Corona Virus

Da fragt man sich...Wenn wieder ein Virus zum Hype mutiert…

Grippetote in den Jahren 2017/2018: rund 25100.

Tote durch Coronavirus: unter 100.

Mensch haltet doch endlich mal den Ball flach und die Realität oben!

Durch herabfallende Kokosnüsse sterben 150 Menschen im Jahr, auch nicht weniger tragisch. Natürlich kann sich ein Virus weiter ausbreiten, wahrscheinlich macht er das aber nicht, wie all die anderen vorher. Dann ist immer noch Zeit für Hysterie, existent ist das Ding ja nun so oder so.

Ja, ich weiß, ist eigentlich „Off Topic“ hier, es regt mich nur so elend auf, das musste raus.

 

 

 

Merker: Speedport Hybrid und leere Anruferliste im Browser

Gigaset A 415Kleiner Tipp:

Wenn nach dem Hinzufügen eines neuen DECT-Telefons an den Speedport-Hybrid, die Anruferliste bei den Telefonie-Einstellungen weiß bleibt, versuchsweise die DECT-Einstellungen zurücksetzen.

Ich habe dabei die Telefone angemeldet gelassen und den entprechenden Haken AKTIVIERT.

 

dhct-telefonie-speedport-hybridZu finden unter:

Einstellungen -> Problembehandlung -> Zurücksetzen der DECT-Einstellungen

Kann man sowas eigentlich verlinken? Test hier ;-)

Anschließend sind die Listen allerdings leer, auch die Einstellungen sollten geprüft werden, immerhin hat man ja einen Reset der Funktionen erzwungen. Sollte also jemand Sorge tragen, dass etwas wichtiges verloren geht, lieber doppelt und dreifach prüfen oder bleiben lassen. Noch wichtig: Die DECT-Pin zum Anmelden, muss neu vergeben werden.

Das Problem trat übrigens seit dem Hinzufügen des Gigaset A415 auf, welches ansonsten völlig problemlos seinen Job verrichtet.

 

 

 

 

Trödel und Elektronisches

Gigaset A 415Einfach mal günstig

Ich bin eigentlich kein Freund davon, mich durch Lebensmittelgeschäfte zu wühlen, schon gar nicht am Samstag. Weil es sich gerade angeboten hat, habe ich mich von meiner Frau in den samstäglichen Hallentrödel hier in Fürth locken lassen. Quasi so als moralischen Ausgleich :-) Man ist ja auch neugierig, ich war dort noch nie.

Es ist schon einiges Interessantes vorhanden, zum Kauf kann ich mich aber bisher nicht durchringen. Frau hat allerdings ein paar Kleinigkeiten gefunden, sie muss dementsprechend zur Kasse. Während die holde Gattin nun bezahlt, lacht mich ein Gigaset A415 Mobilteil mit Ladestation an. Es steht dort einfach und möchte mitgenommen werden. Wahrscheinlich will es nie jemand kaufen, ist ja kein Telefonstecker dran, worauf mich die nette Dame hinter der Theke auch hinweist. Ich suche allerdings schon länger ein DECT-kompatibles Telefon, einfach zur Verbindung mit dem Speedport.

Was soll ich sagen?

Eine Investition von 3,50 €, 2 Stück AAA-Akkus, ein bisschen Glück und ein Test – Voilà, ich habe ein günstiges Telefon für die zweite Rufnummer :-) Viel zur Konfiguration gibt es nicht zu erzählen, man hat sich schnell durch das selbsterklärende Menü geblättert und schon steht die Verbindung.

 

 

 

Was man beim Einkaufen nicht alles entdeckt: Der gute alte VW Bulli bei Edeka | desasterkreis.de

VW Bulli Szene bei EdekaManchmal ist es doch gut, wenn man als Einkaufsmuffel über seinen Schatten springt ;-)


Da kommen wir bei unserem Stamm-Edeka in den Laden, steht dieses geniale Fahrzeug dort und lächelt mich an. Doch, ich finde der VW Bulli lächelt, wenn man ihm in die Scheinwerfer sieht, hat ja schl…

Quelle: Was man beim Einkaufen nicht alles entdeckt: Der gute alte VW Bulli bei Edeka

 

 

 

Der Widerstand: Wer braucht „dicke Dinger“?

