Kein lästiges Hantieren mit dem Kabel dank kabelloser Batterieladetechnik – Elektronik Praxis

Es ist Bewegung in der Welt der elektrischen Mobilität!

Leider hat die Natur bei vielem Grenzen gesetzt, welche bestimmte Hürden in den Weg der Entwickler stellen. So ist es bisher immer noch nur mit verstärktem Aufwand möglich, kabellos Strom in größeren Mengen bzw. mit bestimmten Leistungen zu übertragen. Gerade bei Elektroautos ist dies ein Hindernis, könnte man doch sonst bequem beim Parken automatisch laden.

Hier scheint Toyota eine Lösung gefunden zu haben:

Kein lästiges Hantieren mit dem Kabel dank kabelloser Batterieladetechnik – Elektronik Praxis

Böse Zungen könnten jetzt natürlich anmerken, dass, so wie einige parken, bestimmte Autofahrer niemals einen vollen Akku haben werden :mrgreen:



ELV - Das Elektronik-Versandhaus

 

Elektronik Tipp: Messgeräte, Multimeter, Anschaffung

mAngeregt durch ein Gespräch, welches ich zufällig beim Arzt mit einem ebenfalls im Wartezimmer wartenden Hobbyelektroniker geführt habe, möchte ich mal ein paar Zeilen zum Thema Messgeräte bzw. Multimeter schreiben.

Sobald man sich mit Elektronik im weitesten Sinne beschäftigt, wird es bei Zeiten notwendig, mal das eine oder andere elektrische Geschehen zu messen. Steht schon ein Multimeter oder ähnliches zur Verfügung, ist das eigentlich kein großes Unterfangen. Einschalten, anschließen und messen.

Wenn man jedoch vielleicht gerade ein neues Messwerkzeug sucht oder mit dem (Elektronik) Hobby beginnt, kommt manchmal die Frage auf, was für eine Variante es werden soll. Im Allgemeinen wird man wohl immer zu Multimetern greifen, da sie in der Lage sind, verschiedene Aufgaben zu erledigen. Meist geht es um Spannung, Strom und Widerstand, die aktuellen Geräte können aber dann doch mehr, je nachdem, was man ausgeben möchte.

Grundfunktionen

Folgende Funktionen sollte ein Multimeter auf jeden Fall besitzen:

  • Strom im Ampere Bereich (min. 10A).
  • Strom im mA Bereich (oft bis 500mA).
  • Spannung bis 500V DC/1000V AC.
  • Widerstand bis 10 Megaohm.
  • Diodentest.
  • Akustisch unterstützter Durchgangsprüfer.

Sinnvoll aber nicht unbedingt Pflicht, ich möchte allerdings nicht darauf verzichten:

  • Kapazität.
  • Induktivität.
  • Frequenz und Temperatur (Temp. über einen externen Messfühler).
  • Automatische Bereichsumschaltung.

Luxus, aber auch diesen möchte ich nicht mehr vermissen:

  • USB Anschluss mit geeigneter Messsoftware für den PC
  • Transistor Verstärkungsfaktor Messung

Analoges MultimeterAnaloge Varianten

Ehe jetzt jemand ‚diese alten Dinger‘ schreit sei erwähnt, dass die Ausführungen mit Zeiger durchaus ihre Berechtigung haben. Einer der größten Vorteile ist eben der, dass die Strom- und Spannungsmessungen bei vielen Geräten keine eigene Stromversorgung benötigen und sich deshalb nicht aus Energiespargründen abschalten müssen. Ebenso werden, durch die Trägheit des Meßwerkes, u. U. Störungen bzw. Spitzenwerte ausgeglichen und recht stabile Werte angezeigt. Dies kann von Vorteil, aber auch von Nachteil sein. Es ist einfach davon abhängig, was man messen möchte. Ich nutze meine Analogmultimeter z. B., wenn ich Ladeströme und/oder Akkuspannungen über einen längeren Zeitraum erfassen möchte und das Loggen via PC nicht möglich ist.

