Sicherung (auch in der Schaltung) prüfen

Alle paar Tage wieder kommen Anfragen, wie man eine defekte Sicherung überprüfen kann. Vielleicht auch, wenn sie denn noch in der Schaltung bzw. dem scheinbar ausgefallenen Gerät steckt. Viele Leute gehen ebenso davon aus, dass in den meisten Fällen eines Funktionsausfalls von Scheibenwischer, Fernseher & Co die Sicherung einfach eben durchgebrannt ist und nach deren Tausch alles wieder fröhlich ist…

Sinn einer Sicherung

Die Sicherung hat den Zweck, im Falle eines Fehlers, die dahinter befindliche Technik abzuschalten. Egal ob nun Schaden für den Benutzer abzuwenden ist oder das Gerät und seine Umgebung vor dem Abbrennen zu bewahren sind – die Sicherung ist sinnvoll!

Ich habe es in all den Jahren, in denen ich meine Nase ist elektronische Geräte stecke eigentlich nie erlebt, dass nicht doch irgendein besonderer Umstand dazu geführt hat, dass eine Sicherung auslöst. Wenn also ein 1 – 2 Jahre altes Stück Technik plötzlich mit durchgebrannter Glasrohrsicherung ausfällt, würde ich doch eher nicht von purer Ermüdung ausgerechnet der Schutzvorrichtung ausgehen… Will mit diesem kompletten Absatz sagen: Vorsichtig sein! Selbst wenn die Funktion nach Austausch der Sicherung (zunächst?) wieder da ist, immer sollte der Benutzer noch ein Auge darauf haben!

Funktion einer Sicherung

fuse_kfzIch beziehe mich jetzt auf Sicherungen, welche nach dem Auslösen zerstört sind. Neben diesen gibt es natürlich auch Varianten, welche zurückgesetzt werden können, diese sind hier jetzt allerdings nicht Thema. Sicherungsautomaten, Polyswitch und Co sind umfangreich genug, das ihnen eigene Artikel gewidmet werden können ;-)

 

 

fuse_grIm Allgemeinen bestehen Sicherungen aus einem elektrisch leitenden Material, welches unter definierten Umständen durchbrennt oder schmilzt, eben auch Schmelzsicherung genannt.

Ich denke jeder technisch interessierte Mensch hat schon die typischen Glasrohrsicherungen oder auch die diversen Variationen aus dem KFZ-Bereich gesehen, bei Überlast brennen sie durch und trennen den Stromkreis wie ein normaler Schalter. Wer mag, kann sich u. a. bei Wikipedia näher mit den einzelnen Typen beschäftigen.

 

Prüfen einer Sicherung

Prinzipiell soll bei normalem Betrieb der Strom möglichst unbeeinflusst in die Schaltung fließen, die Sicherung also idealerweise keinen oder nur einen geringen Widerstand aufweisen. Um sie auf Auslösung zu überprüfen reicht es in der Regel, sie aus der Halterung zu nehmen und den Widerstand zu messen bzw. einfach eine Durchgangsprüfung vorzunehmen. Da Sicherungen irgendwas um 0,xx Ohm aufweisen dürften, verhalten sie sich wie ein normales Stückchen Draht. Widerstand hoch oder kein Durchgang = Sicherung defekt!
Nebenbei: In speziellen Fällen bzw. bei Sicherungen für sehr kleine Ströme kann es in seltenen Fällen vorkommen, dass schon der Strom des Messgerätes ausreicht, um für das Durchbrennen zu sorgen! Ist meist nicht der Fall, wenn aber schon drei frisch aus der Packung genommene Exemplare hintereinander im Eimer sind, würde ich misstrauisch werden :mrgreen: Etwas Vorsicht sollte man auch walten lassen, sollte die Sicherung per Ohmmeter oder Durchgangsprüfer direkt in der Schaltung gemessen werden. Das darf nie unter Spannung (!) und auch nur bei vollständig bekannter Funktion bzw. Aufgabe der Komponenten geschehen. Im Zweifel: Strom weg und ausbauen! Wie weiter unten noch erläutert, kann im Auslösefall die komplette Betriebsspannung am Sicherungshalter anliegen, da sollte besser niemand mit den Fingern oder irgendwelchen Widerstandsmesswerkzeugen hantieren!

