Weil mir gerade danach ist, völlig ohne Grund und einfach so:
Guten Morgen ![]()
Kein Archiv ist so unzuverlässig wie das Internet!Nun, offensichtlich ist das auch hier der Fall!
Vielleicht hat der ursprüngliche Inhalt, wahrscheinlich ein Link, bei der Quelle seinen Platz verloren oder das MHD ist überschritten. In seltenen Fällen kann ich es auch nicht vertreten, dem Anbieter hier eine Bühne zu bieten, letztendlich ist es egal, weg ist weg ![]()
Da wir am 23. zu unserer Silberhochzeit recht entspannt in/um Heidelberg auf dem Neckar herumgeschippert sind, muss ich mir ein paar Bilder von der Tour doch mal in den Blog packen
So in der Art „Nicht gefeiert?“ Doch! Zu zweit ![]()
Wetter war leider sehr oft eher grau, aber das kann man sich ja nun nicht aussuchen.
Versorgt werden kann oder muss die Elektronik aus einem 1,2V Akku oder einer 1,5V Batterie, 3V müssen aber mindestens für die Schaltung vorhanden sein. OK, muss es sehr individuell sein, lohnt vielleicht ein Selbstbau, es geht aber auch anders.
Für unter 6€ gibt es unter anderem bei Amazon „Step-Up“ Wandler im 10er-Pack, die aus einer gewöhnlichen Batterie-/Akkuspannung von 1,5 bzw. 1,2V die gewünschten 5V erzeugen, eine passende USB-Buchse ist gleich mit dran, mit etwas Geschick und einem brauchbaren Lötkolben ist diese allerdings recht gut zu entfernen. Wer nicht unbedingt mit Modellen 1:87 und kleiner beschäftigt ist, findet die Anschlussmöglichkeit ja vielleicht sogar gut ![]()
Kleiner improvisierter Messaufbau, so anspruchsvoll ist’s ja nicht ![]()
1,2V rein…
…5,1V raus. Die Stromaufnahme im Leerlauf liegt übrigens bei 17mA.
18mm breit
Ausgangsseitiges Verhalten bei 1,2V am Eingang:
Eingangsstrom: Laststrom: Ausgangsspannung:
130mA 20mA 5,14V
300mA 60mA 4,97V
510mA 100mA 4,75V
730mA 158mA 3,34V
Eine wirklich umfangreiche Messtabelle habe ich nicht erstellt, die Werte hängen extrem von der Spannung am Eingang und deren Stabilität ab. Die oberen Angaben sind bei Verwendung eines neuen/vollen 1,2V NiMH-Akku entstanden, bei einer Versorgung über Batterie bzw. Netzteil oder auch höheren Eingangsspannung ist der belastbare Bereich größer, ehe die für mich relevanten 3,3V am Ausgang unterschritten werden. Ich muss dabei allerdings die Kirche im Dorf lassen, in der Regel versorge ich im Modellbau mit so einer Schaltung weiße LEDs und Mikrocontroller, kaum über 10-20mA Gesamtstromaufnahme, eher weniger. Die aktuellen Leuchtdioden sind schon bei ca. 1mA ausreichend hell, der Controller selber ist noch genügsamer. Für meine Zwecke vollkommen OK, unten die Links zur Bezugsquelle.
Fazit:
Für kleine Lasten absolut ausreichend, wenn ich mehrere hundert mA am Ausgang brauche, würde ich zu anderen Lösungen greifen! Im aktuellen Beispiel muss aber auch immer der Preis von ca. 0,6€/Platine im Auge behalten werden!
Eigentlich wollte ich mir mit dem vorherigen Artikel ja nur ein paar alte Bilder aus Voerde erhalten. Vielleicht mag so sentimentales nostalgisches Zeug ja noch jemand, blogge sie mal, habe ich so gedacht ![]()
Bisher hat es allerdings nur wenige Artikel hier im Blog gegeben, die eine solche Menge von positivem Feedback innerhalb kurzer Zeit angespült haben, so macht’s Spaß!
Das meiste waren Fragen in der Art „Hast Du auch Bilder von Ort A oder Ereignis B?“
Leider kann ich keinen der Wünsche erfüllen, habe wirklich nur die Fotos, welche schon gepostet sind und nun noch die, die hier und jetzt kommen.
