Wieder mal eher als Merker für mich:
Tipp bei Microsoft Hilfe und Support:
Fehler in Windows Vista: „Die Datei bzw. der Ordner ist nicht vorhanden“.
Wieder mal eher als Merker für mich:
Tipp bei Microsoft Hilfe und Support:
Fehler in Windows Vista: „Die Datei bzw. der Ordner ist nicht vorhanden“.
Da die meisten Anfragen zu LEDs sich um den Bereich Roller/Auto drehen, nochmal der Hinweis:
Rechnet mit mehr als 12V, gerade wenn Ihr an das Limit der LED wollt! Im KFZ treten beim Laden mehr als 12V auf, es kann auch zu Spannungsspitzen kommen, die wesentlich höher sind!
Mit 15V als Berechnungsgrundlage ist man recht gut bedient. Will man die LED auch vor höheren Spannungsspitzen schützen, reicht ein Vorwiderstand alleine aber nicht aus, da muss schon etwas mehr Elektronik her!
In den vergangenen Tagen, ist mir mal wieder eine Platine in die Hände gefallen gedrückt worden, auf welcher zahlreiche blaue Leuchtdioden gleichzeitig leuchten sollten. Leider ist nach kurzer Zeit eine nach der anderen ausgefallen.
Klassischer Fehler war der Anschluss der Dioden in Reihe und ohne Vorwiderstand, direkt an die 12V Batterie im Fahrzeug.
Da mir dieser (und ähnliche) Fehler schon öfter begegnet sind, schreibe ich einfach mal ein paar Zeilen dazu. (Vorsicht: Auch viel Theorie
)
Wenn man mal einen bootfähigen USB Stick braucht, z.B. für ein BIOS Update:
Bios-boot-usb-stick – Anleitung: BIOS Update per bootfähigem USB-Stick – biosflash.de.
Sehr gut beschrieben, funktioniert!
Ergänzung zum Thema PIC 12F675:
Einige PIC’s (wie auch der 12F675) können mit ihrem internen Oszillator betrieben werden. Da dieser recht große Toleranzen aufweist, wurde für jeden PIC ab Werk ein Kalibirierwert ermittelt. Dieser Wert liegt in der letzten Speicherzelle des Programmspeichers (0x3FF) und sollte beim Start in das Osccal Register geschrieben werden. In meinem Beispielprogramm ist das missverständlich beschrieben, die Teile, die in der Initialisierung das OSCCAL Register betreffen am besten löschen wenn man damit keine Erfahrung hat. (Ich habe diese Zeilen eigentlich nur zu Experimenten eingefügt und übersehen
)
Grundsätzlich: Dies ist keine Schaltung, die ich als professionell einstufen würde, es ist wirklich eine ‚Quick & Dirty‘ Lösung – auch wenn einige davon bei mir seit Jahren funktionieren.
Da der PIC 12F675 (und andere) recht anspruchslos ist, kann man ihn mit einem Minimum an Bauteilen zum Leben erwecken.
Ich habe mal eine kleine und schnell zu bauende Lösung gesucht, um eine LED an einer 12V Rollerbatterie zum Blinken zu bringen. Dazu reichten incl. LED und µController sieben Bauteile. Klar hätte auch eine Blink LED gereicht, hatte ich aber gerade nicht da und es sollte später auch noch etwas an Elektronik dazukommen, zusätzlich war mir die Blinkfrequenz einer käuflichen Blink LED zu gering.
Also habe ich mit Bauteilen aus der Kramkiste folgendes aufgebaut:
Es gibt natürlich bei so einer improvisierten Lösung auch einiges zu beachten! Also bitte weiterlesen!
Einfach in der Adresszeile eingeben:
praktisch als Gegenstück zu ‚About:config‘ bei Firefox.
Aber Vorsicht, da kann man evtl. auch Unheil anrichten! Wenn jemand noch weitere Tewaks kennt bitte melden ![]()
Ich baue meine Schaltungen zu 90% auf Lochrasterplatinen auf. Sie sind gut auf ein bestimmtes Maß zu schneiden und können auch recht problemlos mit SMD Bauteilen bestückt werden. Sollte ich mal eine (kleinere) Serie von Platinen benötigen ätze ich nicht mehr selbst, das lasse ich lieber professionell machen, ist unterm Strich kaum teurer, erspart aber viel Sauerei und Ärger. Mit Streifenrasterplatinen kann ich mich nicht so recht anfreunden, in der Zeit in der ich eine Bahn (sicher) getrennt habe, kann ich auch eine oder mehrere Verbindungen mit Blankdraht/Silberdraht herstellen, welche notfalls auch wieder entfernt werden kann – aber das ist eher Geschmackssache. Weiterlesen
Im Regelfalle kann man bei LED’s die Anode (+) recht einfach von der Kathode (-) unterscheiden.
Meist ist die Kathode mit dem kürzeren Anschlussbein versehen oder hat eine leichte Abflachung am Gehäuse.
Manchmal hat man aber Leuchtdioden, bei denen die Beinchen schon gekürzt wurden oder die Abflachung nicht (mehr) zu erkennen ist. In diesem Falle lohnt ein Blick IN die LED, anhand des ‚Innenlebens‘ kann man auch Rückschlüsse ziehen. Tipps zu SMD LEDs hier!
Die Kathode hat oft die wesentlich größere Fläche. Im Bild ist zusätzlich auch noch die Abflachung an der linken Unterseite markiert.
In ganz wenigen Fällen (vor allem bei Hochleistungs-LED’s) ist aber auch dieser Tipp nicht zutreffend, da hilft dann nur das Datenblatt oder ausmessen! Ist mir leider schon passiert ![]()
Habe gerade bei ‚Mosfetkiller‘ diese Warnungen entdeckt, die ich als sehr wichtig empfinde!
Es ist nichts gegen kleine Experimente mit Batterien und ein paar LEDs zu sagen, aber leider gibt es auch viele Bastler Lebensmüde, die ohne die geringsten Vorkenntnisse ‚mal eben‘ an irgendwelchen Geräten herumfriemeln…