 3,3V, 5V oder 12 Volt. Die Spannung sollte aber auf jeden Fall einstellbar und stabilisiert sein. Gleiches gilt für eine Strombegrenzung, welche vorhanden sein sollte. Mit einer Strombegrenzung ist es möglich das Netzteil so einzustellen, das ein bestimmter Strom nicht überschritten werden kann. Das Gerät fährt bei erreichen dieses Punktes die Spannung herunter bzw. schaltet ab. Gerade bei ersten Inbetriebnahmen und der Fehlersuche kann man so mit geringem Strom starten, ein evtl. noch vorhandener Fehler fackelt einem dann nicht die halbe Schaltung ab. Bei Netzteilen die in der Lage sind, hohe Ströme zu liefern, kann ein Kurzschluss in einer Schaltung schnell Bauteile und komplette Leiterbahnen in Luft auflösen ;-)

Auswahl:

Bei Experimenten mit kleinen DC Motoren, LEDs, Microkontrollern oder Modellbahntechnik sind Netzteile mit einer einstellbaren Spannung bis 15V und max. 2 Ampere völlig ausreichend.

Lediglich die gerne in der Modellbahn genutzte 16V Wechselspannung würde bei den genannten Werten etwas aus der Art schlagen. Labornetzteile die eine einstellbare Wechselspannung bieten sind in diesem Artikel hier nicht gemeint, sie sind im Vergleich eher unbezahlbar und werden doch verhältnismäßig selten benötigt. Ausnahmsweise würde ich hier einen alten Märklin-Trafo von Ebay empfehlen :mrgreen: Nebenbei gibt es nur wenige Schaltungen in der Modellbahnszene, die nicht auch mit 15V DC klarkommen, hier vor allem einige Motortypen.

Kommt man allerdings in den Genuss z.B. Audioverstärker aus dem KFZ-Bereich, Peltier-Elemente oder größere Modellbaumotoren versorgen zu müssen, können auch 10A Netzteile noch zu klein sein. In diesen Größenordnungen wird es allerdings recht teuer. Hier kann es hilfreich sein, sich eine Autobatterie oder andere Akkus unter den Arbeitstisch zu stellen, die man bei Nichtgebrauch nachlädt und die kleineren Arbeiten wieder mit einem normalen Netzteil zu versorgen. Meist werden derart hohe Ströme ja bei Geräten benötigt , die ohnehin mit 12V betrieben werden wollen. Eine zusätzliche Möglichkeit bieten Festspannungs-Schaltnetzteile. Im Verhältnis sind sie recht günstig,  aufgrund der etwas ‘verspikten’ Ausgangsspannung (ein Rest des Arbeitstaktes der Elektronik in der Ausgangsspannung) aber bei einigen Geräten vielleicht nicht nutzbar.

Hier übrigens einige Produkte, welche über meinen Werbepartner Reichelt-Elektronik bezogen werden können ;-)


PEAKTECH 6085: Labornetzgerät 0-15V / 0-2A DC
Einfaches Netzteil welches mit den
meisten Aufgaben gut zurecht kommt. Analoge Anzeige, Strombegrenzung -
aktuell für unter 50€

EP 613: Labornetzgerät mit Digital-Anzeige, 0-30V / 0-2,5A
Etwas luxuriöseres Gerät mit
digitalen Anzeigen. Zusätzlich folgende Festspannungsausgänge:5VDC-0,5A; 12VDC-0,5 A bei Bedarf in Reihe schaltbar. Ebenfalls unter
100€

SNT HRP 150 15: Schaltnetzt., geschlossen 150W, PFC 15V / 10A
Wer doch mal etwas mehr Power
braucht und die Spannung nicht einstellen will! Derzeitiger Preis:
60,50€
Übersicht Labornetzteile
Und hier mal eine Übersicht, was
Reichelt so bei Labornetzteilen anbietet!

Die Preise sind Stand Dezember 2012.

