Weihnachten 2012

Ein friedliches Weihnachtsfest 2012 wuenscht www.michael-floessel.deNun ist es soweit, die Zeit der guten Wünsche ist gekommen. O.K., theoretisch ist heute noch ein Werktag, aber im Kopf beginnt das Weihnachtsfest bei uns doch am heiligen Abend.

Ich weiß, dass auch heute und über die Feiertage viele Leute arbeiten müssen, habe ich selber schon erleben dürfen. Euch allen wünsche ich vor allem stressfreie Schichten!

IN DIESEM SINNE EIN FROHES UND FRIEDLICHES
WEIHNACHTSFEST 2012!

 

Herzlichen Dank!

Mail, Kontakt, Nachricht - SymbolfotoAuch hier im Blog noch mal einen herzlichen Dank für all die guten Weihnachtswünsche, die ich in den letzten Tagen in meiner Mailbox gefunden habe! Bei einigen Schreibern funktioniert leider die Absendeadresse nicht, deswegen mache ich hier jetzt einfach mal einen ‚Dankes Rundumschlag‘ :-D Nett von Euch, wirklich!



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4. Advent

4. Advent 2012 - beste Wuensche von www.michael-floessel.deSo, nun ist er da, der letzte Adventssonntag im Jahre 2012. Morgen ist Heiligabend und nach drei mal schlafen ist Weihnachten schon wieder vorbei.

Ich konnte dieses Jahr schon so kaum fassen, wie die Zeit verfliegt, durch die Zählerei der Tage (man kommt ja doch nicht daran vorbei ;-) ) bis Weihnachten hat sich das noch verstärkt. Adventskalender, Anzahl der Kerzen, die Hinweise auf den 24. Dezember – alles wie ein Countdown :-)

Auf jeden Fall wünsche ich wieder einen friedlichen und besinnlichen 4. Advent und hoffe, Ihr habt die vergangenen Adventssonntage ohne Stress und Ärger erleben dürfen!

 

Notfall-Boot-Medium für Reparatur und Wiederherstellung erstellen – Tipp für Windows 7 | TecChannel.de

Gerade wenn man unter Windows 7 und Vista (ab SP1) kein Bootmedium auf CD/DVD zur Verfügung hat, ist dieser Tipp einen Blick wert:

Notfall-Boot-Medium für Reparatur und Wiederherstellung erstellen – Tipp für Windows 7 | TecChannel.de.

Ein CD bzw. DVD Brenner samt Rohling sollte Vorhanden sein!

 

Elektronik: Labornetzteil – Stromversorgung

Labornetzteile - www.michael-floessel.deLabornetzteil – Stromversorgung

Bauen, löten, messen und experimentieren. Im Modellbau und in der Elektronik ist man eigentlich ständig irgendetwas am Fertigen, dass es vorher noch nicht gab oder man repariert Dinge, die einfach ihre Aufgabe nicht mehr erfüllen.

In sehr vielen Fällen ist dazu eine Stromversorgung notwendig. Kann man sich bei kleinen Basteleien noch mit einer Batterie oder einem alten Eisenbahntrafo behelfen, wird der Anspruch bei größeren und auch teureren Projekten aber ansteigen.

 

Wenn man Monate Zeit und vielleicht eine nennenswerte Menge Geld in ein kleines Bauprojekt investiert hat, sollte man nicht riskieren dieses gleich zu ruinieren, weil vielleicht ein alter Trafo ohne Spannungsanzeige falsch eingestellt war.

Oft werden auch gerne mal gar nicht vorhandene Fehler repariert, letztendlich hat eine Schaltung aber nur deshalb nicht funktioniert, weil die Batterien leer waren oder ein altes Steckernetzteil nicht annähernd die Werte eingehalten hat, die im besten Falle auf dem Typenschild standen. Fazit: Hat man oft mit elektronischen Schaltungen zu tun, sollte früher oder später ein Labornetzteil her.

