Speedport W921V – Good bye?

speedport_w921v_www.michael-floessel.de_fotoEs ist noch nicht so lange her, da brauchte ich nach dem Umzug einen neuen Router. Hier in Fürth gibt’s an meinem Anschluss nur Annex-J, der alte W920V kann das nicht. Also fiel die Wahl auf den Speedport W921V, ich habe es ja mal erwähnt. Nach gut 4 Monaten kann ich nun sagen, die Telekom kann die Kiste wiederbekommen. Zum Glück ein Mietgerät, wäre es gekauft, würde ich mir ein Loch in den Bauch ärgern. Ich kann an meinem LAN/WLAN rumstellen, verändern und was weis ich noch alles, irgendwie ist die gefühlte Geschwindigkeit und das komplette Netzwerkverhalten einfach träge. Auch der Aufbau bestimmter Seiten aus dem WWW hakt des öfteren, macht einfach keinen Spaß so.

Mal eine Liste der negativen Punkte:

  • Kleine Dateien werden im LAN und WAN sehr langsam geladen und gesendet.
  • Nach dem Wählen dauert eine Telefonverbindung sehr lange.
  • Alle 2-3 Tage resetten des Routers, sonst hakt das komplette Netzwerk.
  • So gut wie keine tiefergehenden Einstellungen im Router möglich.
  • Firewall nicht konfigurierbar.
  • Zugriff aus dem LAN über ‚draussen‘ in’s LAN nicht möglich, z. B. um den eigenen Server via Webzugriff zu testen.
  • Webseitenaufbau mit vielen kleinen Inhalten unerträglich schleppend. Bilder laden aus einer Vorschau z. B. eine Katastrophe.
  • WLAN sehr schwankend in Verbindungsqualität und Geschwindigkeit.

Der einzige Pluspunkt, den der 921V gegenüber dem alten W920V bietet, ist der höhere Datendurchsatz beim Kopieren großer Dateien in LAN und WLAN, auch eine angeschlossene USB-Festplatte schafft hier mehr als am Vorgängermodell. Aber alles andere, kann ich nur als unzureichend bezeichnen.  Nebenbei ist der Aufbau der Benutzeroberfläche dermaßen ‚kundenfreundlich‘, dass ich mir ständig einen Wolf suche. Mag ja sein, dass es für viele Menschen so schöner ist, ich hätte gerne etwas für Fortgeschrittene oder zumindest was konfigurierbares. Kann ja gut sein, dass man verhindern möchte, dass die Router kaputt konfiguriert werden, so ist es aber doch noch schlimmer. Für Entertain/ 2 PC Haushalte vielleicht nutzbar, für Anwender mit einer gewissen Anforderung an das eigene Netzwerk eine Krücke. Ne, so geht der wieder zurück. Vielleicht schau ich mir mal den W724V an. Aber ich bin ziemlich sicher, der sieht in der Bedienbarkeit ähnlich aus…

 

 

 

Festplatte aufräumen: Gratis-Tool findet Datenfresser – News – CHIP Online

Auch wenn man mittlerweile durch den begrenzten Speicherplatz auf den Mobilgeräten eher genügsam wird, ist es auf einem normalen Computer immer wieder ein Problem:

Festplatte aufräumen: Gratis-Tool findet Datenfresser – News – CHIP Online.

In dem Beitrag geht es um das kostenlose Tool ‚Bleach Bit‘, welches in der Lage ist, Speicherfresser auf der Festplatte darzustellen. Direkter Link zum Tool.
Verfügbar ist das Programm für Linux und Windows sowie als portable Version.

bleachbit_sample_pic__

Man kann recht umfangreich auswählen, in welchem Umfang man der vermeintlichen Platzverschwendung auf die Pelle rücken möchte, sollte aber (wie immer ;-) ) wissen, was man tut. Im Zweifelsfalle lieber die Datei behalten!

An sich ist das Tool selbsterklärend und spricht deutsch. Nach Tests auf zwei Computern kommt es in meine Standardtools, es ist einfach nicht so aufgebläht und beinhaltet eben nur die Funktion, für die es gedacht ist.

 




 

Backup-Programm für Windows: FBackup – Erweiterbares Freeware-Tool zur Datensicherung – computerwoche.de

fbackup_artikelfotoMal wieder ein Tipp für alle, die ein kostenloses Backup-Programm suchen :

Backup-Programm für Windows: FBackup – Erweiterbares Freeware-Tool zur Datensicherung – computerwoche.de.

 

Eine genauere Beschreibung findet sich im oben verlinkten Artikel. Ich hab’s mir gerade installiert, vor allem das Sichern über Netzwerk ist mir wichtig. Bei vielen anderen (kostenlosen) Programmen gab es immer wieder Probleme, bereits geöffnete Files zu sichern, dies scheint hier wirklich nicht der Fall zu sein.

FaJo FileRenamer | FaJo.de

Noch einmal ein kleiner Softwaretipp am Rande, falls man in die Situation kommt, viele Dateien auf einmal umbenennen zu müssen.

Beim Neusortieren meiner Fotos habe ich das Problem gehabt, dass ich teilweise mehrere hundert Bilder umbennen musste. Ich habe viele Tools getestet, die meisten davon waren mir aber zu mächtig, zu kryptisch oder zu aufwändig in der Einarbeitung. Wenn man damit leben kann, dass der originale Dateiname nicht in die Umbenennung eingebaut werden kann, leistet ‚FaJo‘ sehr gute Arbeit.

FaJo FileRenamer | FaJo.de.

Das Tool ist Freeware, sehr klein und anspruchslos, auch in der Einarbeitung. Nebenbei gibt es auf www.fajo.de noch weitere Hilfsprogramme.