Display MMDigitale Ausführungen

Die Masse der benutzten Multimeter wird allerdings digital sein. Bei präzisen Messungen ist bei diesen ein Ablesefehler eher die Ausnahme, die Messwerte sind i. d. R. präzise bis hinter das Komma. Eigentlich sind hier nur die Qualität und die Auflösung der Werte, dass Zünglein an der Waage. Von der Ausstattung her gibt es einfache Varianten mit den Grundfunktionen bis hin zu kompletten Messlaboren incl. Oszilloskop.

 

Bei gelegentlichen Niederspannungsmessungen an Leuchtdioden, Batterien oder ähnlichem, muss man sich sicherlich nicht die teuersten Geräte auf den Tisch legen. Wer sich aber täglich an 230V Leitungen begeben muss, sollte doch schon darauf achten, dass vor allem die Sicherheitsrelevanten Eigenschaften seines Messgerätes stimmen. Wer professionell mit Strom und Spannung zu tun hat, wird aber meist ohnehin auf andere Geräteklassen zurückgreifen :-)

Eigentlich wollte ich hier auch noch ein paar Tipps zum Umgang mit diesen Geräten geben, merke aber beim Schreiben, dass dieses Thema zu umfangreich ist, um ‚mal eben‘ abgehandelt zu werden. Dazu werde ich wohl einen eigenen Beitrag erstellen.

Messen...

 

Natürlich geht’s auch so :mrgreen:

 

 

Möchte man ununterbrochen Messungen über einen längeren Zeitraum vornehmen, sollte das Messgerät Unterstützung durch den Computer anbieten. Auf diese Weise lassen sich u.a. Entladekurven von Akkus oder die Stabilität einer Stromversorgung aufzeichnen. Leider habe ich viele Multimeter erlebt, die sich auch bei angeschlossenem PC nicht davon abbringen lassen, sich nach einigen Minuten abzuschalten. Einer Langzeitmessung ist das natürlich eher abträglich. Zusätzlich sollte auch vorher ein Blick auf die mitgelieferte Software geworfen werden, oft ist diese nicht mehr, als die Verlagerung des Displays auf den Computermonitor, die Schnittstelle sollte dann ggf. verfügbare Alternativsoftware unterstützen.




Wer sein Hobby schon längere Zeit betreibt, hat sehr oft mehrere DMM (Digital Multi Meter) im Einsatz. Meist ein teureres, welches am Arbeitstisch verbleibt und ein mobil genutztes, dass zum Einsatz kommt, wenn sich das Messobjekt nicht zum Tisch bringen lässt (Multimeter 2 go :mrgreen: ). Für den stationären Einsatz sollte über ein Tischgerät nachgedacht werden. Diese sind standfester und haben idealerweise eine eigene Stromversorgung. Bei den Geräten zum Umhertragen, ist auch die Beschaffenheit des Gehäuses zu beachten. Es ist sehr frustrierend, wenn nach der 3. Benutzung der Ständer abbricht oder die Display-Schutzscheibe herausfällt. Brauchbare Tischgeräte bekommt man ab ca. 150€, die normale mobile Bauart schon ab ca. 50€, wenn man eine bestimmte Grundausstattung wünscht. Soll es etwas mehr an Funktionen und auch Qualität sein, muss man in etwa das doppelte kalkulieren, hier bestätigen aber auch Ausnahmen die Regel. Man kann durchaus auch Glück mit Sonderangeboten oder Discounterware haben! Es kann aber eben auch passieren, dass man eher ein ‚Schätzeisen‘ als ein Multimeter erhält. Idealerweise sollte beim Neukauf vorher ggf. ein Rückgaberecht vereinbart werden.

