Mach mal was mit Bügelperlen: Es werde Licht!

Ein kleiner Teelichthalter-Gag

Es ist entflammt!

Wir haben dann tatsächlich unsere Idee(n) umgesetzt, die Halterung gedruckt, alles zusammengesteckt und angezündet. Also, ein Teelicht angezündet und in die Halterung gesteckt, nicht falsch verstehen ;-)

Der Teelichthalter - romatisch beleuchtet ;-) Sieht doch nett aus, oder?

Dem 3D-Druck-Erzeugnis geht es gut, die Bügelperlen haben alles überstanden und bei rund 4 cm Abstand Flamme <> Material sind keine Probleme zu melden, jedenfalls bei PET-Filament.

 

 

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Mach mal was mit Bügelperlen: Noch ein Emoji

Bügelperlen Emoji (2)Eines alleine geht gar nicht!

Irgendwie ist uns aufgefallen, dass so ein Symbol ohne Rand völlig anders wirkt, als eben eines mit. Da auch der erste Kollege nicht so einsam sein soll, kommt noch nun also Verstärkung hinzu.

 

 

Entwurf Teelichhalter 3D Drucker & BügelperlenDie erste Zeichnung für den 3D-Druck ist auch erstellt, allerdings muss ich zum Einen PET-Filament ordern (höhere Temperaturbeständigkeit) und zum Anderen braucht es für die Testerei wirklich verschiedene Motive, um die Wirkung abzuschätzen, später soll auch transparentes Material zum Einsatz kommen.

Wie gesagt, wir fangen erst mal ganz einfach an. Auf eine Aktualisierung der unglaublich komplexen Vorlage habe ich übrigens verzichtet, ich glaube, man erkennt die Ergänzungen auch so ;-)

 

 

 

 

Der 2. Advent 2020

www.michael-floessel.de Der 2. Advent 2020Die 2. Kerze

Ja, schon wieder ist eine Woche um, es ist kaum zu glauben.

Natürlich möchte ich Euch auch heute wieder wünschen, dass Ihr den Tag besonders genießen könnt, was ja nun auch nicht jedem gegeben ist oder einige auch nicht wollen. Natürlich gibt es auch Menschen, die dem Advent rein gar nichts abgewinnen können, das muss jeder selber wissen, mir würde etwas fehlen.


Das es nicht immer ein kompletter Adventskranz sein muss, habe ich übrigens ‚drüben‘, beim Desasterkreis erwähnt, Ihr könnt ja bei Gelegenheit mal reinklicken ;-) 👇

der-2-advent-und-nikolausNikolaus und der zweite Advent Schon ist es wieder Zeit, Euch allen einen friedlichen 2. Advent zu wünschen. Zusätzlich zeigt der Kalender auch den 6. Dezember an, es ist also obendrein Nikolaus, i…

Quelle (desasterkreis.de): Der 2. Advent und Nikolaus

 

 

 

 

 

 

Beginn der Winterzeit!

www.michael-floessel.de Uhr!Uhren nicht vergessen!

Heute Nacht wird aus drei Uhr wieder zwei Uhr gebastelt, wir leben nun erneut für einige Monate in unserer ‚richtigen‘ Zeit!

Also so wird’s gemacht:

Uhr nehmen, Zeiger oder Knöpfchen finden und solange bearbeiten, bis es eine Stunde früher ist. Ja, ich weiß, ich kriege wieder mindestens einen Kommentar, dass es bei ihr oder ihm per Funk und von automatisch aus geht :mrgreen:

Is‘ alles völlig OK, nur die Umstellung an sich ist sinnlos ;-)

 

 

Nur mal eben den Pi an einen anderen Ort stellen

Raspberry Pi 2B+Geht ja ganz schnell

Mein Pi2 B+ treibt hier ein unauffälliges Dasein als Verwalter eines 3 TB-USB-Netzlaufwerks. Er benötigt wenig Platz, arbeitet 24/7 und ist wirklich anspruchslos.

Was mich schon seit längerer Zeit etwas stört, ist die Tatsache, dass er via DLAN im Netzwerk hängt, obwohl dies eigentlich nicht mehr notwendig ist. Blöderweise muss er in ein anderes Zimmer in die Nähe des Routers, um dies endlich zu ändern.

Nun kann man ja an einem Samstag durchaus auf die Idee kommen, endlich Auf- und umzuräumen, um dieses kleine Ärgernis zu beseitigen.

Also Platz schaffen, Steckdosen für Pi und Festplatte einrichten und am alten Standort alles entfernen. Viel Aufwand ist es eigentlich nicht, lediglich 2 x Strom, 1 x USB und 1 x LAN ausstecken und mit dem Kram ins andere Zimmer wechseln. OK, ein bisschen Befestigung muss auch erledigt werden.