Ich habe seit langer Zeit zwei Selbstbau Netzteile in Benutztung. Beide liefern 1,2 – 24V DC bei max. 3 A. Zu der Zeit, als ich diese gebaut habe, waren käufliche Geräte irrsinnig teuer, da hat der Selbstbau auf jeden Fall gelohnt. Es war auch gar nicht so einfach, überhaupt verschiedene Bezugsquellen zu finden. Allerdings war dies zu Zeiten, in denen ich noch nicht im Internet vertreten war :-D Muss irgendwo vor 1994/95 gewesen sein. Mittlerweile sind aber dutzende Umbauten an beiden vorgenommen worden, vom LCD Display bis zur µController Überwachung der Kühlung. Wenn eines von denen mal das zeitliche segnet, wird es wohl auch durch ein käufliches Gerät ersetzt.

Eigenbau Netzteil

Gewinnt keinen Designpreis, funktioniert aber :-D

 

 

 

Für Anwendungen, die mehr Power benötigen habe ich das im Werbelink genannte Schaltnetzteil unter dem Tisch montiert. Das brauche ich allerdings so selten, dass ich es gelegentlich einfach ‘mal so’ einschalte um die Funktion zu prüfen :-)

 

Android App: ElectroDroid

electrodroid_screenshot_app_android_www.michael-floessel.deAls Elektroniker hat man ja des öfteren (wenn nicht immer) auch mit Mathematik und Berechnungen zu tun. Daneben gibt es auch Farbcodes, Simulatoren und andere Dinge, die man nicht immer im Kopf hat. Hier gibt’s ElectroDroid (Goolge Play), eine nette App, die sich als Helferlein für diese Sachen bereitstellt. Zusätzlich noch der Link zur Entwicklerseite, es gibt wohl weitere Versionen für andere Betriebssysteme. Ich habe mich allerdings nur um die Androidversion gekümmert, schaut am besten selber mal nach ;-)

Das Tool gibt es in einer kostenlosen und einer Pro Version, welche dann 1,99€ kosten will. Bisher habe ich nur die Free-Version installiert, sie hat bislang für mich völlig ausgereicht.

Einige der Funktionen:

  • Widerstandsfarbcode
  • SMD Widerstandscode
  • Spulenfarbcodes
  • Ohmsches Gesetz
  • Blindwiderstand
  • Spannungsteiler
  • Vorwiderstände LED
  • NE 555
  • LM 317
  • Verlustleistung
  • noch einige mehr!

Eine gute Wahl, um einige Dinge von seinem Androiden erledigen zu lassen :-)

 

Wenn man darüber hinaus noch günstiges Elektronikzubehör sucht, ist Reichelt immer eine gute Wahl: 



reichelt elektronik – Elektronik und PC-Technik


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Junkapps, Root, Xperia Arc S

Xperia Arc SEins vorweg:

Es folgt jetzt von mir selber KEINE detaillierte Anleitung zum Rooten des Smartphones, nur der Link zu einer solchen :-) Ich möchte mich nicht mit fremden Federn schmücken, außerdem gibt es der Anleitung (auf die ich verlinke) eigentlich nichts hinzuzufügen. Sie ist auf Deutsch, aktuell (01.12.2012) funktionieren alle Downloads und ich habe alles selber erfolgreich nachvollziehen können.

 

Nur wieder wichtig: Überlegt was Ihr tut! Weder ich noch sonst irgendjemand übernimmt eine Garantie für evtl. auftretende Folgen, die durch das Befolgen der genannten Anleitung entstehen!  

An dieser Stelle auf jeden Fall mein Dank an www.handy-faq.de, dort habe ich schon so manchen Tipp bekommen, ohne den ich wesentlich länger hätte tüfteln müssen. Mein besonderer Dank an den dortigen User ‘Alex@xelA’, der die Anleitung zum Rooten des Xperia Arc S bereitgestellt hat. Ich weiß, wie viel Arbeit in diesen Dingen steckt! :mrgreen:

