(M)ein Merker zu UltraVNC und Desktopverknüpfungen

Aktuell nutze ich (unter Windows 10), das Programm Ultra VNC, um auf meine anderen Rechner zuzugreifen. Genauer gesagt möchte ich mit einem Client auf unterschiedliche Geräte zugreifen, bei denen der entsprechende Server läuft.

Um nicht jedesmal den Umweg über „Icon doppelklicken -> Verbindung suchen/eingeben -> Passwort eintippen“ gehen zu müssen, habe ich für jedes System eine Desktopverknüpfung angelegt, welche mich direkt mit dem entsprechenden Remotecomputer verbindet.

 

Da ich im WWW leider viele Tipps zu den Optionen der Verknüpfung gefunden habe die nicht funktionieren, schreibe ich mir mal diesen kleinen Blogeintrag hier als Merkhilfe.

So geht’s:

1. Verknüpfung zu „Ultra VNC Viewer“ erstellen oder vorhandene kopieren.

2. Eigenschaften der Verknüpfung aufrufen

3. Parameter anpassen bzw.ergänzen (z. B. „C:\Program Files\uvnc bvba\UltraVNC\vncviewer.exe“ -connect 192.168.0.100 -password XXX)

Pfade und eigene Daten müssen natürlich angepasst sein. Die Verknüpfung lässt sich nach eigenen Wünschen benennen. Sollte im Server ein anderer Port eingetragen sein, wird dieser, durch einen Doppelpunkt getrennt, direkt hinter der IP-Adresse angegeben (z. B. 192.168.0.100:14159).In entsprechend eingerichteten Netzwerken, sollte statt der IP-Adresse auch der Name des Gerätes funktionieren.

Sei noch zu erwähnen, dass die Zugangsdaten natürlich von jedem eingesehen werden können, der Zugriff auf die Verknüpfungen hat.

 

 

 

 

Testanlage – 1. Weichenantrieb

kellertest_weiche__Wenn man mit dem Computer Züge auf ein anderes Gleis fahren lassen möchte, braucht man eine Weiche, auf die der PC auch zugreifen kann. Das gilt auch für meine Testanlage :-)

 

 

weiche_teststrecke_keller

Immer wieder schön, wenn etwas auf Anhieb so funktioniert, wie man sich das vorgestellt hat! (Sollte sich in dem Foto nichts bewegen: Einfach draufklicken :mrgreen: )

In meinem Fall erfolgt die Weichenstellung mit Servos, montiert servicefreundlich auf der Oberseite der Anlage. Ich will und werde gerade im Bereich Weichen & Antriebe noch einige Experimente durchführen, das geht denn doch besser von oben ;-)

Angesteuert wird der Servo aktuell von einem Müt-Digirail S/D Weichennmodul. Alleine schon um dieses Modul richtig ausreizen zu können, lohnt der Aufwand mit der Testanlage. Das Teil kann dermaßen viel, kann man durch „nur Servos anteiben“ gar nicht ausnutzen. Leider ist es auch recht aufwändig in den Einstellungen…

Habe übrigens rechts eine eigene Rubrik „Testanlage“ erstellt, zu dem Thema kommt bestimmt noch etwas ;-)

Ein paar Tipps zum Einstellen der MÜT Weichenmodule SD gibt’s bei „Reinhard & mobatoday“:

MÜT SD-Weichendecoder Einstellung via SX-Bus

Weichen einstellen via SX-Bus und MC2004

 

 

Kategorie für’s HP Pavilion 17f-258ng Notebook

HP_17f258ng-geraetHabe, der besseren Übersicht wegen, rechts in der Auswahl eine neue Kategorie für das HP Pavilion 17f-258ng Notebook eingefügt.

 

Alles, was mit dem Gerät zusammenhängt, sollte nun besser auf einen Blick zu finden sein. Ich denke im Laufe der Zeit kommt doch noch etwas hinzu ;-)

 

 

 

 




 

500 Watt und 80Plus-Gold im SFX-Format von Chieftec – ComputerBase

Geht mir gar nicht um den Artikel bzw. das beschriebene Produkt an sich, eher um die 500W Dauerleistung. Was das an Strom kostet…:

500 Watt und 80Plus-Gold im SFX-Format von Chieftec – ComputerBase

Wenn ich da noch Equipment zurechne, vielleicht auch noch mehrere Rechner in der Leistungsklasse, WOW! Jaja, ich weiß, ich wiederhole mich…

 

 

 

 

Einmessvorgang mit TrainController™ V7.0F8 | mobatoday

MF-TC-Einmessen-BigIch habe einige Anfragen zum Thema ‚Modellbahn & Lok einmessen‘ unter TrainController™ bekommen, die ich teilweise so tiefgehend gar nicht beantworten kann.

Glücklicherweise habe ich ein guten Geist, welchen ich bei dieser der Modellbahn-Thematik zu Rate ziehen kann. Dieser hat sich nun eine Mordsarbeit gemacht und einen Blogartikel online gestellt, der wohl die meisten Fragen in Luft auflösen kann:

Einmessvorgang mit V7.0F8 | mobatoday.

An dieser Stelle noch ein mal mein ausdrücklicher Dank und alles Gute nach Oberhausen! :-D

 


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Virenschutz

In regelmäßigen Abständen bekomme ich Anfragen, wie man seinen Computer am sinnvollsten vor Viren schützt bzw. welches Programm ich da empfehlen kann. Diese Frage lässt sich allerdings so pauschal gar nicht beantworten. Im Gegenteil, setzt man auf das falsche Produkt, kann dies eher schaden als nutzen.

