Kann mit gutem Gewissen behaupten, dass ich einen Teil des Sonntags auf der Seite verbracht habe ![]()
Für LKW, Modellbau und 1:87 Fans wie mich, ein wirklich interessanter Blog:
Modellbau Bernd Hübner | Selbstgebaute Möbelwagen-Modelle.
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Hier nun die weiteren Dateien zur Lichtsteuerung. Ich arbeite derzeit und in Zukunft immer wieder mal an dem Projekt, es werden also ab und zu weitere Beiträge folgen, auch zu den zusätzlichen Schaltungen bzw. Erweiterungen.

Weil nun einmal zeigen einfacher ist als erklären, ein kurzes Video mit einer Minimalversion des Programms. Die Ports 1+2 mit dem Flacker-Eeffekt habe ich der besseren Übersicht wegen mit blauen LEDs versehen, das ist alles ja nur ein ‚kann‘ und kein ‚muss‘. In dieser Version können Pro Kanal bis zu 20 LEDs angeschlossen werden, eigentlich eben nur abhängig vom gewählten Transistor und dem festgelegten LED Strom.
Mehr zur Elektronik in den weiteren Beiträgen.
Aber leuchtende LEDs sind für meine Kamera echt eine Herausforderung. Geht ja auch nicht um einen Kurzfilmpreis, zur Dokumentation sollten die Filmchen absolut ausreichen.
By the way, mit der Pinzette überbrücke ich den Tasteranschluss. Ich war einfach zu faul, einen anzuschließen ![]()

Mich hat schon immer geärgert, dass Häuser auf Modellbahnanlagen oftmals entweder komplett beleuchtet sind oder gar nicht. Also alle Zimmer an, oder das komplette Haus dunkel. Wenn man sich beim Bau des Gebäudes etwas mehr Arbeit macht und die Zimmer/Fenster einzeln beleuchtet, kann man dem Original wieder etwas näher kommen ![]()
Zumindest was die Elektronik dafür betrifft, habe ich mir etwas einfallen lassen müssen, nicht nur wegen des Hobbys, aber das führt jetzt hier zu weit. Jedenfalls war dies auch der Grund, warum ich den Magirus Umbau gestern aufgeschoben habe, dass Hausbeleuchtungsprojekt musste fertig werden.
So, die drei infrarotempfindlichen Transistoren sind nun auch endlich fest. Irgendwie hat das überirdisch lang gedauert..!? (Heißt das denn nun Photo oder Foto?) Ach, ich habe mich so an Photo gewöhnt ![]()
Bei den Innenansichten kann man natürlich sehen, wo der Kupferlackdraht durchgeführt ist. Ich werde diesen wahrscheinlich noch im Führerhaus auf eine kleine Platine setzen, dann brauche ich nur zwei Drähte durch das Fahrzeug zur Steuerung verlegen. Immerhin kommen da noch vier Leitungen für das Licht hinzu. Evtl. Kann ich die (+) Leitung aber gleich parallel verwenden, das wird sich später zeigen.
… war dann doch Zeit, wenigstens noch die Rückleuchten am Magirus anzubringen.
Einfach wieder ein paar kommentierte Fotos:
Mit dem LKW Umbau werde ich heute wahrscheinlich nicht weiterkommen, es hat sich einiges angesammelt, was irgendwie in den letzten Wochen liegen geblieben ist und erledigt werden will. Da wird aber auch noch was für den Blog bei sein ![]()
In letzter Zeit bin ich des öfteren gefragt worden, was man für die hier im Blog beschrieben Basteleien denn mindestens an Werkzeug braucht und was das alles kostet.
Nun, die Frage kann man schlecht pauschal beantworten, jeder entwickelt im Laufe solcher Arbeiten bestimmte Techniken, die auch bestimmte Werkzeuge benötigen. Ich kenne Menschen, die mit einem einfachen Bastelmesser nicht zurecht kommen, andere bringen sich mit dem Lötkolben beinahe um. Trotzdem hat jeder am Ende ein sehr gutes Ergebnis auf dem Tisch stehen.
Ich versuche mal, eine Liste des (meiner Meinung nach) notwendigsten Werkzeuges aufzustellen. Hier sollte man nicht unbedingt immer das billigste kaufen, das teuerste aber auch nicht. Ich habe z.B. Sekundenkleber für 5€ pro Tube im Baumarkt gesehen, im Euroshop 5 Tuben für 1€. Beide kleben gleich. Bei Pinzetten wiederum kann ich nur empfehlen wirklich gute zu kaufen, mit denen meisten Billigversionen kann man bestenfalls Einzelteile beim Lackieren festhalten. Oft kann man eine Entscheidung schon treffen, wenn man das Werkzeug einmal in der Hand hält. Man fühlt meist, ob man Müll oder nutzbares vor sich hat.
Also mal zur Liste:
Je nachdem welche Qualität man eben nimmt, kostet die Grundausstattung so um 200 €, mehr geht natürlich immer
Wobei die Liste unter Garantie nicht vollständig ist. Aber man muss ja auch nicht alles auf einmal anschaffen. Möchte jemand nur einen Gebäudebausatz aufbauen, braucht er ja keine Lötstation. Wie gesagt, pauschal schwer zu beantworten.
Eine Bohrmaschine von Einhell, die ich mal als Angebot im Baumarkt erstanden habe. Waren so um 30€ incl. biegsame Welle, Bohrern, Trennscheiben etc..
Für 5€ habe ich noch ein Proxxon Schnellspannfutter hinzu gekauft weil das Gewinde passt, etwas an der Bohrfutteraufnahme gebastelt und gut war’s. Ich benutze sie schon seit mehreren Jahren, einzig die biegsame Welle will bei guter Schmierung gehalten werden. Bei Bohrungen unter 1 mm greife ich aber lieber zu der Proxxon im Hintergrund.
Wer etwas weiter gehen möchte, kann auch noch ein Airbrush-Set kaufen. Aber Vorsicht, das ist eine Welt für sich! Ich habe vor längerer Zeit mal ein Billigset in der Bucht für ganz kleines Geld ersteigert, mit dem ich meine Kleinstarbeiten erledigen kann. Für einen gehobenen Anspruch ist es aber indiskutabel. Der Güde Kompressor leistet im ‚Kurzschluss‘ zwar rund 3 Bar, im Lackierbetrieb kommt er aber auf kaum mehr als 1,2 Bar Dauerdruck. Zum Lackieren von Kleinteilen, Karosserien in 1:87 und zum Altern diverser Modelle OK, für größere Flächen aber nicht unbedingt.
Dazu kommen noch verschiedene ‚Helferlein‘ wie Tischschraubstock, ‚Dritte Hand‘, Leuchtlupe und mein selbst gebauter Lichttisch. Einfach so Dinge, die man irgendwann auf dem Wühltisch entdeckt oder sich selber baut.
Und ohne Kaffee, geht GAR NIX ![]()
Die Entwicklung in dem Bereich ist beeindruckend. Vor allem, wenn man sich die Preisentwicklung ansieht. Ist schon erstaunlich, dass einige Wirtschaftszweige es schaffen, bei steigender Leistung die Preise zu senken bzw. konstant zu halten ![]()
Neue LEDs mit doppelten Lumen/€ – ELEKTOR.de | Elektronik: Analog Digital Embedded Mikrocontroller Audio Messtechnik.