Es ist schon ärgerlich, wenn das Telefon ab Werk dermaßen mit unnötigen bzw. unerwünschten Apps (Junkapps) zugestopft ist, dass eigentlich für eine richtig persönliche Einrichtung kein Platz mehr ist. Ich will nicht abstreiten, dass ich Twitter, Google+ und Facebook auch nutze! Aber ich würde dies gerne tun, wenn ICH das für notwendig halte, nicht der Hersteller meines Telefones. Man stelle sich vor man kauft ein Auto und Kofferraum nebst Handschuhfach sind schon belegt durch Koffer und Taschen bestimmter Hersteller, welche sich dann auch nicht entfernen lassen ;-)

Es ist mir absolut unverständlich, warum man diese Dinge (und noch viel, viel mehr) unlöschbar ab Werk in ein Gerät einbauen muss.

Jedenfalls hatte ich die Nase voll von dem Gedönse und habe mir, mit Hilfe der oben verlinkten Anleitung, Root-Rechte auf meinem Android verschafft, diese ganzen Klamotten entfernt und nun wesentlich mehr Platz und verfügbare Systemleistung zur Verfügung.

Ein paar Tipps zum Vorgang, gerade wenn man so etwas vielleicht noch nie getan hat:

  • Zuerst in Ruhe ALLES (auch die Kommentare!) durchlesen. Das kann auf unerwartete Probleme hinweisen und wie man diesen begegnet. Ich muss dazu sagen, dass bei mir alles wie aus dem Bilderbuch funktioniert hat!
  • Zeit nehmen! Keine Hektik!
  • Vorher einen Ordner anlegen, in den man alles gesammelt hinein kopiert, was definitiv für das Miniprojekt benötigt wird. Und nur das! So verhindert man Chaos durch Verwechslungen.
  • Ruhig bleiben! Ich habe mich in aller Seelenruhe mit Kaffee und Kippen (Ne, wer nicht qualmt jetzt bitte auch nicht anfangen ;-) ) an mein Notebook gesetzt, nochmal alles durchgelesen und dann angefangen. Alles zusammen war nach rund 10 Minuten erledigt, also eigentlich keine große Sache.
  • Vorher den PC checken! Wenn der von Hause aus schon USB-Probleme, Viren oder Hardwareprobleme hat, sollte man das an einem Gerät erledigen, welches nicht im entscheidenden Moment abschmiert.
  • Wenn etwas schiefgeht cool bleiben! Ich habe bei der Prozedur keinen Punkt erlebt, an dem man, meiner Meinung nach, im Problemfalle das Gerät hätte entsorgen müssen. Vieles kommt aber wahrscheinlich auch auf die Erfahrung an, die man mit solchen Dingen hat.
  • Wenn die Anleitung nur Verwirrung stiftet, vielleicht jemand um Hilfe bitten oder das Vorhaben abblasen! Dies ist ein Zeichen dafür, dass man u.U. nicht das nötige Grundwissen hat.

 




 

Einfach QR-Codes mit Logo generieren | QR Code Generator | QRCode-Monkey

Neues Smartphone, App’s, herumspielen… :mrgreen:

Jedenfalls habe ich mal ein wenig mit QR-Codes experimentiert und mir einen für den RSS-Feed gebastelt.

rss feed - http://www.michael-floessel.de

Wer auch mal möchte:

Einfach QR-Codes mit Logo generieren | QR Code Generator | QRCode-Monkey.

Gibt bestimmt reichlich Seiten die so etwas anbieten, aber mir reicht diese hier ;-)

 

 

 

LED Gebastel am Rande

Wie schon geschrieben, habe ich ja wegen einer Eselei das 8,5V PS2 Netzteil quasi über. Nebenbei liegen auch noch einige der Doppelkern LEDs auf dem Basteltisch. Da ich gerade sowieso mit dem Licht zugange bin, juckt es in den Fingern, noch eine Lampe zu bauen. Einfach sehen, was die Restekiste so hergibt :-)

LED Beleuchtung - www.michael-floessel.de

 

Ein Stück Punktrasterplatine ist noch von irgendeiner anderen Aktion über.

