411.000 Deutsche betroffen: Altersheim wird für viele unerschwinglich – RP-Online

Hm, da hören wir seit Wochen, dass unsere Renten größtenteils für den Popo sind. Immer mehr Hatz4-Aufstocker und Geringverdiener. Jobs, die keinerlei Option für eine Altersvorsorge bieten und natürlich immer mehr (echte!) Arbeitsplätze, die verloren gehen oder hintenrum durch Leihkräfte ersetzt werden.

Und nun soll das hier noch verwundern:

411.000 Deutsche betroffen: Altersheim wird für viele unerschwinglich. – RP-Online

Kann ich mal wieder nicht unkommentiert lassen.

Berliner SPD und CDU entdecken Netzpolitik als Thema | heise online

Oho, das kann ja was werden. Wenn ich so an die letzten Gelegenheiten denke, bei denen sich die Politik dem Netz zugewandt hatte…

Berliner SPD und CDU entdecken Netzpolitik als Thema | heise online.

Windows 8: Die fünf verrücktesten Geräte mit Microsofts Kachel-OS – NETZWELT

Na, da sind schon merkwürdige Geräte dabei. Allerdings finde ich auch einige überaus interessant. Den ‚Lenovo Ideapad Yoga‘ oder den ‚Dell XPS 12 Duo‘ finde ich als ‚Mix‘ zwischen Pad und klassischem Notebook gar nicht so schlecht. So wie es aussieht, gab es schon lange nicht so eine Auswahl an diskutablen Alternativen zum Althergebrachten.

Windows 8: Die fünf verrücktesten Geräte mit Microsofts Kachel-OS – NETZWELT.

 

Tipp: Elektronikbauteile für den Hausgebrauch – Die Z-Diode

Z-Diode - www.michael-floessel.deDie Z-Diode

Ich war ja schon des Öfteren beim Thema Spannungsstabilisierung. Dabei sollte man auch die simpelste Variante via Z-Diode nicht aus den Augen verlieren.

 

 

Oft wird kein großer Strom benötigt, eher geht es um eine stabile Spannung bzw. eine Spannung, die innerhalb einer Schaltung generiert werden kann oder soll.

In vielen Fällen reicht ein Spannungsteiler mit Widerständen nicht aus, da dieser natürlich stark vom Stromfluss abhängig ist. In der ‚12F675 Quick & Dirty‚ Schaltung z. B. nutze ich daher die Z-Diode.

Der PIC braucht nur sehr wenig Strom um zu funktionieren, die Peripherie kann mittels Open Collector Transistoren realisiert werden. Braucht man nur einen geringen Strom, kann es auch ausreichen, einfach mit der Z-Diode zu arbeiten. Priorität hat hier der Aspekt, den µController vor Überspannung zu schützen.

zener-diode-prinzip-beispiel

Es gibt die Z-Diode für sehr viele Spannungen und in unterschiedlichsten Varianten, genaue Informationen kann mal wieder nur das Datenblatt liefern.

Ein Blick in dieses ist vor allem wegen der Kennlinie wichtig, hier kann der Bereich ersehen werden, in dem das Bauteil am wirkungsvollsten arbeitet.

Besonderheiten der Z-Diode:

  • Betrieb in Sperrrichtung für den Zener-Effekt
  • In Flussrichtung verhält sie sich wie eine normale Diode (also Spannungsabfall ca. 0,7V)

Ich gebe hier als Beispiel die ZPD 2V7 an (Datenblatt). Sie stabilisiert bei einem bestimmten Stromfluss eine Spannung von ungefähr 2,7V. Ungefähr eben deshalb, weil diese Spannung sehr stark vom Strom abhängig ist. Die ZPD 2V7 arbeitet bei ca. 10-20mA in ihrem optimalen Bereich. Darüber hinaus und darunter ist sie von den 2,7V schon recht weit entfernt.

