Gerade für WG’s, Haushalte mit erwachsenen Kindern und unverheiratete Paare evtl wichtig! Am besten mal selber durchlesen:
GEZ: Wer jetzt nicht handelt, zahlt wohl bald doppelt.
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GEZ: Wer jetzt nicht handelt, zahlt wohl bald doppelt.
Also, wer noch einen Windowsemulator für Linux oder Mac OS X sucht, kann ihn bald für kurze Zeit kostenlos bekommen!
CodeWeavers verschenkt CrossOver-Kopien | heise open.
Ich frage mich wirklich, was die Leute davon haben, so einen Mist zu entwickeln und vor allem in Umlauf zu bringen. Die Energie könnte man besser nutzen…
In diesem Artikel hatte ich ja kurz den Bahnbus erwähnt, der schon so einige Betriebsstunden mit dem experimentellen Antrieb hinter sich hat. Da ich gerade ein paar Fotos von dem Fahrzeug gefunden habe, muss ich sie natürlich archivieren
Hier hat er allerdings schon so einige Belastungen auf dem Buckel. An der vorderen Stoßstange sind übrigens auch die IR Transistoren der IrDiS Steuerung zu erkennen.
Hm, da hören wir seit Wochen, dass unsere Renten größtenteils für den Popo sind. Immer mehr Hatz4-Aufstocker und Geringverdiener. Jobs, die keinerlei Option für eine Altersvorsorge bieten und natürlich immer mehr (echte!) Arbeitsplätze, die verloren gehen oder hintenrum durch Leihkräfte ersetzt werden.
Und nun soll das hier noch verwundern:
411.000 Deutsche betroffen: Altersheim wird für viele unerschwinglich. – RP-Online
Kann ich mal wieder nicht unkommentiert lassen.
Oho, das kann ja was werden. Wenn ich so an die letzten Gelegenheiten denke, bei denen sich die Politik dem Netz zugewandt hatte…
Berliner SPD und CDU entdecken Netzpolitik als Thema | heise online.
Na, da sind schon merkwürdige Geräte dabei. Allerdings finde ich auch einige überaus interessant. Den ‚Lenovo Ideapad Yoga‘ oder den ‚Dell XPS 12 Duo‘ finde ich als ‚Mix‘ zwischen Pad und klassischem Notebook gar nicht so schlecht. So wie es aussieht, gab es schon lange nicht so eine Auswahl an diskutablen Alternativen zum Althergebrachten.
Windows 8: Die fünf verrücktesten Geräte mit Microsofts Kachel-OS – NETZWELT.
Ich war ja schon des Öfteren beim Thema Spannungsstabilisierung. Dabei sollte man auch die simpelste Variante via Z-Diode nicht aus den Augen verlieren.
Oft wird kein großer Strom benötigt, eher geht es um eine stabile Spannung bzw. eine Spannung, die innerhalb einer Schaltung generiert werden kann oder soll.
In vielen Fällen reicht ein Spannungsteiler mit Widerständen nicht aus, da dieser natürlich stark vom Stromfluss abhängig ist. In der ‚12F675 Quick & Dirty‚ Schaltung z. B. nutze ich daher die Z-Diode.
Der PIC braucht nur sehr wenig Strom um zu funktionieren, die Peripherie kann mittels Open Collector Transistoren realisiert werden. Braucht man nur einen geringen Strom, kann es auch ausreichen, einfach mit der Z-Diode zu arbeiten. Priorität hat hier der Aspekt, den µController vor Überspannung zu schützen.
Es gibt die Z-Diode für sehr viele Spannungen und in unterschiedlichsten Varianten, genaue Informationen kann mal wieder nur das Datenblatt liefern.
Ein Blick in dieses ist vor allem wegen der Kennlinie wichtig, hier kann der Bereich ersehen werden, in dem das Bauteil am wirkungsvollsten arbeitet.
Besonderheiten der Z-Diode:
Ich gebe hier als Beispiel die ZPD 2V7 an (Datenblatt). Sie stabilisiert bei einem bestimmten Stromfluss eine Spannung von ungefähr 2,7V. Ungefähr eben deshalb, weil diese Spannung sehr stark vom Strom abhängig ist. Die ZPD 2V7 arbeitet bei ca. 10-20mA in ihrem optimalen Bereich. Darüber hinaus und darunter ist sie von den 2,7V schon recht weit entfernt.
Wie im Schaltbild oben angegeben, wird der Strom mittels des Vorwiderstandes ‚R1‘ festgelegt, die Spannung wird dann direkt über der Diode abgegriffen. Zusätzlich kann natürlich auch die Differenzspannung, die über R1 abfällt, quasi parallel genutzt werden, hier wäre nur eben die Masse bzw. GND nicht mehr der Bezugspunkt.
Wichtig ist zudem, dass der maximale Strom, der dieser Schaltung entnommen werden kann, dem Gesamtstrom durch R1 entspricht. Sollte auch einleuchtend sein, wenn der Widerstand den Strom auf z.B. 25mA begrenzt, kann hinter ihm auch nicht mehr fließen.
Etwas kompliziert wird die Geschichte durch die Tatsache, dass alles, was von der Z-Spannung versorgt wird, parallel zur Diode liegt. Im schlimmsten Falle wären das 0 Ohm, ein Kurzschluss eben. Dann ist nur R1 der Strombegrenzende Faktor, die Z-Diode kann nicht mehr arbeiten, sie ist prkatisch überbrückt.
Da auch die Z-Diode durch den differentiellen Widerstand in der Gesamtschaltung berücksichtigt werden muss, kann bei präziseren Anwendungen erheblicher Aufwand bei der Berechnung notwendig werden. Die Diode und die an sie angeschlossene Last bilden dann eine Parallelschaltung, welche zu R1 in Reihe liegt. Dies hat natürlich Einfluss auf den Gesamtwiderstand, damit auf den Gesamtstrom und somit auf die Kennlinie der Z-Diode! OK, lassen wir das ![]()
Praktisch kann man das in unseren Anwendungen vernachlässigen, wenn die Z-Diode nur für kleine Leistungen eingesetzt wird. Grundsätzlich bestimmt also R1 den Gesamtstrom. Richtig flexibel geht es, wenn statt eines Festwiderstandes für R1 ein Trimmer gewählt wird. Meist ist das aber der berühmte Schuss mit der Kanone auf die Spatzen.
In der E-12er Reihe wäre dann der gewählte Wert:
630 Ohm
(Zu den E-Reihen kommt demnächst auch noch ein Artikel!)
So weit die graue Theorie, wenn man diese Werte mal gegenrechnet und dabei auf die Kennlinie sieht, kommen schon Differenzen ans Tageslicht.
Dabei ist noch nicht berücksichtigt, dass an der Diode noch kein eigentlicher Verbraucher hängt. Aber wie so oft in der Praxis, kann man dies eher vernachlässigen. Bei Bedarf an höheren Strömen oder noch präziseren Spannungen gibt es bessere Lösungen. Um z. B. einen PIC an 12V zu betreiben, der nur die Basis eines Transistors ansteuert, ist das Ergebnis allemal ausreichend.
(Archivierter Beitrag, nur noch für die zeitliche Einordnung online
)
Na, alle dran gedacht? ![]()
Mindestens einen kenne ich, der es voll verpasst hat ![]()
Winterzeit hat begonnen – pünktlich auf die Sekunde. T-Online