OK, passt nicht ![]()
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Messtechnik
Es darf wieder lackiert werden ![]()
Mehr als einen kurzen Funktions- und Dichtigkeitstest habe ich allerdings mit dem neuen Kompressor noch nicht gemacht.
Ist ein AS-189, max. 6 Bar (was erfahrungsgemäß abzuwarten gilt…
), vor allem aber leise, mann kriegt ja schon mal den Knall mitten in der Nacht noch zur Airbrush-Gun zu greifen. Zum Farbe versprühen wird das Gerät aber auf jeden Fall ausreichen, hat deutlich mehr ‚Kick‘ als der alte Güde.
Jedenfalls kann ich jetzt fertig machen, was ich angefangen hatte…
In meinem Job ist es nicht immer so einfach, privates und berufliches zu trennen. Eigentlich ist dies hier auch mal wieder eine ‚Zuhause-Idee‘, laufen wird das Ergebnis aber in der MWO.
Es gibt im Car-System (nicht nur auf der Ruhrgebietsanlage) Strecken, bei denen eine Abstandssteuerung wenig Sinn macht, nachträgliche Stoppstellen aber bautechnisch schwierig bis unmöglich einzufügen sind. Jedenfalls nicht, ohne mehr zu beschädigen, als am Ende davon zu profitieren. Nebenbei stört mich der Umstand, dass Magnetstoppstellenfahrzeuge so schlagartig anfahren.
In den abgebildeten Bahnbus kommt nun eine Steuerung, die einmal den Wagen nach einer Stoppstelle langsam anfahren lässt, zusätzlich aber auch in der Lage ist, bei Bedarf den Bus von alleine halten und eben wieder starten zu lassen.
Um auch auf die verschiedenen Spannungs- und Motortypen eingehen zu können, wird der Motor mit einer Pulsweitenmodulation (PWM) angesteuert, so sind wir weitgehend flexibel. Zusätzlich bleibt die Option der (IR-) Abstandstechnik natürlich erhalten.
Sinn und Zweck der Aktion ist es, mit möglichst wenig Aufwand Fahrzeuge in einen etwas intelligenteren Fahrbetrieb zu bekommen, der viele Optionen offen lässt und vor allem zeitnah und auch kostengünstig realisiert werden kann.
Die allerersten Versuchsfahrten auf der Teststrecke verliefen sehr gut, nun mal abwarten, wie sich der Bus im Ausstellungsalltag über viele Stunden bewährt. Die Elektronik ist an sich nicht mehr sooo kritisch, an der Software des Mikrocontroller muss sicherlich noch gefeilt werden.
Wir wissen noch nicht, in welcher Form (und ob) sich eine Nachbauversion realisieren lässt, auch ist die Dokumentation noch an vielen Enden offen. Sollte es aber machbar sein, werden wir über den Blog der Modellbahnwelt Odenwald für interessierte Leser und Besucher Möglichkeiten zum Nachbau anbieten. Erst einmal muss der Versuch aber gelingen ![]()
Ehe sich jemand wundert
Natürlich sind uns DC-Car und Co bekannt! Hier geht es aber eher darum, für einen kleinen ein- bis zweistelligen Eurobetrag die klassischen Fallerfahrzeuge etwas ‚geschmeidiger‘ zu bekommen.
OK, offensichtlich gibt es Bedarf … ![]()
Vorweg, eine LED sollte IMMER einen Vorwiderstand haben!
Ich weiß, dass es auch z.B. Fernbedienungen gibt, in denen die Sende IR-LED direkt über einen FET an der Betriebsspannung hängt.
In diesen Fällen ist einfach der Innenwiderstand der Batterie ausgenutzt worden oder der RDSon des FET’s. Trotzdem keine ’saubere‘ Lösung …
Gehen wir mal von folgendem Schaltbild aus:
Einfacher LED Anschluss mit Vorwiderstand.
Hat man keine eindeutigen Daten zur LED zur Hand, kann man von folgenden Kerndaten ausgehen:
Mir ist klar, dass es nicht immer genau 2V oder 3V sind, aber da man ohnehin meist auf einen Standardwiderstand einer E-Reihe zurückgreifen muss und diesen immer eine Stufe über dem berechneten Wert nehmen sollte wird, kommt das auf ’nen Schnaps‘ nicht an! Ich empfehle ohnehin, nur mit 10-15 mA zu rechnen, das schont die Stromquelle (spart Energie!
) und man ist eben auf der sicheren Seite!
Ebenso sind moderne LEDs hell genug, man muss sie nicht immer am Limit betreiben. Wenn man wirklich alles herausholen möchte, ist das Datenblatt zur LED Pflicht! Hier im Beispiel gehe ich aber von normalen 3 bzw. 5 mm LEDs aus!
Wobei ich für den schnellen Einsatz mit folgenden Werten immer klargekommen bin:
OK, zum Rechnen ![]()
Man nimmt die Betriebsspannung, zieht den zu erwartenden Spannungsabfall der LED ab und teilt das Ergebnis durch den max. Strom -> U=R*I
Darauf achten, dass man richtig mit den Kommastellen umgeht! 1Ampere = 1000mA.
Beispiel mit 12V, 2V LED Spannung und 15mA LED Strom:
12V-2V = 10V (Die sollen am Vorwiderstand abfallen!)
10V : 15 mA = 666,6 Ohm
Im Taschenrechner ist aber 10:0,015 einzugeben, die 0,015 sind 15mA (in Ampere!)
nächstliegender Wert in z.B. der E12 Reihe wären 680 Ohm.
Einige Car-System Fahrzeuge haben den Umzug der MWO-Ruhrgebietsanlage von Oberhausen nach Fürth nicht besonders gut überstanden. Da die Liste der Ausgaben lang, die verfügbare Zeit aber (wie immer und überall
) kurz ist, mussten einige Arbeiten auf „machen wir später“ verschoben werden. So auch die Reparatur des ‚Mercedes O6600H‘. Von A wie Akku bis Z wie Zahnrad – alles neu ![]()
Manchmal möchte man ja gern Material zum Verarbeiten haben, wo keines ist. Z. B. an einem Car-System Auto für die Modellbahn, weil gerade da kein Achslager mehr ist, wo eigentlich eines hingehört oder vor ein paar Minuten noch war.
Im konkreten Fall ist mir die Antriebsachse eines LKW aus dem Lager gefallen. Als Lager dient ein Messingrohrstückchen mit 1 mm Innendurchmesser, in diesem lief die Achse. Durch Verschleiß ist dies aus dem Kunststoff gebrochen, jetzt ist nicht mehr genug Material vorhanden, um das Röhrchen vernünftig wieder einzukleben.
Vor ein paar Wochen ist mir irgendwo ein Artikel zu einem 3D-Stift ins Auge gefallen. Mit diesem kann man angeblich so ‚einfach‘ Material zeichnen, wie mit einem 3D-Drucker.
Irgendwie habe ich auch gerade den „haben will“ Virus, ich riskiere es mal mit dem Gerät. Geliefert wird recht schnell, so auf den ersten Blick ein recht brauchbares Teil. Handbuch ist auch auf Deutsch, im Lieferumfang alles für einen ersten Test incl. 3 verschiedenen Filamentstücken von ca. 1m Länge. Also auspacken, Stecker rein, aufheizen und warten. Laut Handbuch ist die Kontroll-LED blau wenn das Gerät bereit bzw. aufgeheizt ist, hier ist sie grün. Kann ich mit leben, habe halt nur eben die blaue gesucht.
Von der Handhabung her fühle ich mich ein wenig an eine Heissklebepistole erinnert, die Materialzufuhr ist ähnlich aber motorisiert. Sicherlich bedarf es doch einiger Übung, um mit dem Gerät produktiv umzugehen, ein paar erste (Zeichen…?) Versuche auf einem Korkstückchen gelingen aber so halbwegs, das links ist wirklich der allererste Versuch. Auf einer glatten Oberfläche hat’s übrigens gar nicht funktioniert, wenn das Material nicht ein wenig am Untergrund haftet, macht es was es will
An den oben erwähnten LKW wage ich mich jetzt noch nicht heran….
Allerdings habe ich an einem meiner Multimeter eine fehlende Gewindebuchse des Gehäuses auf Anhieb restaurieren können, habe quasi das Gewinde um die Schraube herum gemalt, das Ergebnis kann ich aber leider nicht zeigen, die Ecke lies sich nicht wirklich so knippsen, dass man was erkennen kann. Unterm Strich ist der Stift aber mit ein wenig Übung sicher zu so einigem fähig. Irgendwo zwischen Heißklebepistole und 3D Drucker
Das Handling ist gut, die technischen Daten finden sich unter dem oberen Link zu Amazon. Nebenbei, das ist KEIN Werbelink, habe ihn über diesen Link bei Amazon bestellt und von Pearl erhalten, aktuell scheint aber alles vergriffen zu sein….?!?
Für 70€ ein Werkzeug, dass sich hier für mich bezahlt machen wird. Passendes 1,75mm Filament gibt es in diversen Farben für ca. 25€ pro Kilo, habe aber noch keines nachbestellt und kann somit dazu aktuell nichts schreiben.
Eigentlich ja nicht für den Modellbau bestimmt, mir fällt dazu allerdings so einiges ein:
Imitiert den Verbrennungsmotor – Elektronikpraxis.
Ich könnte mir so einige Anwendungsmöglichkeiten zum Chip vorstellen, sei es nun im Modell selber oder in einer anderen Unterbringungsform. Leider habe ich noch keine Bezugsquelle finden können oder einen zu erwartenden Preis, kommt aber sicherlich noch, bei den Möglichkeiten muss man das im Auge behalten. Ich weiß, es gibt da schon Möglichkeiten, diese hier ist aber nach dem ersten Blick an Einfachheit kaum zu unterbieten ![]()
(Archivierter Beitrag, nur noch für die zeitliche Einordnung online
)
So ganz nebenbei erfährt man plötzlich, dass man zu Weihnachten mit seinem Job und den Kollegen in der Zeitung erwähnt wird
OK, ich habe weder die Kabel alleine noch die Gleise neu verlegt, aber nun ja, steht halt da…
Jedenfalls weiß ich bei so etwas nie, ob ich mich nun freuen, oder verlegen sein soll:
Modellbahnwelt Odenwald in Fürth | Echo Online – Nachrichten aus Südhessen.
Hihi, Wahl-Odenwälder… hatte ich so noch gar nicht betrachtet
Auf dem Foto ist übrigens ein kleiner Ausschnitt der „Deutschland“ Anlage mit Jan Uhl, dem Fahrer dieses Anlagenteiles, zu sehen. Ach ja, bis 12.01.2014 ist außer Silvester jeden Tag von 11:00 – 18:00 Uhr geöffnet!
Unten noch ein paar weitere Informationen zu den Öffnungszeiten.
Da es scheinbar doch nicht alle kennen:
Wenn es beim trocknen/aushärten von Sekundenkleber mal wieder zu lange dauert, hilft Aktivator-Spray! Anscheinend klebt diese Art von Kleber eh am besten an den Fingern ![]()
Natürlich gibt’s sowas auch bei meinem Werbepartner Reichelt
:
Jamara Aktivator-Spray, 200ml
Jamara Aktivator-Spray Styro, 200ml