Am neuen  Standort stellt man dann alles ordentlich auf, befestigt alle Strippen mit Sorgfalt und Ordnung, schaltet das Zeug ein und, wie kann es anders sein, der Raspberry Pi taucht im Netzwerk nicht auf.

Kein SSH, kein Samba-Server – NIX. Da an dem Teil kein Monitor hängt, er wird headless betrieben, wird es nun fummelig. Was tun? Einen Bildschirm mühsam anschließen, den Pi zu einem solchen bringen oder alles wieder zurückbauen?

OK, Schritt eins ist: Alle Kabel wieder ab, Sichtprüfung und das Spiel beginnt von vorne. Aber trotz LAN-Kabel tauschen und Neustart des Routers bis hin zum Ersetzen der anderen Verbindungsleitungen, bleibt das Ergebnis unverändert: NIX GEHT.

Was macht man also? Testweise kommt alles wieder dorthin, wo es früher so lange war. Für den schnellen Test, ohne große Mühe, eben die fliegende Verkabelung dran und booten – alles OK! Kein Problem weit und breit, irgendwie fühlt man sich veralbert.

Der Raspi läuft, ist im LAN ordnungsgemäß vertreten und macht, was er soll.

Also gleich der nächste Versuch. Wieder alles nach nebenan, nur schnell zusammengestrickt und einschalten. Neues Ergebnis: Alles funktioniert! :shock:

Es handelt sich 1:1 um die gleiche Konstruktion wie beim ersten Anlauf, lediglich die Ordnung ist auf der Strecke geblieben. Test hier, Versuch da – das System macht alles mit.

Also traut man sich dann irgendwann, auch wieder aufzuräumen, das Chaos kann ja so nicht liegen bleiben.

Lange Rede, kurzer Sinn: Das Ding läuft immer noch.

Woran es gelegen hat? Was mich über eine Stunde lang ratlos gemacht hat? Ich weiß es nicht. So richtig Vertrauen in den Frieden, habe ich allerdings auch noch nicht. Wenn weiterhin alles glatt läuft, muss ich zwingend versuchen, den Fehler zu reproduzieren :mrgreen:

 

Mehr zum Pi

 

Von Festplatten, MBR, GPT, NTFS und Partitionen größer 2 Gigabyte

michael-floessel.de - USB HDD 2.5Dieser Beitrag

Ich schreibe diesen Artikel eigentlich mit einem gewissen Unbehagen.

Warum?

Weil ich bei jeder dritten Zeile bemerkt habe, dass man eigentlich noch einen eigenen ergänzenden Beitrag zusätzlich tippen müsste. Allerdings ist zur Festplatteneinrichtung so gut wie alles im Netz beschrieben und man selber weiß ohnehin nie, welcher Leser nun, was schon kennt.

Andersherum erhebe ich eigentlich nie den Anspruch darauf, Komplettanleitungen und Step-by-Step-Manuale zu schreiben, so ein bisschen Eigenarbeit setze ich einfach gelegentlich voraus. Wie auch immer, unterm Strich nutze ich meine Texterei hier ja auch als eigene Gedächtnisstütze, also stelle ich das Ganze nun online. Im Sinne der Sicherheit der eigenen Daten, ist bei Zweifeln, dass tiefere Einlesen in die Materie ohnehin von Vorteil. Am Besten dürfte sein, Ihr seht es einfach als Anregung und Bericht, nicht als Anleitung ;-)

Die Größe der Festplatte

Gerade bei Medienplayern ist die Möglichkeit, eine Festplatte anzuschließen, ja ein gern genutztes Feature. Hunderte von Filmstunden können bequem mit der Fernbedienung abgerufen werden, vor allem dann, wenn man nicht das Onlineangebot diverser Dienste nutzen kann oder will.

MBR (Master Boot Record) vs. GPT (GUID Partitionstabelle)

Wenn, ja wenn, da nicht das Problem mit der maximalen Größe der Partitionen wäre. Ein nicht kleiner Teil der Wiedergabegeräte unterstützt nur FAT oder NTFS, welches eben bei einer Partitionsgröße von knapp 2,2 Terabyte die Segel streicht. FAT-formatierte Partitionen sind auch keine Lösung, die maximale Dateigröße von 4 GB, ist für viele Filme einfach zu gering. Kein Problem, könnte man meinen, dann werden eben mehrere Partitionen angelegt und alles NTFS formatiert. Da lauert aber gleich die nächste Falle: viele Player verstehen eigentlich nur eine Partitionstabelle im MBR Modus. Um mehr zu erreichen, müsste es schon das GPT-Format sein. Ich will jetzt gar nicht lange, auf diesen Begriffen rumreiten, mir geht es einfach darum kurz zu erwähnen, dass man das Problemchen gelegentlich umgehen kann. Warum? Weil ich an ganz vielen Stellen gelesen habe, dass es eben garantiert nicht machbar ist, hier aber im Moment bei verschiedenen 3 bzw. 4 Terabyteplatten hervorragend funktioniert.

