Freies Auge – freie Sicht

So, heute beim Augen-Doc gewesen, alles so, wie es sein soll :-D

Verband ist tagsüber ab, es piekst und brennt noch gelegentlich, die Sicht ist aber schon recht gut. Was für ein Unterschied zu vorher, irre!

 

 

Man ist dann doch schon ziemlich erleichtert ;-)

 

 

Auge 2

Ratet mal, was heute auf der anderen Seite fällig war? ;-)

So, nu wieder für den Rest des Tages Augen zu, pieksen ignorieren und abwarten…

Das Schild im Hintergrund ist übrigens echt Zufall, ich war doch lieber beim Augenarzt für humane Zweibeiner :-D

 

Jetzt noch ein wenig Geduld, dann kann ich hoffentlich wieder an meine Elektronik…

An der Stelle auch wieder herzlichen Dank für die gesendeten Genesungswünsche!:

 

 

 

 

Man muss schon gut sehen können…

Am Donnerstag habe ich endlich meine neue Linse in’s rechte Auge eingesetzt bekommen.

Hat sich alles ein wenig verzögert, ich musste mir natürlich 2 Tage vor der ursprünglich angesetzten OP eine Entzündung einfangen, welche alles um eine Woche verzögert hat, Murphy halt…

In den letzten Wochen war nicht mehr wirklich was mit scharfem Sehen, an Elektronik gar nicht erst zu denken, Bildschirmarbeit nur noch mit XXXL-Text.

OK, im Augenblick ist mit Tropfen, Salben und OP.Nachwirkungen auch nicht wirklich alles glasklar, aber man hat ja Hoffnung ;-) Das linke Auge kommt auch noch dran, aber einen Schritt nach dem anderen machen :-)

 

 

 

 

Nix los…

Nix los hier im Blog?

Einige meiner Stammleser melden sich ja hin und wieder, wenn ich lange nichts mehr von mir hören lasse. Ich finde das wirklich sehr nett, herzlichen Dank dafür.

 

Ich kann Euch alle etwas beruhigen, soweit ist eigentlich alles OK. Ich war in den letzten Wochen zur Reha, während des letzten Jahres hat die Gesundheit beschlossen, sich zu Wort zu melden, da musste ich meine Prioritäten doch etwas anpassen. Bis ich wieder „volle Pulle“ kann, wird es zwar noch etwas dauern, ich werde aber immer wieder (auch) hier im Blog von mir hören und lesen lassen :-)

 

 

 

 

 

Raspi: Zu meinen Beiträgen

Wie schon erwähnt, werde ich zukünftig einige meiner Erfahrungen mit dem Raspberry Pi hier im Blog notieren. Nicht unbedingt um eine Lücke zu dem Thema im WWW zu füllen, es gibt ja nun nicht wenige Seiten, welche sich um den Pi und seine Eigenheiten kümmern und diese beschreiben.

Ich habe allerdings auch festgestellt, dass man mitunter mehrere Lösungsansätze in mehreren Browsertabs mit unterschiedlichen Vorgehensweisen durchforsten darf, um die Lösung zu einer, vielleicht sehr kleinen,  Aufgabe für sich zu finden. Oft ist es nicht einer der angeführten Tipps, eher eine Mischung, welche man selber erarbeitet, die zum (Teil-) Erfolg führt. Für mich liegt es also nahe, meine Erfahrungen zu notieren. Wenn dies hier im Blog geschieht, kann eventuell noch jemand profitieren, für mich persönlich habe ich es dann auf jeden Fall dokumentiert.

Aus meiner Sicht ist für Menschen mit elektronischen Ambitionen seltener die Hardware der Raspberrys ein Problem, das Leben mit Linux da schon eher. Wie auch immer, ich schreib’s zukünftig mal auf ;-)

Aktuell werkeln hier ein Pi 2B+ und ein Pi 3B+, beide jeweils mit Raspbian. Wenn ich nicht gerade am experimentieren bin, verrichtet der Pi 2 seinen Dienst als 24/7 DLNA und File Server (Samba), der Pi 3 darf seine Fähigkeiten als lokaler Webserver einsetzen.