Wie im Schaltbild oben angegeben, wird der Strom mittels des Vorwiderstandes ‚R1‘ festgelegt, die Spannung wird dann direkt über der Diode abgegriffen. Zusätzlich kann natürlich auch die Differenzspannung, die über R1 abfällt, quasi parallel genutzt werden, hier wäre nur eben die Masse bzw. GND nicht mehr der Bezugspunkt.

Wichtig ist zudem, dass der maximale Strom, der dieser Schaltung entnommen werden kann, dem Gesamtstrom durch R1 entspricht. Sollte auch einleuchtend sein, wenn der Widerstand den Strom auf z.B. 25mA begrenzt, kann hinter ihm auch nicht mehr fließen.

Etwas kompliziert wird die Geschichte durch die Tatsache, dass alles, was von der Z-Spannung versorgt wird, parallel zur Diode liegt. Im schlimmsten Falle wären das 0 Ohm, ein Kurzschluss eben. Dann ist nur R1 der Strombegrenzende Faktor, die Z-Diode kann nicht mehr arbeiten, sie ist prkatisch überbrückt.

Da auch die Z-Diode durch den differentiellen Widerstand in der Gesamtschaltung berücksichtigt werden muss, kann bei präziseren Anwendungen erheblicher Aufwand bei der Berechnung notwendig werden. Die Diode und die an sie angeschlossene Last bilden dann eine Parallelschaltung, welche zu R1 in Reihe liegt. Dies hat natürlich Einfluss auf den Gesamtwiderstand, damit auf den Gesamtstrom und somit auf die Kennlinie der Z-Diode! OK, lassen wir das :mrgreen:

Praktisch kann man das in unseren Anwendungen vernachlässigen, wenn die Z-Diode nur für kleine Leistungen eingesetzt wird. Grundsätzlich bestimmt also R1 den Gesamtstrom. Richtig flexibel geht es, wenn statt eines Festwiderstandes für R1 ein Trimmer gewählt wird. Meist ist das aber der berühmte Schuss mit der Kanone auf die Spatzen.

Überschalgsrechnung mit folgenden Eckdaten:

Bei einer Betriebsspannung von 12V soll durch die Diode ein Strom von 15mA fließen. Die Diode ist immer noch die ZPD 2V7. Laut Datenblatt liegt die Spannung dann bei ca. 2,8V.
Nun also erstmal den nötigen Spannungsabfall über R1 ausrechnen:
12V-2,8V = 9,2V
Um nun den gewünschten Widerstandswert zu erreichen (U = R * I):
9,2V : 15mA =  613,2 Ohm

In der E-12er Reihe wäre dann der gewählte Wert:

630 Ohm

(Zu den E-Reihen kommt demnächst auch noch ein Artikel!)

So weit die graue Theorie, wenn man diese Werte mal gegenrechnet und dabei auf die Kennlinie sieht, kommen schon Differenzen ans Tageslicht.

Dabei ist noch nicht berücksichtigt, dass an der Diode noch kein eigentlicher Verbraucher hängt. Aber wie so oft in der Praxis, kann man dies eher vernachlässigen. Bei Bedarf an höheren Strömen oder noch präziseren Spannungen gibt es bessere Lösungen. Um z. B. einen PIC an 12V zu betreiben, der nur die Basis eines Transistors ansteuert, ist das Ergebnis allemal ausreichend.

 

Winterzeit hat begonnen – T-Online

(Archivierter Beitrag, nur noch für die zeitliche Einordnung online ;-) )

Na, alle dran gedacht? ;-)

Mindestens einen kenne ich, der es voll verpasst hat :mrgreen:

Winterzeit hat begonnen – pünktlich auf die Sekunde. T-Online

 

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Mal wieder Murphy…

defektes Asus Netzteil - www.michael-floessel.deDa hat Murphy wohl mal wieder seine Launen… 

Man hat ein Asus 1005 PE Netbook, welches irgendwann meckert, der Akku wäre fast leer. Kann aber eigentlich nicht, das Netzteil ist angeschlossen. Aber leider kommt da keine Spannung mehr heraus! Nix, 0V, praktisch aus :shock:

Zum Glück hat der Jäger und Sammler noch ein anderes 19V/3A Netzteil im  Schrank, natürlich ohne den passenden Stecker. Am Asus ist ein Winz-Hohlstecker, da werde ich wohl die Leitung kappen und an das Ersatznetzteil frickeln. Immer was neues… :-(

Irgendwann mal sehen,  ob ich die Ursache für den Ausfall finde, aber die größte Hürde wird wohl das Öffnen des Gehäuses sein.

