Bildschirmfoto/Screenshot Xperia™ Z Tablet

Xperia™_ScreenshotFalls auch jemand mal einen Screenshot seines Tablett’s machen möchte: ‚Power & Volume down‘ gleichzeitig drücken! Etwas fummelig ist’s schon ;-)

Das Bild findet sich unter: sdcard0/Pictures/screenshots.

 

 


AndroidPIT


 

Android Update auf 4.2.2 für’s Sony Xperia™ Z Tablet

xperia-update_aLaut einigen Berichten im Web sollte das Sony Xperia™ Z Tablet schon mit Android 4.2 ausgeliefert werden, dies war bei mir aber nicht der Fall, 4.1.2 war installiert.

Gestern Abend allerdings kam die oben abgebildete Nachricht, dass ein Update verfügbar sei. Also mal schnell downloaden und gut. Ach, ne… Ich habe diesen Monat mein Datenlimit erreicht, nur noch 64 kB Downloadspeed. OK, ich will’s trotzdem haben, nebenbei würden mir dann ja auch im neuen Monat gleich wieder 160 MB fehlen. Gegen 20 Uhr den Download gestartet, heute Morgen irgendwann nach 5 Uhr war der Download komplett. Also Installation starten und abwarten, was mich so erwartet. Aber Nein, noch eine Hürde, der Akku muss mindestens 50% Ladung haben… OK, also noch einmal warten. Rund eine Stunde, war ziemlich leer das Teil.

xperia-update_bWas soll ich sagen… Installation ziemlich unspektakulär, nach rund 10-15 Minuten begrüßt mich mein Xperia Z Tablett mit Android 4.2.2.

 

 

Der deutlichste Unterschied, der mir auf den ersten Blick leider missfällt, ist die Anordnung der Zurück/Home/Taskmanagerfunktionen in der Bildschirmmitte. Haptisch für mich irgendwie ungünstig, vielleicht aber auch eine bloße Sache der Gewöhnung. Alles weitere werde ich jetzt erstmal austesten ;-)

 


www.euronics.de


 

Sony Xperia™ Z Tablet

Xperia-Z-Tablet-A

Ich habe ja hier schon mal erwähnt, dass ich mein Samsung Galaxy Tab 2 an meine Frau abgetreten habe. Macht man ja auch nicht einfach so, hab ein neues :mrgreen:
Diesmal ist es das Sony Xperia™ Z Tablet, damit komme ich aus irgendwelchen Gründen besser zurecht, als mit dem Galaxy. Hauptaugenmerk habe ich allerdings auf das Feature ‚wasserdicht‘ gelegt, weil ich das Gerät auch öfter beruflich einsetze. Speziell auf die Dichtigkeit testen werde ich das Xperia™allerdings nicht, dazu bin ich dann doch zu feige ;-)

Ich weiß, dass der direkte Vergleich mit dem Tab 2 ein wenig unpassend ist, andere Vergleichsmöglichkeiten aus dem Alltag habe ich nur eben nicht, deswegen kann ich mich auf  Unterschiede nur zwischen dem Sony und dem Samsung beziehen. Sei noch gesagt, dass dies natürlich rein persönliche Angaben sind, jemand anderes wird einiges vielleicht anders sehen ;-)

Hier erstmal der Link zu den vollständigen technischen Daten bei Sony. Ich hoffe, die Seite bleibt lebendig.

Die wichtigsten Angaben:

Eckdaten:

  • Prozessor: ProzessorQualcomm Snapdragon S4 ProProzessorgeschwindigkeit 1,5 GHz Quadcore
  • Arbeitsspeicher: Größe des Speichers2 GB
  • Speicher: 16 GB
  • Display: 25,6 cm, 10,1 Zoll, 1920 x 1200, LED Hinterdrundbeleuchtung

Anschlüsse:

  • Kopfhörer
  • Micro SD
  • USB-Version2.0 High Speed (480 Mb/s)
  • HDMI®Ja via MHL-Unterstützung

Netzwerk:

  • WLAN 802.11a/b/g/n
  • Bluetooth®
  • GPS
  • Mobilfunk/LTE etc.

Kamera(s):

Hintere Kamera

  • 3288 x 2472 Effektive Pixel 8,1 Mio.

Vordere Kamera

  • 1920 x 1080 Effektive Pixel2,2 Mio. Pixel

Abmessungen:

  • 172 mm Höhe
  • 6,9 mm Tiefe
  • 266 mm Breite
  • Gewicht495 g

Besonderes:

  • Wasserabweisend (IPX55/57)
  • Staubgeschützt (IP5X)4

Android:

  • 4.1.2

Vom Feeling her ist das Tablett einfach nur gut. Durch die flache Bauform und das recht geringe Gewicht von 495 Gramm liegt es bei mir super in der Hand. Am Rand haben auch meine dicken Finger genug Platz, Fehlbedienungen durch versehentliche Berührung des Bildschirms sind eher selten.