Ich habe zum Beispiel einen  alten PC im Keller, der nur zum Programmieren von Mikrocontrollern genutzt wird. Der hängt weder im Netzwerk, noch bekommt er irgendwelche Datenträger gefüttert. Auf diesem ist keinerlei Antivirensoftware installiert, alleine schon, um die begrenzte Rechenleistung nicht zusätzlich zu belasten.

Anders sieht es aus, wenn ein ‚Alltags-PC‘ permanent mit dem Internet verbunden ist und externe Datenträger angeschlossen werden. Wer kann schon sicher sagen, dass der USB-Stick der Kinder oder die externe Festplatte vom Arbeitskollegen wirklich schädlingsfrei ist? Sicher, es gibt die Meinung, dass täglich so viele neue Viren hinzukommen, dass eine Antivirensoftware ohnehin nicht wirksam sei. Aber wer sagt, dass das, was man sich gerade einfängt, nicht schon lange auf der entsprechenden Quelle existiert? Und selbst wenn eine Gefahr erst nach einem Signaturenupdate der Schutzsoftware erkannt wird, ist dies immer noch besser, als einen Virus nicht zu erkennen und Schlimmstenfalls noch weiter zu verbreiten.

Es gibt natürlich gut sortierte Vergleichsportale, bei denen man die aktuellen Versionen der gängigen Virenschutzprogramme überschauen kann und auch eine Übersicht erhält, was überhaupt verfügbar ist. Tipp für den, der sich nicht so gut auskennt: ich bin bei der Suche nach einem Antivirus-Programm auf Netzsieger gestoßen. Vorteil hier: es gibt eine Übersicht der aktuellen Software-Testsieger, die auch von Kunden bewertet wurden. Ich würde im Vorfeld empfehlen, sich ein wenig mit dem Thema auseinanderzusetzen, alleine um wirklich den Funktionsumfang zu erhalten, den man auch benötigt. Hat man die passende Software gefunden und installiert, kann man sich in Ruhe in deren Bedienung einarbeiten. Dies sollte man auf jeden Fall tun, nur wer alle Funktionen der Schutzsoftware beherrscht, kann auch das Maximum aus seinem Programm herausholen. In der Fachpresse, Online und Offline, finden sich regelmäßig Tipps und Testberichte zu den verschiedenen Produkten.

Der wichtigste Schutz vor Schadsoftware ist ohnehin Vorsicht ;-)

 

 

PC Decrapifier löscht vorinstallierte Testsoftware – Lösch-Tool für Demosoftware | TecChannel.de

Selber habe ich das Tool (noch) nicht getestet, einen Hinweis ist mir der Artikel aber allemal wert:

PC Decrapifier löscht vorinstallierte Testsoftware – Lösch-Tool für Demosoftware | TecChannel.de.

Bei manchen Herstellern müsste man eigentlich Geld beim Gerätekauf dazu bekommen, so viel Software ist vorinstalliert, natürlich kaum etwas, mit dem man etwas anfangen kann. Noch schlimmer finde ich die Demo-Versionen. Vielleicht hilft der ‚Decrapifier‘ ja, das entfernen zu beschleunigen. Bei privatem Einsatz ist die Software übrigens kostenlos.

Totale Sicherheit dank Internetsecurity-Suite? | Ingos Blog

An einigen Stellen habe ich ja schon gelegentlich durchblicken lassen, dass ich von „Computer-Rundum-Alles-Superschutz“ Software nicht viel halte. Zu viele negative Erfahrungen in den letzten Jahren, gepaart mit diversen trotz allem infizierten System, haben mich zu dieser Einstellung gebracht. Im folgenden Link mal ein Erfahrungsbericht bei ‚Ingos Blog‘:

Totale Sicherheit dank Internetsecurity-Suite? | Ingos Blog.

Ich kann das Fazit im beschriebenen Artikel nur unterstützen. Meiner Erfahrung nach kommen Schädlinge ohnehin eher selten von alleine auf den PC, meist hat der Benutzer mit einem Klick auf „OK“ kräftig mitgeholfen. Ein zu großes Vertrauen in Sicherheitssoftware ist da dann noch eher schädlich als schützend.

 

Wenn Anwender nerven: Ohne Worte – Die besten Admin-Antworten für alle Fälle – computerwoche.de

Bin zwar schon länger nicht mehr in diesen Bereichen tätig, aber die so einige Admins haben es schwer. Reicht ja oft schon, wenn man privat mal eine Hilfestellung geben soll…

Wenn Anwender nerven: Ohne Worte – Die besten Admin-Antworten für alle Fälle – computerwoche.de.

An so etwas erinnere ich mich gut:

User: Der Rechner geht nicht mehr, ich habe eigentlich selber die totale Ahnung, aber Sie werden ja dafür bezahlt.
Admin: Naja, schauen wir erst mal
User: Genau, dafür werden Sie ja bezahlt
Admin: Ihre Festplatte produziert Fehler, die muss schnell ersetzt werden.
User: Hab ich mir gedacht, aber da werde ich ja nicht für bezahlt.
Admin: Ich nehme den PC mit, wechsle die HD und bringe ihn nach dem Image neu aufspielen wieder.
User: Ja, aber vorher Windows installieren:
Admin: Jaja :shock:
Rechner kommt nach ca. 2 Stunden wieder, läuft problemlos.
Admin: So, da isser wieder… (Anschließen, Einschalten, laufen lassen)
User: Hoffentlich geht alles. Aber das sollten Sie hinbekommen haben, Sie werden ja dafür bezahlt.
Admin: Es ist alles genau wie vorher. 
User: Dafür bezahlt man Sie ja!
Admin: Bei manchen Anwendern nicht gut genug…
User: Halten Sie sich mal mit Ihren Sprüchen zurück!