Es gibt aber eben auch Fälle, in denen man gerne doch eine Sicherung messtechnisch prüfen möchte, welche noch eingesetzt ist. Klassischer Fall im Auto, hier kommt man bei einigen Modellen doch recht schlecht an die Teile heran. Pferdefuß ist allerdings, dass man auch mit den Messspitzen eines Multimeters an die beiden Anschlüsse herankommen muss, oft ist das nicht weniger Fummelei ;-) Für solche Messungen eignet sich kein Ohmmeter oder Durchganspfrüfer. Hier braucht es einen Spannungsmesser, also Voltmeter bzw. Multimeter mit geeignetem Messbereich.

 

fuser_generell

In der Skizze habe ich einen sehr einfachen Stromkreis dargestellt, welcher nur aus der Stromquelle, der Sicherung und einer Lampe als Verbraucher besteht.

Ist nun alles in bester Ordnung, wird die Lampe leuchten, der Stromkreis ist geschlossen.

 

Da die Sicherung im Prinzip wegen des praktisch nicht vorhandenen Widerstandes einfach als Drahtstück wirkt, wird man bei einer Gleichspannungsprüfung keinen nennenswerten Spannungsabfall an MP1 zu MP2, also über der Sicherung, messen. Auch wenn die Lampe defekt ist bleibt dies so, die Sicherung bildet im Beispiel ja nur eine Verlängerung des (+) Pols, wenn nicht defekt eben elektrisch gesehen einfach eine Stück „Strippe“. In diesem Fall wäre allerdings die volle Batteriespannung zwischen dem (-) Pol der Stromquelle und MP1 wie auch MP2 (liegt ja beides auf gleichem Potential) zu messen. Da bei defekter Lampe der Stromkreis nicht geschlossen ist, liegt die Spannung an allem an, was direkt mit der Batterie verbunden ist und einen guten Leiter darstellt.

Ist nun aber die Sicherung an sich durchgebrannt und die Lampe in Ordnung, wird über der Sicherung, also von MP1 nach MP2, die volle Versorgungsspannung zu messen sein. Hier wirkt die Unterbrechung wie ein Schalter. Die Lampe bildet einen Verbraucher mit sehr geringem Widerstand, also auch eher die Eigenschaften eines langen Drahtes, damit liegt der (-) pol der Batterie an MP2 während (+) ja direkt mit MP1 verbunden ist. Man wird die Batteriespannung messen.

In der Praxis kann man diesen Umstand gelegentlich ausnutzen, indem man z. B. eine LED nebst Vorwiderstand parallel zu den Sicherungshaltern anbringt. Ist die Sicherung OK kann keine Spannung für die LED abfallen, sie bleibt dunkel. Ist die Sicherung defekt, liegt die Betriebsspannung an, der Ausfall wird so optisch erfassbar. Klappt natürlich nur bei geeigneten Spannungen und einfachen Verbrauchern hinter der Sicherung.

Natürlich muss der Verbraucher keine Lampe sein, von Scheibenwischermotor bis Zigarettenanzünder kann dies alles sein. Damit hat aber auch der Verbraucher durchaus andere Eigenschaften, nicht immer ist diese Messung möglich. Je komplexer eine Technik hinter der Sicherung ist, desto schwieriger wird es u. U., bei defekter Sicherung die volle Betriebsspannung an den Sicherungsanschlüssen zu messen. Ausschlaggebend ist einfach, dass der Verbraucher in der Lage ist, die Betriebsspannung auch bei durchgebrannter Sicherung überhaupt bis an deren Anschlüsse gelangen zu lassen. Mit Scheibenwischermotoren, Glühlampen und ähnlich simplen Verbrauchern wird es sicherlich einfacher sein, als auf einem PC Motherboard ;-) Hier muss gesagt sein, dass bei komplexeren Problemen auch nicht mehr der Laie ran sollte, ich wollte einfach mal eben (…) auf die Lesermails reagieren :-D

Generell sollte man solche Experimente nicht bei höheren Spannungen durchführen und auch sonst nur, wenn man seiner Sache sicher ist!

 

e-blitzBei diesem Artikel mal wieder eine Warnung:

Die im Beitrag erwähnten Vorgehensweisen dienen dem technischen Verständnis und keiner konkreten Anleitung zu diesem oder jenem Gerät! Es ist ein erheblicher Unterschied, ob ich Experimente bei der Reparatur einer LED-Taschenlampe oder eines Elektroherdes durchführe, der gesunde Menschenverstand muss einfach funktionieren. Wer nicht mit der Elektrotechnik auf „Du & Du“ steht, sollte im Zweifel immer einen Fachmann fragen oder die Finger von der Sache lassen, wenn er nicht sicher ist, welche Gefahren zu erwarten sind!

