Bluetooth-Tastatur seit 2015

Die CHERRY KW 6000 Bluetooth-Tastatur begleitet mich seit 2015 und wird bis heute an Tablet, Raspberry Pi und gelegentlich am Smartphone genutzt.Elf Jahre alt, Akku fit, Tasten vertauscht

Eigentlich wollte ich nur herausfinden, warum meine Bluetooth-Tastatur am Lenovo Tab M11 gelegentlich nicht mehr richtig erkannt wird und Android plötzlich SwiftKey einblendet, obwohl eine echte Tastatur direkt davorliegt.

Bei der Suche im eigenen Blog bin ich dann über meinen damaligen Beitrag zur Anschaffung gestolpert und war etwas erstaunt: Die CHERRY begleitet mich laut Artikel bereits seit 2015.

Mehr als elf Jahre später tippt sie immer noch hervorragend, selbst der fest eingebaute Akku ist weiterhin fit. Seine tatsächliche Restkapazität habe ich natürlich nicht vermessen, im normalen Alltag fällt er aber auch nach dieser Zeit nicht negativ auf.

Das aktuelle Bluetooth-Problem kommt nach meinen bisherigen Beobachtungen übrigens nicht von der Tastatur, sondern vom Lenovo Tab M11. Die CHERRY macht zuverlässig ihren Job, sie hat unter Android nur einige Eigenheiten bei der Tastenbelegung, die man erst einmal finden muss.

CHERRY KW 6000 unter Android, kurz zusammengefasst

Bei meiner Bluetooth-Tastatur sind unter Android die beiden Tasten für < > und ^ ° gegeneinander vertauscht.

Beschriftung und Position Ausgabe unter Android
< >, Taste links neben Y ^, mit Shift °
^ °, Taste links neben 1 <, mit Shift >
@ rechte Alt-Taste und Q

Die Multimediafunktionen der oberen Tastenreihe funktionieren direkt. Für normale Befehle von F1 bis F12 muss zusätzlich Fn gedrückt werden.

Einen funktionierenden Fn-Lock habe ich bisher nicht gefunden, auch ctrl + Fn ändert den Modus nicht dauerhaft.

Bluetooth-Tastaturen waren 2013 noch ein Abenteuer

Meine ersten Beiträge zu Bluetooth-Tastaturen stammen sogar schon aus dem Jahr 2013. Damals ging es in Bluetooth Maus und Tastatur am Xperia Tablet Z um eine günstige Kombination, mit der aus dem Tablet ein kleiner mobiler Arbeitsplatz werden sollte.

Kurz darauf folgte der Artikel „@“ und Bluetooth-Tastatur und Funktionen, weil Sonderzeichen, Funktionstasten und Betriebssystem bereits damals nicht unbedingt derselben Meinung waren.

Bezahlbare Bluetooth-Tastaturen gab es zwar, etwas Bezahlbares und gleichzeitig Vernünftiges zu finden, war allerdings gar nicht so einfach. Auf der einen Seite standen günstige No-Name-Modelle, auf der anderen teures Zubehör, häufig mit deutlicher Ausrichtung auf Apple und das iPad.

Mehrere der billigen Tastaturen hielten bei mir ungefähr ein Jahr, danach lagen sie im Müll. 2015 kam deshalb die CHERRY JK-0600DE ins Haus, die unter dem Produktnamen CHERRY KW 6000 angeboten wurde.

Damals hätte ich kaum darauf gewettet, dass genau diese Tastatur mehr als elf Jahre später noch regelmäßig auf meinem Tisch liegt.

Tablet, Raspberry Pi und gelegentlich das Handy

Die CHERRY war bei mir nie dauerhaft mit einem einzigen Gerät verbunden. Sie lief im Laufe der Jahre an verschiedenen Tablets, wurde immer wieder am Raspberry Pi eingesetzt und gelegentlich auch mit dem Smartphone gekoppelt.

Am Tablet ergibt sie zusammen mit einem Ständer einen kleinen Schreibplatz, der kaum Raum benötigt, am Raspberry Pi ist sie praktisch, wenn nicht dauerhaft eine ausgewachsene PC-Tastatur herumliegen soll. Beim Handy nutze ich sie eher selten, bei längeren Eingaben ist richtiges Tippen allerdings deutlich angenehmer, als einen halben Roman auf Glas zu klopfen.

Für solche Einsätze ist die KW 6000 nach wie vor ziemlich passend. Sie ist extrem flach, benötigt kaum Platz und besitzt für meinen Geschmack einen sehr angenehmen Anschlag. Trotz des Alters wirkt sie weder ausgelutscht noch klapprig, auch die Beschriftung ist noch ordentlich zu erkennen.