 

StickNFind: Wiederfinden dank Bluetooth – ELEKTOR.de

Es ist schon erstaunlich, auf welche Ideen man bei der Verwendung von Bluetooth kommen kann. Natürlich wird vieles auch erst dadurch ermöglicht, dass die entsprechenden Bauteile immer kleiner werden. Wenn man z.B. an die ersten Bluetooth-Sticks denkt, liegen da schon Welten zwischen.

StickNFind: Wiederfinden dank Bluetooth – ELEKTOR.de 

Nebenbei hat sich auch mit den wesentlich leistungsfähigeren Mobilgeräten und den App’s ein Gerätepark entwickelt, der eine gewisse Grundkompatibilität als gegeben Sicherstellen kann. Noch vor ein paar Jahren war ja fast alles auf eine Hand voll Hersteller innerhalb einer Produktserie beschränkt.

 


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Aktive Bauelemente

Relais

Messtechnik



 

 

 

Flugsicher: Amazon patentiert Airbag für Smartphones – NETZWELT

OK, der Schock den man bekommt, wenn das teure Smartphone oder Tablett durch die Luft segelt, ist nicht von schlechten Eltern. Die Idee, hier eine Dämpfung des Aufpralls technisch zu realisieren, hat bestimmt einen soliden Grundgedanken. Ich halte diesen Ansatz aber für nicht Alltagstauglich.

Flugsicher: Amazon patentiert Airbag für Smartphones – NETZWELT.

 

Fernseher zum Smart-TV aufrüsten – mit Micro-PC’s Smart-TV für 30 Euro – PC-WELT

USB Symbolfoto - www.michael-floessel.deMit HDMI und USB Anschluss lässt sich aus vielen modernen TV-Geräten ein Android bzw. Linux PC machen. Die PC-Welt hat sich diese Technik mal angesehen und einen lesenswerten Artikel dazu online gestellt:

Fernseher zum Smart-TV aufrüsten – mit Micro-PCs – Smart-TV für 30 Euro – PC-WELT.

Der Artikel enthält auch einige Informationen zu den diversen Installationsmethoden, wie immer einfach mal selber durchlesen :-) Das Foto oben hat übrigens nur Symbolcharakter ;-)

Aktuell (Dezember 2012, Affiliate Link) gibt es für unter 65 Euro zum Beispiel den

Android 4.0 TV Stick: DGM T-A10 bei Reichelt Elektronik.

Ich denke Preis-/Leistungsmäßig ein recht interessantes Gerät, ich denke wirklich darüber nach, mir diesen anzuschaffen. Na, ist ja bald Weihnachten :mrgreen: Ich habe auch mal in der Bucht geschaut, auch dort ist eine große Zahl verschiedenster Sticks zu finden, teilweise für um 30€. Bei Technik die evtl. doch inkompatibel sein kann, greife ich aber meist lieber auf klassische Anbieter wie z.B. eben Reichelt zurück.

 

8-bit-Mikrocontroller @ 1,3 GHz – ELEKTOR.de | Elektronik: Mikrocontroller

Schon heftig, max. 1,3 Ghz… Das schnellste was ich hier bei den PIC’s im Einsatz habe, läuft mit 20 MHz, was für die betreffende Anwendung aber auch ausreicht :-) Neben der Geschwindigkeit finde ich aber besonders interessant, dass der Chip kompatibel mit den 16xxx PIC Mikrocontrollern ist!

8-bit-Mikrocontroller @ 1,3 GHz – ELEKTOR.de | Elektronik: Mikrocontroller

 

reichelt elektronik – Elektronik und PC-Technik

Microkontroller gibt’s bei Reichelt für vernünftige Preise!