Artikelfoto Widerstand - www.michael-floessel.deIch schreibe diesen Artikel vornehmlich wieder für all jene Elektronikbegeisterte, die gerne mit diesem Hobby ihre Freizeit verbringen. Die gerne löten und sich an kleinen Schaltungen erfreuen, welche man eben im eigenen Hobbykeller realisieren kann. Soweit möglich, umgehe ich die tiefe Theorie der Physik. Es geht mir, wie oft, eher darum, etwas Transparenz zu schaffen. Na, zumindest einen kleinen Teil dazu beizutragen ;-)

Ehrlich ist es doch auch so: Um eine LED leuchten zu lassen, muss nicht unbedingt ein Elektronenmodell bemüht werden. Kann man machen, muss man aber nicht. Umgekehrt ist es aber leider auch so, dass ständiges „Try & Error“ eher frustrierend und unter Umständen auch gefährlich ist. Meist kommt man über einen gewissen Grad an Zufallserfolgen nicht hinaus.

Ist auch ziemlich egal, ich schreib‘ das jetzt hier mal auf. Auslöser für den Gedanken diesen Blogpost nun zu tippen, sind mal wieder die Frage- und Kritikmails. Um genau zu sein, eine bestimmte.

Über die Weihnachtstage habe ich erneut die elektrische Post etwas sortiert und bemerkt, dass neben den Leuchtdioden, auch die Widerstände mit einigen Fehleinschätzungen verwendet werden. Im Gegensatz zur LED, quittiert ein Widerstand nicht gleich den Dienst bei fehlerhaftem Einsatz, weshalb falsche Anwendungen oder Dimensionierungen oft unbemerkt bleiben. Die Ausnahme bildet natürlich eine extreme Überlastung, dann haben auch diese Bauelemente keine Chance :-) Die lange Vorgeschichte schreibe ich jetzt übrigens nur, weil ich natürlich wieder die, sicherlich manchmal angebrachten aber zum Artikelumfang unpassenden, Bemerkungen in der Art von „…wer das nicht weiß, sollte die Finger von der Elektronik lassen“ vor mir sehe. Ihr versteht vielleicht, was ich meine…

Leider sind viele Fehlinformationen sehr tief verankert, wie ich mit dem folgendem Beispiel mal anführen möchte.

KFZ Buchse mit USB-AdapterDas Ding mit der Dimensionierung

 

Der Beginn eines längeren Nachrichtenaustausches, war in etwa der folgende Satz: „… da ja die Batterie im Auto so viele Ampere hat, muss ein Widerstand rein, der eben auch sehr groß sein dürfte.“

Planerisch war vom Schreiber der permanente Anschluss eines USB-Ladeadapters beabsichtigt der, parallel zum Zigarettenanzünder, fest angeschlossen werden sollte. Als sozusagen „Spannungsreglung“, hatte der Schreiber einen Hochlastwiderstand in Reihe zum Ladeadapter vorgesehen. Weil die zu ladenden Geräte keine 46 Ampere benötigen und seine Batterie ja immer soviel Power bringt, muss man wohl was gegen den Strom unternehmen. Kern der Frage war eine Bezugsquelle für entsprechende, in den Abmessungen kleine, Hochlastwiderstände. Besser mit noch mehr Power, eben wegen der vielen Ampere. Das der wohl bereits vorhandene Ladeadapter schon alles notwendige mitbringt, ging zunächst völlig unter.

Der Schreiber hatte schon in diversen (Facebook?) Gruppen gefragt, war aber mit den Antworten nicht einverstanden. Ich kann mir natürlich gut vorstellen, was da los war.

Die Fehleinschätzung, dass eine Autobatterie zu viel Strom für orgnungsgemäß betriebene und dafür vorgesehene Geräte liefert, ließ sich noch gut mit Erklärungen korrigieren. Das aber grundsätzlich nicht die Belastungsfähigkeit einzelner Bauteile, der Leitsungsfähigkeit der Stromquelle überlegen sein muss, wollte er mir nicht glauben.

