Photo Editor – Android Apps auf Google Play

Photo Editor – Android Apps auf Google PlayPhoto Editor – Android Apps auf Google PlayWenn ich im Odenwald stecke, ist das mit dem Bloggen immer so eine Sache. Die Bedienung von WordPress ist auf dem Tablett nicht ganz problemlos, egal ob im Browser oder per App. Besonders unkomfortabel ist aber bisher das Bearbeiten von Bildern, die nun mal ganz gerne dekorierend in die Artikel packe.

Eine große Hürde dies betreffend habe ich jetzt nehmen können:

Photo Editor – Android Apps auf Google Play.

Die App ist kostenlos und leistet ganze Arbeit! Getestet auf dem Galaxy Pad 2 (5100) und dem Xperia™ arc S.

 

 

IBM schließt Lotus SmartSuite, Lotus Organizer und Lotus 123 | ZDNet.de

Es gibt Software, die man irgendwie als Urgestein der Computerwelt bezeichnen könnte. Ich kann nicht abschätzen, in wie vielen Firmen und auch Haushalten bestimmte Produkte eingesetzt wurden. Irgendwie finde ich es aber immer seltsam beklemmend, wenn für solche „Meilensteine“ das Ende kommt:

IBM schließt Lotus SmartSuite, Lotus Organizer und Lotus 123 | ZDNet.de.

 

 


Westfalia - das Spezialversandhaus


 

Telekom, Festnetz für bestimmte Neubaugebiete, Drosselung, Heise online & mein Senf…

Kommentar zur TelekomHm, mal sehen was da in Zukunft noch für Ideen erblühen:

Telekom prüft Abkehr vom Festnetz für bestimmte Neubaugebiete | heise online.

Bundeskartellamt schaut sich Flatrate-Kappung der Telekom an | heise online.

Vielleicht sollte es die Telekom auch machen, wie die GEZ und das nachfolgende… Also einfach kassieren und dafür nichts mehr an Gegenleistung bringen, was eine realen Wert darstellt. Dafür aber immer ein Argument in der Hinterhand, warum dies und jenes denn gerade unerlässlich ist.

Vom Spielchen her ist es ja bestimmt eine lukrative Idee: Man baut immer schnellere Anbindungen, dann ist das Volumen der vorher mit viel Aufwand geköderten Kunden umso schneller verbraucht. Zeitgleich in den kritischen Gebieten gar keine Anbindung mehr anbieten, diese Benutzer sind dann auf alternative Technologie angefixt. In der Hoffnung, dass (wieder mal) alle die Schnauze halten, kann man dann in kleinen (oder größeren) Schritten weiter direkt oder indirekt an der Preisschraube drehen.

Seit Jahren haben die Telekom und andere massiv Werbung mit Flatrates und Netzgeschwindigkeiten in die Welt gesetzt, damit den Markt beeinflusst und dafür gesorgt, dass ein bestimmtes Nutzungsverhalten und ein gewisser Bedarf überhaupt erst entstehen. Nun sollen als Konsequenz für dieses Vertrauen (OK, andere Produkte hätte man in der Realität auch gar nicht bekommen) einseitig die Spielregeln geändert werden.

Ich bin seit 23 Jahren bei der Telekom – Ich kann da bleiben, ich muss nicht. Schade nur, dass schon jetzt wieder die ersten Verteidiger dieser Machenschaften laut werden, wahrscheinlich die gleichen, die immer ‚HIER!‚ schreien, wenn der Verbraucher beschissen werden soll… Traurig…  Wird die Politik einschreiten, etwas unternehmen was WIRKLICH entscheidend für uns Netznutzer ist, oder gibt es wieder nur feiges herumreden und nichts geschieht? Das bleibt abzuwarten, ich fürchte nur, das Ergebnis zu erahnen.

Eigentlich wollte ich mich vorerst gar nicht zu dem Thema melden, zu lange ist es noch hin, zu viel kann noch passieren, die digitale Welt dreht sich eigentlich zu schnell, um mehrere Jahre in die Zukunft zu prognostizieren… ( „Niemand braucht mehr als 640kB RAM in seinem PC.“ Bill Gates)

Ich kann mich noch an die Zeiten vor DSL erinnern, in denen ich glücklich für 79 DM/Monat meine erste ISDN Flat über Sunnet (hießen die so?) erhielt. Damals zogen andere Anbieter nach, Zahlen nach Messung und Zeit schien endgültig vorbei zu sein! Und nun? Nun nähern wir uns wieder der Zeit, in denen nicht mehr das Thema ist, was im Netz vertreten ist sondern das, was uns in’s Netz bringt. So oder so!

Vielleicht kommt dann bei mir die etwas teurere Version einer reinen Mobilfunknutzung, immerhin spare ich dabei komplett das Festnetz bzw. die Festnetzkosten. Dafür bin ich immer und überall mobil. Auch Wunschdenken, ich weiß. Aber vielleicht ist ja gerade dieses gewollt!