Beim Akku hatte ich nach über einem Jahrzehnt eigentlich mit deutlich mehr Verschleiß gerechnet. Natürlich wird er nicht mehr die ursprüngliche Kapazität besitzen, geladen werden muss die Tastatur im normalen Einsatz aber weiterhin so selten, dass mich das Thema nicht beschäftigt.

Meine deutsche Ausführung trägt die Kennung JK-0600DE, verkauft wurde das Modell unter dem Produktnamen CHERRY KW 6000.CHERRY KW 6000 und JK-0600DE

Auf der Tastatur selbst steht nicht groß und deutlich „KW 6000“, weshalb die Bezeichnung bei einer Suche nicht unbedingt sofort weiterhilft. Meine deutsche Ausführung trägt die Kennung JK-0600DE, verkauft wurde das Modell unter dem Produktnamen CHERRY KW 6000.

Die Tastatur wurde deutlich in Richtung Apple und iPad entwickelt, funktioniert aber auch unter Android, am Raspberry Pi und am Smartphone grundsätzlich problemlos. Die Apple-orientierte Beschriftung trifft unter Android nur auf eine deutsche PC-Belegung, wodurch einige Zeichen nicht dort erscheinen, wo man sie laut Aufdruck erwarten würde.

< > und ^ ° sind unter Android vertauscht< > und ^ ° sind unter Android vertauscht

Der wichtigste Fund betrifft die beiden Tasten links neben Y und links neben 1.

Auf der Taste links neben Y stehen < und >. Unter Android erzeugt sie bei mir aber ^, zusammen mit Shift folgt °.

Die Taste links neben 1 ist mit ^ und ° beschriftet. Sie liefert unter Android stattdessen <, zusammen mit Shift entsteht >.

Es fehlt also keines der vier Zeichen, die beiden Tastenplätze sind schlicht gegeneinander vertauscht. Hat man das einmal herausgefunden, lässt sich damit problemlos arbeiten, vorher kann man allerdings eine Weile nach den spitzen Klammern suchen.

Das @ funktioniert wie bei einer normalen deutschen PC-Tastatur über die rechte Alt-Taste zusammen mit Q.

ctrl heißt auf dieser Tastatur wirklich ctrl

Die betreffende Taste ist auf meiner CHERRY tatsächlich mit ctrl beschriftet, deshalb schreibe ich hier auch ctrl und nicht Strg.

Das spielt vor allem bei der Suche nach einem Fn-Lock eine Rolle. Die Multimediafunktionen der oberen Tastenreihe funktionieren unter Android korrekt und sind als Hauptfunktion hinterlegt. Für normale F-Tasten von F1 bis F12 muss zusätzlich Fn gedrückt werden.

Ein dauerhafter Wechsel dieser Belegung ist mir bisher nicht gelungen. ctrl + Fn funktioniert nicht, einen anderen verlässlichen Fn-Lock habe ich ebenfalls nicht gefunden.

Vermutlich verarbeitet die Tastatur die Fn-Umschaltung intern, bevor Android überhaupt etwas davon mitbekommt. Sicher belegen kann ich das nicht, über die Einstellungen des Betriebssystems ließ sich die Priorität jedenfalls nicht ändern.

Warum SwiftKey plötzlich erscheint

Passend zu den Bluetooth-Aussetzern erschien SwiftKey gelegentlich mitten während der Nutzung auf dem Display, obwohl Android so eingestellt ist, dass bei angeschlossener physischer Tastatur keine Bildschirmtastatur eingeblendet werden soll.

Vermutlich verliert das Lenovo kurzzeitig die Bluetooth-Verbindung und erkennt dadurch keine Hardwaretastatur mehr. SwiftKey wird eingeblendet, beim nächsten Tastendruck meldet sich die CHERRY wieder, die Bildschirmtastatur bleibt aber trotzdem sichtbar.

Das ist eine Vermutung anhand des beobachteten Ablaufs, keine bewiesene Fehlerursache. Seit dem Abschalten der Energiesparfunktionen ist es bisher nicht wieder passiert.

Die CHERRY selbst macht dabei nur das, was sie seit Jahren macht: Sie wartet darauf, dass das angeschlossene Gerät wieder weiß, dass es sie kennt.

Nach USB-C war wohl Schluss mit Einheitlichkeit

Man möchte den Deutschen erklären, dass sie die Deckel nicht mehr vollständig von ihren Colaflaschen abdrehen können sollen, weltweit darf aber weiterhin jeder Hersteller Tastaturen beschriften und belegen, wie es ihm gerade in den Kram passt.

