Die Zeit, die liebe Zeit …
Hat auch an dieser Stelle dafür gesorgt, dass der Inhalt dieses Beitrages im virtuellen Nichts verschwunden ist ![]()
Hat auch an dieser Stelle dafür gesorgt, dass der Inhalt dieses Beitrages im virtuellen Nichts verschwunden ist ![]()
Ich habe gerade mal wieder durch Zufall Fotos der gleichen weißen LED mit unterschiedlichen Vorwiderständen gemacht. Selbst bei den „billigen“ Vertretern der Art, ist die Lichtausbeute in den letzten Jahren wahnsinnig gewachsen.
Im direkten Vergleich ist der Unterschied natürlich deutlich. Wenn man aber bedenkt, dass der Strom im oberen Foto 10 mal höher ist, als eben im unteren, sollte man wirklich überlegen, wie hell eine LED leuchten soll. Gerade im Modellbau oder auch bei Schaltungen, in denen es auf den Energiehaushalt ankommt, ist die Lichtausbeute längst nicht alles.
Wenn man z. B. bei der Häuserbeleuchtung in Modellbahnalagen mit der maximalen Helligkeit arbeitet, müssen sich vorbeifahrende (Miniatur) Lokführer wahrscheinlich die Sonnenbrille aufsetzen ![]()
Ich habe das Spielchen ein wenig weiter ausgereizt, im aktuellen Fall (Noname-China 3mm-LED, weiß) ist bei etwas über 160 k (!) als Vorwiderstand nur noch ein glimmen zu erkennen, immerhin lediglich irgendwas um 100µA. Für eine schummerige Parkbeleuchtung im Modell sind 100k vor der LED noch vertretbar, wenn es um den Effekt und nicht die Ausleuchtung geht.
Will sagen: Wenn man nach längerer Zeit mal wieder eine Charge Leuchtdioden kauft, vielleicht vorsichtshalber ein Auge auf das Strom-/Helligkeitsverhältnis werfen.
Wie man (auch) einen Mitarbeiter aus der technischen Abteilung begeistert?
Man nehme ein wenig Rollmaterial, welches eigentlich schon im Ruhestand war und belebe es wieder. Anschließend erweitert m…
Quelle: Man freut sich
| Blog der Modellbahnwelt Odenwald
Servosteuerung ohne SchickschnackSie funktioniert, macht alles, was ich von ihr erwartet habe und dennoch ->
Ich habe einfach auf die Schnelle eine Lösung gesucht, welche via Tasterdruck einen analogen Servo von einem Ende zu anderen fährt.
Zusätzlich mussten diese Endpunkte justierbar und das Ganze schnell aufzubauen, aber erweiterbar sein. Was soll ich schreiben, das ist mein Entwurf…
(Stromlaufplan geändert, die Verbindung von S1 muss direkt zum PIC gehen, ist in der gezeigten Version schon korrigiert, also nur interessant für Leser, die den alten Plan noch genutzt haben! Sorry, da hatte ich gepennt
)
Da es alles erfüllt, was es soll und da ich gelegentlich nach so einer Schaltung gefragt werde, kommt das Miniprojekt in den Blog. Stromlaufplan und .hex File für einen Pic 16F688 sind als Download unten, bzw. als Bild oben verfügbar.
5V auf die Schaltung geben, Taster drücken, Servo fährt in eine Endstellung.
Mit Trimmer Position einstellen. Neuer Tastendruck, Servo fährt in die andere Position, wieder justieren mit dem anderen Trimmer – fertig.
Vorsichtig einstellen! Die Trimmererfassung ist nur sehr rudimentär eingebunden, eben „Quick & Dirty“
Die LEDs zeigen an, an welchem Ende der Servo sich befindet.
Die Bauteile sind an sich nicht kritisch.
Die LEDs können auch weiß oder purpurviolettpink sein, total egal ![]()
Die Trimmer (R5/R6) dürften auch bei 4k7 oder 10k noch brauchbare Werte liefern, habe ich nicht anders versucht. R1 und R2 würde ich nicht höher 15k und kleiner 8k6 wählen, ist aber eher ein Erfahrungswert. R3 und R4 müssen zu den verwendeten Leuchtdioden passen, mit 220R wird man nichts verkehrt machen, Rest siehe Schaltbild
Die Config-Bits sind NICHT(!) im Programm, ich hänge sie links als Bild dran, beim PIC programmieren beachten!
