Ihr werdet das Problem mit dem schwindenden Speicher auf dem Android Gerät kennen. Irgendwie wird der Platz immer knapper, man kann sich nur nicht erklären warum.
Hier mal ein kurzer Bericht zu ‚Android DiskUsage‘, einem Tool, das die Größen verschiedener Ordner etc. grafisch darstellt. So kann man versuchen, die größten Speicherfresser aufzuspüren.
Tja, die perfekte Sicherheit wird es wohl nie geben, wenn Software fast von alleine den Weg auf das Kundengerät findet. So bequem das auch ist, man hat halt keinen Einfluss darauf, was letztendlich auf dem eigenen Mobilrechner landet.
So, nun ist die App für die Bedienung der Entertain Hardware auch für Android verfügbar. Interessant natürlich nur für Telekom Kunden, die auch die entsprechende Umgebung gebucht haben.
Ich habe mir die App mal installiert und einen ersten Schnelltest durchgeführt. Es ist sicher sinnvoll, sich die Software bei Bedarf einmal selber zu installieren und anzuschauen, irgendwie würde das hier jetzt sonst eher eine Beschreibung der Fernbedienung Über diese Funktionen hinaus gibt es noch die ‚Schnellzugriffe‘ Seite, hier kommt man bei der aktuellen Version an folgende Menüpunkte:
Programmübersicht
Meine Aufnahmen
Empfehlungen
TV-Archiv
Videos leihen
TV-Apps
Webradio
Hilfe
Suche
An dieser Stelle würde ich jetzt gerne kurz Beschreiben, was sich dahinter verbirgt… Kann ich leider nicht, bei den ersten Spielereien ist die App eingefroren bzw. tut nichts mehr. Nach einem manuellen Stoppen des Tasks wird nun der MR 303 nicht mehr gefunden, da muss ich mich noch weiter einarbeiten oder schlimmstenfalls auf ein Update hoffen.
Die App ist relativ umfangreich und gerade erst veröffentlicht, da kann ich Fehler schon verzeihen. Allerdings habe ich bisher das Gefühl, dass man mit der normalen Fernbedienung ausreichend versorgt ist und ‚Entertain Remote Control‘ eher als nette Spielerei anzusehen ist Sehr gewöhnungsbedürftig ist der Umstand, dass man immer vom Handybildschirm auf den TV schauen muss, da ist die normale Bedienung für mich effizienter. In Verbindung mit den weiteren Funktionen, sieht das aber vielleicht anders aus.
Ich werde noch etwas ausführlicher berichten wenn ich herausgefunden habe, wo meine Probleme mit dem Progrämmchen herkommen. Geht im Moment nicht, die Familie hat den Fernseher besetzt
Es folgt jetzt von mir selber KEINE detaillierte Anleitung zum Rooten des Smartphones, nur der Link zu einer solchen Ich möchte mich nicht mit fremden Federn schmücken, außerdem gibt es der Anleitung (auf die ich verlinke) eigentlich nichts hinzuzufügen. Sie ist auf Deutsch, aktuell (01.12.2012) funktionieren alle Downloads und ich habe alles selber erfolgreich nachvollziehen können.
Nur wieder wichtig: Überlegt was Ihr tut! Weder ich noch sonst irgendjemand übernimmt eine Garantie für evtl. auftretende Folgen, die durch das Befolgen der genannten Anleitung entstehen!
An dieser Stelle auf jeden Fall mein Dank an www.handy-faq.de, dort habe ich schon so manchen Tipp bekommen, ohne den ich wesentlich länger hätte tüfteln müssen. Mein besonderer Dank an den dortigen User ‚Alex@xelA‘, der die Anleitung zum Rooten des Xperia Arc S bereitgestellt hat. Ich weiß, wie viel Arbeit in diesen Dingen steckt!
Es ist schon ärgerlich, wenn das Telefon ab Werk dermaßen mit unnötigen bzw. unerwünschten Apps (Junkapps) zugestopft ist, dass eigentlich für eine richtig persönliche Einrichtung kein Platz mehr ist. Ich will nicht abstreiten, dass ich Twitter, Google+ und Facebook auch nutze! Aber ich würde dies gerne tun, wenn ICH das für notwendig halte, nicht der Hersteller meines Telefones. Man stelle sich vor man kauft ein Auto und Kofferraum nebst Handschuhfach sind schon belegt durch Koffer und Taschen bestimmter Hersteller, welche sich dann auch nicht entfernen lassen
Es ist mir absolut unverständlich, warum man diese Dinge (und noch viel, viel mehr) unlöschbar ab Werk in ein Gerät einbauen muss.
