Mal etwas zum Thema ‚Wie kriege ich mein Betriebssystem auf die Platte?‘, jedenfalls wenn man XP zur Verfügung hat und Window 8 installieren möchte.
Windows 8: Installationsmedium unter Windows XP erstellen | heise online.
Mal etwas zum Thema ‚Wie kriege ich mein Betriebssystem auf die Platte?‘, jedenfalls wenn man XP zur Verfügung hat und Window 8 installieren möchte.
Windows 8: Installationsmedium unter Windows XP erstellen | heise online.
Ich bin ja auch jemand, der nie mit dem Einstellen seiner Geräte fertig wird. Mal sehen, ob mich das hier weiterbringt:
Fernseher: Bild einstellen mit Burosch-Testbildern – News – CHIP Online.
Obwohl, irgendwie habe ich diese Bilder schon mal genutzt… glaube ich…
Viele werden IPv6 noch nicht unterstützen, dennoch finde ich den Tipp recht interessant:
IPv6: Herausfinden, ob mein Provider und mein Netz bereits IPv6 verwenden | Tipps, Tricks & Kniffe.
So, nach kurzer Wühlerei habe ich auch noch ein Steckernetzteil mit 12V/750mA gefunden. Real kommen da bei angeschlossenen LEDs 13,4V raus, das klappt noch.
Ein bisschen Drumherum ist natürlich auch nötig, Platinenträger, Leitungsdurchführung usw.
Den alten Plexiglasrahmen nutze ich weiter, allerdings muss der Salzaufsatz dazu etwas unterfüttert werden. Aber man hat ja noch alte Dichtungen aus diversen Entlötpumpen. Scheint eine Art Moosgummi zu sein. So ganz nebenbei liegt der Lampenschirm dann auf einer weichen Unterlage.
Am finalen Standort, allerdings noch ’nackt‘.
Fertig!
So wie es aussieht, ist die Helligkeit vollkommen ausreichend, ich kann so aus dem Gedächtnis keinen Unterschied zu alten Glühlampe erkennen. Lediglich die Spitze der Lampe ist sehr dunkel, das macht aber nicht wirklich was aus. Evtl. kommen auch noch ein paar Leuchtdioden hinzu, da ist noch reichlich Reserve an Platz und Netzteilleistung. Und wie das so ist, wenn man selber was umgebaut hat was funktioniert, ist das wesentlich besser also vorher ![]()
Wer hier öfter vorbeischaut, hat vielleicht auch meinen Artikel zum Thema ‚Tipps zum Stromsparen‚ gelesen. Es gab dazu einiges an Mailverkehr, mehrfach auch Anfragen, wie diese Kostenrechnungen aufgebaut sind. Eine gute Gelegenheit für mich zu versuchen, dass mal auseinander zu nehmen. Hoffentlich kommt was verständliches dabei raus ![]()
Watt, Kilowatt, Stunde, Kosten
Im Prinzip beruht die Rechnung auf der Multiplikation der Leistungsaufnahme eines Gerätes mit der Zeit, in der es in Betrieb ist. Deswegen halte ich auch die Bezeichnung kW/h für fraglich, hier wird nichts geteilt, eher kW*h. Ich bleibe da lieber bei kWh, aber im Prinzip hier jetzt auch egal ![]()
Kilo kommt von 1000, aus diesem Grunde gibt man die Leistungsaufnahme i.d.R. in kW an, also in Kilowatt. 1kW sagt aus, dass hier 1000 * 1 W Leistungsaufnahme vorliegen. Da spielt die Zeit noch keine Rolle. Auch ist es falsch, von 1 kW Stromaufnahme zu sprechen. Watt = Leistung, nicht Strom = Ampere!
Bei 1000 W wäre die Stromaufnahme (P = U * I -> Leistung in Watt berechnet man, indem Strom (I) und Spannung (U) multipliziert werden bzw. die Formel entspr. umstellt) 1000W : 230V = 4,34 A, um den Unterschied kurz anzuschneiden. Um sich da nicht in Einheiten und Abkürzungen zu verirren, muss man so ein paar Grundkenntnisse im Hinterkopf behalten. Das hier aber nur am Rande, um Missverständnisse zu reduzieren.
