DC/DC-Wandler- und Power-Management-ICs schnell und einfach gefunden

Stepup Wandler Ansicht ObenWenn mal wieder eine Spannung nicht passt oder mit der Verlustleistung sparsam umgegangen werden muss, sind DC/DC Wandler hilfreich.

 

 

 

Es gibt genügend Gründe, aus einer Gleichspannung eine andere zu generieren. Um die Auswahl des passenden Chips zu treffen, vielleicht eine kleine Hilfe:

DC/DC-Wandler- und Power-Management-ICs schnell und einfach gefunden.

Eine gute Idee :-)

 

 



 

IKEA-Möbel laden Smartphones & Co. kabellos

Finde ich ja jetzt mal eine richtig gute Idee:

IKEA-Möbel laden Smartphones & Co. kabellos.

Jedenfalls allemal sinnvoll :-D

 

 

 



 

Ostereiersuche mal anders: Das MWO-Gewinnspiel! | Blog der Modellbahnwelt Odenwald

logo_mwo_205Ehe ich es vergesse:

Ostern gibt es was in der Firma ;-)

 

 

Ostereiersuche mal anders: Das MWO-Gewinnspiel! | Blog der Modellbahnwelt Odenwald.

Die Details folgen noch, wer also am Ostermontag noch nichts vorhat… :mrgreen:

 

 


Anzeige:

Elektronik? Bei Reichelt ;-)

Aktive Bauelemente

Relais

Messtechnik



 

 

 

Noch ein Filmchen @Job

Im Blog der Modellbahnwelt Odenwald gibt’s ein neues Minivideo, kann ich ja nicht einfach ignorieren ;-)

 

 
Im Arbeitsalltag mit den Modellbahnanlagen kommt so viel Material zusammen, dass man leider gar nicht alles sammeln und auch nur halbwegs aufbereiten kann. Da tut einem das Löschen in der Seele weh…
 

 




 

Elektor Elektronik-News – NEU: Raspberry Pi 2 mit Quadcore und 1 GB RAM Elektor

Mal wieder was für die Raspberry Pi Fans:

Elektor Elektronik-News – NEU: Raspberry Pi 2 mit Quadcore und 1 GB RAM Elektor.

Habe ja selber immer noch keinen, der Artikel fiel mir nur gerade ins Auge :-)

 

 

 

 

Mehr zum Pi

 

Modellbahnwelt Odenwald: Ein Bahnhof im Zeitraffer

Mal wieder was aus dem Job, unser Bahnhof der Deutschlananlage im Zeitraffer, 30 Sekunden Highspeed-Modellbahn :-)

 

 

Aktuelles zur Modellbahnwelt Odenwald immer im MWO-Blog! ;-)

 

 

 




 

Ade und Willkommen Bluetooth Tastatur

Der König ist tot – es lebe der König ;-)

Es gibt Geräte, von denen man eigentlich annimmt, sie halten ewig. Speziell bei Tastaturen denke ich im Defektfall eher an Kaffeeschäden, abgenutzte Beschriftungen oder tote Tasten. Meine Bluetoothtastatur allerdings geht andere Wege: Einfach nicht mehr immer finden lassen, dafür aber alle paar Tage nach neuen Batterien verlangen. Nachdem sie sich vor ein paar Tagen gar nicht mehr ansprechen ließ, wollte ich mal hineinsehen…

bluetooth_tastatur_im_eimerLeider ist der Abdeckrahmen so fragil, dass er beim leichtesten Zug hinüber ist, so kommt keine Motivation auf, da noch was zu retten… Also ab auf Halde, vielleicht mal für ein Bastelprojekt.

 

 

Ich habe mich allerdings mittlerweile bei Aktivitäten am Tablet so an Maus und Tastatur gewöhnt, ohne mag ich nicht mehr daran arbeiten, wenigstens nicht bei umfassenderen Aufgaben. Also muss was anderes her. Teuer war das alte Teil nicht, soll auch die neue nicht sein.

bluetooth_tastatur_cherry_jk_0600_de

Man kann in diversen Shops eine Vielzahl von Angeboten finden, irgendwie sehen die sich aber verdächtig ähnlich, vor allem im Vergleich mit dem defekten Vorgänger.

Beim freundlichen Asiaten aus Übersee bekommt man BT-Tastaturen teilweise für 10€, ‚QWERTZ‘ Layout darf man da aber eher weniger erwarten und das ist hier (für mich) schon Bedingung. Dann doch lieber was aus den heimischen Gefielden ;-)

Tja und siehe da, passend zu meinen Affiliaten findet sich bei Reichelt eine Cherry-BT Tastatur für 13,90€ (Stand: Februar 2015)! Da es ohnehin mal wieder einiger Kleinigkeiten für die Elektronik bedarf, relativieren sich zum Glück auch die Versandkosten :mrgreen:

Die Wahl fällt also diesmal auf die ‚Cherry JK-0600 DE‘. In erster Linie weil sie einen integrierten Akku besitzt, die Batteriewechselei alle paar Tage muss ich nicht haben, wenn es sich irgendwie vermeiden lässt. Nach Murphy sind die Dinger ohnehin immer dann leer, wenn keine da sind oder das zu versorgende Gerät dringen gebraucht wird, man kennt das…

Die Cherry

Vom reinen Feeling her kann ich zwar zügig mit den Kurzhubtasten arbeiten, an eine Desktoptastatur kommt auch die Cherry 0600 nicht heran, das dürfte aber wahrscheinlich jeder anders empfinden.

bluetooth_tastatur_cherry_jk_0600_de_blauIm Gegensatz zu ihrer defekten Vorgängerin wird sie schnell erkannt und signalisiert durch leuchten bzw. blinken einer blauen LED in der ‚F12‘-Taste, wenn sie gefunden werden will oder nach dem Standby wieder Kontakt zum Tablet aufnimmt. Letzteres finde ich sehr gelungen! Beim alten Modell musste ich teilweise raten ob die Batterien nun leer, die Verbindung abgebrochen oder sie doch nur beim aufwachen war.

Der Verbindungsaufau wird durch eine Taste auf der Unterseite initiiert, direkt daneben befindet sich ebenso ein Schiebeschalter zum kompletten Abschalten des Keyboardes.

bluetooth_tastatur_cherry_jk_0600_de_ladebuchseGeladen wird über das mitgelieferte Micro-USB Kabel, die Buchse sitzt mittig in der Oberkante.

 

 

 

 

 

bluetooth_tastatur_cherry_jk_0600_de_rotWährend des Aufladens blinkt eine rote LED in der ‚F11‘ Taste.

Ach ja, das „@“ bekommt man über „alt/option + Q“ ;-)

 

 

 

 

Zusammenfassend:

Vorteile:

  • Bluetooth Anbindung gut und stabil
  • Eingebauter Akku
  • Alle Tasten reagieren gleichmäßig
  • Verbindungsaufbau problemlos
  • Günstig in der Anschaffung

Nachteile:

  • Je nach Untergrund nicht besonders rutschfest
  • Biegt sich leicht in der Mitte durch
  • F-Tasten über ‚FN‘, sonst im Standard Funktionststasten

Für knapp 14€ bin ich allerdings wirklich zufrieden mit der Tastatur, die beschrieben Nachteile haben bisher, zumindest teilweise, alle Minitastaturen gezeigt, welche mir in die Hände geraten sind.

2 x SSD im Athlon 5350 PC

Nicht das mir jetzt jemand Dekadenz vorwirft, ich musste aber doch einmal testweise eine zweite SSD in den Athlon 5350 PC stecken :-D Wenn es auch nur für einen kleinen Vergleich gut ist, ich wollte es einfach mal wissen.
Zum Einsatz kommen als Systemlaufwerk eine Sandisk SDSSDHP-128G-G25, daneben die Kingston KC300 als Zweitlaufwerk.

Im Prinzip habe ich die SSD nur angesteckt, eingerichtet und den AS SSD Benchmark mit jedem Drive  durchlaufen lassen.

Irgendwie vergessen: Linke Spalte lesen, rechts die Schreibwerte ;-)

kingstonLinks die Ergebnisse der Kingston KC300.

 

 

 

 

sandiskDie Werte der Sandisk SDSSDHP-128G.

 

 

 

 

Mir ist klar, dass dies nur eine kleine Spielerei darstellt, wie gesagt, ich wollte es einfach mal wissen ;-)

Großartige Kopierversuche mit dutzenden verschiedener Formate sind (noch) nicht erfolgt, so richtig Sinn macht eine SSD als Ablagespeicher ohnehin eher weniger… Ich werde in den nächsten Tagen allerdings noch ein bisschen mit dieser Konfiguration spielen, wenn man das System bewußt als ‚2 SSD Rechner‘ behandelt, kommt vielleicht doch noch etwas interessantes heraus.


E-Zigaretten: Drogenbeauftragte fordert Steuer auf Dampf-Rauch – International – Politik – Handelsblatt

EVODNa, da könnte man ja annehmen, es kommt die Gier wieder mal zu den Ohren heraus:

 

E-Zigaretten: Drogenbeauftragte fordert Steuer auf Dampf-Rauch – International – Politik – Handelsblatt.

Ach, dazu (und noch mehr anderem) könnte man soviel zu sagen… :-(

 

 

 




 

Low Cost PC – Athlon 5350 – Sempron 3850 – III – 1333 zu 1600 – HD6670

Kabini on board

Vergleiche

Nach Teil 1 und Teil 2 nun eben der dritte und letzte Beitrag zu der kleinen Kabinibastellei :-)

Da sich ja im Falle der integrierten Grafiklösungen die Komponenten den vorhandenen DDR3-Ram teilen müssen, sollte die Technik von einem schnelleren Speicher doch profitieren.

Da im Moment noch 1333er am Werk ist, dürfte eine Erhöhung auf die maximalen 1600 MHz doch noch etwas bringen. Und wenn man ohnehin schon einmal dabei ist… :mrgreen:

kabini-hyperxDie Wahl fällt auf dieses Modul:
Kingston HX316C9SR/4 Hyp Arbeitsspeicher 4GB (1600MHz, CL9, 1x 4GB) DDR3-RAM

Obendrein sieht’s auch noch gut aus! Ich weiß, völlig nebensächlich! Trotzdem… ;-)

Nun alten RAM raus, neuen rein und weiter geht’s…

Nun die Ergebnisse mit dem Athlon 5350 und 1600er DDR3 RAM:

Catzilla:

933 Punkte

3DMark: 

Fire Strike: 400

Sky Diver: 1533

Cloud Gate: 2713

Ice Storm: 29930

Also wieder eine Ecke schneller! Man merkt den Effekt (vor allem im Vergleich zu Ur-Konfiguration) schon recht deutlich, er bewegt sich im Rahmen der Erwartung. Zur Erinnerung: Es geht hier nicht um einen Gaming-PC, nur um die Alltagsleistung eines Low-Cost PC, wenn er mit ein wenig weiterer/anderer Hardware aufgerüstet wird.

Das war dann auch schon alles, was man mit Bo(a)rdmitteln und schnellerer APU nebst RAM realisieren kann. Am neugierigsten bin ich allerdings auf einen Test mit eigenständiger Grafikkarte. Da der PCIe Slot ohnehin nur mit x4 angebunden ist, soll es da nichts überdimensioniertes sein. Da ich hier noch eine Radeon HD 6670 liegen habe, bietet sich eine Versuch mit eben dieser an.

lc-pc-hd6670_ram

Die Grafikkarte: Club 3D Radeon HD6670 1024 MB DDR3 SDRAM

 

 

 

 

 

 

Mir ist bewußt, dass die Karte auch nicht der Oberhammer ist, soll sie für den Versuch aber ja auch gar nicht sein ;-)

Wie immer – Karte rein, PC an, aktuelle Treiber ziehen (Omega14.12) und wieder einmal die Testsoftware laufen lassen. So ganz nebenbei hat der PC nun auch die vollen 4 GB RAM für sich, vorher hat sich die Grafikeinheit rund 500 MB abgezwackt. Bei den normalen Handgriffen auf dem Desktop spürt man eher keinen Unterschied, in den Benchmarkprogrammen allerdings schon:

Ergebnisse Athlon 5350 mit 4GB DDR-1600 RAM und HD 6670 Grafikkarte:

Catzilla:

2233 Punkte

3DMark: 

Fire Strike: 845

Sky Diver: 2982

Cloud Gate: 4451

Ice Storm: 39022

Ein deutlicher Unterschied :-)

Sollte man sich also einen Computer ähnlicher Konfiguration zugelegt haben und mit der Onboardgrafik irgendwo an die Grenzen stoßen, kann eine externe Grafikkarte doch so einiges bewirken. Eine HD 6670 kriegt man gebraucht schon für unter 40 Euro, das ist unter Umständen recht wenig Geld, um den PC deutlich zu beschleunigen. Zumindest was die Grafikleistung angeht.

Zum Vergleich kann ich im Moment nur den PC heranziehen, in dem die HD6670 eigentlich ihren Dienst verrichtet. Dieser ist mit einem Athlon 64 X2 5000+ (2,6 GHz) ausgestattet und fühlt sich bei allgemeinen Aufgaben teilweise weniger flüssig an, ist aber auch nicht mit einem frischen Windows aufgesetzt.

Messergebnisse Athlon 64 X2 5000+ mit HD 6670 Grafik zum Vergleich:

Catzilla:

1534 Punkte

3DMark: 

Fire Strike: 836

Sky Diver: 2694

Cloud Gate: 3300

Ice Storm: 32648

Also doch eine Ecke schneller, als das ältere Zweikernmodell, in dem die Karte ansonsten arbeitet. Es macht durchaus Spaß, mit dem 5350er-PC zu arbeiten. Dank der verbauten SSD geht das Booten in Sekunden und auch bei Videokonvertierung oder dem Entpacken größerer Archive kommt das System gut zurecht.

In wie weit der neue Prozessor, der 1600er RAM, eine andere Grafikkarte und eine SSD noch den Begriff ‚Low-Cost‘ rechtfertigen, kann ich nicht pauschal beantworten. Besitzt man so einen Computer bereits, dürfte eine schrittweise Aufrüstung sinnvoll sein. Steht jedoch ein Neukauf an, sollte man sich die Komponenten im Vorfeld ansehen. Sicherlich bewegt sich ein Rechner in dem all diese Hardware (oder leistungsfähigere) steckt preislich nicht auf der gleichen Linie, ist als System aber u. U. günstiger als der Einzelkauf. Andererseits kostet eine SSD nicht mehr die Welt und würde bei mir in jedem PC zum Einsatz kommen. Zumindest als Systemlaufwerk, für Datensammlungen kann es dagegen immer noch eine klassische Festplatte sein.

Wenn man den Preis für RAM und CPU, also den übergebliebenen Teilen abzieht, kommt sicherlich eine andere Rechnung dabei heraus. Umständehalber kenne ich einige der Preise nicht, kann also dahingehend keine Rechnung präsentieren.

Hier noch einmal alle Messergebnisse zusammen:

Sempron 3850, integrierte Grafik und 1333er DDR3 RAM:

Catzilla:

737 Punkte

3DMark: 

Fire Strike: 305

Sky Diver: 1202

Cloud Gate: 2037

Ice Storm: 22578

Die Ergebnisse mit dem Athlon 5350, 1333er RAM:

Catzilla:

861 Punkte

3DMark: 

Fire Strike: 381

Sky Diver: 1476

Cloud Gate: 2569

Ice Storm: 28034

Athlon 5350 und 1600er DDR3 RAM:

Catzilla: 933 Punkte

3DMark: 

Fire Strike: 400

Sky Diver: 1533

Cloud Gate: 2713

Ice Storm: 29930

Athlon 5350 mit 4GB DDR-1600 RAM und HD 6670 Grafikkarte:

Catzilla:

2233 Punkte

3DMark: 

Fire Strike: 845

Sky Diver: 2982

Cloud Gate: 4451

Ice Storm: 39022

Sei noch zu erwähnen, dass der Stromverbrauch dieser Zusammenstellung selbst mit der HD 6670 Grafikkarte bei ca. 35 W bei Desktopbetrieb und 75 W unter Last lag. Diese Werte sind leider nur nebenbei und ohne Sorgfalt gemessen, der Fokus lag auf anderen Daten ;-) Wenn machbar, liefere ich noch genauere Daten nach. Mir hat die kleine Testerei jedenfalls viel Spaß gemacht :-D

Vielleicht liest diese Artikel ja jemand, dem ich eine kleine Entscheidungshilfe geben kann. Als ‚lahme Krücke‘ muss sich so ein Kabini-PC aber keinesfalls bezeichnen lassen!