Wer viel mit den Themen Elektronik und Modellbau beschäftigt ist, kommt um den ‚blauen Klaus‘ ja manchmal nicht herum.
Nachtrag 2022:
Leider hat auch dieser verlinkte Inhalt den Verlauf der Zeit nicht überstanden …
Aber dass ausgerechnet mal die Conrad-Filialen mal verschwinden sollen, das hätte ich vor 9 Jahren, also bei der Erstellung des ursprünglichen Artikels, auch nicht gedacht …
Für mich sind bestimmte Dinge im Laufe der Jahre Standard geworden, was den Bildschirminhalt verschiedener Geräte angeht. So möchte ich zum Beispiel auf meinem Smartphone das Datum, die Zeit, und die aktuellen/kommenden Wetterdaten im Auge haben.
Beim Kalender habe ich festgestellt, dass ich eigentlich nur Wert auf ein Widget lege, welches mir den aktuellen Tag und natürlich das Datum anzeigt. Dafür habe ich bisher ‚Calender Pad‘ eingesetzt, ich hatte dies ja bereits kurz berichtet. Da ich die Terminplanung aber eher selten benutze und dann ohnehin über das Widget die Hauptanwendung starten muss, erschien mir das immer ein wenig ‚overdressed‘.
Beim Wetter habe ich einiges getestet, dass passende aber auch irgendwie nicht gefunden. Dito Uhrzeit.
Vor allem nervt mich, dass verschiedene Widgets auch unterschiedliche Größen und Designs haben und haptisch gern mal etwas daneben liegen, wenn die Positionierung ungünstig ist.
In einem anderen Blog (ich weiß nur nicht mehr wo…) habe ich vor ein paar Tagen einen Tipp zur App von wetter.com gefunden. Eher aus Unzufriedenheit mit meiner alten Wetteranwendung, habe ich also mal eine Installation gestartet und bin positiv überrascht! Datum, Wetter, Uhrzeit, automatische Standortbestimmung – alles vorhanden. In einem Widget! Es sind verschiedene Größen wählbar, damit variiert natürlich auch die Ausführlichkeit der Details, aber ich habe so endlich alles an einer Stelle und in einer Funktion.
Ich bin gestern zufällig Zeuge eines Gespräches geworden, in dem jemand bemerkte, dass er seit Weihnachten schon rund 25€ in diversen Android Märkten losgeworden ist.
Über diese Aussage sinnierend habe ich festgestellt, dass ich nicht eine einzige kostenpflichtige Version besitze. Alles was ich mit meinem Xperia zu erledigen habe, schaffe ich mit den freien Versionen meiner App’s. Jetzt haltet mich nicht für einen Geizhals, bei den gängigen Preisen würde ich für ein gutes Stück Software schon ein paar Euro den Besitzer wechseln lassen. Ich habe nur bisher einfach nichts gefunden, was mir fehlt! Ich wähle meine Software nach Bedarf aus, suche also immer gezielt nach Lösungshilfen für einen Anwendungsbedarf. Alles was ich finde, gibt es aber als freie Version. Selbst wenn ich gelegentlich mal ziellos durch die diversen Appstores surfe, stoße ich nie auf Programme, die in mir dieses ‚muss ich haben‘ Gefühl auslösen.
Gut, ich lasse die Spielewelt jetzt mal außen vor, irgendwie fehlt mir der Draht zu der Zockerei. Aber selbst die 2 oder 3 Minispielchen, welche ich mir ‚Just for Fun‘ mal installiert habe, kosten nichts. Jedenfalls dann, wenn man Werbung mal nicht als Kaupfpreis wertet.
Suche ich an der falschen Stelle nach den falschen Dingen?
Wie bereits angedroht, wollte ich ja noch ein Wort zu ‚Calendar Pad‚ verlieren.
Ich werde wohl bis auf weiteres bei diesem Kalender für mein Xperia bleiben.
Das kleinste der verfügbaren Widgets ist genau das, was ich gesucht habe. Unaufdringlich, ressourcenschonend und auf ‚1 Touch‘ offen. Ohne Probleme wurden meine alten Einträge übernommen. Wird über das Widget die Hauptanwendung gestartet, wird man nicht sofort von tausend bunten Wasserfarben erschlagen (obwohl farbig abgesetzt), so etwas habe ich gesucht.