Zurück zum Thema…
Ich gehe mal einfach von folgenden Gegebenheiten aus:
Benutzt man nun dieses Gerät, nimmt es 1000 W an Leistung auf. Also 1 kW. Erstmal einfach so. Nun kommt die Zeit in’s Spiel. Hier werden die Leistungsangaben auf die Zeit bezogen. Läuft das Gerät eine Stunde lang, hat es 1 kW in der Stunde aufgenommen, also 1 kWh. Da die kWh 25 Cent kostet, hat es eben auch genau diesen Betrag an Kosten verursacht. Bleibt das Gerät nur 30 Minuten in Betrieb, also 0,5 Stunden, muss man 1000 W * 0,5 Stunden rechnen, das ergibt 0,5 kWh, bei 0,25€ pro kWh Stromkosten ist folgerichtig die Stromrechnung um 12,5 Cent gestiegen.
Wichtig ist bei der Berechnung, die Zeit in Stunden und die Leistung in kW als Werte zu nutzen. Man kann da schnell durcheinander kommen, die Zeit bezieht sich ja immer auf 60 Minuten, nicht auf 100. Eine Viertelstunde sind eben 0,25 Stunden, nicht 0,15. Irgendwie hat man gerne die Minuten im Gedankengang, passiert jedenfalls mir gerne.
Und natürlich die Kilowatt’s und Watt’s ![]()
So, und nun hoffe ich, dass irgendwer mit dem Geschreibsel hier was anfangen kann ![]()
So macht der Blog richtig Spaß, vielen Dank mal wieder an Euch alle!
Bei der Gelegenheit:
Nehmt es mir nicht übel, wenn die Antworten auf Emails mittlerweile etwas länger auf sich warten lassen. Es sind doch meist einige pro Tag und ich komme oft erst Abends dazu, sie zu lesen. Viele Antworten kann ich nicht so aus dem Ärmel schütteln, oft ist auch was dabei, was sich besser in einem Blogbeitrag klären lässt. Je nach Inhalt kann da aber schon einiges an Zeit bei nötig sein, das schaff‘ ich nicht immer sofort
Nebenbei wäre ja manchmal auch die Kommentarfunktion eine Möglichkeit, gell? ![]()
Irgendwo muss ja auch Schluss sein. Immerhin zahlt man für seine Mobilfunkaktivitäten, da muss nicht dauernd zusätzlich mit Benutzerdaten verdient werden.
Datenschutz: O2 darf Bewegungsdaten nicht verkaufen – Golem.de.
Ein schöner Artikel zum Thema ‚Auto & Geschichte‘
An solchen Beiträgen komme ich nur schwer vorbei.
Alfa Romeo Alfasud: Genial daneben. – Driver.de
So, dann mal wieder an den Lötkolben. Ich war erst unentschlossen, wie viel Aufwand ich in die Elektronik stecke, habe mich dann aber für die einfache Variante mit 2 LEDs in Reihe + 220 Ohm Widerstand entschieden.
Dann ist sie passiert, die finale Panne… Habe wohl irgendwann die Döschen mit den 0805er SMD Widerständen vertauscht und (weil ich etwas im Zeitdruck bin) nicht genau hingesehen – prompt die falsche erwischt. Jetzt sitzen überall 470 Ohm Widerstände vor den LEDs…
Bei 8,5V wird das nichts mehr. Hoffentlich hat sich noch irgendwo ein anderes Netzteil in einer Kramkiste versteckt, mit 12V wäre ich ja schon zufrieden. Morgen nochmal suchen…
Zum Testen tut’s ja das Labornetzteil, dann kann ich auch gleich durchtesten, bei welcher Spannung die wahrgenommene Helligkeit nicht mehr merklich zunimmt.
Insgesamt habe ich auf zwei Platinchen 28 Doppelkern LEDs montiert, das entspricht 56 Leichtdioden.
Die Platinen sitzen Rücken an Rücken, strahlen später nach vorne und hinten ab, so jedenfalls meine Vorstellung ![]()
Die Spannung habe ich von 0V an gesteigert, ab ca. 11.6V ist keine merkliche Steigerung der Helligkeit mehr zu erwarten, ein 12V Netzteil wird also schon in Ordnung sein. Das sind dann rund 13mA pro LED. Roundabout ca. 2,2 Watt. Ob das allerdings hell genug ist, werde ich erst sehen, wenn alles montiert und im Dunkeln aufgestellt ist. Da ich aber im Moment keine Zeit habe nach einem Netzteil zu kramen, muss das warten.
Die Fotos sind übrigens mit deutlich weniger Spannung entstanden (rund 7V), damit die Kamera nicht nur einen Lichtfleck zeigt ![]()
Kurz getestet, funktioniert noch. Das Dumme ist, dass diese Netzteile keinen Schalter haben, da muss ich irgendwie auch noch was friemeln oder eine schaltbare Steckerleiste nutzen. Im Moment rennt mir blöderweise die Zeit weg, der Rest muss warten…