 

 

 

LED Beleuchtung - www.michael-floessel.de

 

Ein paar SMD Widerstände auch noch, diesmal in Bauform 0402 (ca. 1,0 x 0,5 mm), das wird friemelig. 267 Ohm übrigens, diesmal soll das mit den 8,5V funktionieren. Weniger ginge auch, aber da ich diese Widerstände eh’ noch habe… :-)

 

LED Beleuchtung - www.michael-floessel.de

 

Bei der Menge fallen einzelne echt nicht mehr auf. Etwas zu stark an der Folie gezogen und der ganze Tisch war voll. Also alle die meisten mit der Pinzette wieder aufsammeln :shock:

 

LED Beleuchtung - www.michael-floessel.de

 

Doppelkern LEDs sind auch ausreichend da. Allerdings will ich davon noch einige in Reserve behalten.

 

 

LED Beleuchtung - www.michael-floessel.de

 

Löten, löten,löten…

 

 

 

 

 

LED Beleuchtung - www.michael-floessel.de

 

Die Widerstände im Vergleich zur PLCC LED.

 

 

 

LED Beleuchtung - www.michael-floessel.de

 

Als Gehäuse dient eine alte Verpackung mit Sichtfenster.

 

 

 

LED Beleuchtung - www.michael-floessel.de

 

Funktionstest mit offenem Deckel.

 

 

 

 

LED Beleuchtung - www.michael-floessel.de

 

Fertig :-D Ich habe allerdings noch keine Idee, was ich mit dem Teil nun anstelle!? Vielleicht wird’s eine Schrankbeleuchtung…

Die Helligkeit ist O.K., kommt auf den Fotos einfach nicht richtig rüber. Leider habe ich noch keine Möglichkeit gefunden, die Lichtverhältnisse mal korrekt per Kamera im Vergleich abzubilden.

Das war jetzt vielleicht nicht das sinnvollste Projekt, aber ich habe eben einen Fimmel für Beleuchtungen mit LEDs :-D

 



 

Versuch’s mal mit Konzentration…

Eigentlich könnte die Überschrift auch (mal wieder) ‘Boah bin ich doof’ lauten…

Ich beschreibe es mal in Bildern:

Dumm gelaufen - www.michael-floessel.de

 

Für eine weitere LED Beleuchtung will ich jetzt dann endlich das PS2 Netzteil nutzen. Dieses hat ja blöderweise keinen Netzschalter.

 

 

Dumm gelaufen - www.michael-floessel.de

 

Also ist es am einfachsten, in die Zuleitung einen Schalter einzubauen.

Dumm gelaufen - www.michael-floessel.de

 

 

 

 

Zwischen diese Elemente soll der Schalter.

DAS hier will ich also bauen!

 

 

Dumm gelaufen - www.michael-floessel.de

 

Dies habe ich gebaut…

Adapter Eurostecker auf Eurostecker, AUA :mrgreen:

Zum Glück kein Problem, aber klassisches Beispiel dafür, dass man so etwas mal nicht eben nebenher macht (und zuviel Kram auf dem Tisch hat).

Wenn Murphy es richtig anstellt, ist so ein Teil ja auch nicht ganz ungefährlich :shock:

 

Salzlampe goes LED IV – fertig

Salzlampe goes LED - www.michael-floessel.deSo, nach kurzer Wühlerei habe ich auch noch ein Steckernetzteil mit 12V/750mA gefunden. Real kommen da bei angeschlossenen LEDs 13,4V raus, das klappt noch.

 

 

 

Salzlampe goes LED - www.michael-floessel.de

Ein bisschen Drumherum ist natürlich auch nötig, Platinenträger, Leitungsdurchführung usw.

 

 

 

 

Salzlampe goes LED - www.michael-floessel.deDen alten Plexiglasrahmen nutze ich weiter, allerdings muss der Salzaufsatz dazu etwas unterfüttert werden. Aber man hat ja noch alte Dichtungen aus diversen Entlötpumpen. Scheint eine Art Moosgummi zu sein. So ganz nebenbei liegt der Lampenschirm dann auf einer weichen Unterlage.