Lediglich die Erkenntnis, dass ja der Ladeadapter schon die Wandlung von 12V zu 5V vornimmt, leuchtete ein. Ebenso der Umstand, dass es doch ein wenig anderer Technik bedarf, wenn die bekannten Adapter größenmäßig durchaus in die geschlossene Faust passen. Pure Widerstände können das nicht sein.

Der Gedankenfehler lag eher bei der Tatsache, dass das Teil eben nicht an der Steckbuchse des Autos, sonder fest verdrahtet montiert werden sollte. Irgendwie war da wohl etwas Verwirrung über die Regelelekronik entstanden. Prinzipiell kam der Fehler eben daher, dass er eigentlich nicht über einen Laderegler, sondern über einen Vorwiderstand nachgegrübelt hat, die von ihm gefundenen Bauteile aber bestenfalls zum Maschinenraum der Titanic gepasst hätten. Da lief dann alles irgendwann durcheinander. Im Grunde sollte eigentlich nur das besagte Ladegerät aus dem Gehäuse entfernt und irgendwo im Fahrzeug montiert werden. Die Diskussion zog sich allerdings über einige Tage hin, immer wieder endete alles mit Fragen zum Vorwiderstand.

Klar, wenn die Grundvoraussetzungen falsch interpretiert werden, kann man sogar mit unpassenden Zahlen zu überprüfbaren Rechenergebnissen kommen.

In der Rechnung des Schreibers, liefert eben die Batterie besagte 46 Ampere bei 12 Volt. USB-Schnittstellen in solchen Ladeadaptern stellen 5V zur Verfügung, sein Adapter maximal 2 Ampere pro Port, 2 Ports besitzt das Teil. Er ging nun von folgendem aus:

12V – 5V = 7V, die zuviel sind. Die Batterie bringt 46 Ampere, bleiben abzüglich der 2 x 2 Ampere für die beiden Ladebuchsen 42 Ampere übrig. U * I = P soll also konkret bedeuten: 7V  * 42 A = 294 Watt. Tja, und er suchte eben Widerstände, die das „verpacken“. Uff! Am Ende ist das Projekt übrigens gescheitert, die eckigen Löcher für die USB-Buchsen waren wohl doch die ärgste Hürde, nun gut.

Um die Sache abzurunden noch eine kleine Erläuterung, wo welcher Wert bei solchen Berechnungen hingehört. Der Stom muss dem entsprechen, was im Maximalfall fließen kann. Daneben ist entscheidend, welche Spannung dann real am Widerstand abfällt.

Einfache LED Schaltung mit VorwiderstandBeispiel:

Eine klassische grüne LED, max. 20mA

Spannung an der LED = 2V

Speisespannung 12V

Spannungsabfall am Vorwiderstand dann folgerichtig 10V

Bei U * I = P, sind dies dann 10V x 0,02A = 0,2W = 200mW. Der klassische 1/4 Watt Widerstand, würde bestens passen. Man muss eben das in die Berechnung einbeziehen, was auch real ist.

Würde der Vorwiderstand so gewählt, dass nur 10mA fließen, wäre auch die Leistung halbiert, welche in dem Widerstand in Wärme umgesetzt wird. Dann sind es eben nur noch 100mW, die das Bauteil an Belastung ertragen muss. Völlig unabhängig davon, ob die Batterie oder das Netzteil nun 1 oder 10 Ampere liefern könnten.

Es käme ja auch niemand auf die Idee, Widerstände in die Zuleitungen zum Fernseher zu installieren, nur weil der Power auf der Leitung, auch für die Waschmaschine ausreicht, oder?

Ich habe schon des öfteren ausführlichere Hinweise zur Berechnung von Bauteilen hier veröffentlicht, zum Abschluss eine kleine Liste, bzw. die Links dazu:

Strom, Spannung, Widerstand, Kennzeichnungen – 1

Strom, Spannung, Widerstand, Kennzeichnungen – 2

Lampen, LEDs, Helligkeit, Poti, Trimmer…

Berechnung des Stromverbrauchs mal zerlegt

Eselsbrücke: Farbcodes auf Widerständen

 

 

 

Parallel geschaltete Leuchtdioden

grüne LED druchgebrannt - www.michael-floessel.deIch bin gerade die elektrische Post der letzten Wochen durchgegangen und wollte mal wieder so eine Art „Top 10“ der elektronischen Themen verfassen, zu denen ich hier über den Blog angesprochen wurde.