Im Falle des Pi2 hat sich gezeigt, dass es bei Verwendung diverser WLAN-Sticks immer wieder Verbindungsprobleme gab. Vor allem, wenn z.B. durch einen Routerneustart das Funknetzwerk kurzfristig ganz verschwunden war. Ersatzweise bekam er eine Netzwerkanbindung per günstiger TP-Link DLAN Adapter, das funktioniert seither völlig problemlos, Das DLAN hier kommt auf rund 120 MBit Übertragungsleistung, der Pi2 kann ohnehin nur max. 100 Mbit, das passt :-) Die Verbindung ist stabil, was bei einem Server der Multimediainhalte im Haushalt liefert ja doch das A und O ist. Gespeichert wird alles auf zwei 2.5-Zoll Festplatten, die ihrerseits per aktivem USB-Hub am Raspi hängen. Bereitgestellt wird der Dienst im Heimnetzwerk mit Serviio, einer für mich sehr guten Lösung. In den ersten Tagen habe ich einige Versuche mit Readymedia/Mini-DLNA unternommen, die Summe der kleinen Problemchen war mir aber einfach zu groß.

Der Pi3 läuft momentan als (lokaler) Webserver mit WordPress im 5 GHz WLAN, installiert auf einem 128 GB USB-Stick. Da er von USB-Medien booten kann, habe ich hier den Weg über die SD-Karte erst gar nicht beschritten. Von den Ergebnissen bin ich positiv überrascht, allerdings hat er auch nicht wirklich mit einer hohen Auslastung zu kämpfen. Ich habe schon vor längerer Zeit angefangen, meine Elektronikprojekte lokal per WordPress zu managen, wahrscheinlich wird der Pi3 diese Aufgabe zukünftig fest zugeteilt bekommen, Strom- und platzsparender geht es fast nicht mehr. Da ich mir Anfangs bei der Installation der Serverumgebung für  WordPress, PHP und Co unter Raspbian fast die Ohren gebrochen habe, bin ich mit Hilfe eines Artikels bei techgeeks.de zuverlässig zum Ziel gelangt, vielen Dank an das dortige Team ;-).

Soweit eine kleine Übersicht über das, was meine Raspberrys hier aktuell bewerkstelligen.

 

Mehr zum Pi

 

 

 

 

Raspberry Pi

RaspiTja, ich habe mich derweil auch in die Welt des Raspberry Pi begeben.

So ganz tagesaktuell ist der Start dieser neuen Rubrik nicht, begonnen hat die Geschichte irgendwann im Februar 2019.

 

 

Leider bin ich gesundheitlich im Augenblick etwas neben der Spur, daher geht’s nicht immer so zügig, mit meinen Ideen und Projekten.

Wie eigentlich immer, werde ich hier eher in einer Art Tagebuch von meinen Erlebnissen mit den Geräten berichten, vieles in der Art „offene Notizen“. Inhaltlich wird es sich neben dem eigentlichen Hardwaresystem natürlich auch um Linux, im speziellen Raspbian, drehen, ohne zu sehr in die Tiefen gehen zu wollen. Ich werde einfach schreiben was ich als Aufgabe gesehen und wie ich auftretende Hürden genommen habe, wenn denn überhaupt. Natürlich ohne Anspruch darauf, die beste Lösung gefunden zu haben, funktionieren muss es eben.

Zum ursprünglichen Pi 2B+ hat sich inzwischen noch ein 3B+ hinzugesellt, auf einem Bein kann man eben nicht stehen, die Familie wusste zusätzlich gut, was ich so an Geburtstagswünschen hatte :-D

Wenn nicht unbedingt wichtig für den jeweiligen Beitrag, schenke ich mir die ganzen „das kann der Pi – so sind die Unterschiede – Dinge“, dies ist z. B. beim Elektronik-Kompendium sehr schön beschrieben, zusätzlich dürfte jeder, der speziellere Informationen zur Thematik sucht bereits wissen, was er da vor sich hat.