Nach USB-C war mit der Einheitlichkeit offenbar schon wieder Schluss. :mrgreen:

Eine feste Position für <, >, ^, ° oder einen einheitlichen Fn-Lock wäre vermutlich kein unlösbares technisches Problem gewesen. Stattdessen darf man bei jeder Kombination aus Tastatur und Betriebssystem neu herausfinden, welcher Aufdruck gerade eher als freundlicher Vorschlag gedacht ist :roll:

Neu kaufen kann man natürlich immer

Natürlich könnte ich mir heute eine neue Bluetooth-Tastatur kaufen, die besser auf Android zugeschnitten ist, mehrere Geräte gleichzeitig speichern kann und vielleicht sogar einen funktionierenden Fn-Lock besitzt.

Man kann allerdings auch Geld verbrennen, nur damit das Portemonnaie anschließend dünner ist, obwohl vorher lediglich zu viel Hartgeld darin steckte.

Die CHERRY funktioniert, sie tippt sich hervorragend, der Akku hält und ihre Eigenheiten kenne ich inzwischen. Warum sollte sie also weg? (Ja, das ist eher meine innere Argumentationskette gegen „Kaufe eine neue Tastatur!“, als ein Rat hier im Blog :mrgreen: )

Fazit

Technik muss nicht ersetzt werden, nur weil irgendwo etwas Neueres im Regal liegt. Häufig lohnt es sich mehr, herauszufinden, wie das vorhandene Gerät tickt, seine Besonderheiten zu beherrschen und das Geld für etwas aufzuheben, das wirklich kaputt ist.

Beherrsche, was Du hast, das spart Geld. ;-)

 


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Alte Raspberry Pis, was nun?

Raspberry Pi 5, der aktuelle ArbeiterNur was macht man noch mit ihnen?

Aktuell ist bei mir die Lage eigentlich klar.

Mein Raspberry Pi 5 hat ja seinen (den) Job.

Der werkelt als privater Web-, Media- und Fileserver vor sich hin, hängt an einer M.2-SSD und macht im Großen und Ganzen genau das, was er soll. Schnell genug ist er auch, also alles gut.

Pi 5 mit SSD im EinsatzFast alles

Denn wie das mit Technik eben so ist, bleibt nach einem Upgrade nie nur Begeisterung übrig, sondern auch ein kleiner Haufen Altbestand mit beleidigtem Gesichtsausdruck ;-)

In meinem Fall heißt der Haufen nicht Elektroschrott, sondern Raspberry Pi 2 und Raspberry Pi 3.

Beide sind noch da, beide sind nicht kaputt, beide könnten im Grunde sofort wieder irgendetwas Sinnvolles tun. Der 3er hat sogar eine eigene USB-SSD, für alle gibt es eine Bluetooth-Tastatur und einen kleinen Full-HD-Monitor, falls der Fernzugriff mal wieder meint, heute lieber nicht. Es mangelt also weder an Hardware noch an gutem Willen.

Einer von den alten KandidatenEs mangelt an der entscheidenden Idee

Und genau das ist der Punkt, an dem solche kleinen Kisten irgendwann landen. Solange sie neu sind, hat man sofort tausend Pläne. Server hier, Freigabe da, Medienzeug, Testsystem, Spielwiese, ach komm, WordPress geht auch noch. Später steht dann das nächste Modell auf dem Tisch, macht alles flotter, eleganter und mit weniger Gebastel, und plötzlich sitzen die älteren Geräte da wie ausgelernte Fachkräfte ohne Einsatzplan.

Was eigentlich ziemlich unfair ist.

Denn wenn man ehrlich ist, können auch die alten Pis immer noch mehr, als man im Alltag wirklich braucht. Sie sind nicht nutzlos. Sie sind nur aus dem Rampenlicht gefallen, weil daneben jetzt ein 5er steht, der den dicken Max machen darf.

Der Pi 2 ist dabei so ein Kandidat, bei dem man fast automatisch unterschätzt, was er noch kann. Natürlich ist das kein Rennwagen mehr. Muss er aber auch nicht sein. Nicht jede Aufgabe im Heimnetz verlangt nach Raketenstart und Benchmark-Geschrei. Manches soll einfach nur still laufen und keinen Unsinn machen.

Der 3er hängt irgendwo dazwischen. Schon deutlich angenehmer, immer noch absolut brauchbar, aber eben momentan auch ohne festen Job. Und das ist fast der größere Vorwurf als jede technische Schwäche. Eine Maschine, die nichts zu tun hat, wirkt automatisch überholt, selbst dann, wenn sie es gar nicht wirklich ist.