 

Salzlampe goes LED - www.michael-floessel.de

Am finalen Standort, allerdings noch ‘nackt’.

 

 

 

 

Salzlampe goes LED - www.michael-floessel.de

 

Fertig! 

So wie es aussieht, ist die Helligkeit vollkommen ausreichend, ich kann so aus dem Gedächtnis keinen Unterschied zu alten Glühlampe erkennen. Lediglich die Spitze der Lampe ist sehr dunkel, das macht aber nicht wirklich was aus. Evtl. kommen auch noch ein paar Leuchtdioden hinzu, da ist noch reichlich Reserve an Platz und Netzteilleistung. Und wie das so ist, wenn man selber was umgebaut hat was funktioniert, ist das wesentlich besser also vorher :mrgreen:

 
 



 

Salzlampe goes LED III

Salzlampe goes LED - www.michael-floessel.deSo, dann mal wieder an den Lötkolben. Ich war erst unentschlossen, wie viel Aufwand ich in die Elektronik stecke, habe mich dann aber für die einfache Variante mit 2 LEDs in Reihe + 220 Ohm Widerstand entschieden.

Dann ist sie passiert, die finale Panne… Habe wohl irgendwann die Döschen mit den 0805er SMD Widerständen vertauscht und (weil ich etwas im Zeitdruck bin) nicht genau hingesehen – prompt die falsche erwischt. Jetzt sitzen überall 470 Ohm Widerstände vor den LEDs… :-( Bei 8,5V wird das nichts mehr. Hoffentlich hat sich noch irgendwo ein anderes Netzteil in einer Kramkiste versteckt, mit 12V wäre ich ja schon zufrieden. Morgen nochmal suchen…

Salzlampe goes LED - www.michael-floessel.de

Zum Testen tut’s ja das Labornetzteil, dann kann ich auch gleich durchtesten, bei welcher Spannung die wahrgenommene Helligkeit nicht mehr merklich zunimmt.

Insgesamt habe ich auf zwei Platinchen 28 Doppelkern LEDs montiert, das entspricht 56 Leichtdioden.

Salzlampe goes LED - www.michael-floessel.de

Die Platinen sitzen Rücken an Rücken, strahlen später nach vorne und hinten ab, so jedenfalls meine Vorstellung ;-)

Die Spannung habe ich von 0V an gesteigert, ab ca. 11.6V ist keine merkliche Steigerung der Helligkeit mehr zu erwarten, ein 12V Netzteil wird also schon in Ordnung sein. Das sind dann rund 13mA pro LED. Roundabout ca. 2,2 Watt. Ob das allerdings hell genug ist, werde ich erst sehen, wenn alles montiert und im Dunkeln aufgestellt ist. Da ich aber im Moment keine Zeit habe nach einem Netzteil zu kramen, muss das warten.

Die Fotos sind übrigens mit deutlich weniger Spannung entstanden (rund 7V), damit die Kamera nicht nur einen Lichtfleck zeigt :-)

 




 

Salzlampe goes LED II

Salzlampe goes LED - www.michael-floessel.de

Nach Zerlegen der Lampe bin ich der Meinung, dass sich da recht gut eine Alternative basteln lässt.

Salzlampe goes LED - www.michael-floessel.deAls Lichtquelle werden einige Doppelkern LEDs zum Einsatz kommen, davon liegen hier noch ein paar hundert herum.

 

Bei der Gelegenheit kommt auch die direkte 230V Versorgung ab, irgendwo habe ich noch ein 8,5V Netzteil einer PS2, da kann ich eh’ nichts mehr mit anfangen. Immer 2 LEDs in Reihe, 180 Ohm Widerstand vor und gut ist’s.

Salzlampe goes LED - www.michael-floessel.de

 

 

Diese Teile werde ich wohl nicht mehr brauchen.

Unten im Bild die Feder, welche Lampe und Fuß verbindet. Diese schlägt manchmal beim Entfernen des Sockels zurück, damit gibt es einen leichten Schlag in der Lampe und das kann’s dann schon gewesen sein. O.K., wenn man vorsichtig ist passiert das meist nicht, aber oft denke ich erst daran, wenn es schon zu spät ist ;-)

Die größte Frage ist jetzt aber, wo ist das Netzteil?

