HP Deskjet 3636

Gerade bei Modellbauarbeiten kommt hier gelegentlich der Moment, in dem ein farbiger Ausdruck benötigt wird. Blöde nur, wenn in diesem Moment auffällt, dass der lange genutzte Drucker seine Funktion eingestellt hat.

Den alltäglichen Papierkrieg bestreite ich mit einem Laserdrucker, für Fotos und farbiges muss es allerdings schon ein Tintenstrahler sein.

Gut ist es dann, wenn man kurz darauf von notebooksbilliger.de zufällig das Angebot bekommt, den „HP Deskjet 3636“ näher zu betrachten. Ein Blick auf die Seite lohnt sich, es gibt noch einige Zusatzoptionen, mit denen man weitere Vorteile erhalten kann!

 


Der HP Deskjet 3636

Vorweg zunächst einige Eckdaten zum Gerät:

  • Funktionen: Drucken, Kopieren, Scannen, Wireless
  • Randloser Druck: Bis zu 210 x 297 mm (A4)
  • Verbindung: WLAN (Wi-Fi 802.11b/g/n), USB (2.0)
  • Nutzung über Mobilgeräte durch die „HP All-in-One Printer Remote Mobil-App“, Windows 10, 8/8.1, 7und Mac OS X v10.8 Mountain Lion, OS X v10.9 Mavericks, OS X v10.10 Yosemite.
  • Unterstütze Protokolle: HP PCL 3 GUI, PCLm (HP Apps/UPD), URF (AirPrint)
  • HP Instant Ink kompatibel
  • Auflösung: Bis zu 1.200 x 1.200 dpi (gerendert) Schwarzweiß; Bis zu 4.800 x 1.200 dpi (optimiert) in Farbe beim Drucken über einen Computer auf ausgewählten HP
    Fotopapieren (bei 1.200 Input-dpi)
  • Anzahl Patronen: 2 (1 schwarz und 1 dreifarbig), Druckkopf in Patronen integriert
  • Anzeige/Display: LCD

Mein erster Eindruck vom Multifunktionsgerät nach dem Auspacken ist gut, das Design des Druckers erinnert mich allerdings eher an etwas aus Star Trek, nicht unbedingt mein Geschmack. Ja, ich weiß, typisch Kind der 70er und 80er, Gutes muss auch eckig sein ;-)

 

Der Vorzug dieser Gehäusegestaltung ist aber ganz klar die kompakte Bauweise: Für ein „3 in 1“ Gerät nimmt der HP Deskjet 3636 erfreulich wenig Platz ein. Darüber hinaus empfinde ich das Material und die Verarbeitung als angenehm, nichts wackelt und die Klappen rasten sauber ein.

Beim obligatorische Entfernen der Transportsicherungen geht es flott von der Hand, im Prinzip muss alles raus, was aus blauen Befestigungsstreifen  oder brauner Pappe besteht :-) Im Zweifel ist für jeden Schritt eine hilfreiche Anleitung in gedruckter Form vorhanden!

Das mitgelieferte USB-Kabel, das Netzkabel und auch die beiden Tintenpatronen befinden sich in dem braunen Karton, der auf dem oberen Foto zu sehen ist. Entdecken kann man ihn, wenn die Klappe geöffnet wird, welche auf dem linken Foto noch leicht von der Pappe bedeckt wird.

 

Die Öffnung etwas detaillierter. Im Gegensatz zu meinen vorherigen Multifunktiosdruckern ist die Scaneinheit nicht hochklappbar, die Tintenpatronen werden hier von vorne eingesetzt.

Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass seit Öffnung des Kartons nicht ein Blick in den (deutschen) Abschnitt des mitgelieferten Manuals erfolgt ist, irgendwie war dies einfach nicht nötig. Nachdem nun alles montiert ist aber doch kurz mal das Heftchen bzw. das zusätzliche Faltblatt durchsehen… Nicht, dass beim ersten Start doch noch was schiefgeht!

