Lenovo Legion 5 17IMH: 1 x BIOS bitte

Lenovo Legion 5 17IMH BIOSRuhe am Sonntag 

Da gibt es im Haushalt 2 absolut identische Geräte, geliefert am gleichen Tag und nur eines meckert, weil ein BIOS-Update am Start ist.

Nun ja, es ist zwar nicht mein Gerät, aber man hilft ja gerne ;-)

Da die “Lenovo Vantage“ Software quasi alles alleine erledigt hat, gibt es allerdings nicht viel zu erzählen. Ein Klick auf “Installieren“, etwas Datentransfer, 2 oder 3 Neustarts und 10 Minuten später ist alles wieder in Betrieb. Veränderungen sind allerdings nicht zu bemerken. Sollte etwas auffallen, melde ich mich …

Für alle, die wissen wollen, was ich damit zu schaffen hatte, habe ich das auch im Desasterkreis erwähnt :mrgreen:

 

 

 

 

 

 

 

Noch ein kleiner, aber unfairer SSD-Vergleich

SSD OCZ Agility 3 240GBDatentransfer der SSD

Ich bin ja doch ein kleiner Retro-Fan, deswegen interessieren mich auch immer die Vergleiche der Leistung alter Hardware gegen die neuen Versionen. Wie gesagt, das ist gelegentlich unfair, aber auch interessant.

Vielleicht erinnert sich noch jemand an meine erste SSD, die OCZ Agility 3. Was war das damals ein Fortschritt! Nebenbei erwähnt, diese SSD ist auch heute noch, nach immerhin rund 9 Jahren im annähernd täglichen Einsatz, bisher sind keinerlei Ausfallerscheinungen zu bemerken.

Ich habe mir mal die Mühe gemacht, die unterschiedlichen Datentransfers kurz nebeneinander aufzulisten.

'ASS SD Benchmark' mit 'Intel Storage Treiber V 8.9.0.1023'Hier die OCZ Agility 3 im Lenovo 3000N200bng. Leider habe ich damals die Vergleiche mit der HDD nicht archiviert, ich war zu scharf darauf, nur noch mit der SSD zu arbeiten. Fragt heute nur nicht mehr nach dem Preis und nicht vergessen, das ist über 8 Jahre her.

 

 

 

 

Auf diesem Foto die Werte der Sandisk SDSSDHP-128G im HP Pavilion 17F-258ng. Da dort ab Werk schon eine SSHD ihren Dienst verrichtet hat, war der Unterschied nicht so extrem zu spüren. Immerhin sind aber seither auch schon wieder rund 5 oder 6 Jahre ins Land gegangen. Allerdings habe ich damals auch schon einige Messungen mit AS SSD-Benchmark veranstaltet. Beteiligt war noch eine Kingston KC300.

Wer es noch nicht kennt oder hat, aber gerne haben würde: AS SSD Benchmark findet sich übrigens hier.

Hier die aktuelle SK Hynix HFM 512 im Lenovo Legion. Das ist nun wieder eine deutlich fühlbare Steigerung mit der M.2 SSD, allerdings hat auch die ganze aktuelle Maschine wesentlich mehr Dampf :-)

 

 

 

 

Da sind schon Unterschiede zu erkennen, oder?

Allerdings ist gefühlt keiner so bedeutsam, wie damals der Umstieg von der 5400-Umdrehungs-Festplatte, auf die erste SSD. Tja, das wollte ich mal so erzählt haben :mrgreen:

 

 

 

Ein kleiner Vergleich vom HP Pavilion 17F-258ng zum Lenovo Legion 5 17IMH

Lenovo Legion 5 17IMH (Legion)Unfair?

Ich weiß, dass dies kein gerechter Vergleich ist, aber wenn man etwas Altes durch eben Neues ersetzt, muss doch mal ein Maßstab her, oder? ;-)

Ich habe nun einfach den HP Pavilion 17F-258ng, gegen den Lenovo Legion 5 17IMH bei Catzilla antreten lassen, die Ergebnisse sind allerdings wenig verwunderlich.

Natürlich kann man mit anderen Benchmarkprogrammen testen, aber mir geht es ja nicht um die absolute Leistung, sondern um das, was nun an Leistungsplus zur Verfügung steht. Ja, ich weiß auch, dass diese Tests nicht die absolute Wahrheit bedeuten, wohin die Reise gehen wird, zeigen sie aber schon.

