Geknippse

Wenn man auf der einen Seite zuschaut, wie eine Lok beim Einmessen pendelt, während an anderer Stelle der Sekundenkleber (…) noch immer nicht trocken ist, kommt gelegentlich persönlicher Leerlauf zustande, Zwangspause sozusagen.

 

 

Da gerade auch die Kamera sinnlos auf dem Tisch auf ihren Gebrauch wartet, bietet sich eine schöne Zeitlücke für einige Fotospielereien mit herumliegendem Zeug :mrgreen:

Ich nutze solche Fotos immer gern als Wallpaper oder zur Dekoration von Blogbeiträgen, also kann ich sie auch gleich hier in einen Artikel stecken. Wie die Zugriffsstatistiken zeigen, sind Bilder ja immer gern gesehen. Wer also privat etwas damit anfangen kann – Viel Spaß! Sollte jemand damit reich werden (wollen), muss ich was abbekommen, zumindest will ich’s wissen ;-)

 

 

 

 

 

 

 

Mal eben schnell – Dies noch und das – Ganz kurz nur…

Die geneigten Bastler unter Euch werden das ebenfalls kennen:

Eigentlich hat man zu einem bestimmten Zeitpunkt eher keine Gelegenheit oder wirkliche Möglichkeit, noch in die Werkstatt oder die Bastelecke zu gehen. Allerdings liegt da noch etwas, an dem nur ein Handgriff fehlt, um fertig zu werden.

Bei mir an Silvester eine kleine Schaltung, mit einem PIC 16F688. Also kurz eben die Technik auf den Wohnzimmertisch geholt, der PIC-Programmer braucht ja nur ein USB-Kabel, die Schaltung bekommt alles aus der ICSP-Schnittstelle, Stecker rein, MPLAB an – das geht „Ratzfatz“!

 

Dummerweise hat dann aber doch einiges nicht so reagiert und agiert, wie man es erhofft hat. Laut Programmierung sollte was anderes passieren. Sehen müsste man können, was der Controller da am Port wirklich ausgibt.

OK, dafür hat man ja sein DSO 138, praktischerweise auch mit einer 9V Blockbatterie nutzbar, Platz für ein Netzteil (eher die benötigte 230V Steckdose) hab ich auf dem Tisch nicht ohne weiteres… Es kommt, was kommen muss – Batterie nach 5 Minuten leer, keine neue in Reserve :shock:

 

In Zeiten moderner Kommunikationstechnik findet sich allerdings recht schnell eine Power-Bank, welche an sich dem Smartphone aushilft, wenn es am Akku knapp wird. Allein die Spannung, die da rauskommt, reicht für das DSO nicht, so 9V hätt‘ ich da gern. Da man aber vor Jahren mal einen Step-Up-Wandler gebaut hat, der seit seinem damaligen Einsatz eher brach liegt, ist auf dem Wege bestimmt was zu machen. War eh schon lange in Planung, jetzt ist die Gelegenheit. Allerdings muss nun doch erst der Lötkolben her, schließlich hat die Power-Bank USB Ports, der DSO will einen Hohlstecker und die Wandlerplatine hat Schraubanschlüsse,,,

 

Fazit:

Wohnzimmertisch voll mit Technik, eine Stunde löten in der Werkstatt für die Strippen, das eigentliche Vorhaben nicht einen Schritt weiter…

 

 

Aber: Endlich den Step-Up-Wandler mit der Power-Bank erfolgreich getestet :mrgreen:

 

 

 

 

 


 

 

 

 

ESO – EMS Knowledge Base – Entwicklung

Zugegeben, bei elektronischen Arbeiten im heimischen Hobbykeller wird man eher von Hand löten und bestücken. Zusätzlich ist irgendwann der Punkt erreicht, an dem ein manuelles „Handling“ von bestimmten Baugrößen einfach nicht mehr machbar ist.

Aus der Vergangenheit kenne ich das Fertigen von Schaltungsträgern via Automat, ein Vorgang, der mich immer wieder fasziniert. Für Interessierte und Leute mit Bedarf, stelle ich mal ein Video ein, welches Einblicke in diverse professionelle Platinenfertigungstechniken gewährt.

 

OK, die Grenze zwischen Firmenauftritt und Allgemeininformation ist vielleicht verschwommen, trotzdem möchte ich auf die Knowledge Base hinweisen, die von der Firma ‚ESO Electronic‘ angeboten wird:

ESO – EMS Knowledge Base – Entwicklung.

 

 



 

Nur eine Idee…

Nur_ein_Test_oder_eine_IdeeKennt Ihr das?

 

Man hat eine Idee, will nur etwas ausprobieren… :mrgreen:

 

 

 

 

Irgendwie brauche ich immer mal wieder eine (PWM) Motorsteuerung, diesmal wurden’s gleich drei. Eigentlich sind es sogar vier, eine bleibt zu Testzwecken unangetastet. Hoffe ich… Es sei denn, eine wird mal wieder schnell gebraucht, kann man ja wieder neu bauen ;-)
 

 

 


 

 

Sieben Sünden beim Leiterplatten-Design

Entwicklungsplatine IrDiS - www.michael-floessel.deIrgendwann kommt ein (Hobby) Elektroniker mal in die Verlegenheit, dass er eine Platine fertigen lassen will oder muss. Geeignete Software gibt es im Netz, teilweise sogar kostenlos, wenn man einige Einschränkungen akzeptieren kann, welche bei kleineren Projekten meist ohnehin keine tragende Rolle spielen. Je nach Umfang, kann so ein Vorhaben auch schon einige Euros aus der Geldbörse ziehen, man sollte sich so gut wie es geht vorbereiten, Fehler sind meist nur mit viel Mühe zu beheben, wenn überhaupt. Elektronikpraxis hat hier (mal wieder :-) ) das Problem erkannt und Tipps erarbeitet, welche helfen können, Fehler zu vermeiden:

Sieben Sünden beim Leiterplatten-Design.

Ich habe selber schon erlebt, dass nach der Lieferung der Platinen auf einmal die Pads eines Bauteiles spiegelverkehrt sind, trotz aller Sorgfalt im Vorfeld. Das ist nicht nur ärgerlich, im schlimmsten Fall sind die PCB’s reif zur Entsorgung. Ebenso schön ist es, wenn eine Schaltung nur beim Labormuster funktioniert, nicht aber bei der gedruckten Schaltung. Schuld kann z. B. das Design der Leiterbahnen sein, vielleicht eine Einstreuung der Nachbarbahn oder eine Masseschleife? Ärgerlich allemal!

 
 

 

 


 

 

Platinen „Brennen“ – ELEKTOR.de | Elektronik

Hm, ja… vielleicht auch eine Möglichkeit:

Platinen „Brennen“ – ELEKTOR.de | Elektronik

Irgendwie aber nicht mein Fall :mrgreen: Ich denke, da ist eine Schaltung auf Lochraster auch nicht langsamer aufgebaut, sieht aber vielleicht am Ende besser aus. Allerdings kann es ja sein, dass mir nur einfach die passende Anwendung nicht einfällt, ich will’s auf jeden Fall nicht unerwähnt lassen :-)

 


reichelt elektronik – Elektronik und PC-Technik