Natürlich kann es immer sein, dass ich nur besonderes Glück oder die passenden Geräte habe. Wie auch immer, es ist eben nicht so, dass es partout unmöglich ist. Wie gewöhnlich die Warnung vorweg: Wer auch immer da nun selber experimentiert, sollte seine Daten sichern und sich klar sein, dass es immer möglich ist, dass ich falschliege und die eigenen Bits und Bytes im Nirwana verschwinden. Sprich, ich übernehme keine Garantie für irgendwas.

Woran erfolgreich getestet?

LG BP620 3D Blu-ray-Player

LG BP420 3D-Blu-ray-Player

Raspberry Pi 2

Rsapberry Pi 3

Toshiba TV 32Hl833G

Noch eine Anmerkung: Ich weiß, dass auch Emulationen, Sektorgrößen und der technische Aufbau der Controller eine Rolle spielen. Nach einigen Spezifikationen dürfte gar nichts funktionieren. Ich habe aber auch die Erfahrung gemacht, dass die Hummel eben doch fliegen kann, obwohl auch das ja auf den ersten Blick nicht funktionieren kann. Mir ist ziemlich egal, ob es nun klappt weil undokumentierte Funktionen in internen Chips stecken oder sonst was. Ich will einfach nur erwähnen, dass es hier bisher immer erfolgreich funktioniert hat, mehrere 2-GB-NTFS Partitionen  mit Master Boot Record (MBR) anzulegen, die dann auch funktionieren. Ich habe sämtliche Daten, teils mehrfach, von Platte A über B, nach C kopiert, ohne das irgendetwas nicht les- oder schreibbar war. Ehe also nun jemand frustriert seine Player oder seine Festplatte in die Mülltonne pfeffert, sollte man es doch wenigstens versuchen, oder? Im übelsten Fall ist man am Ende nicht weiter als vorher, hat es aber wenigstens versucht ;-)

Welche Festplatten waren da im Rennen?

Intenso Memory 4TB Center (Modell aus 2020)

Intenso Memory 3TB Center (Modell aus 2017)

Intenso Memory 3TB Center (Modell aus 2014)

Diverse Festplatten an diversen USB-SATA-Controllern aus Fernost, ich habe nicht alle notiert.

Mehr Infos zu den verwendeten Controllern?

Habe ich nicht bzw. will ich gar nicht aufführen. In der Zeit, die ich hätte aufbringen müssen da Details zusammenzuschreiben, habe ich lieber getestet, ob es geht oder nicht. Viele Recherchen anhand der technischen Daten haben nämlich ergeben, dass es eben nicht geht. Dummerweise habe ich das vorher gar nicht gewusst, als ich 2014 die erste 3 Terabyte-HDD an den LG-Player angehängt habe. Es funktionierte zunächst nicht, also habe ich so lange gewerkelt, bis es eben hingehauen hat. Wenn wirklich viel Interesse besteht, mache ich mir die Mühe vielleicht noch, genauere Daten zu notieren. Mir geht es hier jetzt, wie gesagt, nicht um technische Spitzfindigkeiten, eher darum denen noch eine Hoffnung zu geben, die unter Umständen auf ein paar Hundert Euro Fehlinvestition sitzen.

Ein kleiner Wermutstropfen

Die finale Einrichtung habe ich unter Linux vorgenommen, aktuell speziell mit Raspbian auf dem Raspberry Pi3. Beim ersten Anlauf 2014 besaß ich den aber noch nicht, da ist alles unter Windows gelaufen, ich weiß aber nicht mehr, mit welchem Zusatzprogramm. Sicherlich war es Freeware, für einmalig benutzte Programme, gebe ich schlicht nie Geld aus. Steinigt mich, hasst mich, da muss im Zweifel mal selber ein wenig recherchiert werden. Vermutlich kommt man auch mit einer Linux-Live Version auf Stick oder CD-/DVD zurecht, das habe ich aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht wirklich getestet.

DatentraegerverwaltungWie denn nun?

Platte an den Windows (10) PC anklemmen.

Rechte Maustaste auf Start -> Datenträgerverwaltung

Passende Festplatte auswählen, unten links mit der rechten Maustaste prüfen, ob „Zu MBR-Datenträger konvertieren“ auswählbar ist. Wenn ja, sollte dies erledigt werden, die diversen Player werden sonst nichts erkennen können. Unter Linux klappt dies wahrscheinlich auch, habe ich aber nie versucht.

