Merker: Speedport Hybrid und leere Anruferliste im Browser

Gigaset A 415Kleiner Tipp:

Wenn nach dem Hinzufügen eines neuen DECT-Telefons an den Speedport-Hybrid, die Anruferliste bei den Telefonie-Einstellungen weiß bleibt, versuchsweise die DECT-Einstellungen zurücksetzen.

Ich habe dabei die Telefone angemeldet gelassen und den entprechenden Haken AKTIVIERT.

 

dhct-telefonie-speedport-hybridZu finden unter:

Einstellungen -> Problembehandlung -> Zurücksetzen der DECT-Einstellungen

Kann man sowas eigentlich verlinken? Test hier ;-)

Anschließend sind die Listen allerdings leer, auch die Einstellungen sollten geprüft werden, immerhin hat man ja einen Reset der Funktionen erzwungen. Sollte also jemand Sorge tragen, dass etwas wichtiges verloren geht, lieber doppelt und dreifach prüfen oder bleiben lassen. Noch wichtig: Die DECT-Pin zum Anmelden, muss neu vergeben werden.

Das Problem trat übrigens seit dem Hinzufügen des Gigaset A415 auf, welches ansonsten völlig problemlos seinen Job verrichtet.

 

 

 

 

Der Widerstand: Wer braucht „dicke Dinger“?

Artikelfoto Widerstand - www.michael-floessel.deIch schreibe diesen Artikel vornehmlich wieder für all jene Elektronikbegeisterte, die gerne mit diesem Hobby ihre Freizeit verbringen. Die gerne löten und sich an kleinen Schaltungen erfreuen, welche man eben im eigenen Hobbykeller realisieren kann. Soweit möglich, umgehe ich die tiefe Theorie der Physik. Es geht mir, wie oft, eher darum, etwas Transparenz zu schaffen. Na, zumindest einen kleinen Teil dazu beizutragen ;-)

Ehrlich ist es doch auch so: Um eine LED leuchten zu lassen, muss nicht unbedingt ein Elektronenmodell bemüht werden. Kann man machen, muss man aber nicht. Umgekehrt ist es aber leider auch so, dass ständiges „Try & Error“ eher frustrierend und unter Umständen auch gefährlich ist. Meist kommt man über einen gewissen Grad an Zufallserfolgen nicht hinaus.

Ist auch ziemlich egal, ich schreib‘ das jetzt hier mal auf. Auslöser für den Gedanken diesen Blogpost nun zu tippen, sind mal wieder die Frage- und Kritikmails. Um genau zu sein, eine bestimmte.

Über die Weihnachtstage habe ich erneut die elektrische Post etwas sortiert und bemerkt, dass neben den Leuchtdioden, auch die Widerstände mit einigen Fehleinschätzungen verwendet werden. Im Gegensatz zur LED, quittiert ein Widerstand nicht gleich den Dienst bei fehlerhaftem Einsatz, weshalb falsche Anwendungen oder Dimensionierungen oft unbemerkt bleiben. Die Ausnahme bildet natürlich eine extreme Überlastung, dann haben auch diese Bauelemente keine Chance :-) Die lange Vorgeschichte schreibe ich jetzt übrigens nur, weil ich natürlich wieder die, sicherlich manchmal angebrachten aber zum Artikelumfang unpassenden, Bemerkungen in der Art von „…wer das nicht weiß, sollte die Finger von der Elektronik lassen“ vor mir sehe. Ihr versteht vielleicht, was ich meine…

Leider sind viele Fehlinformationen sehr tief verankert, wie ich mit dem folgendem Beispiel mal anführen möchte.

Weiterlesen

Parallel geschaltete Leuchtdioden

grüne LED druchgebrannt - www.michael-floessel.deIch bin gerade die elektrische Post der letzten Wochen durchgegangen und wollte mal wieder so eine Art „Top 10“ der elektronischen Themen verfassen, zu denen ich hier über den Blog angesprochen wurde.

Mir ist dabei aufgefallen, dass die Frage nach dem parallelen Anschließen von Leuchtdioden immer wieder aufkommt, verstärkt zur Weihnachtszeit. Klar, wann bietet sich eine kleine Experimentiererei mehr an, als zur Jahreszeit der stimmungsvollen Beleuchtung?  :-)

Nun, geschrieben habe ich dazu ja schon ein paar Zeilen, ich verweise an dieser Stelle einfach per Link auf den Artikel.