Es gibt zahlreiche Kalender für das Android Betriebssystem. Leider habe ich noch keinen gefunden, der mir wirklich zusagt. Entweder sind mir die Widges zu einseitig oder die Oberfläche sieht aus, wie aus einem Kaugummiautomat gezogen. Nebenbei sollte eine Synchronisierung via Google möglich sein.
Als Elektroniker hat man ja des öfteren (wenn nicht immer) auch mit Mathematik und Berechnungen zu tun. Daneben gibt es auch Farbcodes, Simulatoren und andere Dinge, die man nicht immer im Kopf hat. Hier gibt’s ElectroDroid(Goolge Play), eine nette App, die sich als Helferlein für diese Sachen bereitstellt. Zusätzlich noch der Link zur Entwicklerseite, es gibt wohl weitere Versionen für andere Betriebssysteme. Ich habe mich allerdings nur um die Androidversion gekümmert, schaut am besten selber mal nach
Das Tool gibt es in einer kostenlosen und einer Pro Version, welche dann 1,99€ kosten will. Bisher habe ich nur die Free-Version installiert, sie hat bislang für mich völlig ausgereicht.
Einige der Funktionen:
Widerstandsfarbcode
SMD Widerstandscode
Spulenfarbcodes
Ohmsches Gesetz
Blindwiderstand
Spannungsteiler
Vorwiderstände LED
NE 555
LM 317
Verlustleistung
noch einige mehr!
Eine gute Wahl, um einige Dinge von seinem Androiden erledigen zu lassen
Wenn man darüber hinaus noch günstiges Elektronikzubehör sucht, ist Reichelt immer eine gute Wahl:
So, nun ist die App für die Bedienung der Entertain Hardware auch für Android verfügbar. Interessant natürlich nur für Telekom Kunden, die auch die entsprechende Umgebung gebucht haben.
Ich habe mir die App mal installiert und einen ersten Schnelltest durchgeführt. Es ist sicher sinnvoll, sich die Software bei Bedarf einmal selber zu installieren und anzuschauen, irgendwie würde das hier jetzt sonst eher eine Beschreibung der Fernbedienung Über diese Funktionen hinaus gibt es noch die ‚Schnellzugriffe‘ Seite, hier kommt man bei der aktuellen Version an folgende Menüpunkte:
Programmübersicht
Meine Aufnahmen
Empfehlungen
TV-Archiv
Videos leihen
TV-Apps
Webradio
Hilfe
Suche
An dieser Stelle würde ich jetzt gerne kurz Beschreiben, was sich dahinter verbirgt… Kann ich leider nicht, bei den ersten Spielereien ist die App eingefroren bzw. tut nichts mehr. Nach einem manuellen Stoppen des Tasks wird nun der MR 303 nicht mehr gefunden, da muss ich mich noch weiter einarbeiten oder schlimmstenfalls auf ein Update hoffen.
Die App ist relativ umfangreich und gerade erst veröffentlicht, da kann ich Fehler schon verzeihen. Allerdings habe ich bisher das Gefühl, dass man mit der normalen Fernbedienung ausreichend versorgt ist und ‚Entertain Remote Control‘ eher als nette Spielerei anzusehen ist Sehr gewöhnungsbedürftig ist der Umstand, dass man immer vom Handybildschirm auf den TV schauen muss, da ist die normale Bedienung für mich effizienter. In Verbindung mit den weiteren Funktionen, sieht das aber vielleicht anders aus.
Ich werde noch etwas ausführlicher berichten wenn ich herausgefunden habe, wo meine Probleme mit dem Progrämmchen herkommen. Geht im Moment nicht, die Familie hat den Fernseher besetzt
Es folgt jetzt von mir selber KEINE detaillierte Anleitung zum Rooten des Smartphones, nur der Link zu einer solchen Ich möchte mich nicht mit fremden Federn schmücken, außerdem gibt es der Anleitung (auf die ich verlinke) eigentlich nichts hinzuzufügen. Sie ist auf Deutsch, aktuell (01.12.2012) funktionieren alle Downloads und ich habe alles selber erfolgreich nachvollziehen können.
Nur wieder wichtig: Überlegt was Ihr tut! Weder ich noch sonst irgendjemand übernimmt eine Garantie für evtl. auftretende Folgen, die durch das Befolgen der genannten Anleitung entstehen!