Vielleicht liegt genau da der Denkfehler

Vielleicht muss ein alter Raspberry Pi gar nicht mithalten, sondern einfach nur eine saubere Aufgabe bekommen.

Einen festen Platz. Einen kleinen Dienst. Irgendwas, das dauerhaft Sinn ergibt und nicht nur für drei Tage nach guter Idee klingt.

Genau an der Stelle wird es bei mir gerade interessant. Ich merke nämlich, dass das Thema noch nicht durch ist. Im Gegenteil. Je länger die beiden hier herumliegen, desto mehr arbeitet es im Hinterkopf. Nicht laut, nicht mit großem Masterplan und ganz sicher nicht mit irgendeinem hypernervösen Youtube-Bastelgehampel, bei dem am Ende wieder drei Kabel, vier Adapter und ein halber Nervenzusammenbruch übrig bleiben.

Eher anders

Mehr in Richtung: Da liegt brauchbare Technik herum. Zu schade für die Schublade. Also muss da wieder was draus werden.

Nur was genau, das ist eben noch die offene Baustelle.

Der Pi 5 hat längst seinen Platz gefunden. Der 2er und der 3er warten noch darauf, dass mir für sie etwas einfällt, das nicht nur nett klingt, sondern im Alltag auch wirklich bleibt.

Und ich fürchte fast, genau daraus wird noch was. Also, irgendwann … praktischerweise heute oder morgen, weil … Geduld war noch nie meine Stärke :roll:

Nicht heute, nicht in diesem Beitrag, aber das Thema ist definitiv noch nicht erledigt.

Die beiden alten Dinger kriegen wieder Arbeit.

Ich weiß nur gerade selbst noch nicht welche :mrgreen:


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Raspi: Zu meinen Beiträgen

Wie schon erwähnt, werde ich zukünftig einige meiner Erfahrungen mit dem Raspberry Pi hier im Blog notieren. Nicht unbedingt um eine Lücke zu dem Thema im WWW zu füllen, es gibt ja nun nicht wenige Seiten, welche sich um den Pi und seine Eigenheiten kümmern und diese beschreiben.

Ich habe allerdings auch festgestellt, dass man mitunter mehrere Lösungsansätze in mehreren Browsertabs mit unterschiedlichen Vorgehensweisen durchforsten darf, um die Lösung zu einer, vielleicht sehr kleinen,  Aufgabe für sich zu finden. Oft ist es nicht einer der angeführten Tipps, eher eine Mischung, welche man selber erarbeitet, die zum (Teil-) Erfolg führt. Für mich liegt es also nahe, meine Erfahrungen zu notieren. Wenn dies hier im Blog geschieht, kann eventuell noch jemand profitieren, für mich persönlich habe ich es dann auf jeden Fall dokumentiert.

Aus meiner Sicht ist für Menschen mit elektronischen Ambitionen seltener die Hardware der Raspberrys ein Problem, das Leben mit Linux da schon eher. Wie auch immer, ich schreib’s zukünftig mal auf ;-)

Aktuell werkeln hier ein Pi 2B+ und ein Pi 3B+, beide jeweils mit Raspbian. Wenn ich nicht gerade am experimentieren bin, verrichtet der Pi 2 seinen Dienst als 24/7 DLNA und File Server (Samba), der Pi 3 darf seine Fähigkeiten als lokaler Webserver einsetzen.

Im Falle des Pi2 hat sich gezeigt, dass es bei Verwendung diverser WLAN-Sticks immer wieder Verbindungsprobleme gab. Vor allem, wenn z.B. durch einen Routerneustart das Funknetzwerk kurzfristig ganz verschwunden war. Ersatzweise bekam er eine Netzwerkanbindung per günstiger TP-Link DLAN Adapter, das funktioniert seither völlig problemlos, Das DLAN hier kommt auf rund 120 MBit Übertragungsleistung, der Pi2 kann ohnehin nur max. 100 Mbit, das passt :-) Die Verbindung ist stabil, was bei einem Server der Multimediainhalte im Haushalt liefert ja doch das A und O ist. Gespeichert wird alles auf zwei 2.5-Zoll Festplatten, die ihrerseits per aktivem USB-Hub am Raspi hängen. Bereitgestellt wird der Dienst im Heimnetzwerk mit Serviio, einer für mich sehr guten Lösung. In den ersten Tagen habe ich einige Versuche mit Readymedia/Mini-DLNA unternommen, die Summe der kleinen Problemchen war mir aber einfach zu groß.