Zusammengefasst ist davon abzuraten, LEDs einfach parallel aneinanderzupacken. Leuchtdioden sind aktive Bauelemente, keine simplen Glühlampen. Selbst Exemplare aus der gleichen Charge unterliegen Toleranzen, welche zu Abweichungen in der Kennlinie führen. Bei Autoreifen nimmt man ja auch Rücksicht auf jeden einzelnen, selbst wenn alle aus der gleichen Serie sind. Ich weiß, der Vergleich hinkt ;-)

 

 

Stromsparen im Haushalt – Tipps & Ideen

Beispielbild zu einem Artikel auf www.michael-floessel.de - Energiekosten PCAufgrund der aktuellen Entwickung der Stromkosten habe ich beschlossen, mal einen älteren Artikel aus dem Blog etwas nach oben zu holen. Wer mich näher kennt weiß, daß ich nicht erst seit ein paar Wochen ziemlich sauer auf das reagiere, was dem Bürger und Verbraucher da an Verpflichtungen bei den Energiekosten aufgezwungen wird.

Als Reaktion auf mein Gemecker, habe ich eigentlich eher mit negativem Feedback in der Art von ‚Jammer nicht‘, ‚da musst Du durch‘ und schlimmerem ähnlichem gerechnet. Immer wirder kommen aber Anfragen zu mir, die inhaltlich Tipps zum Stromsparen wünschen. Übrigens deutlich mehr, als bisher zu allen anderen Artikeln hereingekommen ist.

Freut mich natürlich :-D

Nun ist es ja so, daß die meisten der allgemeinen Tipps schon an vielen Stellen gegeben wurden. Ich werde also mal wieder meinen Senf dazu beitragen, natürlich incl. der Vorschläge, die ohnehin schon jeder kennen dürfte…

Tipps zum Strom sparen:

  • Stationäre PC’s weg, Notebooks anschaffen. Vorzugsweise dann, wenn ohnehin etwas neues fällig ist.
  • Aquarium abschaffen
  • Wäsche nur so heiß waschen, wie wirklich nötig
  • Wärmetauscher am Kühlschrank reinigen, also das Gitter an der Rückseite
  • Kühlschrank regelmäßig abtauen und auf die wirklich notwendige Stufe stellen
  • Deckel beim Kochen auf die Töpfe
  • Glühlampen gegen sparsameres tauschen, vorzugsweise LEDs (dazu kommt in meinem Blog auch noch einiges!)
  • Abschaltbare Steckdosen an alles, was auch ohne Dauerstrom auskommt. Die meisten Unterhaltungsgeräte aus der Jubelelektronik speichern auch ohne Strom die letzten Einstellungen. Wenn nicht, irgendwann ersetzen.
  • Raumbeleuchtung auf Werte reduzieren, die man wirklich braucht. 120 Watt Gesamtleistung bei Halogenstrahlern im 2 Meter langen Korridor sind nicht immer wirklich sinnvoll.
  • Ladegeräte bei Nichtbenutzung aus der Steckdose ziehen. Oder alle zusammen an eine schaltbare Leiste, dann komplett abschalten. Geht natürlich nur, wenn immer alles zusammen geladen wird.
  • Statt Backofen oder Herd die Mikrowelle nutzen, wenn das möglich ist. Hier aber darauf achten, das die Nutzungszeit der Mikrowelle nicht so lang wird, das er Ofen wieder günstiger wird. Mir wurde berichtet, das es Leute gibt die z.B. Wasser für Tee in der Welle erhitzen, ich habe das aber noch nicht näher betrachtet.
  • Wäschetrockner auf Bedarf prüfen. Sicherlich eine feine Sache, so ein Trockner… Aber auch ein Luxusproblem. An sich trocknet Wäsche gut kostenlos ;-)
  • In Haushalten, in denen mehrfach am Tag gekocht wird schauen, ob man die Essenszeiten nicht verlegen kann. Hat bei unserer 5-Kopf-Bande gut funktioniert. Nicht immer, aber oft genug.
  • An Stellen, die gerne vergessen werden prüfen, ob man evtl. eine Zeitschaltuhr installieren kann, die immer dann ausschaltet, wenn ein Geräte garantiert nicht gebraucht wird. Z.B. Kellerlicht zwischen 23 und 8 Uhr morgens. Aber keine Stolperfallen bauen!
  • Tiefkühltruhe(n) auf Bedarf prüfen. Oft ist der Strom teuer, als das, was man durch die Vorratshaltung einsparen kann.
  • Röhrengeräte (Fernseher und Monitore) gegen aktuelle mit LED Beleuchtung austauschen. Aber hier auf die Leistungsaufnahme achten. Ältere und auch sehr große Geräte sparen nicht unbedingt was ein!
  • Schaut mal in die Zimmer Eurer Kinder, sofern vorhanden! Kinder mein ich, nicht nur Zimmer. Ein „PC + Fernseher + Konsolen + Stereoanlage + Lichter = ALLES AN – Szenario“ ist nicht selten. Ich weiß, wovon ich rede :shock:

Dies sind fast alles Tipps, die wir hier, nach und nach, befolgt haben. Unter dem Strich hat dieses Verhalten im Laufe der Jahre rund 2000 kWh eingespart. Wenn ich bis zum Jahr 1996 zurück gehe, sind es sogar 2500 kWh, die heute weniger gebraucht werden. Natürlich spielt auch eine Rolle, dass die Kinder größer geworden sind und so z. B. die Waschmaschine weniger in Betrieb ist. Dafür kamen aber auch Geräte in die Kinderzimmer, die vorher nicht vorhanden waren. Laptop, Konsole und so Zeugs.

Natürlich sind einige der Tipps krass. Das Abschaffen des Aquariums zum Beispiel. Ist natürlich eine Extremlösung und davon abhängig, ob man nun wirklich sparen MUSS oder nur WILL. Ich habe meines damals eigentlich nur an freien Tagen in Betrieb gesehen, meist war nach Feierabend alles bald dunkel. Irgendwann habe ich das als sinnlos empfunden und mir nebenbei die Wasserschlepperei alle paar Wochen erspart. Ansonsten ist es wie bei jedem anderen Hobby – es kostet Geld. Wenn man an seinen Fischen hängt, kosten sie eben auch etwas. Ist ja bei anderen Freizeitaktivitäten nicht anders. Und gegenüber anderen Steckenpferden sind die im Mittel 100 -200 Euro an Strom pro Jahr und Aquarium auch nicht unbedingt teuer. Hier muss man die Kosten einfach in das richtige Verhältnis setzen.

Das Problem ist natürlich auch, dass ein radikales Neuanschaffen vieler Geräte gar nichts bringt. Man kann dann durchaus eine 1000€ ausgeben, diese Kosten aber vielleicht gar nicht mehr reinholen. Wie immer, muss bei so einem Thema der Einzelfall betrachtet und der Verstand genutzt werden.

Zum Schluss ein Wort an diejenigen, die etwas ändern können. Auch wenn sie sich nicht hierhin verirren werden:

Unterm Strich ist eines sicher: Die aktuellen Stromkosten sind so nicht hinzunehmen, da muss sich was tun! Strom ist kein Luxusgut, er ist lebensnotwendig. Damit darf kein Schindluder und schon gar keine Bereicherung getrieben bzw. erzielt werden. Und dann mal bitte über die Mehrwertsteuer bei Lebensnotwendigem nachdenken! 

 

 

 

 

„Alte Schaltungen neu aufgelegt“ : Elektor

Wer sich schon länger mit der Elektronik beschäftigt, hat sicherlich die eine oder andere Elektor in Händen gehalten.

Ebenso werden nicht wenige Freunde des Lötkolbens, einige der dort veröffentlichten Ideen oder Vorlagen nachgebaut haben. Die Themen brachten (und bringen) es einfach mit.

Seit einiger Zeit wurden nun einige der kleinen Projekte bei Elektor neu aufgelegt, dazu muss ich natürlich einen Hinweis hinterlassen :-)

Der hier eingefügte Link, führt zu Kleine Schaltungen neu aufgelegt: Thyristor/Triac-Tester – Folge 5„, weitere Artikel aus der Rubrik sind auf der Betragsseite des Magazins verlinkt. Fast schon nostalgisch ;-)

 

 

 

 

Multimeter Test 2019: Die 15 besten Multimeter im Vergleich auf STERN

Symbolbild

Symbolfoto

So richtig zahlreich vertreten, sind Berichte und Vergleiche zu Multimetern ja eigentlich nicht.

Bei der Suche nach völlig anderen Informationen, ist mir allerdings ein Artikel beim Stern ins Auge gesprungen, den ich niemandem vorenthalten möchte. Alleine schon, um das Thema etwas zu beleben. Ich bin auch ein wenig fasziniert, dass ein solcher Bericht ausserhalb der üblichen Quellen für Elektronikequipment zu finden ist, in der Regel hat man bei den bekannteren Medien ja doch eher Stromtarife oder Gesundheit auf dem Schirm.

Wie auch immer, der Link zum Artikel: Multimeter Test 2019: Die 15 besten Multimeter im Vergleich auf STERN

Ehe übrigens jemand fragt: Es handelt sich um keinerlei Affiliateaktion oder ähnliches, es geht mir rein um das Thema, weil ich eben doch recht oft angeschrieben werde, ob mir dieses oder jenes Gerät bekannt ist, was eben meist nicht der Fall ist. Natürlich würde ich jedem dazu raten, bei Interesse an einem Modell zunächst beim Hersteller Details zu recherchieren.