Natürlich ist es auch hier problemlos möglich, eine Menge Geld zu versenken in dem man auf das falsche Gerät setzt. Vor allem eine falsche Dimensionierung ist schnell ein Geldfresser.

Reicht die Leistung nicht aus, kauft man wahrscheinlich doppelt!

Ist das Netzteil überdimensioniert, hat man Geld ausgegeben, dass an anderer Stelle sinnvoller investiert gewesen wäre. Sind die Kenntnisse dafür bereits vorhanden, kann durchaus auch ein Selbstbau infrage kommen. Berücksichtigt man allerdings die Preise für Anzeigen, Gehäuse und die Elektronik wird man schnell feststellen, dass ein Eigenbau nur selten lohnt. Meistens nur dann, wenn ein Großteil der Bauteile bereits vorhanden ist. Auch spielt hier die Sicherheit eine große Rolle, schließlich kommt man nicht drumherum, mit Netzspannung zu arbeiten.

Welchen Bedarf habe ich?

Wer nicht gerade mit KFZ-Lampen oder High-Power Audioverstärkern experimentiert, kommt mit 2-3 Ampere bei max. 20 Volt eigentlich absolut aus. In der Regel kommt man auch mit max. 15V klar, aktuelle Elektronik arbeitet ja meist mit 3,3V, 5V oder 12 Volt. Die Spannung sollte aber auf jeden Fall einstellbar und stabilisiert sein.

Gleiches gilt für eine Strombegrenzung, welche vorhanden sein sollte. Mit einer Strombegrenzung ist es möglich das Netzteil so einzustellen, dass ein bestimmter Strom nicht überschritten werden kann. Das Gerät fährt beim Erreichen dieses Punktes die Spannung herunter bzw. schaltet ab. Gerade bei ersten Inbetriebnahmen und der Fehlersuche kann man so mit geringem Strom starten, ein evtl. noch vorhandener Fehler fackelt einem dann nicht die halbe Schaltung ab. Bei Netzteilen, die in der Lage sind, hohe Ströme zu liefern, kann ein Kurzschluss in einer Schaltung schnell Bauteile und komplette Leiterbahnen in Luft auflösen ;-)

Auswahl:

Bei Experimenten mit kleinen DC Motoren, LEDs, Mikrocontrollern oder Modellbahntechnik sind Netzteile mit einer einstellbaren Spannung bis 15V und max. 2 Ampere völlig ausreichend.

Lediglich die gerne in der Modellbahn genutzte 16V Wechselspannung würde bei den genannten Werten etwas aus der Art schlagen. Labornetzteile die eine einstellbare Wechselspannung bieten sind in diesem Artikel hier nicht gemeint, sie sind im Vergleich eher unbezahlbar und werden doch verhältnismäßig selten benötigt. Ausnahmsweise würde ich hier einen alten Märklin-Trafo von Ebay empfehlen :mrgreen: Nebenbei gibt es nur wenige Schaltungen in der Modellbahnszene, die nicht auch mit 15V DC klarkommen, hier vor allem einige Motortypen.

Kommt man allerdings in den Genuss z.B. Audioverstärker aus dem KFZ-Bereich, Peltierelemente oder größere Modellbaumotoren versorgen zu müssen, können auch 10A Netzteile noch zu klein sein. In diesen Größenordnungen wird es allerdings recht teuer. Hier kann es hilfreich sein, sich eine Autobatterie oder andere Akkus unter den Arbeitstisch zu stellen, die man bei Nichtgebrauch nachlädt und die kleineren Arbeiten wieder mit einem normalen Netzteil zu versorgen.

Meist werden derart hohe Ströme ja bei Geräten benötigt , die ohnehin mit 12V betrieben werden wollen. Eine zusätzliche Möglichkeit bieten Festspannungs-Schaltnetzteile. Im Verhältnis sind sie recht günstig,  aufgrund der etwas ‚verspikten‘ Ausgangsspannung (ein Rest des Arbeitstaktes der Elektronik in der Ausgangsspannung) aber bei einigen Geräten vielleicht nicht nutzbar.