So, jetzt aber! Stromkabel einstecken, auf dem Bedienpanel einschalten und warten. Es vergehen einige Sekunden, dann fährt die Halterung für die Tintenpatronen in die Mitte und wartet auf’s Bestücken. Patronen auspacken, Schutzstreifen entfernen und einsetzten. Links Color, rechts die Schwarze, mit leichtem Druck rasten beide gut und sicher ein. Klappe wieder zu, die Köpfe fahren hin und her, die typischen Geräusche eines Tintenstrahldruckers, alles übrigens gefühlt angenehm leise.

Der mechanische Teil ist nun erledigt, nun noch dafür sorgen, dass auch meine Computer mit dem Drucker Kontakt aufnehmen können. Die dem Gerät beiliegende Treiber-CD nutzt die Autostartfunktion, nach ein paar Sekunden beginnt der Installationsassistent seine Aufgabe, Administratorenrechte müssen möglich sein.

Da ich meine eigene umfangreiche Software zur Bildbearbeitung nutze, installiere ich nur die Teile des Softwareangebotes, welche mir zum Betrieb notwendig erscheinen. Viel kann dazu aber nicht geschrieben werden, es läuft alles völlig reibungslos. Allerdings kommt nun auch der Punkt, an dem ich froh bin, ein Notebook zu nutzen. Das Einrichten der Wifi-Verbindung muss nämlich einmalig mit per USB-Kabel verbundenen Geräten vorgenommen werden. Irgendwie hatte ich ja die Hoffnung, dass diese Aufgabe mittlerweile auch ohne Strippe erledigt werden kann, bei Wlan-Kameras geht’s ja auch ;-) Also Notebook in Richtung Drucker bewegen und verkabeln. Die Installationsroutine erkennt die Verbindung, weiter im Text.

Der Drucker sucht die verfügbaren Funknetzwerke und bietet sie zur Auswahl an. Wenn gewünscht, holt er sich die benötigten Daten aus dem angeschlossenen Computer, innerhalb einer Minute ist der 3636 per DHCP im Netzwerk vertreten.

Die „HP Deskjet 3636 series“ Software auf dem Computer. Von hier aus sind sämtliche Einstellungen, ein Status zu den Settings und auch der Scanner gut zu erreichen. Der Treiber bringt übrigens auch eine Twain-Quelle mit, sehr vorteilhaft, um direkt in diversen Anwendungen scannen zu können.

Hat man aus diesen Informationen (oder seinem Wlan-Router) die IP-Adresse des Druckers erfahren, lohnt es sich, diese im Browser einzugeben.

Das verfügbare Webinterface erscheint mir übersichtlicher, wahrscheinlich aber eher eine Gewöhnungssache.

Jedenfalls habe ich hier noch einige Einstellungen gefunden, die mir in der Software gefehlt haben. Vor allem die Möglichkeit, eine feste IP-Adresse zu vergeben, ist in meinem Heimnetzwerk schon sinnvoll. Unterm Strich ist die Einrichtung und Bedienung gut durchdacht. Die tägliche Nutzung ist nach der Installation sofort möglich, wer sich den Drucker besser „zurechtlegen“ möchte, findet einiges an Einstellungsmöglichkeiten.

Das Bedienfeld ist logisch aufgebaut, mit der unteren Taste wird der 3636 Aus- oder eingeschaltet.

Eine schnelle Fotokopie kann in Farbe oder Schwarz/Weiß über den jeweiligen Taster in der unteren Reihe gestartet werden.

Die beiden Knöpfe darüber dienen (links) der Wifi Direct und (rechts) der HP ePrint Funktion.

Darüber kann das Wlan aktiviert bzw. deaktiviert werden, beim Nutzen der „i“ Taste erfolgt ein Ausdruck der „Printer Information Page“, dem etliche Details entnommen werden können. Zuletzt noch das rote „X“ als Abbruchtaste, daneben der Fortsetzungsknopf, wenn es mal Probleme mit dem Papier gegeben hat.

Das LCD-Display schließlich informiert über den Wireless-Status, die Tintenfüllstände für die jeweilige Patrone und die Anzahl, der zu erstellenden Kopien. So oft die Copytaste gedrückt wird, so viele Kopien gibt’s.