Und: NÄGEL, ALUFOLIE UND BÜROKLAMMERN SIND KEINE SICHERUNGEN :!:

 

 

 

 

 

Fehlerdiagnose beim KFZ

Das Auto reparieren mit den richtigen Diagnose-Tools

Während es früher oftmals quälend schwierig war den Fehler bei einem Fahrzeug zu finden helfen heute moderne Diagnosegeräte bei der effektiven und schnellen Fehlersuche. Mit den passenden Diagnosegeräten lassen sich so die Motordaten des Fahrzeuges auslesen und interne Fehler leichter diagnostizieren. Doch nicht nur Werkstätten können über diese praktischen Hilfsmittel verfügen, sondern auch als Privatperson hat man die Gelegenheit diese praktischen Helfer zu verwenden.

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Hilfe mein Auto stottert – Fehlercodes ohne Diagnosegerät auslesen

Hilfe mein Auto stottert – Fehlercodes ohne Diagnosegerät auslesen

Ein Freund von mir fährt einen alten Opel Corsa B Baujahr 1998, welcher seit geraumer Zeit immer mal wieder Zündaussetzer hat. Der gute Opel hat mittlerweile 175000 Kilometer runter und bis dahin treu seine Dienste geleistet. Da mein Kumpel keine gebrochenen Zündkabel, Leitungen entdecken konnte und auch die Zündkerzen trocken waren, musste ein Fachmann her. Nach dem er mich am Telefon aufgeklärt hatte, was das Problem ist und dass auch die Motor-Warnlampe aufleuchtet, deutete alles auf einen Fehler des Zünd- und Kraftstoffsystems hin. Natürlich konnte ich nicht nein sagen und wir verabredeten uns für Samstag. Nach einem zünftigen Frühstück begaben wir uns dann auf die Fehlersuche.

Zuerst habe ich die Anschlüsse der Steuermodule unter die Lupe genommen, diese sahen trotz des Alters sehr gut aus. Auch an der Unterseite des Fahrzeugs konnte ich keine losen Kabel erkennen. Beim Betätigen der Zündung war deutlich das Surren der Kraftstoffpumpe zu hören, sodass diese und das Kraftstoffpumpenrelais als Fehlerquelle so gut wie ausgeschlossen werden konnten. Irgendwie wurde ich trotzdem das Gefühl nicht los, dass der Motor zu wenig Sprit bekommt. Ebenso kam ein Kurzschluss an Masse im Kabelbaum infrage, dieses Problem hatte ich bei einem Mercedes C 200 Kompressor auch schon einmal, jedoch nahm dieser das Gas, durch den Fehler nur zögerlich an.

Uns blieb also nur eine Möglichkeit den Fehler auf den Grund zu gehen – wir mussten das Motorsteuergerät auslesen. Dass ein Fehler gespeichert war, zeigte das Aufleuchten der Motor-Warnlampe, obwohl diese wie bei Opel üblich schon weit vor dem Problem leuchtete. Auch ohne ein Diagnosegerät ist der Fehlerspeicher in Steuergeräten gerade bei älteren Modellen recht einfach auszulesen. Beim Corsa B befindet sich die Diagnosebuchse im links neben dem Sicherungskasten. Der Corsa B ab Baujahr 1996 hat einen 16-poligen Stecker. Die Diagnosebuchsen sind aber bei jedem Fahrzeugtyp verschieden, die Art des Auslesens jedoch gleich. Für das Auslesen benötigt man eine abisolierte Büroklammer oder ein Stück dünnen Kupferdraht. Ich persönlich mag die Büroklammer, denn diese hat ausreichend Spannkraft und ich kann sicher sein, dass wirklich Kontakt zu den Buchsen besteht. Bevor die Arbeit beginnt, braucht man unbedingt eine Fehlertabelle, damit der Code entschlüsselt werden kann. Die Fehlertabellen sind einfach im Internet zu finden. Sie müssen nur das Wort Fehlertabelle und den Fahrzeugtyp googeln.

So können Sie die Fehlercodes ohne Diagnosegerät auslesen.

