Auf nicht gerooteten Geräten ist es mitunter schwierig, aber Werk installierte und unerwünschte Software zu entfernen. Eigentlich unverständlich, dass die Hersteller von Smartphones & Co den Benutzer für so intelligenzgehemmt halten, dass er nicht selber in der Lage ist, seinen Bedarf an App’s selber zu behandeln…
Bei ‚AndroidPit‘ gibt es einen kleinen Beitrag zu dem Thema, in dem mal aufgezeigt wird, wie man auch ohne rooten Besserung erzielen kann:
Sicherlich kein Allheilmittel, aber immerhin die Möglichkeit, ein paar Programme etwas im Zaum zu halten.
Also, liebe Hersteller von Mobilgeräten: Wenn Ihr schon App’s vorinstalliert, dann so, dass man selber deinstallieren kann, was nicht benötigt wird! Und jetzt soll mir keiner erzählen, dass ein Telefon ohne Facebook und Twitter nicht funktioniert. Aber wer bin ich schon…
Das Thema Wirksamkeit und Sinn von Virenscannern und Sicherheitstools ist gewiss nicht neu. Wenn man in bestimmten Foren mitliest, kann man regelrechte Wortgefechte erleben, in denen diese oder jenige Tools verteidigt oder verflucht werden.
Unter dem folgenden Link habe ich bei ‚Borns IT- und Windows-Blog‚ einen Beitrag gefunden, der mir aus der Seele spricht. Er ist schon ein paar Tage älter, trifft aber in vielen Punkten den Kern des Themas:
Ganz toll finde ich auch das Totschlagargument, dass ja ein Antivirus verwendet wurde, wenn ein Computer mit irgendwelchem Mist infiziert ist. Kann also gar nicht sein, ich habe eben einfach nur keine Ahnung – OK. Oder denn Klassiker einer toten Netzwerkverbindung bei Installation irgendeiner Security-Suite, wenn der Anwender absolut keine Ahnung hat, was er da macht. Am Programm kann es ja nicht liegen, Comuterzeitung XY hat das doch empfohlen…
Irgendwie habe ich immer ein wenig Bedenken, wenn solche Erhebungen von Firmen aufgeführt werden, welche mit Software in Bezug auf EDV-Sicherheit befasst ist. Ich meine, eine kleine Panikmache oder Übertreibung kann für deren Umsatz ja eigentlich nicht schlecht sein. Andererseits ist es aber wohl unstrittig, dass es Schadsoftware in unüberschaubarer Menge gibt. Etwas Bedacht und Vorsicht beim Umgang mit Installationen und Programmen bzw. der Behandlung eigener Daten sollte wohl immer an erster Stelle stehen.
Vermutlich ist der Mittelweg (noch) nicht gefunden, wenn man sich scheut, die harmlosesten Landschaftsbilder in einer Cloud zu speichern, zeitgleich aber jede Mahlzeit bei Twitter und Facebook postet. Habe ich gerade gestern noch bei einer Bekannten erlebt
Angeregt durch ein Gespräch, welches ich zufällig beim Arzt mit einem ebenfalls im Wartezimmer wartenden Hobbyelektroniker geführt habe, möchte ich mal ein paar Zeilen zum Thema Messgeräte bzw. Multimeter schreiben.
Sobald man sich mit Elektronik im weitesten Sinne beschäftigt, wird es bei Zeiten notwendig, mal das eine oder andere elektrische Geschehen zu messen. Steht schon ein Multimeter oder ähnliches zur Verfügung, ist das eigentlich kein großes Unterfangen. Einschalten, anschließen und messen.
Wenn man jedoch vielleicht gerade ein neues Messwerkzeug sucht oder mit dem (Elektronik) Hobby beginnt, kommt manchmal die Frage auf, was für eine Variante es werden soll. Im Allgemeinen wird man wohl immer zu Multimetern greifen, da sie in der Lage sind, verschiedene Aufgaben zu erledigen. Meist geht es um Spannung, Strom und Widerstand, die aktuellen Geräte können aber dann doch mehr, je nachdem, was man ausgeben möchte.
Grundfunktionen
Folgende Funktionen sollte ein Multimeter auf jeden Fall besitzen:
Strom im Ampere Bereich (min. 10A).
Strom im mA Bereich (oft bis 500mA).
Spannung bis 500V DC/1000V AC.
Widerstand bis 10 Megaohm.
Diodentest.
Akustisch unterstützter Durchgangsprüfer.
Sinnvoll aber nicht unbedingt Pflicht, ich möchte allerdings nicht darauf verzichten:
Kapazität.
Induktivität.
Frequenz und Temperatur (Temp. über einen externen Messfühler).
Automatische Bereichsumschaltung.
Luxus, aber auch diesen möchte ich nicht mehr vermissen:
USB Anschluss mit geeigneter Messsoftware für den PC
Transistor Verstärkungsfaktor Messung
Analoge Varianten
Ehe jetzt jemand ‚diese alten Dinger‘ schreit sei erwähnt, dass die Ausführungen mit Zeiger durchaus ihre Berechtigung haben. Einer der größten Vorteile ist eben der, dass die Strom- und Spannungsmessungen bei vielen Geräten keine eigene Stromversorgung benötigen und sich deshalb nicht aus Energiespargründen abschalten müssen. Ebenso werden, durch die Trägheit des Meßwerkes, u. U. Störungen bzw. Spitzenwerte ausgeglichen und recht stabile Werte angezeigt. Dies kann von Vorteil, aber auch von Nachteil sein. Es ist einfach davon abhängig, was man messen möchte. Ich nutze meine Analogmultimeter z. B., wenn ich Ladeströme und/oder Akkuspannungen über einen längeren Zeitraum erfassen möchte und das Loggen via PC nicht möglich ist.
Digitale Ausführungen
Die Masse der benutzten Multimeter wird allerdings digital sein. Bei präzisen Messungen ist bei diesen ein Ablesefehler eher die Ausnahme, die Messwerte sind i. d. R. präzise bis hinter das Komma. Eigentlich sind hier nur die Qualität und die Auflösung der Werte, dass Zünglein an der Waage. Von der Ausstattung her gibt es einfache Varianten mit den Grundfunktionen bis hin zu kompletten Messlaboren incl. Oszilloskop.
Bei gelegentlichen Niederspannungsmessungen an Leuchtdioden, Batterien oder ähnlichem, muss man sich sicherlich nicht die teuersten Geräte auf den Tisch legen. Wer sich aber täglich an 230V Leitungen begeben muss, sollte doch schon darauf achten, dass vor allem die Sicherheitsrelevanten Eigenschaften seines Messgerätes stimmen. Wer professionell mit Strom und Spannung zu tun hat, wird aber meist ohnehin auf andere Geräteklassen zurückgreifen
Eigentlich wollte ich hier auch noch ein paar Tipps zum Umgang mit diesen Geräten geben, merke aber beim Schreiben, dass dieses Thema zu umfangreich ist, um ‚mal eben‘ abgehandelt zu werden. Dazu werde ich wohl einen eigenen Beitrag erstellen.
Natürlich geht’s auch so
Möchte man ununterbrochen Messungen über einen längeren Zeitraum vornehmen, sollte das Messgerät Unterstützung durch den Computer anbieten. Auf diese Weise lassen sich u.a. Entladekurven von Akkus oder die Stabilität einer Stromversorgung aufzeichnen. Leider habe ich viele Multimeter erlebt, die sich auch bei angeschlossenem PC nicht davon abbringen lassen, sich nach einigen Minuten abzuschalten. Einer Langzeitmessung ist das natürlich eher abträglich. Zusätzlich sollte auch vorher ein Blick auf die mitgelieferte Software geworfen werden, oft ist diese nicht mehr, als die Verlagerung des Displays auf den Computermonitor, die Schnittstelle sollte dann ggf. verfügbare Alternativsoftware unterstützen.
Wer sein Hobby schon längere Zeit betreibt, hat sehr oft mehrere DMM (Digital Multi Meter) im Einsatz. Meist ein teureres, welches am Arbeitstisch verbleibt und ein mobil genutztes, dass zum Einsatz kommt, wenn sich das Messobjekt nicht zum Tisch bringen lässt (Multimeter 2 go ). Für den stationären Einsatz sollte über ein Tischgerät nachgedacht werden. Diese sind standfester und haben idealerweise eine eigene Stromversorgung. Bei den Geräten zum Umhertragen, ist auch die Beschaffenheit des Gehäuses zu beachten. Es ist sehr frustrierend, wenn nach der 3. Benutzung der Ständer abbricht oder die Display-Schutzscheibe herausfällt. Brauchbare Tischgeräte bekommt man ab ca. 150€, die normale mobile Bauart schon ab ca. 50€, wenn man eine bestimmte Grundausstattung wünscht. Soll es etwas mehr an Funktionen und auch Qualität sein, muss man in etwa das doppelte kalkulieren, hier bestätigen aber auch Ausnahmen die Regel. Man kann durchaus auch Glück mit Sonderangeboten oder Discounterware haben! Es kann aber eben auch passieren, dass man eher ein ‚Schätzeisen‘ als ein Multimeter erhält. Idealerweise sollte beim Neukauf vorher ggf. ein Rückgaberecht vereinbart werden.
Einfach eine Liste der Tools, die ich als Standardwerkzeug bezeichnen möchte, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, aber mit Grundvorausetzung kostenlos bzw. zumindest in der freien Version nutzbar.
Bei der letzten Installation habe ich wie immer stückchenweise festgestellt, dass hier und da was fehlt. Also erst wieder Software suchen, laden und installieren. An sich kein Problem, aber eben nicht das, was ich in dem Moment machen wollte.
Also eine kleine Merkliste für mich, der ja vielleicht noch irgendjemand etwas abgewinnen kann
Meist verlinke ich auf die Hauptseiten, die eigentlichen Downloads ändern sich ja oft, außerdem wäre das den Anbietern/Programmierung gegenüber ungerecht.
Jetzt kann ich den Blog mal wieder gut als Gedächtnisstütze für mich nutzen
Bin mit meinem Samsung S8000 Jet schon seit ein paar Jahren ganz zufrieden, lediglich die Programmabfragen bei unsignierten Java App’s nerven richtig bzw. machen das Benutzen des jeweiligen Programms unmöglich…
Handy auf ‚PC Studio‘ bei ‚Verbindungstyp‘ stellen
APPDB-Ordner des Programms suchen (TKFileExplorer):
\USER\MASS\JAVA\GAMES\“Programmname“\APPDB
settings.bin des gewünschten Programms löschen
Klappt vom PC aus auch per Bluetooth ohne installiertes PC Studio, das Handy muss nur korrekt per Bluetooth eingebunden sein.