Pavilion 17F-258ng

Pavilion 17F-258ng

Lenovo Legion 5 17IMH

Lenovo Legion 5 17IMH

Fazit:

Der Lenovo liegt knapp vorne :mrgreen:

 

 

Manchmal muss etwas Neues her – Lenovo Legion 5 17IMH

Lenovo Legion 5 17IMHMal wieder was Neues

Nicht ganz 6 Jahre lang, hat mir der HP Pavilion 17F-258ng treu gedient. Lediglich eine Innenreinigung und einen neuen Lüfter hat er verlangt, die SSD statt DVD-Laufwerk war eine freiwillige Ergänzung von mir ;-)

Irgendwie muss mehr Power auf den Tisch! Nicht, dass der HP fast stehen bleibt, er macht seinen Kram schon noch, man merkt ihm nur sein Alter inzwischen an. Er hat seine neuen Pflichten nun auf dem Tisch der Ehefrau, die ist damit noch vollkommen zufrieden. Nebenbei ist so ein Teil ja nun auch nicht ganz billig.

Ich habe jedenfalls hier nun den Lenovo Legion 5 17IMH vor mir stehen. Für mein Befinden ein klasse Gerät, bisher habe noch keine wirkliche Schwäche entdecken können. Ich finde zwar die Tatsache zum Kotzen, dass der Akku fest verbaut ist, aber da ziehen so gut wie alle anderen Hersteller ja mit, was soll man groß machen. Zusätzlich ist das nun das zweite Notebook von Lenovo, was hier auf meinem Tisch seinen festen Platz hat, ich habe eben gute Erfahrungen mit den Kisten.

Lenovo Legion 5 17IMH (Legion)Zu den Eckdaten

Das steckt drin:

  • CPU: Intel Core i5-10300H Prozessor (Quad-Core)
  • 2.5GHz mit Turbo-Boost bis zu 4.5GHz, 8MB Cache, 45-Watt TDP
  • Arbeitsspeicher: 16GB DDR4-2933 SO-DIMM
  • SSD: 512GB SSD M.2 2242 PCIe NVMe 3.0×4
  • Display: 17.3″ Zoll, IPS Full-HD Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung
  • 1.920 x 1.080 Pixel, (16:9) Widescreen entspiegel
  • Webcam: 720p HD Webcam mit Privacy Shutter
  • GPU: NVIDIA GeForce GTX1650Ti Grafik 4GB GDDR6
  • Sound: Harman Lautsprecher mit Dolby Atmos (2x 2 Watt)
  • Kommunikation: WLAN 802.11a/b/g/n/ac/ax (2×2), Bluetooth 5.0
  • 4x USB 3.1 Gen 1 (1x Always On)
  • 1x USB 3.1 Type-C Gen 1 (mit DisplayPort 1.2)
  • 1x HDMI 2.0
  • 1x Ethernet (RJ-45)
  • 1x Kopfhörerausgang / Mikrofoneingang (komb.)
  • Card Reader: 4-in-1 Media Reader (MMC, SD, SDHC, SDXC)
    Eingabekomponenten Deutsche Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung
  • Full-sized Keyboard mit Multimediatasten
  • TouchPad mit Scroll-Bereich
  • Akku: Bis zu 7-Stunden Akkulaufzeit (Li-Polymer 80Wh)
  • Unterstützt Schnellladefunktion (bis zu 50% in 30min.
  • Betriebssystem: Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
  • Abmessungen (B x H x T): 399 x 26 x 290mm
  • Gewicht: 3kg
  • Optimierte Coldfront 2.0 Kühlung
  • TrueStrike-Tastatur

Klingt alles ganz toll und scheint es bisher auch zu sein. Besonders vom Akku bin ich recht begeistert, im normalen Einsatz habe ich die ‚Legion‘ schon 5 Stunden ohne Netzteil im Einsatz gehabt, ohne es wirklich zu bemerken, die Akkuanzeige stand da noch bei 33%. Wie es bei hoher Last aussieht, werde ich noch herausfinden. Mein heimlicher Favorit ist übrigens die beleuchtete Tastatur. Irgendwie weiß ich gar nicht, wie ich ohne bisher leben konnte, am Notebook meine ich ;-)

Unterm Strich bin ich zufrieden, natürlich gibt es ab sofort hier im Blog auch eine neue Rubrik Lenovo Legion 5 17IMH, wie könnte es anders sein :mrgreen: Alles Weitere hier auf meinen Seiten und im Laufe der Zeit, wie immer.

Ach ja, falls wieder wer fragt: Die Links und Bezeichnungen im Artikeltext sind keine Werbung, schön wär’s!

 

5V aus 1,2V für ein paar Cent…

12-50v_mit_ohne_usbDas Problem:

Versorgt werden kann oder muss die Elektronik aus einem 1,2V Akku oder einer 1,5V Batterie, 3V müssen aber mindestens für die Schaltung vorhanden sein. OK, muss es sehr individuell sein, lohnt vielleicht ein Selbstbau, es geht aber auch anders.