Der Pi3 läuft momentan als (lokaler) Webserver mit WordPress im 5 GHz WLAN, installiert auf einem 128 GB USB-Stick. Da er von USB-Medien booten kann, habe ich hier den Weg über die SD-Karte erst gar nicht beschritten. Von den Ergebnissen bin ich positiv überrascht, allerdings hat er auch nicht wirklich mit einer hohen Auslastung zu kämpfen. Ich habe schon vor längerer Zeit angefangen, meine Elektronikprojekte lokal per WordPress zu managen, wahrscheinlich wird der Pi3 diese Aufgabe zukünftig fest zugeteilt bekommen, Strom- und platzsparender geht es fast nicht mehr. Da ich mir Anfangs bei der Installation der Serverumgebung für  WordPress, PHP und Co unter Raspbian fast die Ohren gebrochen habe, bin ich mit Hilfe eines Artikels bei techgeeks.de zuverlässig zum Ziel gelangt, vielen Dank an das dortige Team ;-).

Soweit eine kleine Übersicht über das, was meine Raspberrys hier aktuell bewerkstelligen.

 

Mehr zum Pi

 

 

 

 

Raspberry Pi

RaspiTja, ich habe mich derweil auch in die Welt des Raspberry Pi begeben.

So ganz tagesaktuell ist der Start dieser neuen Rubrik nicht, begonnen hat die Geschichte irgendwann im Februar 2019.

 

 

Leider bin ich gesundheitlich im Augenblick etwas neben der Spur, daher geht’s nicht immer so zügig, mit meinen Ideen und Projekten.

Wie eigentlich immer, werde ich hier eher in einer Art Tagebuch von meinen Erlebnissen mit den Geräten berichten, vieles in der Art „offene Notizen“. Inhaltlich wird es sich neben dem eigentlichen Hardwaresystem natürlich auch um Linux, im speziellen Raspbian, drehen, ohne zu sehr in die Tiefen gehen zu wollen. Ich werde einfach schreiben was ich als Aufgabe gesehen und wie ich auftretende Hürden genommen habe, wenn denn überhaupt. Natürlich ohne Anspruch darauf, die beste Lösung gefunden zu haben, funktionieren muss es eben.

Zum ursprünglichen Pi 2B+ hat sich inzwischen noch ein 3B+ hinzugesellt, auf einem Bein kann man eben nicht stehen, die Familie wusste zusätzlich gut, was ich so an Geburtstagswünschen hatte :-D

Wenn nicht unbedingt wichtig für den jeweiligen Beitrag, schenke ich mir die ganzen „das kann der Pi – so sind die Unterschiede – Dinge“, dies ist z. B. beim Elektronik-Kompendium sehr schön beschrieben, zusätzlich dürfte jeder, der speziellere Informationen zur Thematik sucht bereits wissen, was er da vor sich hat.

Nebenbei werde ich auch einige der alten Rubriken etwas ausdünnen, die Artikel bleiben natürlich online.

Bis demnächst ;-)

 

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Google veröffentlicht Programmierwerkzeug für Raspberry Pi | ZDNet.de

Auch wenn ich es immer noch nicht geschafft habe mir so ein Teil zuzulegen (geschweige denn damit zu arbeiten), finde ich den verlinkten Artikel erwähnenswert:

Google veröffentlicht Programmierwerkzeug für Raspberry Pi | ZDNet.de.

Derzeit noch in Version 0.4 und sicherlich nicht ganz fertig, ist die Idee aber nicht schlecht. HTML, CSS und JavaScript sind die Schwerpunkte.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es oft bei Einarbeitung in eine neue (Programmier)Technik gut ist, verschiedene Wege beschreiten zu können, vielleicht ja mit ‚Coder‘ … :-)

 

 

 


 

 

Sehende Himbeere – ELEKTOR.de – Kamera für Raspberry Pi

RASPBERRY_symbolfotoOK, ich selber habe mit dem Raspberry Pi noch keinerlei Berührung gehabt, der folgende Artikel bei ‚Elektor‘ scheint mir aber doch einen Eintrag im Blog wert zu sein:

Sehende Himbeere – ELEKTOR.de | Elektronik

Immerhin tragen Kameras dazu bei, unsere Schaltungen ’sehend‘ zu machen ;-) Durch die Fähigkeit Bilder und Videos verarbeiten zu können, sind ja doch immer wieder neue Möglichkeiten gegeben.

Hier noch ein weiterer Artikel zum Thema bei Heise. Im Beitrag gibt es auch Informationen zur Verfügbarkeit bzw. Lieferfristen.

 

 

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