Fazit:

Die Druckqualität entspricht dem, was man von einem Drucker erwartet. Durch die verschiedenen Papiersorten und auch Einstellungen ist eine generelle Aussage schwer, im Vergleich zu seinen Vorgängern sind die beim Testen gelieferten Druckergebnisse gut. Gleiches gilt für den Scanner, die eingelesenen Vorlagen entsprechen jeweils meinen Erwartungen. Da überdies noch die Qualität des Bildschirms und dessen Farbeinstellungen bei Vergleichen eine Rolle spielen, ist vieles ohnehin eher eine persönliche Wertung.

Der HP Deskjet 3636 ist ein Gerät, welches bei mir ein angenehmes Nutzungsgefühl auslöst. Keine großen Highlights, aber, und das vor allem, auch keine großen Probleme oder eine umständliche Einrichtung.

Wenn man den Gerätepreis von unter 60€ berücksichtigt, kann der 3636 kein Fehlkauf sein. Nach vielen Erfahrungen mit Einzeltanks bei diversen Druckern (und den dementsprechend fest verbauten Druckköpfen), bin ich froh, wieder ein Gerät nutzen zu können, bei dem mit jeder neuen Patrone auch die Druckdüsen erneuert werden. Geht hier mit der Tinte mal etwas schief, reicht in der Regel zur Problemlösung eine neue Patrone, man steht nicht ohne Gerät und Ersatzteile da.

Natürlich sieht dies bei Anwendern mit hohem Druckaufkommen anders aus, da kann der Einsatz von einzelnen Tanks für jede Farbe schnell richtig Geld sparen. HP hat eine reichliche Auswahl an Druckern für die verschiedensten Bedürfnisse, den passenden zu finden, sollte kein Problem darstellen.

Der Patronenpreis von rund 15-25€ pro Stück (je nach Füllmenge, Typ HP 302) ist nicht bahnbrechend, theoretisch aber erträglich. Da ich die Reichweite noch nicht kenne, bin ich bei solchen Aussagen zunächst skeptisch, die nächsten Wochen und Monate werden es zeigen. Da es noch viele weitere Möglichkeiten zur Nutzung des Druckers gibt, war dies sicherlich nicht der letzte Beitrag zum HP Deskjet 3636!

 

 

 

 

Datenschutz, Meinungen & Mails – Windows 10

w10iHoho, da habe ich in meinem letzten Beitrag aber wohl doch einige Gemüter berührt. Eigentlich ist es ja noch nicht mal mein Beitrag, eher ein Link auf einen anderen Blogartikel, der eben auch weitgehend meiner Meinung entspricht, nur mit einem Kommentar von mir unten drunter.

Wie auch immer, ich möchte mal auf einige Aussagen eingehen, die hier so per Mail an mich herangetragen wurden. Im Tenor ging es um drei Themen, die spannenderweise zu ziemlich genau gleichen Anteilen von Zustimmung oder eben Ablehnung geprägt sind oder waren. Ich schreibe einfach wieder meine Meinung zu diesen Themen in den Artikel hier, wer mag kann sich die Sache ja durchlesen, so brauche ich zumindest nicht jede Nachricht einzeln zu beantworten :-)

 


 

1. Datenschutz

Sinngemäß ist mein im verlinkten Beitrag geäußertes Denken Schuld daran, dass der Datenschutz zum Teufel geht.

Ne, sehe ich nicht so! Jeder muss sich schon selber im Klaren darüber sein, was er will. Ich bevorzuge das Ausschöpfen meiner Möglichkeiten im Rahmen der technischen Gegebenheiten. Wenn ich der Meinung bin Microsoft, Google oder Facebook meine Daten anzuvertrauen um die dort gebotenen Dienste zu nutzen, dann ist das der Preis, den ich bereit bin zu zahlen! Ich bin aber auch in der Lage herauszufinden, was ich NICHT will und nutze dies entsprechend nicht. Im konkreten Fall wollte ich das kostenlose Windows 10 Update, es gab keinen Zwang! Man sollte mal lieber hinterfragen was in der realen Welt an Missbrauch mit der Privatperson und den zugehörigen Daten begangen wird bzw. werden kann, weil demokratisch gewählte Staatsverwalter sich dazu berufen fühlen, dies für legal zu erklären. Nur ein Beispiel hier und eines hier… Unzählige weitere Quellen mag man sich selber suchen. Ich will hier jetzt auch nicht politisch werden ;-)

2. Ich habe ja auch Linux, Apple – Windows ist Scheiße Blah Blahfasel

Diesen Flamewar kennt man zu genüge, ich greif’s trotzdem mal auf…

Ja, habe ich auch bzw. habe ich mir angesehen. Meine Linuxversuche zur produktiven Arbeit habe ich aufgegeben, wenn ich Lust auf computerintensive Tage habe nutze ich es mal wieder zum experimentieren. Immer wieder schön und spannend – immer wieder nervig!

