555-CMOS: 50%-Duty-Cycle-Generator (555 astabile Kippstufe Multivibrator)

NE555Das 555-Timer IC ist DAS Bauteil, wenn es um einfache aber zuverlässige Takterzeugung geht. Wie vieles ist es mittlerweile in die Jahre gekommen, ‚Elektronik-Kompendium‘ hat einen interessanten Artikel online, der sich mit den erweiterten und aktuellen Möglichkeiten des IC’s bzw. dessen Grundfunktion befasst:

555-CMOS: 50%-Duty-Cycle-Generator – 555, CMOS,Kippstufe Multivibrator.

 

Im Beitrag finden sich einige Tipps und Informationen, die den Standardumfang der klassischen Applikationen doch erheblich erweitern. Auch werden einige Vorteile der CMOS-Version gegenüber der bipolaren Variante aufgezeigt.

 

 

 
 

 

Anode/Kathode bei SMD LEDs

Wo ist denn hier was?

Da es auch zu diesem Thema immer wieder Fragen gibt, habe ich einfach mal ein paar Fotos von SMD LEDs beschriftet. Die Sammlung beinhaltet aber garantiert nicht annähernd alle Bauformen! Bei 3 bzw. 5 mm LEDs sieht’s übrigens so aus.

Sicherheit bringt aber immer nur das Datenblatt, im Zweifel auch durchmessen bzw. über einen Vorwiderstand Spannung anlegen!

Und denkt dran:

  • Anode=positiv=(+)
  • Kathode=negativ=(-)

 

 

 

 

@Job – Mercedes O6600H 1:87

Mercedes O6600H 1:87Einige Car-System Fahrzeuge haben den Umzug der MWO-Ruhrgebietsanlage von Oberhausen nach Fürth nicht besonders gut überstanden. Da die Liste der Ausgaben lang, die verfügbare Zeit aber (wie immer und überall ;-) ) kurz ist, mussten einige Arbeiten auf „machen wir später“ verschoben werden. So auch die Reparatur des ‚Mercedes O6600H‘. Von A wie Akku bis Z wie Zahnrad – alles neu :-D

 

 

@Job: Foto HOAG

HOAG MWOEinfach so (mal wieder) ein Foto aus der Hochofen AG (HOAG) auf der Oberhausener Anlage der MWO :-)

 

 

 

 

 

 

 

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Der TPL7407L ist Inhalt des Artikels, laut Datenblatt für Mikrocontroller mit 1,5 – 5V Betriebsspannung geeignet. Die 4V-Angabe im Artikel scheint ein Schreibfehler zu sein.

@Job: der Blick vom Leitstand

Blick vom Leitstand der MWO Blick vom Leitstand der MWO Blick vom Leitstand der MWO

 

 

 

 

Da ich schon des öfteren gefragt wurde, wie denn die Modellbahnwelt aufgebaut ist, einfach mal drei Bilder mit der Aussicht, die ich vom Leitstand über die Halle habe. Leider nicht die besten Fotos, bei Gelegenheit werfe ich bessere in den Blog.  Der Blick geht von links über die Oberhausener Anlage, mittig Schweiz/Deutschland und rechts der Eingangsbereich mit Kirmes und einem Teil von Dürnstein. Ich habe längst nicht alles erfassen können, immerhin über 2000qm! Am besten ist natürlich, Ihr kommt selber gucken :mrgreen:

Wo? Modellbahnwelt-Odenwald ;-)

 
 


 
 

Chromecast

chromecast_minipicSo manchesmal geht’s mir auf den Keks:

Man findet etwas im Web (oder sonstwo) und möchte es anderen Leuten im Raum zeigen. Da mein TV keinen Netzwerkanschluss besitzt, bleibt nur die Möglichkeit, alles auf einen Datenträger zu packen und an den DVD/Bluray/TV/???-USB Port zu stöpseln oder die ganze Bande vor’s Laptop zu setzen… NERVIG! Noch blöder, wenn es sich um irgendeinen Webinhalt handelt, da wird es dann echt Arbeit oder geht schlicht nicht.

Um so etwas ein wenig komfortabler zu gestalten (und weil 35€ nun noch recht zivil sind), habe ich mir einen Chromecast-Stick zugelegt. Mal sehen, wie gut er mit meinen Wünschen klar kommt. Was ich will? All das, was ich in Cloud, WWW und im lokalen Netzwerk finde allen ‚zeigbar‘ machen. Ich erwarte keine Wunder, es wird Kompromisse geben, das ist mir klar. Ich habe in den letzten 20 Jahren von VGA-TV Wandler bis Android Smartphone schon vieles getestet, immer gab es einen Pferdefuß.

Mitgeliefert wurde alles, was man braucht, eher mehr.

  • Chromecast-Stick
  • USB -> Micro-USB Kabel (Stromversorgung)
  • HDMI-Verlängerung, gut wenn es am Port zu eng wird
  • USB-Steckernetzteil 800mA

Die komplette Lieferung incl. Inhalt kommt recht hochwertig daher, nichts wirkt billig.

chromecasttv_minipicDas Installieren läuft auch recht easy. Chromecast in HDMI-Port, Strom über USB vom TV oder eben dem mitgelieferten Netzteil, auf den gewählten TV-Eingang schalten und den Anweisungen folgen.

Der Stick gibt eine URL vor, von der aus die Installationssoftware geladen wird. Zeitgleich stellt er wohl für die ersten Schritte ein eigenes WLAN bereit, mit dessen Hilfe die Einrichtung erfolgt. Ich musste mein Notebook übrigens kurzfristig auf DHCP umstellen, ein Verbinden war sonst nicht möglich! Nun wird konfiguriert, der Chromecast-Stick wird in das eigentliche WLAN eingebunden. Die Anweisungen sind auf deutsch! Ich denke, jeder dürfte mit den einzelnen Schritten zurechtkommen.

Läuft alles, kommen noch einige Minuten Wartezeit und auch einige Reboots des Sticks hinzu – er besorgt sich seine Updates.

Da ich noch keine Ahnung habe WIE ich nun WAS auf den TV übertragen kann, habe ich mir das „Google Cast“-Plugin für den Chromebrowser installiert. Es bindet sich mit einem kleinen Symbol oben im Browser ein und bietet die Möglichkeit, das aktuelle Tab auf den Chromecast zu übertragen. Funktioniert, die Qualität ist aber im ersten Anlauf nun nicht soooo der Burner… OK, abwarten… Hab ja noch rein gar nichts eingestellt.

Werde die Geschichte in den nächsten Tagen aufmerksam testen, mehr danach! :-)