 

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Tipp: Kniffe für 78XX Spannungsregler

7805_artikelfoto_www.michael-floessel.deWeg mit der Spannung!

Zu den im vorherigen Beitrag erwähnten 78’er Festspannungsreglern, gibt es noch einige Kniffe, mit denen man sie etwas flexibler einsetzen kann.

Wie der Name schon sagt, handelt es sich um integrierte Regelschaltkreise, welche eine stabile Ausgangsspannung liefern.

Nun kann es aber passieren, dass eben nicht 5V, sondern 5,7V, 7V oder 10V gewünscht sind, man einen solchen Regler aber nicht zur Hand hat oder es diesen einfach nicht gibt.

Im simpelsten Fall benötigt man statt z.B. 5V für eine Schaltung 5,7V, weil dahinter eine Diode liegt, deren Spannungsabfall man wieder abfangen möchte. Dies kommt z. B. vor, wenn man bei einem Mikrocontroller den ICSP (Programmierung in der Schaltung) Schaltungsteil aufbaut.

Spannungsregler 78XX - www.michael-floessel.de

In so einem Fall ist die Lösung recht einfach:

Es wird eine normale Diode zwischen den GND Anschluss des Reglers und Masse geschaltet.

Der Spannungsabfall der Diode ‚zieht‘ für den Regler das (-)/Massepotential um eben den Diodenspannungsabfall hoch.

Aus Sicht des 78XX ist die Anode (+) der Diode ‚D1‘ GND, er wird also um die Differenz der Diodenspannung die Ausgangsspannung anheben.

Spannungsregler 78XX - www.michael-floessel.deDieses Spielchen kann noch weiter getrieben werden.

Wenn der eng begrenzte Spannungsabfall einer Diode die Ausgangsspannung anheben kann, sollte ein einstellbarer Spannungsabfall dies auch variabel in einem größeren Bereich können.

Mit einem Trimmer bzw. Poti, lässt sich somit eine veränderbare Ausgangsspannung realisieren. Im Prinzip analog zum LM317T, dieser ist aber speziell für diesen Einsatzfall gedacht. Der Pferdefuß der „misshandelten“ 78er Regler ist nämlich u.a., dass sie niemals unter die Nennspannung des Spannungsreglers kommen können und auch die Stabilisierungseigenschaften etwas schlechter werden.

Spannungsregler 78XX - www.michael-floessel.deEin wenig verbessern lässt sich die Stabilität, wenn man der Schaltung einen zusätzlichen Widerstand spendiert, hier R2.

Dieser lässt einen Strom durch R1 fließen und sorgt damit für eben den Spannungsabfall, welcher dem Regler vorgaukelt, sein GND-Potential läge um diesen Spannungsabfall höher.

Im Alltag haben sich 390-560 Ohm für R2 und 1k für R1 als brauchbar erwiesen. Auch bei dem zuerst genannten Beispiel mit der Diode kann R2 übrigens nicht schaden.

Spannungsregler 78XX - www.michael-floessel.deSafety first!

Eigentlich sind die 78XX Regler recht gut gegen Zerstörung durch Überlast geschützt.

Was sie jedoch gar nicht gerne mögen, ist eine Spannung am Ausgang, die höher ist, als die Eingangsspannung, das quittieren sie u. U. mit dem Ende ihres Daseins.

Solche Sachen bekommt man zum Beispiel recht gut hin, wenn man mittels eines 78er und etwas Elektronik einen Akku lädt und vergisst, diesen abzuklemmen, ehe man die Betriebsspannung abschaltet.