Blöderweise bin ich nämlich oft darauf angewiesen dass eine aktuelle (oder vor allem spezielle) Hardware schnell und zuverlässig läuft, oft kann ich es mir nicht leisten erst Quellen zu organisieren, herumzukompilieren oder Kernels zu patchen. Und siehe da, unter dem MS Fähnchen stecke ich in der Regel ein Gerät ein und in Zusammenspiel mit dem sofort verfügbaren (weil mitgelieferten) Treiber kann ich loslegen. Meine Anwendungen gehen sehr oft über Internet und Office hinaus, da enden die Sorglosanwendungen hier nämlich auch schon. Klar kann man auch unter anderen Umgebungen die Pickit Firmware aktualisieren, das USB Oszilloskop nutzen oder per Wlan drucken und scannen. Nur darum geht es in dem Moment nicht! In dem Moment geht es darum, dass mein Betriebssystem das Werkzeug ist, damit ICH Ergebnisse liefern kann. Und in der Zeit, in der ich unter Umständen den Kram um überhaupt arbeiten zu können bei etlichen Quellen zusammensuchen und anpassen muss (wenn denn möglich), habe ich mit Windows das Pickit aktualisiert, den Controller programmiert, gebrannt und die Schaltung mit dem USB-Scope ausgemessen, die Funktion anschließend dokumentiert. Das Messergebnis dann noch per Wlan auf den Drucker gejagt und fertig! Dabei habe ich nicht einmal darüber nachgedacht, was für ein schlechter Mensch ich doch bin, weil ich das unter Windows einfach mal so durchgezogen habe! Hurra, was für ein Rebell :mrgreen:

Und speziell zum angeknabberten Apfel: Ich mag ihn einfach nicht! Rein und ausschließlich persönlich: Ich mag keine überhöhten, teilweise aberwitzigen Preise zahlen, ohne eine wirkliche Mehrleistung für kurzlebige Technik zu erhalten. Zugegeben meist von Qualität und recht weitgehend durchdacht, bekommt man dies aber eben bei etwas Wissen zum Thema auch anderswo. Aber wie gesagt: Rein persönlich!

3. Ich bleib bei Windows 7

Klar, deswegen nutzen ja auch noch so viele Windows 3.11…

Niemand muss Upgraden, niemand! Und doch ist es eines Tages soweit!

Ich selber könnte heute noch mit Windows 95 arbeiten, wenn es denn die Hardwarehersteller noch unterstützen würden. Aero und Animationen sehen schick aus, es geht aber auch ohne. Auf älteren Rechnern schalte ich das Zeug aus um Ressourcen zu sparen, bei aktueller Hardware merkt man den Leistungsbedarf ja kaum. Da soll mir jetzt auch keiner mit Sicherheit kommen! Hätte man Win 9x oder 2K oder XP oder Vista oder 7 einfach weiterentwickelt, wären auch jetzt alle Probleme die gleichen, nur eben mit Servicepack 199 ;-) Und ich bin immer noch völlig der Überzeugung, dass 90% der Probleme mit Schadsoftware der Nutzer überhaupt erst zum Wirken bringt. In den letzten 20 Jahren habe ich einfach zu viele Computer auf dem Tisch gehabt, um nicht der Überzeugung zu sein, das der Besitzer doch auf „JA“ und eben nicht auf „NEIN“ geklickt hat. Wenn jemand davon überzeugt ist, dass es das 300€ Grafikprogramm einfach so kostenlos gegeben hat, dann kann keine Ad- oder Spywarewarnung ihn noch aufhalten. Um schließlich 3 von 3000 Hochzeitsfotos mit einem Rahmen zu verzieren, muss es ja doch eine Grafiksuite mit Videoeditor und ‚Rote-Augen-Weg-Automatik‘ sein. Mehr ist ja doch besser! Immerhin in Version 10.1, der Nachbar hat ja noch die alte Version 9, der rückständige Hund! Und die 10.1 kann noch viel mehr, das sind 2 neue lustige und bunte Rahmen bei.

Zurück zu WIndows 10, es passiert doch jetzt langsam folgendes:

  • 1. Neue PC’s nur noch mit Windows 10
  • 2. In einiger Zeit keine neuen Treiber für weniger als Win 10/8.1
  • 3. Preview Windows 11,12,13 oder wie auch immer betitelt
  • 4. Vermehrte Hinweise auf Ende des Windows 10 Supports
  • 5. Go Go Go Preview kommendes Windows
  • 6. Jeder hat Windows 10, keiner will das neue
  • 7. Zurück zu Punkt 1, nur mit der neuen Version

;-)

Jedenfalls wird meist nicht mehr als eine Windowsversion übersprungen, diesmal ist das Update zumindest kostenlos, für den größten Teil der Nutzer dürfte das wahrscheinlich so sein. Technisch finde ich Windows 10 bisher gelungen, lediglich auf einem Rechner halte ich an Win 7 erst einmal noch fest. Wobei hier sogar noch ein XP Laptop am Werk ist, geht nicht anders und (oh Wunder) noch kein böser Wicht hat sich dessen bemächtigt. Eigentlich seltsam, dass sich die größten Hacker der Welt nicht dafür interessieren, was meine Traincontrollerdaten und Turbo Pascal Loggerfiles hier im Privathaushalt so beinhalten… </ironie>

 

 



 

Windows 10 und der Datenschutz–reales Problem oder unnötige Panik? | Ingos Blog

Man kann derzeit viel über kundige, noch mehr über unkundige Aussagen zum Thema „Windows 10 und der Umgang mit Benutzerdaten“ lesen.

Der Ingo schreibt mir in seinem Blog (mal wieder ;-) ) aus der Seele:

Quelle: Windows 10 und der Datenschutz–reales Problem oder unnötige Panik? | Ingos Blog

Ich will jetzt auch gar nicht auf die Menschen eingehen, welche alle ihre Mahlzeiten des Tages aus drei Perspektiven abgebildet bei Facebook posten und dann laut Datenschutz schreien (sollen/wollen/müssen)… Oftmals die gleichen, die sofort Fotos teilen auf denen Sinngemäß den neuen AGB’s widersprochen wird, ohne das sie auch nur ansatzweise mal den rechtlichen Hintergrund recherchiert hätten. Sollte natürlich der ehrbare Facebookbürger einen Bösewicht jagen, muss das auch sofort und ohne Hinterfragung möglichst oft geteilt werden! Und als kleiner Tipp: Viele der „pro Like bekommt dieser kranke Junge…“ Kinder sind mittlerweile mindestens volljährig! Wobei ich hier ausdrücklich ernsthafte Nutzung der Netzwerke zur Hilfesuche befürworte, seriöse Quellen lassen sich sehr schnell verifizieren!

Es ist aber nun eine Tatsache, dass viele der aktuell technischen Möglichkeiten nur deshalb auf ganz persönliche Eigenschaften eines bestimmten Benutzers abgestimmt werden können, weil eben dieser Nutzer das möchte. Das ist Allgemein das, was im Moment als technischer Fortschritt gewertet und doch offensichtlich gewollt wird. So oft wird gegen die Datenkrake Google gewettert, ein grundsätzlich auf den ersten Blick kostenloses Betriebssystem dieser Firma wird aber gern genommen. Die Nutzer machen diese Dienste so erfolgreich, von alleine geht’s nicht! In den 80ern hat auch niemand Modern Talking gehört, wo kam da bloß der Erfolg her? – Nur am Rande, lassen wir das…

Wer nebenbei glaubt, dass andere Betriebssystemlösungen ohne die Übermittlung von persönlichen Daten auskommen, sollte einfach mal für einige Wochen die Netzwerkverbindung völlig und konsequent trennen! Mal sehen, wie nutzbar das Gerät dann noch ist… ;-)  Dabei nicht vergessen, dass alleine schon bei der Einwahl bzw. Anmeldung beim Internetprovider Daten übertragen werden und der Mobilfunkanbieter auch ohne GPS-Nutzung sehen kann, in welcher Funkzelle man sich denn so regelmäßig bewegt.