Für unter 6€ gibt es unter anderem bei Amazon „Step-Up“ Wandler im 10er-Pack, die aus einer gewöhnlichen Batterie-/Akkuspannung von 1,5 bzw. 1,2V  die gewünschten 5V erzeugen, eine passende USB-Buchse ist gleich mit dran, mit etwas Geschick und einem brauchbaren Lötkolben ist diese allerdings recht gut zu entfernen. Wer nicht unbedingt mit Modellen 1:87 und kleiner beschäftigt ist, findet die Anschlussmöglichkeit ja vielleicht sogar gut :mrgreen:

12-50v_dmm_messKleiner improvisierter Messaufbau, so anspruchsvoll ist’s ja nicht :-)

 

 

 

 

12-50v_dmm_uin

1,2V rein…

 

 

 

 

 

12-50v_dmm_uout…5,1V raus. Die Stromaufnahme im Leerlauf liegt übrigens bei 17mA.

 

 

 

12-50v_lang24,5mm lang

 

 

 

 

 

12-50v_breit

18mm breit

 

 

 

 

12-50v_dick3,5mm dick bzw. stark.

 

 

 

 

 

Ausgangsseitiges Verhalten bei 1,2V am Eingang:

Eingangsstrom:     Laststrom:     Ausgangsspannung:

130mA                        20mA                   5,14V

300mA                        60mA                   4,97V

510mA                      100mA                   4,75V

730mA                      158mA                   3,34V

Eine wirklich umfangreiche Messtabelle habe ich nicht erstellt, die Werte hängen extrem von der Spannung am Eingang und deren Stabilität ab. Die oberen Angaben sind bei Verwendung eines neuen/vollen 1,2V NiMH-Akku entstanden, bei einer Versorgung über Batterie bzw. Netzteil oder auch höheren Eingangsspannung ist der belastbare Bereich größer, ehe die für mich relevanten 3,3V am Ausgang unterschritten werden. Ich muss dabei allerdings die Kirche im Dorf lassen, in der Regel versorge ich im Modellbau mit so einer Schaltung weiße LEDs und Mikrocontroller, kaum über 10-20mA Gesamtstromaufnahme, eher weniger. Die aktuellen Leuchtdioden sind schon bei ca. 1mA ausreichend hell, der Controller selber ist noch genügsamer. Für meine Zwecke vollkommen OK, unten die Links zur Bezugsquelle.

Fazit:

Für kleine Lasten absolut ausreichend, wenn ich mehrere hundert mA am Ausgang brauche, würde ich zu anderen Lösungen greifen! Im aktuellen Beispiel muss aber auch immer der Preis von ca. 0,6€/Platine im Auge behalten werden!

 

 

Sony Xperia Z1, Z2 & Z3: Probleme mit Android 5.0 Lollipop? Wir helfen. – NETZWELT

z1compact_symbolic

Nachdem ich mein Telefon und auch mein Tablet ja nun mit Android 5 / Lollipop versorgt weiß, ist mir bei ‚Netzwelt‘ ein Artikel in’s Auge gesprungen, welchen ich keinem Xperia™ – Nutzer verheimlichen möchte.

Bewusst habe ich noch keines der Probleme wahrgenommen bzw. vermisse eine der erwähnten Funktionen, aber andere User vielleicht schon. Am besten einfach mal selber lesen:

Sony Xperia Z1, Z2 & Z3: Probleme mit Android 5.0 Lollipop? Wir helfen. – NETZWELT

Einzig eine verringerte Akkulaufzeit scheint mir aufgefallen zu sein. Im Allgemeinen habe ich aber sehr unterschiedliche Nutzungstage, kann also auch Einbildung sein.

 


 


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Nun auch noch Android 5 Lollipop für’s Xperia™ Z1 Compact

xcz1-lollipopDamit wäre dann meine kleine Xperia™ Z1 Familie komplett aktualisiert, bei jeweils einem Smartphone und auch einem Tablet jetzt nicht wirkliche spektakulär ;-)

Ende vergangener Woche kam die Meldung, dass Lollipop bzw. Android 5 für mein Z1 Compact verfügbar ist. Installation wieder per PC innerhalb rund 40 Minuten – fertig…

Das für mich einzig wirklich wichtige ist der wesentlich umfangreichere Zugriff auf die SD Karte, der Rest juckt mich nicht soooo stark.