>> Dowload .hex und Stromlaufplan qd.zip <<
Wenn mal Zeit ist, werde ich vielleicht eine bessere Version erstellen, mehr brauch‘ ich im Moment einfach nicht…
Man kann eben sehr viel (un)sinnvolles Zeug machen mit den Servos ![]()
Betriebsstörung in Dürnstein! Kommt ja durchaus mal vor, darf passieren
Meist ist irgendwas entgleist oder eine Weiche hat den Betrieb in falsche Richtungen gelenkt. Fehler eben, die in der Reg…
Quelle: Da fehlt was… | Blog der Modellbahnwelt Odenwald
Wenn ein Roco Personenwagen beginnt, auch auf geraden Gleisstücken eigene Wege zu gehen und zusätzlich die Stromabnahme verweigert, wird wohl irgendetwas nicht mehr In Ordnung sein
Im aktuellen…
Quelle: Aus der Werkstatt: Achsen brauchen Lager! | Blog der Modellbahnwelt Odenwald
„Ich schau mal, irgendwie ist der TEE laut Computer ziemlich nahe am Rheingold…“ Ja, schon… irgendwie…
Quelle: Wenn der TEE mit dem Rheingold… | Blog der Modellbahnwelt Odenwald
Die Webcam im WLAN(Archivierter Beitrag, teilweise nur noch für die zeitliche Einordnung online
)
Aus aktuellem Anlass ein kleiner Beitrag zum Einrichten einer IP/WLAN-Kamera mit Bordmitteln.
Im aktuellen Fall ging/geht es um eine „SUNLUXY SL-C702“, eine recht gutes Gerät für recht kleines Geld. Das gleiche Vorgehen ist aber auch erfolgreich bei Maginon IPC-10 AC, IPC-100 AC, D-Link DCS-5222L und eigentlich allem, was sich als ganz normales Netzwerkgerät aufrufen lässt.
Was man braucht:
So wird’s gemacht:
In der Regel sieht so ein Eintrag in etwa so aus (Beispieladressen):
Gerät IP
192.168.0.223 – 192.168.0.223
192.168.0.23 – 192.168.0.23
Irgendein PC – 192.168.0.55
Im Speedport W724V findet man die linke Ansicht unter „Heimnetzwerk ->> Heimnetzwerk (LAN) ->> Übersicht der Geräte im Heimnetzwerk“.
Wer sich nie mit seinem Netzwerk beschäftigt hat, muss evtl. etwas mehr Mühe aufbringen. In der Regel führt ein Klick auf einen der Einträge zu weiteren Informationen, unter anderem auch der MAC-Adresse des gefundenen Kandidaten. Diese ist irgendwo auf der Kamera (oder eben dem zu entdeckenden Gerät) vermerkt, sind sie identisch, ist es dir richtige Adresse. Kommt man an diese Daten nicht heran, hilft testen. Dazu eine der Adressen in einen Internetbrowser eingeben und sehen, welches Gerät sich meldet. Alternativ das LAN-Kabel von der Kamera trennen und sehen, wer verschwindet (aktualisieren der Routerseite nicht vergessen).
Ist die Identität der Kamera geklärt, also die IP-Adresse in den Browser eingeben und unter Verwendung von Benutzernamen und Passwort einloggen. Hier würde ich (…) als Erstes eine feste IP-Adresse und einen angepassten Port festlegen, dann ist geklärt, wie das Gerät zu erreichen ist. Anschließend sollten Benutzername und Passwort geändert werden. Nun steht dem Einrichten des Funknetzwerkes nichts mehr im Wege. Aktiviert wird das WLAN in aller Regel erst, wenn das Netzwerkkabel entfernt und die Kamera neu gestartet wird.
Viele Kameras verlangen bei der Eingabe der Adresse auch den Port, so etwas sieht dann so aus:
IP-Adresse:Port, als Beispiel http://192.168.178.101:8822 für Port 8822 an IP 192.168.178.101.
Noch ein paar Angaben zur SUNLUXY SL-C702
HTTP Port ab Werk: 81
RTSP Port: 10554
ONVIF V2.0 Port: 10080
Beispiel-URL für Videozugriff:
rtsp://IP-Adresse:10554/tcp/av0_0 -> 1280×720
rtsp://IP-Adresse:10554/tcp/av0_1 -> 640×360
http://IP-Adresse:Port/videostream.cgi
Ansonsten bekommt man natürlich auch ganz normal Zugriff über die Browserseite unter IP-Adresse:Port. Nach Aufruf eines der angebotenen Links erscheint im unteren Bereich das berühmte Zahnradsymbol für die Einstellungen.
Bei IPSPYCONNECT und CD365CAM finden sich weiter Informationen und auch der eine oder andere Download. Wer die Einrichtung via Android-App durchführen möchte, findet diese im Playstore als NetCam. Dazu kann ich wenig schreiben, habe sie noch nicht großartig benutzt ![]()
Irgendwie habe ich mich verklickt oder war verwirrt, jedenfalls sind etliche Email-Nachrichten der letzten 3 Tage hier über den Blog leider gelöscht.
Wer etwas wichtiges hatte, bitte noch einmal melden!
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Ein bisschen gezickt hat die Roco 01 zu Beginn schon, aber nichts, was man nicht mit ein wenig löten und feilen beheben kann ![]()
Erst war der Vorläufer der Meinung, an einigen Weichen eigene Wege gehen zu müssen, das ab Werk montierte Gewicht saß einfach etwas zu tief bzw. war zu dick. Dann gab es doch noch eine Verbindung Gleis – Motor, die sich erst bei geschlossenem Tender zeigte, da hat eine zusätzliche Isolierung schon ausgereicht.
Jetzt mal abwarten, was das gute Stück im Dauerbetrieb so schafft!