Frohe Pfingsten ;-)

 

 


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LEDs dimmen – welche Techniken gibt es? – Elektronik Praxis

ledhellstromvergleich008LEDs sind aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken. Egal ob zur Beleuchtung oder als Signalleuchte – überall sind sie zu finden.

Manchmal ist es aber notwendig, die Helligkeit an die Anforderungen anzupassen. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, die bei ‚Elektronik Praxis‘ mal näher betrachtet werden:

LEDs dimmen – welche Techniken gibt es?.

Die Anpassung über den Strom halte ich für problematischer, eben weil eine kleine Änderung des Stromes schon eine starke Wirkung haben kann. Kommen dann noch Exemplarstreuungen hinzu, kann es zu sichtbaren Unterschieden kommen. Dafür ist eine getaktete Lösung meist etwas aufwändiger bei der Umsetzung, allerdings dank Mikrocontrollern & Co auch flexibler in der Anwendung.


Westfalia.de

Frohe Pfingsten!

Ist mir bis gerade komplett durchgerutscht ;-)

Ich wünsche allen meinen Besuchern frohe Pfingsten :-D

Wenn möglich macht Euch ein ruhiges verlängertes Wochenende. Allen die arbeiten müssen drücke ich die Daumen, dass sie stressfrei durch den oder die Arbeitstage kommen!

 

Related posts:

Modellbahn, Modelleisenbahn, Modellbahnanlagen – Modellbahn-Links

Hier noch ein kleiner Verweis auf Modellbahn-Links:

Modellbahn, Modelleisenbahn, Modellbahnanlagen – Modellbahn-Links.

Bei ‚Modellbahn-Links‘ gibt es immer wieder Informationen und aktuelles rund um das Thema Modellbahn & Modellbau!

Ich weis auch nicht, warum ich das bisher nicht getan habe, jetzt ist die Seite aber auf jeden Fall in der Blogroll.

 

 

14. Int. Circus & Kirmes Modellbau-Ausstellung 02.-03.11.2013 « Modellbahn, Modellbau, Dioramen

Es ist zwar noch ein wenig Zeit bis zum November, aber bei der Planung kann man ja nie schnell genug sein:

14. Int. Circus & Kirmes Modellbau-Ausstellung 02.-03.11.2013 « Modellbahn, Modellbau, Dioramen.

(Leider hat der Verweis zu Circuswelten.de bei ‚Modellbahn Links‘ ein „c“ geschluckt, deswegen hier noch einmal richtig :-D Ist korrigiert, ich lass‘ den Link aber trotzdem stehen ;-) )

Ich kenne diese Ausstellung zwar nicht, für LED- und Modellbaulvernarrte wie mich aber vielleicht genau das richtige. Leider habe ich noch keine Ahnung, ob ich es schaffe da hin zu kommen.

 

 

 

Experimentelles Ladegerät für’s Car System/1,2V Akkus

car_system_lader_1.2v_artikelbildImmer wieder steh‘ ich vor dem Problem, dass in einer größeren Modellbahnausstellung zeitgleich mehrere Car System Fahrzeuge geladen werden müssen. Oft hat man alle Hände voll mit dem Anlagenbetrieb zu tun hat, also sollte das Laden möglichst ohne Aufsicht geschehen und auch von Kollegen durchgeführt werden können, die mit Elektronik nichts am Hut haben :-)

Da meine aktuellen Fahrzeuge alle mit 1.2V NiMh Akkus versehen sind, habe ich mal begonnen, eine Ladevorrichtung zu bauen, die per Stecksystem einfach zu erweitern und zu warten ist. Nebenbei soll die Technik auch genutzt werden können, wenn mal ‚in time‘ Ladung auf der Anlage/den Anlagen realisiert wird. Folgendes soll die Elektronik können:

  • Delta U Ladung/Erhaltungsladung/Ladeschlusserkennung
  • Abschaltung bei ungewöhnlich hoher Spannug
  • Erkennung von Kurzschluss oder Verpolung
  • > 200mA Ladestrom, muss eben für Delta U ausreichen.
  • Abschalten bei bestimmter Spannung falls Delta U nicht funktioniert.

Das soweit als Eckdaten, realisiert habe ich das natürlich ( ;-) ) mit einem PIC Mikrocontroller (12F675). Der erste Versuchsaufbau ist fertig, ich stelle einfach mal einige Bilder hier ein, ist für mich eine gute Möglichkeit der Projektdokumentation. Wenn alles Praxistauglichkeit bewiesen (und vor allem die Software für den PIC den ‚Alphastatus‘ hinter sich hat), kommt’s natürlich auch hier in den Blog. Überhaupt werde ich die weiteren Baufortschritte hier einfügen. Funktionieren tut das Ganze eigentlich schon, ich habe nur noch keine Erfahrungen im Alltagsbetrieb und bei verschiedenen Akkukapazitäten, das will ich alles erst noch austesten. Gelegentlich schießt auch die Programmierung über das Ziel hinaus, ist eben noch nicht fertig… ;-) Letztendlich ist das Projekt auch ein Experiment, vielleicht kremple ich alles noch einmal um.