Bevor man mit dem Überbrücken beginnt, muss die Zündung ausgeschaltet sein, um nicht versehentlich einen Stromschlag zu erleiden. Der Corsa B hat auf den Pins vier und fünf Masse anliegen. Einen dieser Pins nun mit dem Pin Nummer sechs verbinden. Anschließend wird die Zündung eingeschaltet. Nun beginnt die Motorwarnleuchte erst einmal und nach ca. 2 Sekunden zweimal kurz hintereinander zu blinken. Dies stellt den Code 12 dar. Ein Blinken plus zweimal Blinken, dieser Vorgang wiederholt sich im Abstand von drei Sekunden dreimal und zeigt die Einleitung der Diagnose an. Anschließend beginnt das eigentliche Auslesen der Fehlercodes. Der gespeicherte Fehlercode aus Steuergeräten wird ebenso wiederholt. Wir warteten und die Lampe begann fünfmal zu leuchten nach einer Pause erneut fünfmal, dieser Vorgang wiederholte sich dreimal. Mein Kumpel schaute mich mit großen Augen an und ich sagte ihm: Die gute Nachricht ist, es ist nur ein Fehler diagnostiziert worden, die schlechte der Fehlercode 55 bedeutet leider, dass das Steuergerät defekt ist. Nach dem Ausbau konnten wir auch deutlich Korrosion und leichte Wasserspuren feststellen.
Es war für mich nicht das erste Mal, dass defekte Steuergeräte die Schuld an Zündaussetzern oder Startproblemen tragen. Ich habe deshalb meinem Freund den Onlineshop von TeileStore.de empfohlen. Dort können auch Sie preiswert ein neues Steuergerät erwerben.

 

 

Vernetztes Fahren: Neue Kommunikationswege in der Mobilität

Vernetztes Fahren: Neue Kommunikationswege in der Mobilität

“Mercedes-Benz Intelligent Drive”, “BMW Connected Drive”, “Audi Connect” und “Porsche Car Connect”: Jeder Fahrzeugbauer hat inzwischen eine firmeneigene Bezeichnung für die Online-Dienste und Assistenzsysteme neuer Fahrzeugmodelle. Letztlich allerdings weisen alle Begriffe in dieselbe Richtung: Unsere Mobilität wird zunehmend vernetzt. Dies betrifft jedoch nicht nur die Fahrzeuge. Auch der Mensch und die Infrastruktur gehen immer engere Verbindungen mit den Fahrzeugen ein, um unser Fortkommen auch zukünftig zu sichern. Denn ohne neue Strategien versinken wir früher oder später im Sumpf des städtischen Verkehrsaufkommens.

Alternative Mobilitätslösungen sind vonnöten

Das weltweite Verkehrsaufkommen in urbanen Zentren nimmt schon jetzt vielerorts inakzeptable Zustände an. So liegen die gefahrenen Durchschnittsgeschwindigkeiten in europäischen Metropolen wie London oder Berlin gerade einmal bei rund 20 km/h. In den Stadtzentren von Tokio, Shanghai oder Sao Paulo gestaltet sich die Reise-Realität noch weitaus zähflüssiger. Hinzu kommen die steigenden CO²-Emissionen. So sind Impressionen wie die Pekinger Smog-Bilder, die im vergangenen Winter für weltweites Aufsehen sorgten, auch in Europa beileibe kein abwegiges Szenario mehr.

Experten zufolge liegt die Lösung dieses Problems jedoch keineswegs in der Abschaffung der Verbrennungsmotoren. Stattdessen muss die Nutzung alternativer Mobilitätslösungen den Verkehrsfluss in schnellere und zugleich umweltfreundlichere Bahnen lenken. Konzepte wie das Carsharing sorgen schon jetzt für sinkende Zulassungszahlen von Neuwagen. Dies wird in Deutschland auch durch die steigende Zahl an Singlehaushalten und die aufkommende Landflucht begünstigt. Denn wer alleinstehend ist und sich vorwiegend im Stadtzentrum bewegt, benötigt kein eigenes Fahrzeug. So stieg die Zahl der Carsharing-Nutzer von 2012 zu 2013 auf über 450.000 – ein Zuwachs von mehr als 40 Prozent. Dementsprechend nimmt auch die Zahl der Carsharing-Angebote in Städten wie Berlin, München oder Hamburg stetig zu. Die Nutzer der geteilten Autos profitieren dabei nicht nur vom Wegfall der Anschaffungs-, Unterhalts- und Wartungskosten, die ein eigener Pkw mit sich bringt. Im Zuge zunehmender Vernetzung wird die Carsharing-Nutzung auch immer komfortabler.