An dieser Stelle auf jeden Fall mein Dank an www.handy-faq.de, dort habe ich schon so manchen Tipp bekommen, ohne den ich wesentlich länger hätte tüfteln müssen. Mein besonderer Dank an den dortigen User ‚Alex@xelA‘, der die Anleitung zum Rooten des Xperia Arc S bereitgestellt hat. Ich weiß, wie viel Arbeit in diesen Dingen steckt!
Es ist schon ärgerlich, wenn das Telefon ab Werk dermaßen mit unnötigen bzw. unerwünschten Apps (Junkapps) zugestopft ist, dass eigentlich für eine richtig persönliche Einrichtung kein Platz mehr ist. Ich will nicht abstreiten, dass ich Twitter, Google+ und Facebook auch nutze! Aber ich würde dies gerne tun, wenn ICH das für notwendig halte, nicht der Hersteller meines Telefones. Man stelle sich vor man kauft ein Auto und Kofferraum nebst Handschuhfach sind schon belegt durch Koffer und Taschen bestimmter Hersteller, welche sich dann auch nicht entfernen lassen
Es ist mir absolut unverständlich, warum man diese Dinge (und noch viel, viel mehr) unlöschbar ab Werk in ein Gerät einbauen muss.
Jedenfalls hatte ich die Nase voll von dem Gedönse und habe mir, mit Hilfe der oben verlinkten Anleitung, Root-Rechte auf meinem Android verschafft, diese ganzen Klamotten entfernt und nun wesentlich mehr Platz und verfügbare Systemleistung zur Verfügung.
Ein paar Tipps zum Vorgang, gerade wenn man so etwas vielleicht noch nie getan hat:
Zuerst in Ruhe ALLES (auch die Kommentare!) durchlesen. Das kann auf unerwartete Probleme hinweisen und wie man diesen begegnet. Ich muss dazu sagen, dass bei mir alles wie aus dem Bilderbuch funktioniert hat!
Zeit nehmen! Keine Hektik!
Vorher einen Ordner anlegen, in den man alles gesammelt hinein kopiert, was definitiv für das Miniprojekt benötigt wird. Und nur das! So verhindert man Chaos durch Verwechslungen.
Ruhig bleiben! Ich habe mich in aller Seelenruhe mit Kaffee und Kippen (Ne, wer nicht qualmt jetzt bitte auch nicht anfangen ) an mein Notebook gesetzt, nochmal alles durchgelesen und dann angefangen. Alles zusammen war nach rund 10 Minuten erledigt, also eigentlich keine große Sache.
Vorher den PC checken! Wenn der von Hause aus schon USB-Probleme, Viren oder Hardwareprobleme hat, sollte man das an einem Gerät erledigen, welches nicht im entscheidenden Moment abschmiert.
Wenn etwas schiefgeht cool bleiben! Ich habe bei der Prozedur keinen Punkt erlebt, an dem man, meiner Meinung nach, im Problemfalle das Gerät hätte entsorgen müssen. Vieles kommt aber wahrscheinlich auch auf die Erfahrung an, die man mit solchen Dingen hat.
Wenn die Anleitung nur Verwirrung stiftet, vielleicht jemand um Hilfe bitten oder das Vorhaben abblasen! Dies ist ein Zeichen dafür, dass man u.U. nicht das nötige Grundwissen hat.
In der Digitaltechnik und beim Programmieren muss man sich des öfteren mit verschiedenen Zahlensystemen herumschlagen. Werden die Zahlen größer oder muss man in ein System umrechnen, dass einem nicht so gut von der Hand geht, wird es kompliziert. Dann gehören Zettel, Tabellen und Stift meist zum notwendigen Werkzeug. Es gibt natürlich auch Taschenrechner die die verschiedenen Werte umrechnen können, diese sind aber manchmal recht umständlich umzustellen.
Hier kann man sehr schön die App ‚Binary Calculator‚ einsetzen. Sie ist schnell aufgerufen, einfach in der Bedienung und ganz nebenbei noch kostenlos. Mit den Grundrechenarten dient sie auch als einfacher Taschenrechner. Ich nutze sie vor allem beim PIC-Programmieren gerne, wenn ich von Binär in Hexadezimal umrechnen muss, da streikt im ersten Anlauf immer mein Kopf
Binary Converter / Calculator – Android Apps auf Google Play.