Was man nicht kaufen kann…

… muss man eben selber bauen :-D

Aktuell ein Fall für den Bewegungssensor.

Ich brauche eine Schaltung, welche nicht nur eine justierbare Empfindlichkeit und Einschaltdauer besitzt, auch die Zeit, die bis zur nächsten Aktivierung mindestens vergangen sein muss, soll variabel sein. Zusätzlich müssen mehrere Aktivierungen erfolgen, ehe erneut eingeschaltet wird. Da ohnehin ein PIC 12F675 einen „intelligenten“ Part übernimmt, halte ich mir die Möglichkeit offen, später eine erkannte Bewegung drahtlos zu übermitteln, mal sehen wie ich da was realisiere.

Nun, die Hardware ist fertig, bei der Software für den Mikrocontroller noch nicht ein einziges Bit :mrgreen:

 

 


 

 

 

 

Decoder Simulator

Decoder-SimulatorDann und wann muss ich natürlich auch mal einen Lok-Decoder einstellen, testen oder reparieren. Nun habe ich nicht immer eine Lokomotive zur Verfügung bzw. ist diese für rein elektronische Arbeiten einfach nicht besonders handlich, vielleicht lässt sich unkompliziert was basteln ;-)

Meine Idee ist eigentlich ein Messadapter, mal sehen ob so ein ‚Quick & Dirty Lok Simulator‘ ausreicht, um das Arbeiten etwas kompakter zu ermöglichen. Im Prinzip nur eine Platine mit Decoderbuchse und einem Widerstand, der die Motorlast darstellt. Dazu zwei antiparallele Leuchtdioden, welche die Drehrichtung anzeigen. Zwei trennbare Brücken  um Gesamtstrom und Motorstrom zu messen – sollte klappen… Wenn’s gut hinhaut, werden die Funktionsausgänge auch noch herausgeführt… Ach ja, die Signale von der Zentrale kommen über die schwarze Buchse/Stecker-Kombi rechts in die Schaltung, das passende Gegenstück lässt sich mit Krokoklemmen ans Gleis ‚pappen‘. Mit meinen ersten Tests bin ich jedenfalls schon recht zufrieden :-)

 



 

 

Der PIC 12F675 Teil 6 – PIR1 Register

PIC © 12F675 Das nächste Register: PIR1, liegt in Bank 0.

Noch einmal der Hinweis darauf, dass einige der Bits in etlichen Registern eher lesend ausgewertet werden müssen. Also z. B. 1 = ist was passiert, 0 = nichts ist passiert. Auf Nummer sicher gehend, würde ich die entsprechenden Bits VOR ausführen der entsprechenden Funktionen manuell zurücksetzen, wird an den meisten Stellen ohnehin notwendig sein.

 

BIT 7:

1 = EEPROM schreiben fertig, Bit muss manuell gelöscht werden

0 = EEPROM schreiben nicht beendet.

BIT 6:

1 = A/D Wandler fertig, manuell löschen.

0 = A/D Wandler nicht fertig

BIT 5:

Nicht belegt, zu betrachten als ‚0‘

BIT 4:

Nicht belegt, zu betrachten als ‚0‘

BIT 3:

1 = Änderung am Comparator Eingang, manuell zu löschen

0 = Keine Änderung am Comparator

BIT 2:

Nicht belegt, zu betrachten als ‚0‘

BIT 1:

Nicht belegt, zu betrachten als ‚0‘

BIT 0:

1 = Timer 1 (TMR1) Überlauf, manuell löschen

0 = TMR1 kein Überlauf

 




 

 

Google veröffentlicht Programmierwerkzeug für Raspberry Pi | ZDNet.de

Auch wenn ich es immer noch nicht geschafft habe mir so ein Teil zuzulegen (geschweige denn damit zu arbeiten), finde ich den verlinkten Artikel erwähnenswert:

Google veröffentlicht Programmierwerkzeug für Raspberry Pi | ZDNet.de.

Derzeit noch in Version 0.4 und sicherlich nicht ganz fertig, ist die Idee aber nicht schlecht. HTML, CSS und JavaScript sind die Schwerpunkte.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es oft bei Einarbeitung in eine neue (Programmier)Technik gut ist, verschiedene Wege beschreiten zu können, vielleicht ja mit ‚Coder‘ … :-)

 

 

 


 

 

@ Job:OKtoRail

testlok_oktorailMal ein kurzer Einblick in meine aktuelle Arbeit beim Aufbau der OktoRail Anlage :-D

Natürlich haben wir auch in der vergangenen Woche weiter Strippen gezogen, Gleise angeschlossen und an den Strecken weiter programmiert. Zum Ausbau gehören selbstverständlich auch unzählige Testfahrten in rauer Umgebung. Staub und Sägespäne sind da nur ein kleiner Teil der Hindernisse ;-) Es kann auch durchaus vorkommen, dass mal ein Kollege im Maßstab 1:1 auf den Gleisen herumliegt, der an der Landschaft arbeitet :mrgreen: Verletzungen durch Zusammenstösse mit fahrenden Zügen konnten wir aber in letzter Sekunde immer verhindern!

Ich finde es doch sehr bemerkenswert, was man den Fahrzeugen so zumuten kann. Die Lok im Bild läuft seit der ersten Stunde der Testfahrten! Abgesehen von gelegentlich notwendigen Reinigungen tut sie aber klaglos ihren Dienst.


reichelt elektronik – Elektronik und PC-Technik