Bei Klein(st)kram und SMD Bauteilen ist das mit der Optik schon so eine Sache.
Zum Glück brauche ich noch keine Brille für normale SMD Bauteile, bei einigen Arbeiten wird’s aber trotzdem zu klein. Ich benutze eine klassische Lupenleuchte mit Leuchtstoffröhre, das meiste lässt sich damit recht gut erkennen.
Um mit der Leuchte ausreichend zu sehen, muss die Lupe aber nahe an das Bauteil heran, für den Lötkolben bleibt dann oft nicht viel Platz. Also habe ich mal wieder ein wenig experimentiert und gebastelt ;-). Beruflich kenne ich die Möglichkeit mit dem Mikroskop zu löten, so eine Anlage ist aber für mich privat,naja, eher unpraktisch
Um unnötige Mühen zu vermeiden bzw. warum ich auf Anfragen zu Apple Produkten nicht (mehr) reagiere:
Ich besitze kein Apple Gerät (außer einem kompatiblen zu diesem vielleicht… ;-)). Ich habe auch nicht die Absicht, eines zu kaufen. Das hat nichts mit Philosophie oder Intoleranz zu tun! Mir sind diese Geräte im Hinblick auf die Funktionen und den für mich real nicht vorhandenen Mehrwert einfach zu teuer. Nicht mehr und nicht weniger! Ich würde mir auch keinen 911er Porsche kaufen, er ist einfach im Alltag unpraktisch (und ich könnte ihn mir nicht leisten :-D).
Ich nutze bisher mein altes Samsung S8000 Jet. Es ermöglich Telefongespräche, e-Mail, Internet und all die Kleinigkeiten die ich brauche, vor allem ist es bezahlt und kostet mich nichts mehr. Vielleicht sehe ich morgen ein Smartphone, welches ich als geeigneter empfinde, heute sehe ich keinen Bedarf.
Jedenfalls kann ich keine Anfragen zu Geräten beantworten, die ich einfach nicht kenne!
Da die Statistiken des Blogs und auch einige Mails ein reges Interesse an den Berichten zeigen, mal wieder ein Zwischenbericht zum Tagebuch PC.
Im Prinzip geht es ja nicht nur um die Wiederbelebung eines Computers. Ich möchte einfach mal untersuchen, wie weit man im Jahre 2012 kommt, wenn ein Rechner mit folgenden Kerndaten benutzt wird:
CPU: AMD Athlon XP 2400+ (266 MHz FSB)
RAM: 1GB DDR @266 MHz
Grafik: AGP GeForce 6800 XT
HDD: 80GB S-ATA, 80 GB P-ATA, 400 GB P-ATA
OS: Win XP Pro
Nebenbei haben die kleinen Tweaks wie 5% mehr Corespannung der CPU und reparierter CPU/GPU Lüfter bisher keine Probleme bereitet. Der Rechner ist in den letzten Wochen nicht ein einziges Mal durch Fehlfunktionen aufgefallen.
Zusätzlich habe ich auch noch ein Asus 1005PE Netbook, welches hier als ‚Familien-Surfmaschine‘ genutzt wird. Mit diesem kann es der Tagebuch-PC noch locker aufnehmen Office, Internet, Youtube, MPLAB und eigentlich alle anderen Anwendungen, die für den meinen Arbeitsalltag wichtig sind, erledigt der Rechner mehr als ausreichend. Mal von den epischen Ladezeiten abgesehen, laufen sogar die ‚Sims 3‘ auf der Kiste. Sicherlich sind aktuelle Spiele nicht diskutabel wenn es um die Hardware geht, aber die würde ich auch auf einem aktuellen PC nicht nutzen, ich spiele eben nur sehr selten. An dieser Stelle kann ich keine großen Erfahrungswerte wiedergeben. Ich sehe es aber (gerade bei den aktuellen Strompreisen ) nicht ein, hier zum Zocken 1 KW Leistung zu verbraten!
Mein bisheriges Fazit:
Wer einen Computer für den Alltag braucht, kann mit so einem Rechner durchaus noch zurecht kommen. Hauptmanko ist im Augenblick der geringe RAM, da werde ich als nächstes ansetzen. Aber auch vernünftig ausgewählte Spiele ohne Superanforderungen sind noch möglich, gerade wenn man noch ein paar ältere Versionen im Schrank stehen hat.
Videobearbeitung ist bei kleineren Sachen noch O.K., geht es in Richtung HD oder Spielfilme ist allerdings schon Geduld angesagt, mitunter sehr viel Geduld Hier hat z.B. mein Lenovo 3000n200 deutlich die Nase vorn, und der ist ja auch schon 5 Jahre in Betrieb.
Mal abwarten, wie es nach der nächsten Hardwareaufrüstung aussieht und ob die reparierten Komponenten weiter durchhalten.
Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass man mit Gewalt versucht, das Rad neu zu erfinden…
Oder wird hier krampfhaft daran gearbeitet, doch noch irgendeinen Gewinn mit der elektronischen Post zu erzielen? Und sei es mit Werbung? O.K., ich kann mit gut vorstellen, dass es einigen kommerziellen Gesellschaften in Web 2.0 Zeiten nicht in den Kram passt, dass eine E-Mail im Grunde seit Beginn des Internets kostenlos ist.
Erstmal ein dickes ‚SORRY‚ an die Leser, denen ich eine Mailantwort in der vergangenen Woche versprochen hatte. Die letzten Tage waren einfach dermaßen vom Privatleben beansprucht, dass ich kaum Zeit hatte, mich um mein virtuelles Onlineleben zu kümmern. Zusätzlich arbeite ich beruflich derzeit an einem Projekt mit ‚Deadline‘, das kann ganz schön beanspruchen.