Erste Skizze zur Schaltung1.2V Lader für 1.2V Akkus Car System Das 1. Modul! Die Lötseite mit ein paar SMD Bauteilen Das einzelne Modul, eine 2.4V Version usw. werde ich wohl auch noch hinzufügen, ist ja alles per Software zu realisieren :-) Nochmal das komplette System Nach etlichen Tests mit den Einzelplatinen hier mal am Stück...Nach ein wenig herumrechnen und skizzieren habe ich die ersten Module aufgebaut und getestet. Die Hauptplatine besteht eigentlich nur aus der Stromversorgung und der Parallelverdrahtung für die Module bzw. das Stecksystem. Gespeist wird das Ganze mit 12V, diese werden direkt an den Schalttransistor für die Ladung weitergegeben, damit kann ich später auf andere Akkuspannungen bzw. Typen reagieren. Vielleicht kommt ja noch was dazu… Für den Mikrocontroller und den ‚intelligenten‘ Teil des Laders wird aus den 12V noch eine 5V Spannung generiert, dies sitzt auch auf der Mutterplatine. In der ersten Versuchsreihe macht die Schaltung folgendes:

  • Spannung auf den Akku geben/messen/Zustandsermittlung
  • Bei 0V oder Überspannung Vorgang wiederholen, ggf. Fehlermeldung mit der roten LED, Check für einige (5?) Sekunden wiederholen.
  • Wenn alles OK ist, weiter laden/messen und mit gelber LED Ladung anzeigen bis Delta U bzw. eine max. Spannung erreicht wird. Mit der Ladeschlussspannung zur Sicherheit hadere ich noch, ist sehr stark abhängig vom Ladestrom & Innenwiderstand der Zelle.
  • Regulierung des Ladestromes durch Puls/Pause
  • Erhaltungsladung

Werden nach/bei der normalen Ladung 0V gemessen, geht das Programm von einem entfernten Akkus aus. Wird ein neuer Akku angeschlossen, beginnt das Spiel von vorne. Dazu wird immer wieder die Spannung am (leeren) Port gemessen. Problem ist hierbei, dass ein evtl. defekter Akku mit 0V dann nicht erkannt wird, eine geringe Spannung muss der Controller messen, um eine neue Ladung zu starten. Bei Umpolung erst recht übel :mrgreen: Wie gesagt, ist noch einiges an Programmierung zu erledigen. Nebenbei funktioniert die Schaltung (bisher) nur, wenn die Ladebuchse im Fahrzeug direkt mit dem Akku verbunden ist. Sollte also im Auto selber noch ein Ladevorwiderstand vorhanden sein, wird er zu Fehlmessungen und damit zum Fehlverhalten der Schaltung führen.

Nebenbei bemerkt:

Für mich ist das Projekt nicht allzu wissenschaftlich! Ich habe aus Not geboren seinerzeit in der MWO mit vielen improvisierten Techniken die Autos am Fahren und Laden gehalten, irgendwie wurden die Akkus immer voll. Ich weiß, dass diese Elektronik in der jetzigen Form schon funktioniert, soll halt vor allem sicher sein. Die Akkus sind ohnehin nicht meine größten Sorgenkinder, Schmutz und mechanischer Verschleiß sind da viel schlimmer. Es existiert übrigens auch noch kein richtiger Stromlaufplan, dazu ändere ich derzeit immer noch zu viel. Wer trotzdem schon Interesse an der Geschichte hat, einfach per Mail melden! Die Skizzen oben stammen aus der Vorbereitungszeit und stellen nicht den aktuellen Aufbaustand dar, bestenfalls bei der Pinbelegung!

Hier noch einige Links zum Thema Akkuladung:

Die größten Irrtümer der Ladetechnik, G. Wiesspeiner 

Wikipedia – Ladeverfahren

BaSyTec – Ladung

 

 

 

 

Raspberry Pi Kaufen – Blog – Hardware & Zubehör bestellen

Leider hat auch dieser verlinkte Inhalt den Verlauf der Zeit nicht überstanden … ;-)

Dann mal den Lötkolben schwingen

www.michael-floessel.deNächste Woche geht es wieder nach Fürth. Hab da noch etwas auf dem Tisch liegen, was ich gerne fertig bekommen würde um es mitzunehmen. Wie immer rennt mir die Zeit weg, wann mal nicht :-D Mal sehen, wenn ich gut weiterkomme, hab ich vielleicht auch was neues für den Blog.

So, damit ist mein samstägliches Mitteilungsbedürfnis auch gestillt :mrgreen: