Ein bisschen Strom aus der Sonne

solar_powered_tablet

Wenn man so im Freien seine Mobilgeräte nutzt, ist irgendwann natürlich auch der stärkste Akku leer. Dann heißt es Steckdose suchen oder vielleicht auch erstmal Strom nach draußen legen, wer hat schon überall einen 230V Anschluß. Finde ich persönlich eher lästig, nebenbei braucht man ja in der Regel nur 5V und eine USB Buchse, bestenfalls 12V für Geräte, welche im Auto bzw. am Zigarettenanzünder betrieben werden können.

solar_tablelightIrgendwo gab es in den letzten Monaten mal für einen Euro Solar Gartenleuchten, die während des Tages geladen werden und dementsprechend in der Dunkelheit leuchten. Normalerweise stecken die Teile mittels Erdspieß im Boden, mit ein bisschen Trickserei und einer transparenten Dose geht’s aber auch auf dem Tisch. Leuchtwunder sind das natürlich nicht, drei Stück nebeneinander reichen gerade so, daß man seine Sachen auf dem Tisch findet ;-) Im Boden steckend als optischer Gag ist das alles OK, zum Geräte laden reicht dies natürlich nicht.

solar_paneelInspiriert durch die Solarlichter habe ich mich an ein paar Solarpaneele erinnert, die ich vor etlichen Jahren schon als kleines Balkonprojekt auf eine alte Schranktür Holzplatte geschraubt hatte. Leider habe ich keine Datenblätter mehr dazu, wenn ich mich recht erinnere lag der maximale Gesamtstrom aus allen zusammen aber so bei rund 1,2 Ampere, sollte für einen Versuch also ausreichend sein. Da sie zuätzlich schon ein wenig unter Alterung leiden dürften, wird die Leistungsabgabe wohl jetzt um einiges niedriger ausfallen.





 

solar_boxIrgendwo muss die Sonnenenergie nun zunächst zwischengespeichert werden. Da ich am Sonntag gerade keine 12V Akkus größerer Kapazität aus dem Hut zaubern kann, wird die Starterbox für Auto und Roller Zweckentfremdet. Alternativ hätte ich vielleicht auch die Batterie aus dem Auto nehmen können, dazu kann ich mich aber nicht durchringen ;-) Also mal das Sammelsurium mit einigen Strippen und Krokoklemmen zusammenstecken – Funktioniert! Mehr als 800 mA bei voll beschienenen Solarzellen ist aber nicht mehr herauszuholen, um den Akku immer wieder mal aufzuladen sollte es ausreichen. Ehe wieder jemand meckert: Mir ist schon klar, dass der Akku nun die einizige Spannungsbegrenzung ist, die Leerlaufspannung des Paneels liegt so um die 19 V, das ist eigentlich zu viel für einen Bleiakku. Aber da lebe ich jetzt einfach mit :mrgreen:

solar_rueckdiodeIch habe keine Ahnung mehr, ob in den Solarpaneelen eine Diode vorhanden ist, um Rückspeisung aus dem Akku zu verhindern. Mal sehen, was sich da so im Keller findet, Schottky wäre schon schön :-D Mehr als eine Hand voll BAT42 ist irgendwie nicht da, pro Stück können diese 200mA verkraften, einfach 5 Stück parallel nehmen…?!? Ist ohnehin nur ein Experiment, wenn improvisieren dann richtig ;-)

Ein wenig Messerei, ein bisschen Paneel verschieben hier und da – es wird mit rund 650 mA geladen. In der Starterbox ist irgendwas um 4 Ah als Akkukapazität verbaut, sollte für ein gelegentliches Aufladen der Mobilgeräte ausreichen, Handy und Co müssen ja nicht dauernd am Kabel hängen.

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12V sind für unsere allseits beliebten (Micro) USB-Ladeports natürlich ein wenig viel, da muss ebenfalls noch etwas Elektronik her. Zum Glück habe ich noch einen „Zigarettenanzünder auf USB“-Adapter (was für eine Bezeichnung…) im Handschuhfach liegen, das sollte doch funktionieren!

Tut es auch! OK, das Z1-Tablet lädt nur, wenn es nicht aktiv ist. Da das Teil aber immer schon etwas zickig ist wenn es um das Aufladen geht, habe ich nichts anderes erwartet. Das Z1 Compact Smartphone hat an der Stelle keine Probleme, es lädt auch während es ein wenig Webradio vor sich hindudelt. Leider gibt der Zigarette/USB Adapter auch nur 900 mA heraus, wahrscheinlich ist dies eher das Problem, als die maximale Leistung der Starterbox. Bis ins Unendliche kann man die Kapazitäten ohnehin nicht ausreizen, schließlich wird mehr Strom entnommen als hinein fließt.

Jetzt müsste könnte man natürlich fragen, ob der Aufwand nicht doch ungleich größer ist als jener, eben die (ohnehin für das Rasenmähen vorhandene) Kabeltrommel nach draußen zu stellen, vom Strippensalat noch nicht einmal gesprochen. Nun ja – so gesehen schon :-D Aber da gibt es eben auch noch den Experimentiervirus, der wohl befriedigt werden will ;-)

Ich bin allerding ernsthaft mit der Überlegung beschäftigt, das Ganze etwas durchdachter und gezielter in Angriff zu nehmen. Mit etwas Planung und geeigneteren Teilen sollte sich eine kleine Insellösung aufbauen lassen, welche den Freizeitstrombedarf im Garten abdecken kann, mehr als Licht und Versorgung der Moilgeräte werde ich sowieso eher nicht benötigen, nebenbei bietet sich so genug Spielraum für kleinere Elektronikexperimente… Aber was ich schon so will…. ^^

Ach ja, habe ich schon darauf hingewiesen, dass dieser Blogbeitrag auf einem Androidgerät geschrieben wurde, welches mit 100% umweldfreundlichem Solarstrom betrieben wurde? Zumindest an diesem Tag :-D Vorsicht, der Akku könnte Energiereste von Netzstrom enthalten :!:


 



 

 

Cloud, Medien, Werbung – 25GB Onlinespeicher kostenlos

Irgendwie wird der Beitrag hier jetzt ein Gemisch aus Werbung und Tipp, lässt sich an dieser Stelle nicht 100% trennen.

Jedenfalls bietet die Telekom im Augenblick 25GB Online-Speicherplatz für’s Mediencenter kostenlos an, darüber hinaus noch ein Gewinnspiel, bei dem folgendes zu gewinnen ist:

Preise im Wert von 1.500 €:

  • Samsung Smart TV UE40F647101, 40 Zoll, 3D- und WLAN-ready
  • Samsung Galaxy S5 Smartphone
  • Samsung Galaxy Tab 3 Tablet , 10,1 Zoll

Wer hier im Blog öfter vorbeischaut weiß, dass ich solche Werbebeiträge eher vermeide. Da ich aber selber seit langem das Mediencenter nutze (und 25GB doch eine nennenswerte Hausnummer sind), springe ich über meinen Schatten und so eben nun dieser Beitrag hier. Teilnahmeschluss ist der 30.06.2014.


Telekom Mediencenter Gewinnspiel


Ein Klick auf’s obige Banner genügt, schon geht es zu entsprechenden Seite. Und kein Neid, einen Ferrari oder Swimmingpool kann ich mir auch durch diese Aktion nicht leisten :mrgreen:

Deutsche Bahn: Kostenloses WLAN an Bahnhöfen – NETZWELT

Wohl ab sofort:

Deutsche Bahn: Kostenloses WLAN an Bahnhöfen – NETZWELT.

Der (erstmalige) Zugang ist vielleicht etwas aufwändig, immerhin gibt es aber 30 Minuten Netzzugang gratis. Bis der nächste Zug kommt, sollte das eigentlich ausreichen, Verspätungen mal nicht berücksichtigt :mrgreen:

 




 

Kostenloses 3D-CAD-Programm – ELEKTOR.de | Elektronik

„RS Components“ stellt mit ‚DesignSpark Mechanical‘ ein kostenloses 3D-CAD Programm zur Verfügung:

Kostenloses 3D-CAD-Programm – ELEKTOR.de | Elektronik

Mangels vernünftigem Internetzugang (bzw. ausreichendem Datenvolumen) kann ich es leider noch nicht testen, wird aber nachgeholt ;-)

Hier noch der direkte Link zum Anbieter.

 


reichelt elektronik – Elektronik und PC-Technik


 

Photo Editor – Android Apps auf Google Play

Photo Editor – Android Apps auf Google PlayPhoto Editor – Android Apps auf Google PlayWenn ich im Odenwald stecke, ist das mit dem Bloggen immer so eine Sache. Die Bedienung von WordPress ist auf dem Tablett nicht ganz problemlos, egal ob im Browser oder per App. Besonders unkomfortabel ist aber bisher das Bearbeiten von Bildern, die nun mal ganz gerne dekorierend in die Artikel packe.

Eine große Hürde dies betreffend habe ich jetzt nehmen können:

Photo Editor – Android Apps auf Google Play.

Die App ist kostenlos und leistet ganze Arbeit! Getstet auf dem Galaxy Pad 2 (5100) und dem Xperia™ arc S.
 


Westfalia - das Spezialversandhaus


 

Noch mal was zum kostenlosen Surfen mit Netzclub

Netzclub - kostenlos surfenIch hatte ja an einigen Stellen auf die Netzclub SIM-Karte hingewiesen, mit der man (werbefinanziert) kostenlos im O2 Netz surfen kann. Jaja, ich weiß, die sind auch Werbepartner bei mir, aber reich wird man dadurch nicht (ich jedenfalls :mrgreen: ) und ich tippe diesen Artikel eher als Erfahrungsbericht.

Jedenfalls hatte ich meine Karte in den letzten Tagen in Fürth im Galaxy Tab 2 im Einsatz und kann mich nicht beklagen. OK, die 100 MB bis zum Drosseln der Geschwindigkeit habe ich recht schnell durchgezogen, aber das könnte ich durch Aufladen der Karte wieder aufstocken, ist ja Prepaid. Die Werbung zur Finanzierung ist jedenfalls wirklich nicht aufdringlich, es funktioniert. Mein Sohnemann hat seine Netzclubkarte seit gut 6 Monaten im Einsatz, selbst nach der Drosselung läuft es soweit immer noch, wie bei allen anderen Anbieter ist dann halt Geduld angesagt ;-) Wenn man ein schmales Budget hat und trotzdem immer online sein möchte, eine echte Empfehlung.    

 


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