Carsharing in der Vorreiterrolle

Im Bereich der geteilten Fahrzeuge haben sich Internetdienste und die Navigation per Satellit längst als fester Bestandteil etabliert. Wer ein freies Carsharing-Fahrzeug finden möchte, sucht per Smartphone. Ebenso lassen sich inzwischen schon aus der Ferne Akkustände überprüfen, Autos vorheizen oder Routen unter Einbindung verschiedener Verkehrsmittel planen. Zukünftig wird sich diese Vernetzung noch steigern. So wird das Smartphone in wenigen Jahren nicht nur der Fahrzeugsuche und –reservierung dienen, die Pkw der nächsten Generation werden sich auch über das Smartphone oder das Tablet öffnen und steuern lassen.

Moderne Carsharing-Flotten von Car2Go oder DriveNow, die sämtliche Servicedienstleistungen via Internet zur Verfügung stellen und zu einem großen Teil auf strombetriebene Fahrzeuge setzen, nehmen damit eine Entwicklung voraus, die sich über kurz oder lang auch im Bereich der Privatfahrzeuge durchsetzen wird. Im Zuge der steigenden Mensch-Maschine-Infrastruktur-Vernetzung ist es dabei nur ein kleiner Schritt bis hin zum selbstfahrenden Auto. In den USA ist dieser Schritt schon vollzogen: Aktuell sind die ersten autonom steuernden Pkw von Toyota und Audi auf kalifornischen Straßen unterwegs. Kameras, Sensoren und Scanner erfassen den Verkehr und steuern das Auto ohne Hilfe des Fahrers. Die Kommunikation mit anderen Fahrzeugen und Verkehrsleitsystemen ist dabei ein wichtiger Bestandteil.

In Deutschland ist der Einsatz der sogenannten „Robot Cars“ noch unzulässig, da laut StVO nur Personen mit gültigem Führerschein ein Kraftfahrzeug steuern dürfen. Dies jedoch ist wohl nur ein vorübergehendes Problem, denn auch die geltende Straßenverkehrsordnung wird dem automobilen Wandel nicht im Wege stehen können.

 

 

Kein lästiges Hantieren mit dem Kabel dank kabelloser Batterieladetechnik – Elektronik Praxis

Es ist Bewegung in der Welt der elektrischen Mobilität!

Leider hat die Natur bei vielem Grenzen gesetzt, welche bestimmte Hürden in den Weg der Entwickler stellen. So ist es bisher immer noch nur mit verstärktem Aufwand möglich, kabellos Strom in größeren Mengen bzw. mit bestimmten Leistungen zu übertragen. Gerade bei Elektroautos ist dies ein Hindernis, könnte man doch sonst bequem beim Parken automatisch laden.

Hier scheint Toyota eine Lösung gefunden zu haben:

Kein lästiges Hantieren mit dem Kabel dank kabelloser Batterieladetechnik – Elektronik Praxis

Böse Zungen könnten jetzt natürlich anmerken, dass, so wie einige parken, bestimmte Autofahrer niemals einen vollen Akku haben werden :mrgreen:



ELV - Das Elektronik-Versandhaus

 

KFZ Werkstatt in 1:87, Servicemode der Hebebühne

Zum Verdeutlichen der Montage/Demontage der Bühne noch ein paar bewegte Bilder.

Richtung festlegen und Reset drücken, die Bühne fährt unendlich in die gewählte Richtung. Ein erneuter Reset stoppt den Ablauf und die Bühne arbeitet normal weiter. Wird nur eine Richtungstaste gedrückt, beginnt der Servicemode nach Ablauf des Programms.

 

KFZ Werkstatt in 1:87, der Mechaniker

Artikelfoto zur KFZ Werkstatt in H0/1:87

 

Ein paar Zeilen zum arbeitenden Preiser.

 

 

Der hart arbeitende Mechaniker in der Werkstatt schleift an der Karosserie eines alten Merzedes-Busses. Rechts neben dem Preiser sind einige LEDs in verschiedenen Farben direkt in schwarze Kupferlackdrähte eingelötet. Bei aufgesetztem Dach sind diese vor dem grauen Boden so gut wie nicht zu sehen.

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