Ich habe seit langer Zeit zwei Selbstbau Netzteile in Benutzung. Beide liefern 1,2 – 24V DC bei max. 3 A. Zu der Zeit, als ich diese gebaut habe, waren käufliche Geräte irrsinnig teuer, da hat der Selbstbau auf jeden Fall gelohnt.

Es war auch gar nicht so einfach, überhaupt verschiedene Bezugsquellen zu finden. Allerdings war dies zu Zeiten, in denen ich noch nicht im Internet vertreten war :-D

Muss irgendwo vor 1994/95 gewesen sein. Mittlerweile sind aber dutzende Umbauten an beiden vorgenommen worden, vom LCD Display bis zur µController Überwachung der Kühlung. Wenn eines von denen mal das zeitliche segnet, wird es wohl auch durch ein käufliches Gerät ersetzt.

Eigenbau Netzteil

Gewinnt keinen Designpreis, funktioniert aber ;-)

 

 

 

Für Anwendungen, die mehr Power benötigen, habe ich das im Werbelink genannte Schaltnetzteil unter dem Tisch montiert. Das brauche ich allerdings so selten, dass ich es gelegentlich einfach ‚mal so‘ einschalte, um die Funktion zu prüfen :-)

 

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Oft schon habe ich Leute getroffen, die erstaunt festgestellt haben, dass alles was sie auf einen USB-Stick, eine CD oder externe Festplatte kopiert haben, gar nicht vorhanden ist. Nur selten ist Unordnung Schuld, meistens liegt’s an der Art und Weise bzw. der Software, mit der die Kopie erstellt wurde.

Schön, dass ‚Tipps, Tricks & Kniffe‘ da einmal einen Beitrag zu online gestellt hat!

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Namiki bietet die kleinsten und leichtesten Getriebemotoren – elektroniknet

Bei so einem Motor fallen mir auf Anhieb einige Anwendungen ein, in denen er zum Einsatz kommen könnte :-) Die Größe zwingt einen ja geradezu, ihn in einem Modell zu verarbeiten. Leider habe ich bisher keine Lieferquelle und vor allem keinen Preis finden können.

Namiki bietet die kleinsten und leichtesten Getriebemotoren – elektroniknet.

Einen weiteren Bericht zu dem Motor gibt e bei ‚DeviceMed‘, hier gibt es auch eine Kontaktadresse. Ich werde mal eine Mail senden und mich um Informationen bemühen!

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Osram entwickelt „leuchtende Glasscheiben“ bald in Serie – ELEKTRONIK PRAXIS

Die Möglichkeiten moderner Beleuchtung entwickeln sich wirklich explosionsartig. Wenn man bedenkt, dass die klassische Glühlampe noch vor einigen Jahren eigentlich konkurrenzlos war.

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ELV - Das Elektronik-Versandhaus

 

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QR Code zum Blog - www.michael-floessel.deIch gebe es zu, ich habe immer noch einen Fimmel für QR Codes :-D

Hier einfach die schnöde URL zum Blog, ist wahrscheinlich eher was für den RSS-Feed und die Social-Media Verlinkungen…

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Och nö!

Kenwood ReceiverIch bin ein Früh-morgens-Radio-Junkie.

Receiver zwecks Radio einschalten, Kaffee holen und wach werden. Mache ich seit Jahrzehnten so. Irgendwann bemerke ich Stille im Raum! Keine Ton aus den Lautsprechern, nix zu hören. Kurz hier schalten, dort regeln und es kommt die Gewissheit: Mein Kenwood KRF-V4530D ist hin. Optisch ist alles O.K., akutstisch kommt nix mehr raus. Man hört die Relais klacken aber sonst tut sich nichts mehr. Also wieder was für die ‚2 do‘ Liste…

Blöde :-(