Gesammelte Downloads PICkit 2

Ich weiß leider nicht, wie lange die Seite bei „Microchip“ online und aktuell bleibt, jedenfalls hinterlege ich hier den Link, der zu den gesammelten Dowloads für den PICkit-2 Programmer führt.

 

 

 

Eher wieder ein Merker für mich, denke aber, auch andere werden schon gelegentlich nach ähnlichem suchen ;-)

 

 

 

 

 

 

 

Dies und das zum 17-f258ng Notebook, AMD A10 & Co, Bluescreens

HP_17f258ng-geraetNach einigen Wochen täglichem werkeln mit dem HP 17-f258ng Notebook, hat man ja auch mit seinen ‚Macken‘ einige Erfahrungen gesammelt. Ich schreibe einfach mal lose auf, was mir bisher im Gedächtnis geblieben ist.

 

Bluescreens

An sich arbeitet das Gerät zuverlässig, einzig sporadisch auftretende Bluescreens sind bzw. waren in den ersten Tagen eher nervig. Oft traten sie auf, wenn das Notebook aus dem Standby oder Ruhezustand erweckt wurde. Seltener mitten im Betrieb, gelegentlich aber auch dies. In einigen ersten Vermutungen (auch nach auswerten diverser Logfiles des Betriebssystems) hatte ich den Grafikkartentreiber im Verdacht. Etliche Versuche mit allen möglichen Catalysttreibern brachten aber keine Besserung, eher wurde es schlimmer. Eher Zufällig habe ich eine Verschlimmerung der Abstürze beobachten können, wenn eine Quelle im Netzwerk nicht schnell genug geantwortet hat. Sei es nun, das Ordner mit vielen Files im Heimnetzwerk auf meinem NAS eher zu träge kamen oder bei Google+ bzw. Facebook die Seite nicht schnell genug aufgebaut werden konnte, nach einigen Sekunden in denen der Rechner sehr ausgelastet schien, kam der berüchtigte blaue Schirm.

Ein ähnliches Verhalten trat auf, wenn die Verbindung zum WLAN nach dem Ruhezustand nicht schnell genug aufgebaut wurde. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich habe in einem schnellen (und bisher einzigen) Versuch den WLAN/Bluetoothtreiber von HP gegen die Variante von Lenovo ersetzt, seitdem ist Ruhe :-)

Coolsense

Bei den verschiedenen Versuchen mit meinen Benchmarkprogrammen habe ich festgestellt, dass die Ergebnisse oft (etwas) besser ausfallen, wenn Coolsense nicht installiert bzw. abgeschaltet ist. Bei der Suche nach der oben erwähnten Ursache für die Bluescreens hatte ich dieses deinstalliert, ich lasse es weg und habe gefühlt den Eindruck, das System läuft flüssiger. Vorsicht, rein subjektives Empfinden ;-)

Übertakten/Turbo Modus

Vorsicht, bei dem was jetzt kommt! Auch wenn das Tool direkt von AMD stammt und augenscheinlich beim HP 17-f258 Notebook einsetzbar ist, sollte man sich im klaren darüber sein, dass man seinen Computer damit ruinieren kann! Ich habe KEINE großen Tests mit den Möglichkeiten gemacht und erwähne es hier nur der Vollständigkeit halber und weil ich in einigen Mails gefragt wurde, ob ich etwas zum Thema ‚Turbomode‘ sagen kann. Kann ich nebenbei nicht, bin kein großer Anhänger vom Takten über die Spezifikationen hinaus. Also überlegt was Ihr macht, ich übernehme keine Garantie! 

Ohne jetzt dazu viele Worte zu verlieren, mit dem Tool „AMD-Overdrive“ ist es möglich, auch noch das letzte Quentchen Leistung aus seinem System herauszuholen. Auf der verlinkten Seite ist, etwa in der Mitte, der Download zu finden.

Wie oben gesagt Vorsicht, ich selber habe noch keinerlei Erfahrungen mit den Übertaktungsmöglichkeiten des Notebooks gesammelt!

 

 


Wireshark, LAN Search Pro, Netspeed Monitor, JPerf, Wifi Analyzer: Tools, die in das Netzwerk blicken – computerwoche.de

Das Netzwerk ist schon eine Sache für sich. So gut wie jeder nutzt es, bestenfalls aber geben einige Leuchtdioden eine grobe Auskunft darüber, was (oder zumindest ob) sich etwas regt.

Die ‚Computerwoche‘ hat in einem Artikel mal einige Tools für den PC hervorgehoben, welche einen Einblick in die Aktivitäten von Lan und Wlan gewähren:

Wireshark, LAN Search Pro, Netspeed Monitor, JPerf, Wifi Analyzer: Tools, die in das Netzwerk blicken – computerwoche.de.