Die erste Partition nach Wunsch anlegen, immer dran denken, mehr als knapp über 2 GB gehen nicht. Es sollte allerdings kein Problem sein, beide Partitionen auch unter Linux beziehungsweise GParted zu erstellen, auch das habe ich schon gemacht, vorzugsweise wenn die HDD ohnehin schon am entsprechenden Computer hängt.

Unter Windows war es das nun eigentlich schon, Windows wird sich nämlich weigern, den noch unbenutzten Festplattenplatz zuzuweisen.

Nun die Platte an einem Linux in Betrieb nehmen. Dort müssen GParted und alle anderen Tools installiert sein, die notwendig sind, um mit NTFS zu arbeiten. Je nach Distribution, empfihelt sich eine Suche in der Paketverwaltung. Verzeiht wenn ich da nicht im Detail eine Step-by-Step Anleitung schreibe, das würde den Rahmen schlicht springen und bei Google und Co, sind unzählige Artikel zu diesen Themen zu finden.

aushaengenWenn die Platte nun in GParted angezeigt wird, kann es notwendig sein diese zunächst auszuhängen (siehe Bild), auf einem Gerät, das gerade vom Betriebssystem verwendet wird, kann natürlich nichts geändert werden.

gparted-aDie gewünschte Partition kann jetzt angelegt werden, natürlich im NTFS-Format. Man sollte drauf achten, dass alle Aktionen zunächst lediglich vermerkt werden, die tatsächliche Ausführung, muss mit einen Klick auf den grünen Haken oben, erst gestartet werden. Das sollte es nun gewesen sein, die Festplatte steht zur Verfügung. Zum Schnelltest kann man nun die HDD auswerfen bzw. abziehen und neu verbinden. Wenn anschließend auch unter Linux alle Partitionen les-/schreibbar mit ein paar Testdatein arbeiten, sollte auch der DVD-/Bluray/-Medienplayer, keine Probleme mehr haben.

Ein paar ergänzende Links

Wie erwähnt, beschränke ich mich im Blogbeitrag auf die Vorgehensweise, ohne näher auf die eigentlichen Hintergründe einzugehen. Was liegt also näher, als auf bereits Geschriebenes zu verlinken? ;-)

GPT/MBR (diskpart.com)

FAT/exFAT/NTFS (heise.de)

Gparted/Live-CD (heise.de)

 

 

 

Der 2. Advent 2019

Weil es ja, wie jedes Jahr, in der Adventszeit besonders schnell von Woche zu Woche geht, ist hier in meinem virtuellen Adventskranz natürlich auch schon die zweite Kerze angezündet.

 

 

Nicht jeder kann mit einer besinnlichen Zeit etwas anfangen. Manchem liegt es einfach nicht, andere stehen in Lebenssituationen, in denen Ruhe und Frieden nicht recht aufkommen wollen oder können, der Alltag nimmt nicht unbedingt Rücksicht auf den Kalender, das ist leider so.

Ich möchte Euch allen also nur wünschen, dass Ihr einige friedliche und gemütliche Stunden genießen könnt :-)

 

 

 

 

Raspberry Pi

RaspiTja, ich habe mich derweil auch in die Welt des Raspberry Pi begeben.

So ganz tagesaktuell ist der Start dieser neuen Rubrik nicht, begonnen hat die Geschichte irgendwann im Februar 2019.

 

 

Leider bin ich gesundheitlich im Augenblick etwas neben der Spur, daher geht’s nicht immer so zügig, mit meinen Ideen und Projekten.

Wie eigentlich immer, werde ich hier eher in einer Art Tagebuch von meinen Erlebnissen mit den Geräten berichten, vieles in der Art „offene Notizen“. Inhaltlich wird es sich neben dem eigentlichen Hardwaresystem natürlich auch um Linux, im speziellen Raspbian, drehen, ohne zu sehr in die Tiefen gehen zu wollen. Ich werde einfach schreiben was ich als Aufgabe gesehen und wie ich auftretende Hürden genommen habe, wenn denn überhaupt. Natürlich ohne Anspruch darauf, die beste Lösung gefunden zu haben, funktionieren muss es eben.

Zum ursprünglichen Pi 2B+ hat sich inzwischen noch ein 3B+ hinzugesellt, auf einem Bein kann man eben nicht stehen, die Familie wusste zusätzlich gut, was ich so an Geburtstagswünschen hatte :-D

Wenn nicht unbedingt wichtig für den jeweiligen Beitrag, schenke ich mir die ganzen „das kann der Pi – so sind die Unterschiede – Dinge“, dies ist z. B. beim Elektronik-Kompendium sehr schön beschrieben, zusätzlich dürfte jeder, der speziellere Informationen zur Thematik sucht bereits wissen, was er da vor sich hat.

Nebenbei werde ich auch einige der alten Rubriken etwas ausdünnen, die Artikel bleiben natürlich online.

Bis demnächst ;-)

 

Mehr zum Pi