Die Änderungen von Kitkat zu Lollipop sind ja derweil ausreichend im Web beschrieben, z. B. hier oder dort, für mich persönlich wäre es noch sinnvoll gewesen, die Homebuttongruppe aus der Mitte wieder nach links zu packen, das gefiel mir unter 4.2 wesentlich besser. Nebenbei bin ich vom Material-Design auch nicht so begeistert, komme mir damit eher grobmotorig vor aber wohl ’ne Gewöhnungssache…

Wer jedenfalls beim Tablet Z und Z1 Compact noch auf Lollipop wartet – dürfte unterwegs sein :-D


Android 5 Lollipop für’s Xperia™ Tablet Z – Update problemlos

lollipopUpdate installiert, bisher keine Probleme soweit. Der Vorgang hat alles in allem rund 40 Minuten gedauert, die Aktualisierungen innerhalb des Tabletts nach einem Neustart inklusive.

Neben dem positiven Effekt, nach einigen Bestätigungen endlich wieder Herr über die eigene SD-Karte zu sein, alles ohne Haken und Ösen verlaufen. Natürlich bietet sich ein etwas ungewohntes Erscheinungsbild, bin scheinbar kein großer Fan vom neuen Design ;-) Da dies aber eher ein Luxusproblem ist, kann ich mich bisher über Lollipop nicht beschweren. Erstmal ein paar Tage damit werkeln!

 

 


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Festplatte mit 3 TB am LG BD 350 Blu-Ray Player

3.5_3TB_HDD_smallIch habe ja schon einmal erwähnt, dass ich einen LG BD 350 Blu-Rayplayer nutze. In der Regel ist eine 500 GB 2.5 Zoll Festplatte mit meinen Filmen angeschlossen, eher selten kommt eine Silberscheibe hinein. Wie es kommen muss, ist die HD irgendwann voll, die nächste muss her. Auch die füllt sich, also noch eine kaufen? NE!

Ich habe die Nase voll, eine Platte soll reichen. Aktuell liegt man mit 3 TB 3,5 Zoll Platten am besten, jedenfalls wenn ich mir die Preise so ansehe. Da es ebenfalls schon gelegentlich Probleme mit der Stromversorgung gab, will ich ohnehin etwas mit eigenem Netzteil haben. Platz ist auch da, also muss es kein 2,5 Zoll Modell mehr sein. Nebenbei halte ich von den 500GB/2,5 Dingern nicht mehr viel. In 2 Jahren sind 3 von 5 über den Jordan gegangen, die Hersteller reden sich mit Phrasen heraus. Andere Baustelle… :mrgreen: Nebenbei noch ein paar weitere Informationen zu externen HDD’s.

Jedenfalls ist meine Wahl auf die/das Intenso Memory Center gefallen. OK, bestellt, geliefert, angeschlossen – Player verweigert das Teamwork. Habe ich aber schon befürchtet, die magische 2 TB Grenze… Nebenbei ist die Platte ab Werk FAT32 formatiert, das halte ich wegen der Dateigrößenprobleme für ungünstig. Ich habe Filme, welche über 4 GB Dateigröße hinausgehen, dass kann nur Probleme geben. Also alle Partitionen gelöscht und eine mit 1,9GB und eine mit dem Rest von ca. 750GB angelegt, das Dateisystem will ja auch noch was für sich haben :-( Gleich mit NTFS formatiert, ab an den Player. Und wunderbarerweise zeigt der BD mir nun im Rootmenü Drive 1 und Drive 2 an, hat also beide Partitionen erkannt. Mir war schon klar, dass es vielleicht Probleme mit einer Platte über 2 TB geben kann, im Zweifel hätte ich den Speicherplatz aber auch anders unterbringen können ;-) Die Hoffnung stirbt eben zuletzt, außerdem war ich ziemlich sicher, dass eine 2 TB Partition auf jeden Fall funktionieren müsste. Das der BD 350 nun beide Partitionen akzeptiert verbuche ich als Bonus. Super!

Sei noch erwähnt, dass die Intenso eine USB 3.0 Schnittstelle besitzt, welche der Player natürlich noch nicht besitzt. An der Stelle gibt es aber keinerlei Probleme. Der Anschluss ist kompatibel mit alten Standardkabeln, der LG BD 350 kommt auch mit der mitgelieferten USB 3.0 Strippe zurecht.

Zum Gerät selber kann ich noch nicht viel sagen, sie funktioniert und ist für meine Ohren sehr leise. Die Schreib-/Lesegeschwindigkeit kann ich noch nicht groß beurteilen, ich kopiere seit Stunden von einer USB Festplatte zur anderen, da ist die 2.0 Schnittstelle eh ein Flaschenhals. Für mich war auch wichtig, dass die externe Festplatte einen eigenen Schalter besitzt, das mitgelieferte Netzteil ist davon allerdings unberührt.