Damit ist die Eingangsspannung 0V, die Ausgangsspannung aber immer noch die Akkuspannung, das kann den Regler killen!

Wie im Schaltbild dargestellt, ist dieses Problem mit einer weiteren Diode (hier D1) zu lösen. Sie überbrückt quasi den Regler, die Differenz Ausgang-> Eingang, kann 0,7V nicht übersteigen, das kann der 78XX „ab“.

Ich habe mir angewöhnt, diese Diode in all meinen Spannungsversorgungen einzubauen, man weiß ja nie :-)

 

 

Tipp: Elektronikbauteile für den Hausgebrauch – Der 78XX Spannungsregler

7805_artikelfoto_www.michael-floessel.deDie Festspannungsregler der 78xx Serie, finden sich wohl in so ziemlich jeder Bastelkiste.

Für diejenigen, die sich noch nicht kennen:

Sie sind in der Lage, eine stabile Ausgangsspannung aus jeder min. ca. 3V höheren Eingangsspannung zu erzeugen, sind intern gegen Überstrom und zu hohe Temperatur geschützt und kosten nicht die Welt.  Die Bezeichnung entspricht immer der Ausgangsspannung. Der 7805 liefert also 5V, der 7812 eben 12V und so weiter. Es gibt sie mit maximalen Ausgangsströmen von 100mA bis 5A. Wichtig ist hier der Buchstabe, der zwischen dem ’78‘ und der Spannungsangabe (z.B. 05) steht. Ein 78S05 kann z.B. max. 2A bei 5V liefern, der 78L12 100mA bei 12V. Bei der einfachen Bezeichnung ohne zusätzlichen Buchstaben sind es in der Regel 1-1,5A, ich habe beides schon in den Datenblättern gefunden. Link zu einem Beispieldatenblatt. Da es mehrere Hersteller gibt, lohnt es sich, dass zum benutzten Typ gehörende Datasheet zu benutzen.

Spannungsregler 78XX - www.michael-floessel.deDer Schaltungsaufbau benötigt nicht wirklich viele Bauteile. Nimmt man die Beispielaplikationen aus den verschiedenen Datenblättern und hat eine wirklich saubere Eingangsspannung und kurze Leiterbahnen, kann man C1 und C2 u. U. sogar weglassen. C3 sollte immer vorhanden sein, die 78er können schonmal schwingen. Dies bedeutet, dass die Ausgangsspannung mit recht hoher Frequenz ansteigt und abfällt, eine dahinter befindliche Schaltung kann damit natürlich nicht viel anfangen. C3 soll dies verhindern, mit 100nF als Faustformel habe ich noch nie Probleme gehabt. Aber wie gesagt, Datenblatt. Mit der gezeigten Standardschaltung kann man aber bei Strömen bis ca. 1,5A nicht viel falsch machen. Das negative Gegenstück zu den 78er-Reglern sind die 79er. Sie werden im Prinzip genauso eingesetzt wie die positiven Vertreter ihrere Art, kommen dann allerdings in die Masseleitung (-). Auch hier steht die Bezeichnung wieder für die Eigenschaften des Reglers, der 7912 liefert dementsprechend 1A bei -12V.

 

Firmware OCZ Agility 3

OCZ Agility 3So wie es aussieht, ist die Firmware 2.25 (auch) für die Agility 3 verfügbar. Siehe hier!

 

 

Ich habe aktuell noch keinen einfachen Weg gefunden, die Firmware unter Windows auf die SSD zu flashen, wenn sie auch Drive C: beinhaltet bzw. von ihr gebootet wurde. Die alten Links sind leider nicht mehr aktuell. Wenn ich was aktuelles gefunden habe, teile ich es natürlich hier mit. Ich weiß auch noch nicht, welche Änderungen die neue Version mit sich bringt.

Und wer noch eine SSD sucht, hier ein Tipp ;-)

SSD bei Reichelt (Partnerlink)