Xperia-Z-Tablet-BLeider hat sich Sony aber anscheinend für irgendeine Beschichtung des Displays entscheiden, welche Fingerabdrücke abweisen soll, dies war ein Fehler. Ich denke genau das Gegenteil ist der Fall, man sieht jeden Print auf dem Glas. Das hat zu Folge, dass jemand der da empfindlich ist (so wie ich :-D ) ständig am Wischen ist, das Microfasertuch habe ich eigentlich immer dabei. Ähnlich sieht es auch mit der Rückseite aus, die ist nach wenigen Minuten Gebrauch eine Paradies für Spuren jeder Art. Lässt sich alles wegwischen, nervt mich aber.

Beim Mobilfunkmodul liegt das Samsung knapp vorne, hier will das Xperia™ immer etwas mehr Leistung vom Sendemast haben, klappt i. d. R. aber ausreichend. Beim Funknetzwerk ist die Welt in Ordnung, bisher konnte ich mich mit guten Verbindungswerten mit jedem Router verbinden.

Der Speed des Tabletts ist sehr gut, rein gefühlt, ich schlage mich jetzt nicht mit Benchmarkwerten herum, die im Alltag nicht unbedingt Aussagekraft haben. Von 4 x 1,5 Ghz-Kernen kann man das aber wohl auch verlangen.

Die Akkulaufzeit ist nicht unbedingt die beste, ich habe es schon bei ‚Full Power‘ in knapp 3,5 Stunden leer bekommen, das Aufladen wollte in etwa 4 Stunden für sich in Anspruch nehmen. Bei durchschnittlichem Betrieb incl. WLAN bzw. Internet und gelegentlicher Nutzung der Kamera hält es knapp einen 8 Stunden Arbeitstag durch, kann aber eng werden. Die Laufzeit wird wohl der Kompromiss zur flachen Bauweise sein.

Die Anschlüsse liegen allesamt unter gesteckten Abdeckkappen, wasserdicht eben. Das entfernen ist meist eine ziemliche Fummelei, ebenso das einlegen von SD und SIM Karte. Anders wird es aber bei einem dichten Gehäuse wohl nicht gehen. Man gewöhnt sich daran, ich habe aber Zweifel, ob nach Dauergebrauch die Wasser- und Staubschutzfunktion erhalten bleibt. Der Deckel das Lade- bwz. Micro-USB Anschlusses geht bei meinem Gerät schon recht leicht ab, nach knapp 2 Monaten Benutztung.

Etwas nervig ist auch der ca. 2mm herausragende Einschaltknopf. Bei unachtsamer Nutzung kommt es durchaus vor, dass man mittendrin das Display abschaltet. Auch die darunter liegende Lautstärkewippe ist eher ungünstig angebracht, das war beim Tab 2 einfach besser gelöst.

Fazit: Ein paar nicht gravierende Schwächen, ich würde es mir aber jederzeit wieder zulegen!


Repairmyphone.de

CPU-Z für Android veröffentlicht | heise online

CPU-Z_ScreenshotGerade bei Heise gesehen:

CPU-Z für Android veröffentlicht | heise online.

CPU-Z nutze ich gerade bei PC’s mit unbekannter Hardware gerne, wenn ich mal einen Einblick in die Kernhardware bekommen möchte. Umso besser finde ich, dass es das Systemtool jetzt für Android gibt.

 

Habe mir die App gerade auf dem Xperia Handy installiert und bin angenehm überrascht. Frequenzen, Sensoren, Akkustand und noch etliches mehr werden in Echtzeit ausgegeben.

 




 

Tipp: Elektronikbauteile für den Hausgebrauch – Die Z-Diode

Z-Diode - www.michael-floessel.de

 

Ich war ja schon des öfteren beim Thema Spannungsstabilisierung. Dabei sollte man die simpelste Variante via Z-Diode nicht aus den Augen verlieren.