Jedenfalls hatte ich die Nase voll von dem Gedönse und habe mir, mit Hilfe der oben verlinkten Anleitung, Root-Rechte auf meinem Android verschafft, diese ganzen Klamotten entfernt und nun wesentlich mehr Platz und verfügbare Systemleistung zur Verfügung.
Ein paar Tipps zum Vorgang, gerade wenn man so etwas vielleicht noch nie getan hat:
Zuerst in Ruhe ALLES (auch die Kommentare!) durchlesen. Das kann auf unerwartete Probleme hinweisen und wie man diesen begegnet. Ich muss dazu sagen, dass bei mir alles wie aus dem Bilderbuch funktioniert hat!
Zeit nehmen! Keine Hektik!
Vorher einen Ordner anlegen, in den man alles gesammelt hinein kopiert, was definitiv für das Miniprojekt benötigt wird. Und nur das! So verhindert man Chaos durch Verwechslungen.
Ruhig bleiben! Ich habe mich in aller Seelenruhe mit Kaffee und Kippen (Ne, wer nicht qualmt jetzt bitte auch nicht anfangen ) an mein Notebook gesetzt, nochmal alles durchgelesen und dann angefangen. Alles zusammen war nach rund 10 Minuten erledigt, also eigentlich keine große Sache.
Vorher den PC checken! Wenn der von Hause aus schon USB-Probleme, Viren oder Hardwareprobleme hat, sollte man das an einem Gerät erledigen, welches nicht im entscheidenden Moment abschmiert.
Wenn etwas schiefgeht cool bleiben! Ich habe bei der Prozedur keinen Punkt erlebt, an dem man, meiner Meinung nach, im Problemfalle das Gerät hätte entsorgen müssen. Vieles kommt aber wahrscheinlich auch auf die Erfahrung an, die man mit solchen Dingen hat.
Wenn die Anleitung nur Verwirrung stiftet, vielleicht jemand um Hilfe bitten oder das Vorhaben abblasen! Dies ist ein Zeichen dafür, dass man u.U. nicht das nötige Grundwissen hat.
In der Digitaltechnik und beim Programmieren muss man sich des öfteren mit verschiedenen Zahlensystemen herumschlagen. Werden die Zahlen größer oder muss man in ein System umrechnen, dass einem nicht so gut von der Hand geht, wird es kompliziert. Dann gehören Zettel, Tabellen und Stift meist zum notwendigen Werkzeug. Es gibt natürlich auch Taschenrechner die die verschiedenen Werte umrechnen können, diese sind aber manchmal recht umständlich umzustellen.
Hier kann man sehr schön die App ‚Binary Calculator‚ einsetzen. Sie ist schnell aufgerufen, einfach in der Bedienung und ganz nebenbei noch kostenlos. Mit den Grundrechenarten dient sie auch als einfacher Taschenrechner. Ich nutze sie vor allem beim PIC-Programmieren gerne, wenn ich von Binär in Hexadezimal umrechnen muss, da streikt im ersten Anlauf immer mein Kopf
Binary Converter / Calculator – Android Apps auf Google Play.
Google ist unter Android obligatorisch, die bekannten Dateiformate für’s Office ebenso. Da man gerade auf mobilen Geräte ja oft einen Kompromiss eingehen muss, um mit seinen Unterlagen zu arbeiten, ist diese App schon eine hilfreiche Sache. Ganz davon abgesehen, dass ähnliche Tools teilweise kostenpflichtig sind.
Ich habe mir die App mal installiert, irgendwie komme ich aber nicht in einen Editiermodus für meine Dokumente, ich werde immer nach der zu wählenden Standardanwendung gefragt. Muss ich mich wohl noch einmal hinterklemmen
(Archivierter Beitrag, nur noch für die zeitliche Einordnung online
Um IPv6 wird wohl mittelfristig keiner mehr herumkommen. Spannend wäre es mal zu erfahren, wie es mit den Geräten aussieht. Wird es neue Firmware für die Router geben, wie lange wird ‚Dual Stack‚, also IPv4 neben IPv6, verfügbar sein? O.K., bei der aktuellen Halbwertzeit einiger Hardwaregruppen spielt das wahrscheinlich kaum eine Rolle, wenn IPv6 Pflicht wird, hat dann ohnehin jeder schon ein aktuelles Gerät. Wenn ich mir allerdings ansehe, dass mein Speedport W920V nun auch schon rund 5 Jahre im Einsatz ist (und ich auch noch keinen Grunde sehen ihn auszutauschen), könnte das noch einmal interessant werden.