Mir ist dabei aufgefallen, dass die Frage nach dem parallelen Anschließen von Leuchtdioden immer wieder aufkommt, verstärkt zur Weihnachtszeit. Klar, wann bietet sich eine kleine Experimentiererei mehr an, als zur Jahreszeit der stimmungsvollen Beleuchtung?  :-)

Nun, geschrieben habe ich dazu ja schon ein paar Zeilen, ich verweise an dieser Stelle einfach per Link auf den Artikel.

Zusammengefasst ist davon abzuraten, LEDs einfach parallel aneinanderzupacken. Leuchtdioden sind aktive Bauelemente, keine simplen Glühlampen. Selbst Exemplare aus der gleichen Charge unterliegen Toleranzen, welche zu Abweichungen in der Kennlinie führen. Bei Autoreifen nimmt man ja auch Rücksicht auf jeden einzelnen, selbst wenn alle aus der gleichen Serie sind. Ich weiß, der Vergleich hinkt ;-)

 

 

Stromsparen im Haushalt – Tipps & Ideen

Beispielbild zu einem Artikel auf www.michael-floessel.de - Energiekosten PCAufgrund der aktuellen Entwickung der Stromkosten habe ich beschlossen, mal einen älteren Artikel aus dem Blog etwas nach oben zu holen. Wer mich näher kennt weiß, daß ich nicht erst seit ein paar Wochen ziemlich sauer auf das reagiere, was dem Bürger und Verbraucher da an Verpflichtungen bei den Energiekosten aufgezwungen wird.

Als Reaktion auf mein Gemecker, habe ich eigentlich eher mit negativem Feedback in der Art von ‚Jammer nicht‘, ‚da musst Du durch‘ und schlimmerem ähnlichem gerechnet. Immer wirder kommen aber Anfragen zu mir, die inhaltlich Tipps zum Stromsparen wünschen. Übrigens deutlich mehr, als bisher zu allen anderen Artikeln hereingekommen ist.

Freut mich natürlich :-D

Nun ist es ja so, daß die meisten der allgemeinen Tipps schon an vielen Stellen gegeben wurden. Ich werde also mal wieder meinen Senf dazu beitragen, natürlich incl. der Vorschläge, die ohnehin schon jeder kennen dürfte…

Tipps zum Strom sparen:

  • Stationäre PC’s weg, Notebooks anschaffen. Vorzugsweise dann, wenn ohnehin etwas neues fällig ist.
  • Aquarium abschaffen
  • Wäsche nur so heiß waschen, wie wirklich nötig
  • Wärmetauscher am Kühlschrank reinigen, also das Gitter an der Rückseite
  • Kühlschrank regelmäßig abtauen und auf die wirklich notwendige Stufe stellen
  • Deckel beim Kochen auf die Töpfe
  • Glühlampen gegen sparsameres tauschen, vorzugsweise LEDs (dazu kommt in meinem Blog auch noch einiges!)
  • Abschaltbare Steckdosen an alles, was auch ohne Dauerstrom auskommt. Die meisten Unterhaltungsgeräte aus der Jubelelektronik speichern auch ohne Strom die letzten Einstellungen. Wenn nicht, irgendwann ersetzen.
  • Raumbeleuchtung auf Werte reduzieren, die man wirklich braucht. 120 Watt Gesamtleistung bei Halogenstrahlern im 2 Meter langen Korridor sind nicht immer wirklich sinnvoll.
  • Ladegeräte bei Nichtbenutzung aus der Steckdose ziehen. Oder alle zusammen an eine schaltbare Leiste, dann komplett abschalten. Geht natürlich nur, wenn immer alles zusammen geladen wird.
  • Statt Backofen oder Herd die Mikrowelle nutzen, wenn das möglich ist. Hier aber darauf achten, das die Nutzungszeit der Mikrowelle nicht so lang wird, das er Ofen wieder günstiger wird. Mir wurde berichtet, das es Leute gibt die z.B. Wasser für Tee in der Welle erhitzen, ich habe das aber noch nicht näher betrachtet.
  • Wäschetrockner auf Bedarf prüfen. Sicherlich eine feine Sache, so ein Trockner… Aber auch ein Luxusproblem. An sich trocknet Wäsche gut kostenlos ;-)
  • In Haushalten, in denen mehrfach am Tag gekocht wird schauen, ob man die Essenszeiten nicht verlegen kann. Hat bei unserer 5-Kopf-Bande gut funktioniert. Nicht immer, aber oft genug.
  • An Stellen, die gerne vergessen werden prüfen, ob man evtl. eine Zeitschaltuhr installieren kann, die immer dann ausschaltet, wenn ein Geräte garantiert nicht gebraucht wird. Z.B. Kellerlicht zwischen 23 und 8 Uhr morgens. Aber keine Stolperfallen bauen!
  • Tiefkühltruhe(n) auf Bedarf prüfen. Oft ist der Strom teuer, als das, was man durch die Vorratshaltung einsparen kann.
  • Röhrengeräte (Fernseher und Monitore) gegen aktuelle mit LED Beleuchtung austauschen. Aber hier auf die Leistungsaufnahme achten. Ältere und auch sehr große Geräte sparen nicht unbedingt was ein!
  • Schaut mal in die Zimmer Eurer Kinder, sofern vorhanden! Kinder mein ich, nicht nur Zimmer. Ein „PC + Fernseher + Konsolen + Stereoanlage + Lichter = ALLES AN – Szenario“ ist nicht selten. Ich weiß, wovon ich rede :shock:

Dies sind fast alles Tipps, die wir hier, nach und nach, befolgt haben. Unter dem Strich hat dieses Verhalten im Laufe der Jahre rund 2000 kWh eingespart. Wenn ich bis zum Jahr 1996 zurück gehe, sind es sogar 2500 kWh, die heute weniger gebraucht werden. Natürlich spielt auch eine Rolle, dass die Kinder größer geworden sind und so z. B. die Waschmaschine weniger in Betrieb ist. Dafür kamen aber auch Geräte in die Kinderzimmer, die vorher nicht vorhanden waren. Laptop, Konsole und so Zeugs.

Natürlich sind einige der Tipps krass. Das Abschaffen des Aquariums zum Beispiel. Ist natürlich eine Extremlösung und davon abhängig, ob man nun wirklich sparen MUSS oder nur WILL. Ich habe meines damals eigentlich nur an freien Tagen in Betrieb gesehen, meist war nach Feierabend alles bald dunkel. Irgendwann habe ich das als sinnlos empfunden und mir nebenbei die Wasserschlepperei alle paar Wochen erspart. Ansonsten ist es wie bei jedem anderen Hobby – es kostet Geld. Wenn man an seinen Fischen hängt, kosten sie eben auch etwas. Ist ja bei anderen Freizeitaktivitäten nicht anders. Und gegenüber anderen Steckenpferden sind die im Mittel 100 -200 Euro an Strom pro Jahr und Aquarium auch nicht unbedingt teuer. Hier muss man die Kosten einfach in das richtige Verhältnis setzen.

Das Problem ist natürlich auch, dass ein radikales Neuanschaffen vieler Geräte gar nichts bringt. Man kann dann durchaus eine 1000€ ausgeben, diese Kosten aber vielleicht gar nicht mehr reinholen. Wie immer, muss bei so einem Thema der Einzelfall betrachtet und der Verstand genutzt werden.

Zum Schluss ein Wort an diejenigen, die etwas ändern können. Auch wenn sie sich nicht hierhin verirren werden:

Unterm Strich ist eines sicher: Die aktuellen Stromkosten sind so nicht hinzunehmen, da muss sich was tun! Strom ist kein Luxusgut, er ist lebensnotwendig. Damit darf kein Schindluder und schon gar keine Bereicherung getrieben bzw. erzielt werden. Und dann mal bitte über die Mehrwertsteuer bei Lebensnotwendigem nachdenken!