Android App: ElectroDroid

electrodroid_screenshot_app_android_www.michael-floessel.deAls Elektroniker hat man ja des öfteren (wenn nicht immer) auch mit Mathematik und Berechnungen zu tun. Daneben gibt es auch Farbcodes, Simulatoren und andere Dinge, die man nicht immer im Kopf hat. Hier gibt’s ElectroDroid (Goolge Play), eine nette App, die sich als Helferlein für diese Sachen bereitstellt. Zusätzlich noch der Link zur Entwicklerseite, es gibt wohl weitere Versionen für andere Betriebssysteme. Ich habe mich allerdings nur um die Androidversion gekümmert, schaut am besten selber mal nach ;-)

Das Tool gibt es in einer kostenlosen und einer Pro Version, welche dann 1,99€ kosten will. Bisher habe ich nur die Free-Version installiert, sie hat bislang für mich völlig ausgereicht.

Einige der Funktionen:

  • Widerstandsfarbcode
  • SMD Widerstandscode
  • Spulenfarbcodes
  • Ohmsches Gesetz
  • Blindwiderstand
  • Spannungsteiler
  • Vorwiderstände LED
  • NE 555
  • LM 317
  • Verlustleistung
  • noch einige mehr!

Eine gute Wahl, um einige Dinge von seinem Androiden erledigen zu lassen :-)

 

Wenn man darüber hinaus noch günstiges Elektronikzubehör sucht, ist Reichelt immer eine gute Wahl: 



reichelt elektronik – Elektronik und PC-Technik


(Affiliate)

Das Elektronikjahr von Oktober bis Dezember

Ich hatte ja hier schon auf den lesenswerten Jahresrückblick 2012 der Elektronik-Highlights bei ‚ELEKTRONIKPRAXIS‘ hingewiesen. Die Serie ist nun komplett, die nachfolgenden Links führen zum 2. Halbjahr 2012.

Juli-September

Oktober-Dezember

Es ist wirklich beachtlich, was da in Jahresfrist alles zum Vorschein gekommen ist :-)






Platinen Layout: Design Spark

Elektronik_Beispielbild - www.michael-floessel.deWenn man sich mit Elektronik beschäftigt, kommt u. U. irgendwann der Punkt, an dem man selber eine Platine entwickeln möchte.

Dazu gibt es bereits einiges an Software, ich möchte einmal auf ‚Design Spark‚ hinweisen.

Ich habe mich bisher nur kurz damit beschäftigt, es dürfte aber für die Zukunft das PCB Tool meiner Wahl werden.

‚Design Spark‘ ist kostenlos und meiner Meinung nach der Mühe wert, sich auch als Hobbyist die Mühe der Einarbeitung zu machen. Trotz der englischen Sprache scheint es recht intuitiv zu sein, man kann (glaube ich) mit etwas Mühe durchaus damit zurecht kommen, wenn man ein paar sprachliche Grundkenntnisse hat.

Hier ein paar weitere Seiten, auf denen sich Informationen zu dem Programm finden, manche vielleicht etwas weniger Ausführlich:

Elektor

RS-Online

Wikipedia (en)

Derzeit sind meine Fähigkeiten mit dem Programm eher bescheiden. Aus diesem Grund belasse ich es zunächst mal bei der Information, dass es dieses Programm überhaupt gibt. Wenn ich meine ersten Gehversuche damit hinter mir habe, werde ich die ersten Erfahrungen einfach in den Blog packen. Jedenfalls betrachte ich es als unnötig für andere Programme recht viel Geld auszugeben oder sich mit Beschränkungen abzufinden, wenn es ‚Design Spark‘ kostenlos gibt.

 

Neuer Prozess für bessere und billigere LEDs & Co. – WinFuture.de

Gemessen an dem, was man noch vor ein paar Jahren für Leuchtdioden bezahlt hat, sind die Preise jetzt ja wirklich im niedrigen Bereich. Lediglich bei den Hochleistungs-LEDs ist das (noch) nicht immer so. Im dem verlinkten Bericht geht es allerdings auch um die Technik zur Ansteuerung und das Drumherum.

Neuer Prozess für bessere und billigere LEDs & Co. – WinFuture.de.