Deutsche Telekom verteilt IPv6-Adressen an Privatkunden – ComputerBase.
Wenn man sich die Entwicklerseite genauer ansieht, findet man dort folgenden Text:
„How does it work? Are you really installing 2500+ printer drivers on my phone?
No, we aren’t. Your document is sent to our render server farm, together with information about your printer. Our server processes the document and sends back a version in the language of your printer. Your Android device (phone or tablet) sends this processed version to your printer via your local network.„
Auf gut Deutsch:
Frage:
Werden wirklich 2500+ Treiber auf meinem Handy installiert?
Antwort:
Nein, die Dokumente werden auf unseren Server geladen, dort konvertiert und in passendem Format wieder zurück gesendet.
Dies bedeutet natürlich, dass alles was man drucken möchte, erst einmal auf einem fremden Server landet. Wie sicher dies ist, kann ich natürlich auch nicht beantworten. Andere Druck-/Clouddienste arbeiten ähnlich, man sollte also vielleicht die Kirche im Dorf lassen.
Jedenfalls denke ich aber, das ist ein Punkt, den man wissen sollte!
Irgendwie hat mir bisher die Möglichkeit gefehlt, direkt vom Handy aus etwas zu Papier zu bringen. Also liegt es nahe, mal zu schauen, was es da für Android an Möglichkeiten gibt. Da ich wegen der kleinen Wlan-Panne ohnehin mit meinen Druckern am friemeln bin, vielleicht ein Abwasch. Hätte nicht gedacht, dass ein Smartphone so unabhängig arbeiten kann, dass ein zwischengeschalteter PC gar nicht mehr notwendig ist
Folgende Druckumgebung ist hier zu bedienen:
HP PhotoSmart Wireless B109n, direkt im Wlan
Samsung ML 1610, am USB-Port eines Speedport W920V, angesprochen über das Wlan
Android 4.0.4 auf dem Sony Ericsson Xperia™ arc S
Nach Experimenten mit einigen passenden App’s, bin ich bei ‚PrintBot‚ hängen geblieben (hier direkt zur Entwicklerseite!). In der kostenlosen Version wird zwar nur ein Gerät bedient, da ich aber zu 90% auf dem ML 1610 (Laser) drucke, tut mir das nicht weh. Weiter eingeschränkt ist diese Version leider auch mit nur drei Ausdrucken im Monat wie auch einer max. Dateigröße von 1 MB. Wenn alles so gut funktioniert wie beim Testen, werde ich aber wohl die 2,99€ für eine Pro Lizenz ausgeben, derzeit käme ich mit 3 Audrucken im Monat aber doch aus Die Installation aus dem ‚Play Store‘ geht wie gewohnt von alleine. Bei den Einstellungen muss man eigentlich nur das Protokoll (meist Raw), die IP Adresse des Druckers und den Druckertyp festlegen. Es ist sowohl das Aufrufen von Dokumenten über die App, wie auch das Drucken mit ‚PrintBot‘ aus anderen Anwendungen möglich.
Und auch noch mal Danke für die Tipps, die ich nach dem vermeintlichen Ausfall des Rollers bekommen habe. Er hat seitdem schon wieder rund 500 km abgespult… Ich hoffe, das Problem ist erledigt. Scheint wirklich so, als ob er aus irgendeinem Grund in diesem Moment nicht genug Öl bekam, ich kann es nicht mehr sicher nachvollziehen. Und Gruß an Blogleser Bernd (besser spät als nie ), Kerzenbild ist immer noch völlig O.K.!
Leider hat auch dieser verlinkte Inhalt den Verlauf der Zeit nicht überstanden …
Vielleicht auch mal ganz interessant, wenn man auf längeren Touren z.B. der Familie oder den Bekannten mitteilen möchte, wann mit der Ankunft zu rechnen ist. Oder auch nur als Spielerei. Aber bestimmt auch geeignet, um im Notfall seine Position zu übermitteln. Jedenfalls habe ich meinen zu der Zeit aktuellen Standort an mich selber via Email gesendet, netter Gag