Für einige der Tools ist es sicherlich von Vorteil, wenn man sich ein wenig mit der Materie auskennt. Allerdings ist mit Hilfe von Google und Co recht schnell der eine oder andere Begriff entwirrt, es ist halt ein bisschen aufwändiger. Andererseits hat man ja meist einen guten Grund sein Netzwerk genauer unter die Lupe zu nehmen, diese Zeit sollte vielleicht investiert werden ;-)

 

 

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Festplatte aufräumen: Gratis-Tool findet Datenfresser – News – CHIP Online

Auch wenn man mittlerweile durch den begrenzten Speicherplatz auf den Mobilgeräten eher genügsam wird, ist es auf einem normalen Computer immer wieder ein Problem:

Festplatte aufräumen: Gratis-Tool findet Datenfresser – News – CHIP Online.

In dem Beitrag geht es um das kostenlose Tool ‚Bleach Bit‘, welches in der Lage ist, Speicherfresser auf der Festplatte darzustellen. Direkter Link zum Tool.
Verfügbar ist das Programm für Linux und Windows sowie als portable Version.

bleachbit_sample_pic__

Man kann recht umfangreich auswählen, in welchem Umfang man der vermeintlichen Platzverschwendung auf die Pelle rücken möchte, sollte aber (wie immer ;-) ) wissen, was man tut. Im Zweifelsfalle lieber die Datei behalten!

An sich ist das Tool selbsterklärend und spricht deutsch. Nach Tests auf zwei Computern kommt es in meine Standardtools, es ist einfach nicht so aufgebläht und beinhaltet eben nur die Funktion, für die es gedacht ist.

 




 

Netdrive – Netzwerk – Tools – Produkte | Tec Channel

In der mobilen Datenwelt ist es ein wachsendes Problem, seine Daten synchron zu halten. Wer noch eine weitere Möglichkeit sucht dies etwas komfortabler zu gestalten, sollte sich mal den verlinkten Artikel bei Tec Channel ansehen:

Netdrive – Netzwerk – Tools – Produkte | Tec Channel.

Es gibt noch weitere Informationen zu FTP und WebDAV auf der Seite, ich werde mir das Programm auch mal ansehen.

 


Repairmyphone.de

Datenverlust vermeiden: Die besten Imaging-Tools – computerwoche.de

Man kennt es:

Die Festplatte zickt, Windows verweigert den Start oder ein Programm hat bei der Installation das Betriebssystem abgeschossen. In vielen Fällen bleibt als einzig sinnvolle Lösung eine Neuinstallation… In der Regel wird man dies scheuen wie der Teufel das Weihwasser.

Wer zeitnah und gewissenhaft Backups angelegt hat, kann da schon etwas entspannter bleiben ;-) Die Computerwoche hat mal ein wenig im Pool der verfügbaren Imaging-Programme gewühlt und einen Beitrag veröffentlicht:

Datenverlust vermeiden: Die besten Imaging-Tools – computerwoche.de.

Was macht mein PC – Verräterische Programme aufspüren – Kostenloses Sicherheits-Tool | TecChannel.de

TecChannel hat einen Bericht zu einem (weiteren) Tool erstellt, welches Einblicke in die Hintergrundaktivtät des eigen PC’s ermöglicht. Das Programm ‚Was macht mein PC?‚ bietet die Möglichkeit, sich im Detail anzuschauen, welche Programme gerade ausgeführt werden, was auf die Festplatte zugreift und kann zudem über klickbare Buttons weitere Information aus dem Netz holen.

Zum Bericht:

Was macht mein PC – Verräterische Programme aufspüren – Kostenloses Sicherheits-Tool | TecChannel.de.

Ich habe bisher nur kurz drüber geschaut, finde es aber nicht schlecht. Wenn man gerne im Auge hat, was der eigene Rechner so im Hintergrund abarbeitet, kann sicher etwas mit dem Programm anfangen!

 

Platinen Layout: Design Spark

Elektronik_Beispielbild - www.michael-floessel.deWenn man sich mit Elektronik beschäftigt, kommt u. U. irgendwann der Punkt, an dem man selber eine Platine entwickeln möchte.

Dazu gibt es bereits einiges an Software, ich möchte einmal auf ‚Design Spark‚ hinweisen.

Ich habe mich bisher nur kurz damit beschäftigt, es dürfte aber für die Zukunft das PCB Tool meiner Wahl werden.

‚Design Spark‘ ist kostenlos und meiner Meinung nach der Mühe wert, sich auch als Hobbyist die Mühe der Einarbeitung zu machen. Trotz der englischen Sprache scheint es recht intuitiv zu sein, man kann (glaube ich) mit etwas Mühe durchaus damit zurecht kommen, wenn man ein paar sprachliche Grundkenntnisse hat.

Hier ein paar weitere Seiten, auf denen sich Informationen zu dem Programm finden, manche vielleicht etwas weniger Ausführlich:

Elektor

RS-Online

Wikipedia (en)

Derzeit sind meine Fähigkeiten mit dem Programm eher bescheiden. Aus diesem Grund belasse ich es zunächst mal bei der Information, dass es dieses Programm überhaupt gibt. Wenn ich meine ersten Gehversuche damit hinter mir habe, werde ich die ersten Erfahrungen einfach in den Blog packen. Jedenfalls betrachte ich es als unnötig für andere Programme recht viel Geld auszugeben oder sich mit Beschränkungen abzufinden, wenn es ‚Design Spark‘ kostenlos gibt.