Immerhin ein Anfang, wenn auch zunächst für Apfelgeräte ![]()
Entertain Remote Control veröffentlicht, Update Programm Manager – Telekom Entertain Blog.
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Ich habe noch einen Nachtrag zur ‚PrintBot‘ App!
Wenn man sich die Entwicklerseite genauer ansieht, findet man dort folgenden Text:
„How does it work? Are you really installing 2500+ printer drivers on my phone?
No, we aren’t. Your document is sent to our render server farm, together with information about your printer. Our server processes the document and sends back a version in the language of your printer. Your Android device (phone or tablet) sends this processed version to your printer via your local network.„
Auf gut Deutsch:
Frage:
Werden wirklich 2500+ Treiber auf meinem Handy installiert?
Antwort:
Nein, die Dokumente werden auf unseren Server geladen, dort konvertiert und in passendem Format wieder zurück gesendet.
Dies bedeutet natürlich, dass alles was man drucken möchte, erst einmal auf einem fremden Server landet. Wie sicher dies ist, kann ich natürlich auch nicht beantworten. Andere Druck-/Clouddienste arbeiten ähnlich, man sollte also vielleicht die Kirche im Dorf lassen.
Jedenfalls denke ich aber, das ist ein Punkt, den man wissen sollte!
Irgendwie hat mir bisher die Möglichkeit gefehlt, direkt vom Handy aus etwas zu Papier zu bringen. Also liegt es nahe, mal zu schauen, was es da für Android an Möglichkeiten gibt. Da ich wegen der kleinen Wlan-Panne ohnehin mit meinen Druckern am friemeln bin, vielleicht ein Abwasch. Hätte nicht gedacht, dass ein Smartphone so unabhängig arbeiten kann, dass ein zwischengeschalteter PC gar nicht mehr notwendig ist ![]()
Folgende Druckumgebung ist hier zu bedienen:
Nach Experimenten mit einigen passenden App’s, bin ich bei ‚PrintBot‚ hängen geblieben (hier direkt zur Entwicklerseite!). In der kostenlosen Version wird zwar nur ein Gerät bedient, da ich aber zu 90% auf dem ML 1610 (Laser) drucke, tut mir das nicht weh. Weiter eingeschränkt ist diese Version leider auch mit nur drei Ausdrucken im Monat wie auch einer max. Dateigröße von 1 MB. Wenn alles so gut funktioniert wie beim Testen, werde ich aber wohl die 2,99€ für eine Pro Lizenz ausgeben, derzeit käme ich mit 3 Audrucken im Monat aber doch aus
Die Installation aus dem ‚Play Store‘ geht wie gewohnt von alleine. Bei den Einstellungen muss man eigentlich nur das Protokoll (meist Raw), die IP Adresse des Druckers und den Druckertyp festlegen. Es ist sowohl das Aufrufen von Dokumenten über die App, wie auch das Drucken mit ‚PrintBot‘ aus anderen Anwendungen möglich.
Hier noch einige Ergänzungen, was die Datenbehandlung angeht!
Manchmal steht man sich ja selber im Wege ![]()
Also merke:
Wenn man einen Wlan-fähigen Drucker/Scanner hat, dieser nicht mehr ansprechbar ist, dann zerlege nicht das halbe Netzwerk! Es könnte sein, dass Du vor einigen Tagen das Wlan-Passwort geändert und den Drucker vorher nicht entspr. eingestellt hast…
Also USB Kabel suchen, Drucker lokal anschließen, USB Druckertreiber saugen & installieren (weil die natürlich ewig nicht gebraucht wurden und auf der mitgelieferten CD nur die HP-Giga-Super-1000-Dienste-Version ist
), dazu den Drucker durch die Gegend schleppen und schweigend über die eigene Dummheit den Kopf schütteln ![]()
Bei ‚Tipps, Tricks & Kniffe‘ ein Tipp für alle, die ein wenig gezielter die gespeicherten Aktivitäten bei Chrome entfernen möchten:
Eine kleine Warnung an die Besitzer der betreffenden Geräte, am besten den verlinkten Artikel lesen.
Man kann nicht oft genug davor warnen, Geräte mit den Herstellervorgaben laufen zu lassen,. Zumindest die Passwörter sollten das Erste sein, was man ändert!
Voreingestelltes WPA2-Passwort bei Belkin-Routern leicht zu berechnen | heise online.
In diesem Beitrag hatte ich ja kurz auf das Urteil hingewiesen, in dem festgestellt wurde, dass Eltern nicht bedingungslos für rechtliche Probleme durch Filesharing ihres Nachwuchses verantwortlich gemacht werden dürfen.
techfacts.de hat mich freundlicherweise darauf hingewiesen, dass an dieser Stelle auch legale Alternativen zum Filesharing genannt werden könnten. Dem komme ich gerne nach, mehr unter dem folgenden Link:
Legale Alternativen zu Filesharing und Musik-Downloads – Techfacts.
Und ehe wieder jemand meckert: Ich weiß, dass das Filesharing als solches nicht illegal ist, dass was da verbreitet wird, ist es. Aber mal ehrlich, wozu wird’s denn in der Hauptsache genutzt?
Meiner Meinung nach kein Wunder, es besteht wahrscheinlich einfach kein Bedarf an einem neuen Betriebssystem. Die Benutzer haben sich im Bereich der klassischen x86 Computer auf ihre Anwendungen und den entsprechenden Bedarf eingeschossen, die Mobilnutzer ebenso auf die dort etablierten Systeme. Wozu zum Geier braucht es nun Kacheln auf den PC’s? Irgendwann ist das Ende der Verdienstfahnenstange erreicht, da nützt es nichts, die Halbwertzeit eines Windows immer weiter zu verkürzen.
Windows 8: Microsoft von Verkaufszahlen enttäuscht – News – CHIP Online.
Noch nicht perfekt, aber ein erster Ansatz, um verwackelten und unscharfen Fotos etwas mehr Qualität einzuhauchen. Ein bisschen Rechenpower sollte wohl vorhanden sein, ebenso einiges an Zeit
Habe es gerade mal an verschiedenen Testfotos ausprobiert, je nach Quelle sind die Ergebnisse brauchbar bis nicht erwähnenswert, es sind allerdings einige Optionen vorhanden, an denen ich noch nichts verstellt habe. Spielt einfach mal selber ![]()
SmartDeblur – Download – CHIP Online.
Soweit keine schlechte Idee, aber zu teuer. Wie man dem Artikel entnehmen kann, gibt es Alternativen. Wenn aber aus irgendwelchen Gründen eine solche Lösung bevorzugt wird, eine universelle Sache.
Mobil surfen: 3G-WLAN-Router fürs Auto – News – CHIP Online.