 

 

Oft wird kein großer Strom benötigt, eher geht es um eine stabile Spannung bzw. eine Spannung, die innerhalb einer Schaltung generiert werden kann. In vielen Fällen reicht ein Spannungsteiler mit Widerständen nicht aus, da dieser natürlich stark vom Stromfluss abhängig ist. In der ‚12F675 Quick & Dirty‚ Schaltung z. B. nutze ich daher die Z-Diode. Der PIC braucht nur sehr wenig Strom um zu funktionieren, die Peripherie kann mittels Open Collector Transistoren realisiert werden. Braucht man nur einen geringen Strom, kann es auch ausreichen, nur mit der Z-Diode zu arbeiten. Priorität hat hier der Aspekt, den µController vor Überspannung zu schützen.

zener-diode-prinzip-beispiel

Es gibt die Z-Diode für sehr viele Spannungen und in unterschiedlichsten Varianten, genaue Informationen kann mal wieder nur das Datenblatt liefern. Ein Blick in dieses ist vor allem wegen der Kennlinie wichtig, hier kann der Bereich ersehen werden, in dem das Bauteil am wirkungsvollsten arbeitet.

 

 

Besonderheiten der Z-Diode:

  • Betrieb in Sperrrichtung für den Zener-Effekt
  • In Flußrichtung verhält sie sich wie eine normale Diode (also Spannungsabfall ca. 0,7V)

Ich gebe hier als Beispiel die ZPD 2V7 an (Datenblatt). Sie stabilisiert bei einem bestimmten Stromfluss eine Spannung von ungefähr 2,7V. Ungefähr eben deshalb, weil diese Spannung sehr stark vom Strom abhängig ist. Die ZPD 2V7 arbeitet bei ca. 10-20mA in ihrem optimalen Bereich. Darüber hinaus und darunter ist sie von den 2,7V schon recht weit entfernt.

Wie im Schaltbild oben angegeben, wird der Strom mittels des Vorwiderstandes ‚R1‘ festgelegt, die Spannung wird dann direkt über der Diode abgegriffen. Zusätzlich kann natürlich auch die Differenzspannung, die über R1 abfällt, zusätzlich genutzt werden. Hier wäre nur eben die Masse bzw. GND nicht mehr der Bezugspunkt. Wichtig ist zudem, dass der maximale Strom der dieser Schaltung entnommen werden kann, dem Gesamtstrom durch R1 entspricht. Sollte auch einleuchtend sein, wenn der Widerstand den Strom auf z.B. 25mA begrenzt, kann hinter ihm auch nicht mehr fließen. Etwas kompliziert wird die Geschichte durch die Tatsache, dass alles, was von der Z-Spannung versorgt wird, parallel zur Diode liegt. Im schlimmsten Falle wären das 0 Ohm, ein Kurzschluss eben. Dann ist nur R1 der Strombegrenzende Faktor, die Z-Diode kann nicht mehr arbeiten, sie ist überbrückt.  Da auch die Z-Diode durch den differentiellen Widerstand in der Gesamtschaltung berücksichtigt werden muss, kann bei präziseren Anwendungen erheblicher Aufwand bei der Berechnung notwendig werden. Die Diode und die an sie angeschlossene Last bilden dann eine Parallelschaltung die zu R1 in Reihe liegt. Dies hat natürlich Einfluss auf den Gesamtwiderstand, damit auf den Gesamtstrom und somit auf die Kennlinie der Z-Diode! OK, lassen wir das :mrgreen:

Praktisch kann man das in unseren Anwendungen vernachlässigen, wenn die Z-Diode nur für kleine Leistungen eingesetzt wird. Grundsätzlich bestimmt also R1 den Gesamtstrom. Richtig flexibel geht es, wenn statt eines Festwiderstandes für R1 ein Trimmer gewählt wird. Meist ist das aber der berühmte Schuss mit der Kanone auf die Spatzen.

Überschalgsrechnung mit folgenden Eckdaten:

Bei einer Betriebsspannung von 12V soll durch die Diode ein Strom von 15mA fließen. Die Diode ist immer noch die ZPD 2V7. Laut Datenblatt liegt die Spannung dann bei ca. 2,8V.
Nun also erstmal den nötigen Spannungsabfall über R1 ausrechnen:
12V-2,8V = 9,2V
Um nun den gewünschten Widerstandswert zu erreichen (U = R * I):
9,2V : 15mA =  613,2 Ohm

In der E-12er Reihe wäre dann der gewählte Wert:

630 Ohm

(Zu den E-Reihen kommt demnächst auch noch ein Artikel!)

So weit die graue Theorie, wenn man diese Werte mal gegenrechnet und dabei auf die Kennlinie sieht, kommen schon Differenzen ans Tageslicht. Dabei ist noch nicht berücksichtigt, dass an der Diode noch kein eigentlicher Verbraucher hängt. Aber wie so oft in der Praxis, kann man dies eher vernachlässigen. Bei Bedarf an höheren Strömen oder noch präziseren Spannungen, gibt es bessere Lösungen. Um z. B. einen PIC an 12V zu betreiben der nur die Basis eines Transistors ansteuert, ist das Ergebnis allemal ausreichend.