Nebenbei werde ich auch einige der alten Rubriken etwas ausdünnen, die Artikel bleiben natürlich online.

Bis demnächst ;-)

 

Mehr zum Pi

 

 

 

 

Sommerzeit = Uhr +1

Heute Nacht werden die Uhren wieder eine Stunde VOR gestellt, nicht vergessen ;-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Merker: UltraVNC per Shortcut

Eigenschaften einer UltraVNC-Desktopverknüpfung mit IP-Adresse und Passwort als Startparameter.(M)ein Merker zu UltraVNC und Desktopverknüpfungen

Aktuell nutze ich unter Windows das Programm UltraVNC, um von einem Rechner aus auf andere Rechner im Netzwerk zuzugreifen. Genauer gesagt läuft auf den Zielrechnern der UltraVNC-Server, während ich am Arbeitsrechner nur den Viewer starte.

Nun könnte man jedes Mal brav den Viewer öffnen, die Verbindung suchen oder eintippen, das Passwort eingeben und sich dann endlich verbinden. Kann man machen. Muss man aber nicht, wenn man es sich auch ein bisschen bequemer hinlegen kann.

Dieser Beitrag ist deshalb kein großer Ratgeber mit Trommelwirbel, sondern in erster Linie ein Merker für mich selbst. Weil ich im Netz damals einige Tipps zu den Startoptionen gefunden habe, die bei mir schlicht nicht funktioniert haben, steht es nun eben hier. Dann finde ich es wenigstens wieder. :mrgreen:

Um was es geht

Problem:
UltraVNC soll nicht jedes Mal umständlich über Viewer, Verbindungsauswahl und Passworteingabe gestartet werden.

Lösung:
Für jeden Zielrechner wird eine eigene Desktopverknüpfung zum UltraVNC Viewer angelegt, in der IP-Adresse, Port und Passwort direkt als Parameter stehen.

Getestet mit:
UltraVNC Viewer unter Windows und mehreren Rechnern im eigenen Netzwerk.

Wichtig:
Das Passwort steht dabei sichtbar in der Verknüpfung. Das ist bequem, aber nur sinnvoll, wenn niemand Fremdes Zugriff auf den Rechner oder die Verknüpfung hat.

Die Verknüpfung vorbereiten

Zuerst wird eine Verknüpfung zum UltraVNC Viewer benötigt. Entweder legt man eine neue Verknüpfung an oder kopiert eine bereits vorhandene.

Dann werden die Eigenschaften dieser Verknüpfung geöffnet. Interessant ist dort das Feld „Ziel“, denn genau dort werden die zusätzlichen Startparameter eingetragen.

Ein Beispiel kann so aussehen:

"C:\Program Files\uvnc bvba\UltraVNC\vncviewer.exe" -connect 192.168.0.100 -password XXX

Der Pfad zum Viewer, die IP-Adresse und das Passwort müssen natürlich zur eigenen Installation und zum eigenen Netzwerk passen. Das XXX steht hier nur als Platzhalter für das jeweilige Passwort.

Port direkt mit angeben

Wenn der UltraVNC-Server nicht auf dem Standardport läuft, kann der Port direkt hinter der IP-Adresse angegeben werden. Die Trennung erfolgt mit einem Doppelpunkt.

Beispiel:

"C:\Program Files\uvnc bvba\UltraVNC\vncviewer.exe" -connect 192.168.0.100:14159 -password XXX

In entsprechend eingerichteten Netzwerken sollte statt der IP-Adresse auch der Gerätename funktionieren. Bei mir ist die IP-Adresse meist der direktere Weg, weil ich dann genau weiß, wohin die Reise geht.

Mehrere Rechner, mehrere Verknüpfungen

Praktisch wird das Ganze vor allem dann, wenn mehrere Zielrechner vorhanden sind. Für jeden Rechner kann eine eigene Verknüpfung angelegt werden, zum Beispiel mit Namen wie:

  • UltraVNC Werkstatt-PC
  • UltraVNC Wohnzimmer-PC
  • UltraVNC Mini-Server

So genügt später ein Doppelklick auf die passende Verknüpfung und der Viewer startet direkt mit der gewünschten Verbindung. Genau darum ging es mir.

Aber bitte an das Passwort denken

Der bequeme Weg hat natürlich einen Haken: Das Passwort steht in der Verknüpfung. Wer Zugriff auf diese Verknüpfung hat, kann es dort auch sehen.

Für meinen eigenen Rechner im eigenen Netzwerk ist das für mich in Ordnung. Auf fremden Rechnern, gemeinsam genutzten Arbeitsplätzen oder überall dort, wo andere Menschen Zugriff auf den Desktop oder die Dateien haben, würde ich mir das sehr genau überlegen.

Funktioniert, jedenfalls hier

Bei mir erfüllt diese kleine Verknüpfung genau ihren Zweck. Kein langes Suchen, kein erneutes Eintippen, kein Rätselraten, welche Option nun wirklich funktioniert.

Es ist nicht mehr als ein persönlicher Merker, aber genau solche kleinen Merker sind manchmal Gold wert. Vor allem dann, wenn man ein Jahr später wieder vor derselben Frage sitzt und sich denkt: „Da war doch was …“ :mrgreen:


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Aus dem Inneren vom Pavilion 17F-258ng

Aus dem Inneren

Bei meinem HP Pavilion 17F 258ng Notebook, gab es nach längerer Nutzung unter (Grafik-) Volllast in der letzten Zeit immer öfter Shutdowns.

Nicht mit Abschalten oder Bluescreen, das Gerät hat einfach in den Ruhezustand gewechselt und beim erneuten Einschalten gab es eine Warnung, dass eine zu hohe Temperatur das Herunterfahren des Computers ausgelöst hat. Keine Windowsmeldung, die Info kam direkt vom Gerät als Einschaltinfo, praktisch aus dem BIOS.

Ganz selten hat es auch beim (kalten) Einschalten in den letzten Wochen untypische Geräusche vom CPU-Lüfter gegeben, vermutlich war also der Übeltäter gefunden. Nach 3 Jahren regelmäßiger Nutzung ein vertretbarer Verschleiß, als Glanzleistung an Qualität empfinde ich dies aber nicht.

Wie auch immer, über die vergangen Feiertage wurde der Computer zerlegt, gereinigt und der Lüfter ausgetauscht. Tatkräftige Unterstützung hatte ich von Kevin, meinem Schwiegersohn in Spe ;-)

Eine regelrechte Dokumentation der Aktion haben wir nicht vorgenommen, einige Bilder vom Innenleben möchte ich aber interessierten Bloglesern nicht vorenthalten, manchmal möchte man vielleicht die geöffnete Ansicht eines Gerätes kennen, ohne es vorher zu zerlegen.

Überblick von oben auf’s System. Rechts mittig die SSD, welche im Tray statt des DVD-Laufwerkes eingesetzt wurde. Unten rechts die SSHD, dort, wo sie immer war.

Aus einer anderen Perspektive und etwas näher dran.

Die Unterseite des Mainboardes. Da unsinnigerweise keinerlei Wartungsluken im Gehäuse vorhanden sind muss es komplett ausgebaut werden, will man an die „wichtigen“ Stellen. Blöderweise sogar um den RAM aufzurüsten, eine konstruktive Idiotie, wie mittlerweile bei vielen Geräten.

Großartige Staubansammlungen waren eher nicht zu entdecken, natürlich haben wir trotzdem alles gründlich gereinigt.

 

Soweit ein Minibericht aus dem Innenleben, weitere Kleinigkeiten zum 17F-258 hier in der Übersicht :-)