Mal wieder mein Senf :mrgreen:

 

 

 



 

 

Google Datenkrake? Diese 8 Links zeigen dir, was Google alles über dich weiß › Tipps, Tricks & Kniffe

Wer sich dafür interessiert, was er (oder sie ;-) ) in der letzten Zeit so alles in Verbindung mit Google ausgeführt hat:

Google Datenkrake? Diese 8 Links zeigen dir, was Google alles über dich weiß › Tipps, Tricks & Kniffe.

Im Prinzip ist glaube ich ohnehin jedem klar, daß Google & Co keinen Mausklick unprotokolliert lassen. Trotzdem immer wieder spannend zu sehen, was man selber schon vergessen hat.

 


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Spezielle Linux-Distributionen für die Datenrettung – Hilfe nach dem Crash | TecChannel.de

usb_3_kitMan hofft immer, dass es nicht zum Festplattencrash kommt, völlig sicher ist natürlich niemand.

 

 

Sollte der Gau eintreten, gibt es vielleicht noch Optionen, wenn die passenden Werkzeuge in Sachen Software zur Verfügung stehen:

Spezielle Linux-Distributionen für die Datenrettung – Hilfe nach dem Crash | TecChannel.de.

Aus Erfahrung weiß ich aber, dass die meisten Lösungen nur dann sinnvoll sind, wenn vorher eine gewisse Einarbeitung stattgefunden hat.

Am sichersten ist natürlich immer noch ein aktuelles Backup und eine Ersatzfestplatte ;-)

 


 

Neues Smartphone fällig?

MFB-X-C1Immer wieder erstaunlich, wie schnell zwei Jahre vergehen können… :-)

Ich bin ja nicht unbedingt jemand, der eines der sogenannten ‚Top-Smartphones‘ haben will oder muss. Ich freue mich einfach, wenn ich mich wieder mit einem neuen Stück Technik beschäftigen kann und mehr Leistung vorhanden ist, als beim alten Gerät.

Problematisch fand ich es da schon eher, sich im Gewusel der aktuell verfügbaren Smartphones zurecht zu finden. Android sollte es haben und eben genug Power, um die aktuellen Aufgaben ohne große Kunstpausen zu erledigen. Und was mir ganz wichtig war, das Teil sollte noch das Format eines Handys haben, ein Tablet habe ich schließlich schon.

Das Internet ist ein allumfassender Ort wenn es um Informationen geht, die geeignete Quelle zu finden nicht weniger zeitintensiv, wie die eigentliche Handysuche. Bei den Anbietern und Herstellern schauen ist sinnvoll wenn es um Detailangaben geht, keiner wird jedoch groß auf die Schwächen seines Produktes aufmerksam machen. Nebenbei war noch die Frage zu klären, ob ich meinen alten Vertrag verlängere oder den Anbieter wechsle. Hier im Odenwald ist es mit der Datengeschwindigkeit so eine Sache, bisher war ich mit dem D1-Netz noch am Besten bedient.

Dieses mal habe ich zur Unterstützung größtenteils das Online-Portal ‚deinhandy.de‘ sehr ausgiebig genutzt, ich wollte nicht mehr auf unzähligen anderen Seiten die Übersicht verlieren, um die diversen Angebote nebeneinander zu sehen. Im Portal hat der Nutzer die Möglichkeit seine Bedürfnisse zu kombinieren und, quasi aus einer Hand, Geräte und Tarife zu zum Vergleich auszuwählen. Je nach Nutzung kann man unter anderem auch einen Kostenrahmen auswählen in dem man sich bewegen möchte und sich die in Frage kommenden Ergebnisse anzeigen lassen.

Da mein alter Vertrag nur 120 Freiminuten, 200MB Datenvolumen mit Highspeed und keine SMS-Flat beinhaltete, sollte auch hier mal was neues her. Letztendlich ist es das Sony Xperia™ Z1 Compact mit Vertrag bei T-Mobile geworden. Ich glaube nach dem ‚Arc S‘ und dem ‚Tablet Z‘ kann ich mich doch zu den Xperia™-Fans zählen :mrgreen: