Neue Regeln für Onlinekäufe gelten ab Mitte Juni | heise online

Mitte des Monats beginnen einige neue Regelungen, welche das Online-Shopping betreffen:

Neue Regeln für Onlinekäufe gelten ab Mitte Juni | heise online.

Hier vielleicht eher ‚Off-Topic‘, einen Hinweis aber doch wert ;-) Vor allem bei der Warenrücksendung gibt’s Neuerungen.

Cloud, Medien, Werbung – 25GB Onlinespeicher kostenlos

Irgendwie wird der Beitrag hier jetzt ein Gemisch aus Werbung und Tipp, lässt sich an dieser Stelle nicht 100% trennen.

Jedenfalls bietet die Telekom im Augenblick 25GB Online-Speicherplatz für’s Mediencenter kostenlos an, darüber hinaus noch ein Gewinnspiel, bei dem folgendes zu gewinnen ist:

Preise im Wert von 1.500 €:

  • Samsung Smart TV UE40F647101, 40 Zoll, 3D- und WLAN-ready
  • Samsung Galaxy S5 Smartphone
  • Samsung Galaxy Tab 3 Tablet , 10,1 Zoll

Wer hier im Blog öfter vorbeischaut weiß, dass ich solche Werbebeiträge eher vermeide. Da ich aber selber seit langem das Mediencenter nutze (und 25GB doch eine nennenswerte Hausnummer sind), springe ich über meinen Schatten und so eben nun dieser Beitrag hier. Teilnahmeschluss ist der 30.06.2014.


Telekom Mediencenter Gewinnspiel


Ein Klick auf’s obige Banner genügt, schon geht es zu entsprechenden Seite. Und kein Neid, einen Ferrari oder Swimmingpool kann ich mir auch durch diese Aktion nicht leisten :mrgreen:

Was sich ab dem 1. Januar 2015 ändert, jedenfalls elektrisch gesehen

Ab Januar 2015 tritt das neue Mess- und Eichgesetz in Kraft.

‚Elektronik Praxis‘ hat dazu ein paar Zeilen verfasst:

Was sich ab dem 1. Januar 2015 ändert.

Vornehmlich geht es um Zähler & Co, weitere Informationen im oben verlinkten Artikel.

 
 

Professionelle Hilfe bei PC Problemen

Tagebuch eines PC Wiederaufbaus :-)Oftmals bekomme ich Anfragen zur Problemlösung rund um die gängigsten PC-Probleme. Vieles von Kontakten durch meine ehemalige Beschäftigung, noch mehr mittlerweile über diesen Blog hier.

 

 

Leider ist es mir, meist aus Zeitgründen, oft nicht möglich, umfassend zu helfen. Daneben gibt es auch einige Betroffene, bei denen meine Möglichkeiten begrenzt sind oder die mich einfach fragen, welche professionelle Anlaufstelle es in bestimmten Fällen gibt. Ebenso halte ich es für leichtsinnig, auf Verdacht Tipps zu geben, wenn nach deren Befolgung nur noch eine Neuinstallation des Computers hilft.

Bei Befall des Systems mit Schadsoftware (wie z. B. dem BKA-Trojaner), würde ich einen professionellen Service wie diesen hier empfehlen. Gerade Computersysteme, die im alltäglichen Einsatz als Werkzeug genutzt werden, beherbergen oft einen Datenbestand, welcher bei Schädlingsbefall des Systems gerettet werden muss. Zumindest sollte alles versucht werden, um dies zu erreichen.

Hier kann man nicht mit ‚Try & Error‘, sondern nur mit Erfahrung und strukturierter Fehlerbehebung arbeiten. Immerhin besteht ja doch ein Unterschied zwischen verlorenen Speicherständen irgendeines Spiels und den Kundendaten eines kleineren Unternehmens, um nur ein Beispiel zu nennen.

Oftmals sitze ich doch stirnrunzelnd vor dem Bildschirm, wenn ich in ‚Fachartikeln‘ lese, dass bei Fehlern als Universallösung zum Beispiel das Defragmentieren der Festplatte empfohlen wird. Natürlich ist es bei herkömmlichen Datenträgern sinnvoll, gelegentlich Ordnung zu schaffen, aber selbst die wüstest fragmentierte HDD hat hier in den letzten 20 Jahren keine Probleme geschaffen, die über lange Zugriffszeiten und ratternde Zugriffe hinaus gehen. Bei Solid State Drives sollte man auf’s Defragmentieren ohnehin verzichten, es ist hier unsinnig und belastet das Laufwerk. Fehler wie ‚einfrieren‘ oder plötzliches neustarten haben einfach in der Regel eine ernstere Ursache. Da man nun wirklich nicht von jedem Menschen erwarten kann, dass er oder sie in Computern mehr sieht als eine Maschine, gibt es eine Stufe, in der man eben durchaus auf den Fachmann zurück greifen kann oder muss.

 

 

LED Hintergrundbeleuchtung beim Fernseher nachrüsten

Für die perfekte Heimkino-Stimmung muss es nicht immer das teure, neueste Modell sein, das mit einer ganzen Menge Optik punktet. Denn auch schon etwas ältere Modelle können mit ein wenig handwerklichem Geschick ziemlich leicht in ganz neuem Licht erstrahlen. Und das wortwörtlich, denn heute möchte ich meinen bisher doch eher schlichten Fernseher mit den passenden LEDs ein wenig aufhübschen, um so ein stimmiges Hintergrundlicht zu zaubern.

Folgendes Equipment wird dafür benötigt:

  • LED-Lichtleiste oder -streifen mit Fernbedienung

  • Gegebenenfalls etwas Tesafilm oder Klebestreifen

  • Schere

  • und natürlich ein Fernseher ;-)

Die Anbringung selbst ist ziemlich simpel und kann mit etwas Geschick kaum schiefgehen. Bevor der LED-Streifen angebracht wird, habe ich ihn zunächst einmal probehalber um den Fernseher gelegt, denn schließlich muss hier auch die Länge stimmen, ansonsten entstehen unschöne Löcher in der Beleuchtung. Mindestens 3 Meter Länge halte ich hier für absolut angebracht, wer auf Nummer sicher gehen will, greift aber lieber zu 5 Metern. Falls dann noch Reste übrig bleiben, ist das auch nicht weiter schlimm, denn das LED-Band lässt sich ganz unproblematisch ganz nach Bedarf durchschneiden.

Die einzelnen Arbeitsschritte

  1. Fernseher ausmessen und eine passende LED-Lichtleiste mit genügend Spielraum kaufen (bekommt man beispielsweise preiswert bei PUR LED, im Baumarkt sind die Leisten meist deutlich teurer)

  2. Das LED-Band einmal versuchsweise um den Fernseher legen und in etwa abschätzen, ob das Band reicht.

  3. Nun wird das Band angebracht: viele Leisten verfügen bereits über ein doppelseitiges Klebeband auf der Rückseite, das nun einfach hinten am Fernseher aufgedrückt wird. Wichtig ist dabei, dass der Abstand zum Rand des Fernsehers überall annähernd gleich sein sollte, ansonsten verteilt sich das Licht eventuell unregelmäßig. Außerdem sollte die Leiste auch nicht zu weit innen oder außen liegen. Insbesondere bei Fernsehermodellen, die zum Rand hin aus durchsichtigem Glas bestehen, scheint sonst nicht nur das passive Hintergrundlicht hindurch, sondern auch die LEDs selbst sind direkt sichtbar.

  4. Wer sich hier einmal verklebt, kann die Leiste meist aber noch problemlos abziehen und erneut anbringen. Ist sie erst korrekt angebracht, so steht meist noch ein überschüssiger Teil der Leiste ab und muss erst entfernt werden. Wichtig ist dabei aber, dass wirklich nur dort geschnitten wird, wo der Hersteller eine entsprechende Kennzeichnung gemacht hat („hier schneiden“ oder ähnliches). Wird das Band an einer anderen Stelle durchtrennt, fallen die LED Chips bis zum nächsten Segment aus.

  5. Nun wird das LED-Band noch mittels beiliegendem Stecker an den Stromkreis angeschlossen und der Empfänger (auch beiliegend) gut sichtbar bzw. für Signale empfänglich platziert.

  6. Damit ist die Anbringung im Prinzip schon abgeschlossen und sollte im Regelfall nicht mehr als 10 Minuten in Anspruch nehmen. Mit der entsprechenden Fernbedienung kann die LED-Leiste nun über den Empfänger eingeschaltet werden. Je nachdem, was für ein Modell genutzt wird, lassen sich nun individuelle Farbverläufe erstellen, Voreinstellungen nutzen oder viele einzelne Farben anwählen.

Bei Youtube findet sich auch ein Video, welches den Vorgang recht gut beschreibt.

Wichtig: LCD-Fernseher, Receiver oder Soundsystem liegen nicht selten auf derselben Frequenz der Lichtleiste, sodass ein Umschalten am Receiver beispielsweise auch dazu führen kann, dass automatisch die Farbe der Beleuchtung gewechselt wird. Das ist zwar ein wenig schade, das Produkt an sich erfüllt seinen Zweck ansonsten aber allemal!

Zu viele Retouren: Telekom führt 12-monatige Laufzeit für Leih-Router ein – teltarif.de News

Kann mit schon gut vorstellen, dass ein Geschäftsmodell baden geht, wenn vermietete Geräte zu schnell wieder zurück kommen. Vielleicht sollte man aber auch darüber nachdenken, warum dies in manchen Fällen so ist.

Aktuell scheint’s auf jeden Fall bei der Telekom ein Problem darzustellen:

Zu viele Retouren: Telekom führt 12-monatige Laufzeit für Leih-Router ein – teltarif.de News.

Ich habe meinen W921V Router auch zurückgeben müssen. Warum? Er hat nicht die benötigte Leistung gebracht! Dies wiederum aber nicht weil das Gerät nichts taugt, sondern weil die Einstellungen dermaßen beschnitten sind, dass man keine wirkliche Möglichkeit hat, die Funktionen anzupassen. Natürlich ist es für weniger versierte Kunden nützlich, dass man nichts verstellen kann. Dies entlastet auch den Support, keine Frage… Aber was die Telekom aktuell mit der Firmware macht, ist des Guten einfach zuviel. Warum haben wohl einige Geräte anderer Hersteller bzw. Vertriebe schon beinahe Kultstatus? Na? Kommt jemand von den Verantwortlichen des ‚rosa T‘ drauf? RICHTIG! Weil man sie anpassen kann, mit ihnen spielen kann! Und ein einfacher Button mit der Funktion „Reset auf Werkseinstellungen ohne Zugangsdaten zu verlieren“ wäre in sehr vielen Fällen auch eine gute Idee. Am besten fest am Gerät, von außen zu nutzen. Was meint Ihr, warum so viele Nutzer ihre Speedports mit der Firmware baugleicher Geräte flashen? Weil der Name dann so cool im Browser aussieht? Hm, eher nicht…

Aber das hat ja schon immer funktioniert. Wenn ich nur daran denke, was man aus einem Mediareceiver X301T oder auch MR303 hätte herausholen können. Aber nein, USB ohne Nutzen, Festplatten nur in engsten Grenzen ersetzbar, DVB-T ohne Funktion, kein wirklicher Nutzen im heimischen Netzwerk außer zum TV Betrieb.

Wobei die Geräte durchaus von vernünftiger Qualität sind und alles nötige an Bord haben. Wenn da nicht der Wunsch wäre, mit bereits vorhandenen Funktionen durch deren Freischaltung später noch Einnahmen zu generieren. Was dann doch nie funktioniert, weil das Nachfolgegerät schneller kommt, als gerade die Telekom es schafft, Softwareupdates zu produzieren. Oder überhaupt neue Funktionen ZEITNAH zu präsentieren. Es wäre ja auch zu problematisch, mir im eigenen LAN Zugriff auf meine Aufnahmen zu ermöglichen. Einfach so, z. B. vom PC im Nebenraum aus. Natürlich wird die TV-Landschaft Copyrighttechnisch gleich zusammenbrechen, wenn ich eine Sendung, die sowieso auf der Festplatte gespeichert ist, auf einem anderen Gerät meines Haushaltes sehen kann. Ach ja, das wollen ja die bösen Fernsehsender nicht. So so… Na, lassen wir das, bin ja nicht der erste und auch nicht der letzte, dem nur Kopfschütteln übrig bleibt.

 


 

PC Decrapifier löscht vorinstallierte Testsoftware – Lösch-Tool für Demosoftware | TecChannel.de

Selber habe ich das Tool (noch) nicht getestet, einen Hinweis ist mir der Artikel aber allemal wert:

PC Decrapifier löscht vorinstallierte Testsoftware – Lösch-Tool für Demosoftware | TecChannel.de.

Bei manchen Herstellern müsste man eigentlich Geld beim Gerätekauf dazu bekommen, so viel Software ist vorinstalliert, natürlich kaum etwas, mit dem man etwas anfangen kann. Noch schlimmer finde ich die Demo-Versionen. Vielleicht hilft der ‚Decrapifier‘ ja, das entfernen zu beschleunigen. Bei privatem Einsatz ist die Software übrigens kostenlos.

Imitiert den Verbrennungsmotor

Eigentlich ja nicht für den Modellbau bestimmt, mir fällt dazu allerdings so einiges ein:

Imitiert den Verbrennungsmotor – Elektronikpraxis.

Ich könnte mir so einige Anwendungsmöglichkeiten zum Chip vorstellen, sei es nun im Modell selber oder in einer anderen Unterbringungsform. Leider habe ich noch keine Bezugsquelle finden können oder einen zu erwartenden Preis, kommt aber sicherlich noch, bei den Möglichkeiten muss man das im Auge behalten. Ich weiß, es gibt da schon Möglichkeiten, diese hier ist aber nach dem ersten Blick an Einfachheit kaum zu unterbieten :-)

 
 

Sieben Sünden beim Leiterplatten-Design

Entwicklungsplatine IrDiS - www.michael-floessel.deIrgendwann kommt ein (Hobby) Elektroniker mal in die Verlegenheit, dass er eine Platine fertigen lassen will oder muss. Geeignete Software gibt es im Netz, teilweise sogar kostenlos, wenn man einige Einschränkungen akzeptieren kann, welche bei kleineren Projekten meist ohnehin keine tragende Rolle spielen. Je nach Umfang, kann so ein Vorhaben auch schon einige Euros aus der Geldbörse ziehen, man sollte sich so gut wie es geht vorbereiten, Fehler sind meist nur mit viel Mühe zu beheben, wenn überhaupt. Elektronikpraxis hat hier (mal wieder :-) ) das Problem erkannt und Tipps erarbeitet, welche helfen können, Fehler zu vermeiden:

Sieben Sünden beim Leiterplatten-Design.

Ich habe selber schon erlebt, dass nach der Lieferung der Platinen auf einmal die Pads eines Bauteiles spiegelverkehrt sind, trotz aller Sorgfalt im Vorfeld. Das ist nicht nur ärgerlich, im schlimmsten Fall sind die PCB’s reif zur Entsorgung. Ebenso schön ist es, wenn eine Schaltung nur beim Labormuster funktioniert, nicht aber bei der gedruckten Schaltung. Schuld kann z. B. das Design der Leiterbahnen sein, vielleicht eine Einstreuung der Nachbarbahn oder eine Masseschleife? Ärgerlich allemal!