 



 

Salzlampe goes LED

Salzlampe goes LED - www.michael-floessel.deIch habe hier schon seit Jahren so eine Salzlampe (oder wie man die Teile bezeichnet). Sie verbreitet ein angenehm diffuses Licht, welches ich dazu nutze, im Flur etwas zu sehen, ohne gleich immer die Deckenbeleuchtung zu benutzen.

 

 

Salzlampe goes LED - www.michael-floessel.de

Leider steckt in der Lampe so eine Kühlschrankglühlampe, Sockel E14/15W. Die Dinger braucht man nur anzuhusten, schon geben sie den Geist auf, gerne auch unter (temporärer) deutlicher Erhöhung der Lichtstärke.

Salzlampe goes LED - www.michael-floessel.de

 

 

Da die Lampe mit einem Federmechanismus zusammengebaut wird, welcher Fassung und Salzteil verbindet, gibt es beim wechseln des Leuchtmittels manchmal ziemliche Erschütterungen, die schon ein paarmal dafür gesorgt haben, dass eine neue ‘Birne’ gleich wieder im Eimer ist. Das nervt! Ich werde also als nächstes mal schauen, ob man da nicht was mit LEDs basteln kann. Spart auch noch Strom, besonders hell ist die Funzel ohnehin nicht. Veilleicht kommt da ja was bloggenswertes bei raus :-D

 



 

Bilder zum Bahnbus

In diesem Artikel hatte ich ja kurz den Bahnbus erwähnt, der schon so einige Betriebsstunden mit dem experimentellen Antrieb hinter sich hat. Da ich gerade ein paar Fotos von dem Fahrzeug gefunden habe, muss ich sie natürlich archivieren :-) Hier hat er allerdings schon so einige Belastungen auf dem Buckel. An der vorderen Stoßstange sind übrigens auch die IR Transistoren der IrDiS Steuerung zu erkennen.

1:87 Bus mit IrDiS und experimentellem Antrieb - www.michael-floessel.de

1:87 Bus mit IrDiS und experimentellem Antrieb - www.michael-floessel.de

Einfaches Lauflicht auf Lochraster mit PIC 16F688 und SMD LEDs – Teil 3

Lauflicht PIC 16F688 mit SMD LEDs auf Lochraster - www.michael-floessel.deSo, hier nun der letzte Teil zum 8-Kanal Lauflicht.

Unten aufgeführt der Stromlaufplan und der Download der .Zip Datei mit dem kompletten MPLAB Projekt und einem Snapshot der Config-Bits, da die Konfiguration mit Rücksicht auf die evtl. verwendeten Brenner nicht im Code enthalten ist. Die entsprechenden Bits also bitte beim Brennen setzen!

Im Download enthalten:

  • Der MPLAB Workspace
  • Die Fotos zum Platinenaufbau
  • Einfacher Stromlaufplan
  • Screenshot Stromlaufplan

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Einfaches Lauflicht auf Lochraster mit PIC 16F688 und SMD LEDs – Teil 1

Lauflicht PIC 16F688 mit SMD LEDs auf Lochraster - www.michael-floessel.deIn den letzten Wochen kamen vermehrt Mails zu den Themen Lochrasteraufbau, Lauflicht, und vor allem Fragen zu einer einfachen Schaltung mit einfachem Programm für einen PIC Microkontroller. Die meisten Wünsche gingen in Richtung Lauflicht, also wird dieser Beitrag eben dieses zum Thema haben.

Irgendwie hatte ich keine richtige Idee, was ich da in den Blog packen sollte, zumal ich ja schon an einigen Projekten dran bin. Jedenfalls habe ich in meinen Antworten versprochen mit etwas einfallen zu lassen, vielleicht kann ich das in diesem Beitrag einlösen:-) Wird ein Dreiteiler (mindestens), die Hardware ist fertig, die Software noch nicht. Gehe ich morgen Vormittag dran.

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