Kurz gesagt, ich habe noch einmal alles an Bildern zusammengekramt, was in den Ecken der Datensammlungen lag bzw. liegt und hinterlege sie unten in der Gallerie:
Für den Rest der Welt wahrscheinlich einfach nur Fotos, unsereiner hat natürlich zu allem eine Menge Erinnerungen. Ein paar Bilder werden einigen meiner Bekannten oder auch Freunden nicht fremd sein, mal sehen, wer sich noch so alles meldet ![]()
Das war’s nun aber wirklich ![]()
PS: Suche immer noch selber alle möglichen Fotos rund um Voerde, Dinslaken und drumherum aus dieser Zeit! Eher für mich selber, weniger zum Veröffentlichen, es sei, dies ist gewünscht. Schickt den Kram dann einfach per Mail ![]()
Man sortiert eher nebenbei alte Fotos und bemerkt, dass diese Ansichten schon seit Jahren, ja wahrscheinlich Jahrzehnten, nicht mehr in der Form existieren.
Es existiert Vieles aber doch immer noch so vor dem geistigen Auge, auch wenn inzwischen reichlich Neues oder Geändertes an diesen Plätzen entstanden ist.
Ich persönlich, bin immer an Fotos der Vergangenheit interessiert, wenn sie Orte zeigen, welche ich persönlich kenne.
Vielleicht geht’s ja noch jemandem so …
Ich archiviere mir solche Sachen jetzt jedenfalls gelegentlich hier. Jedenfalls so lange die Bilder auch von mir selber aufgenommen wurden ![]()
Wenn oder falls mir jemand noch welche zur Verfügung stellen möchte, einfach kurz melden, natürlich muss das Urheberrecht klar sein bzw. bei Bedarf auch nachweisbar sein!
Qualität, Größe und Auflösung sind natürlich nicht der Hammer, ich bin aber froh, dass einige dieser Erinnerungen bis heute überlebt haben.
Wenn ich mich recht erinnere, ist alleine das Einscannen mit dem PC schon 20 Jahre her, mir fällt der Name des Scanners gar nicht mehr ein, jedenfalls hatte er eine SCSI-Schnittstelle, die mich seinerzeit richtig geärgert hatte ![]()
Wobei wirklich auffällt, wie sparsam man in den analogen Jahren mit dem Bildmaterial war… ![]()
Was für eine Veranstaltung das war weiß ich nicht mehr, aber irgendwas mit Autos ![]()
Nachtrag: Ein paar sind noch dazu gekommen ![]()
Tja, bei den Fotos geht es jedenfalls um Voerde am Niederrhein. Einer Stadt, in der ich wohl die prägendsten Jahre meiner Kindheit und Jugend verbracht habe, in der es heute noch Teile der Familie gibt und in die es mich immer wieder zieht.
Man verzeihe mir den Querverweis in meine „andere“ Ecke, aber im Sommer 2022 habe ich es jedenfalls geschafft, mal wieder in diese Ecke meines Lebens zu schauen.
Ich muss sagen, es war nicht wegen des 9-Euro-Tickets, aber es hat die Entscheidung erleichtert, mal wieder live und in Farbe dort zu sein ![]()
Na, das sieht doch schon besser aus ![]()
Das wird das alte Amperemeter wohl als Ersatzteilspender dienen, wenn’s denn mal notwendig werden sollte…
Es ist immer gut, wenn man noch ein paar 12V/3A Netzteile liegen hat! Das rettet gelegentlich den NAS-Zugriff übers Wochenende ![]()
Zwar etwas größere Abmessungen als das alte bzw. originale, damit muss ich temporär alles etwas umverkabeln, aber immerhin wieder Funktion und die Festplatte selber hat es nicht erwischt… Auf dem Laufwerk liegt von Musik bis Fotos alles, was man immer wieder mal braucht. Kaum 7 Jahre lang 16 Stunden am Tag in Betrieb, schon im Eimer ![]()
Das defekte Netzteil stinkt wie Stier, dabei hat mir erst Gestern die Decoderleiche links alles vollgemüffelt. „Aroma de Ampere“ vom feinsten, wär vielleicht ein Rasierwasserduft für Elektroniker… ![]()
Ich liebe es, wenn man direkt beim Auspacken einer Lieferung so etwas vorfindet.
OK, ich bekomme Ersatz, der Anbieter (ne, nicht Reichelt oder Pollin
) kann für so einen vermutlichen Versandschaden nichts und liefert neu, kein Problem, schon geklärt…
Aber mein „Feiertags-Fahrstrom-Testanlage-Mess-Bauvorhaben“ ist damit gelaufen. Unsereiner hat ja eher selten an Feiertagen frei, da empfinde ich das als doppelt ärgerlich. Naja, irgendwas anderes zum Löten & Basteln findet sich bestimmt ![]()
Nachtrag: Im Titel steht „ScheiBe“, nichts mit „ß“ ![]()