Wie immer: Bei Interesse, schaut es Euch an :-)

 

 

 

 

Aus dem Inneren vom Pavilion 17F-258ng

Bei meinem HP Pavilion 17F 258ng Notebook gab es nach längerer Nutzung unter (Grafik-) Volllast in der letzten Zeit immer öfter Shutdowns. Nicht mit Abschalten oder Bluescreen, das Gerät hat einfach in den Ruhezustand gewechselt und beim erneuten Einschalten gab es eine Warnung, dass eine zu hohe Temperatur das Herunterfahren des Computers ausgelöst hat. Keine Windowsmeldung, die Info kam direkt vom Gerät als Einschaltinfo, praktisch aus dem BIOS. Ganz selten hat es auch beim (kalten) Einschalten in den letzten Wochen untypische Geräusche vom CPU-Lüfter gegeben, vermutlich war also der Übeltäter gefunden. Nach 3 Jahren regelmäßiger Nutzung ein vertretbarer Verschleiß, als Glanzleistung an Qualität empfinde ich dies aber nicht.

Wie auch immer, über die vergangen Feiertage wurde der Computer zerlegt, gereinigt und der Lüfter ausgetauscht. Tatkräftige Unterstützung hatte ich von Kevin, meinem Schwiegersohn in Spe ;-) Eine regelrechte Dokumentation der Aktion haben wir nicht vorgenommen, einige Bilder vom Innenleben möchte ich aber interessierten Bloglesern nicht vorenthalten, manchmal möchte man vielleicht die geöffnete Ansicht eines Gerätes kennen, ohne es vorher zu zerlegen.

Überblick von oben auf’s System. Rechts mittig die SSD, welche im Tray statt des DVD-Laufwerkes eingesetzt wurde. Unten rechts die SSHD, dort, wo sie immer war.

Aus einer anderen Perspektive und etwas näher dran.

Die Unterseite des Mainboardes. Da unsinnigerweise keinerlei Wartungsluken im Gehäuse vorhanden sind muss es komplett ausgebaut werden, will man an die „wichtigen“ Stellen. Blöderweise sogar um den RAM aufzurüsten, eine konstruktive Idiotie, wie mittlerweile bei vielen Geräten.

Großartige Staubansammlungen waren eher nicht zu entdecken, natürlich haben wir trotzdem alles gründlich gereinigt.

 

Soweit ein Minibericht aus dem Innenleben, weitere Kleinigkeiten zum 17F-258 hier in der Übersicht :-)

 

 

 

 

 

Wenn das Smartphone sich selber öffnet…

… muss wohl im Inneren etwas nicht in Ordnung sein!

Ein Akku, der „dicke Backen“ bekommt, hat schon genug Kraft, um den hinteren Deckel beim Handy aufzudrücken.

 

 

Wer so etwas nicht kennt:
Das Lineal müsste eigentlich glatt auf dem äußeren schwarzen Rahmen aufliegen.

Da ein aufgeblähter Akku nicht ganz unproblematisch ist, wird er doch lieber aus dem Verkehr gezogen ;-)

 

Er stammt übrigens aus meinem alten Xperia™ Z1 Compact, wo ich ihn im Mai 2017 eingebaut habe. Das Smartphone dient allerdings seit längerem eher als Netzwerk- und Mediengerät, unterliegt also nicht mehr seiner zugedachten Nutzung und hängt 24 Stunden am Tag am Netzteil, so richtig verwundert mich die verhältnismäßig kurze Lebensdauer nicht. Der Ersatzakku ist natürlich schon unterwegs :-D

 

 

 

 

 

Review: Minilötkolben Seeed Studio | Elektor Magazine

Kurze Mininotiz zu einem Minilötkolben:

Wer einen wirklich kleinen Lötkolben sucht, trotzdem aber nicht auf ein Display verzichten möchte, sollte mal den unten verlinkten Artikel bei „Elektor“ in’s Auge fassen:

Quelle: Review: Minilötkolben Seeed Studio | Elektor Magazine

Hat bestimmt mehr drauf, als meine „USB-Lösung„… (Funktioniert aber trotzdem ;-) )

 

 

 

 

Elektor Review: Mini-Oszilloskope

Mein DSO-138 ist mir für kleinere Aufgaben zum geschätzten Helfer geworden.

Gar nicht mal, um komplexe Messungen durchzuführen, eher um einfach zu sehen, welches (und ob überhaupt) Signal da an einem Schaltungsteil zu finden ist.

 

Das Elektronikmagazin „Elektor“ hat auch einige Zeilen zu dem Thema verfasst, den Link gebe ich hier gerne weiter :-)