Warum E-Zigaretten Nutzer immer mehr werden?!

Warum E-Zigaretten Benutzer immer mehr werden

Tagtäglich sieht man morgens Menschen hektisch zu ihren Arbeitsplätzen eilen. Viele halten dabei eine Zigarette in den Händen. Allerdings fällt hier immer öfter die E-Zigarette ins Auge.

Auch beim abendlichen Treffen mit Freunden lässt sich diese Art von Zigarette antreffen. Ein Zuwachs von elektrischen Zigaretten ist deutlich zu erkennen. Im Folgendem soll näher darauf eingegangen werden, warum immer mehr Nutzer die E-Zigarette den herkömmlichen Zigaretten vorziehen.

Warum werden die Nutzer von E-Zigaretten immer mehr?

Ein Blick in das Internet zeigt: der Nutzer hat die Qual der Wahl. E-Zigaretten beinhalten ein sogenanntes E-Liquid. Dies ist für den Geschmack des Dampfes verantwortlich. Entscheidet man sich für eine E-Zigarette, benötigt man dieses Liquid. Hier gibt es sämtliche Angebote, wenn es um den Geschmack geht. Egal ob man Lust auf etwas Fruchtiges hat, lieber den traditionellen Zigarettengeruch möchte, oder das Verlangen nach etwas Süßerem hat, für alle Geschmäcker ist etwas dabei. Zudem ist man nicht an eine Geschmacksrichtung gebunden, sondern kann auch die Liquide untereinander mischen.

Die elektronische Zigarette wird von vielen Nutzern nicht nur zum dampfen herangenommen, sondern stellt auch eine Art Accessoire dar. E-Zigaretten können in den unterschiedlichsten Farben erworben werden. Aber auch die Form der elektronischen Zigarette kann sich der Käufer aus einer Vielzahl von Angeboten aussuchen. Hier reicht die Palette von einem Nachbau einer herkömmlichen Zigarette , über ein eckiges Gehäuse, bis hin zu kunstvoll verzierten E-Zigaretten. Man kann sie also perfekt an seine Bedürfnisse anpassen. Schlägt man Zeitungen auf, in denen Prominente abgebildet sind, sieht man des Öfteren die elektronische Zigarette als Begleiter der Stars. Sogenannte It-Girls werden regelmäßig mit E-Zigaretten gesichtet. Diese haben großen Einfluss auf die jüngere Generation und setzen Trends. Auch in Filmen wird die E-Zigarette immer beliebter. So schaffte sie ihren Durchbruch 2010, als Johnny Depp sie in einem Film nutzte.

Ein weiter Grund, weshalb sich die Anzahl der E-Zigarettennutzer rasant vermehrt, ist, dass sie eine gute Alternative zur normalen Zigarette ist. Man ist mit ihr nicht an das Rauchverbot gebunden. Auch der beißende Zigarettengeruch bleibt bei der E-Zigarette aus. So riecht die Kleidung am nächsten Tag nicht nach kaltem Zigarettenrauch.

Es haben sich im Internet viele Foren entwickelt, in denen sich die Nutzer untereinander Tipps geben. Egal um welches Problem es sich handelt, die Community hilft sich. Sei es das Austauschen von Erfahrungsberichten oder das Bewerten von Liquiden, es findet ein reger Austausch statt. Sie bieten eine Orientierungshilfe im Dschungel der Marken und Liquiden. Sie geben allerdings auch Hilfestellungen für Anfänger und erklären die Funktionsweise von E-Zigaretten.

Ein nicht wesentlicher Aspekt, weshalb die Nutzung von E-Zigaretten so beliebt ist, stellt der finanzielle Aspekt dar. Dies hängt natürlich von der individuellen Rauchmenge ab. Viele nutzen das Angebot einer elektrischen Zigarette auch, um sich das Rauchen abzugewöhnen. Die oben genannten Liquide sind jeweils mit und ohne Nikotin erhältlich.

Allerdings kann und muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er sich für eine elektronische Zigarette entscheidet. Man kann sich kostenlos in Foren darüber informieren und natürlich auch Fragen stellen.

Windows 10: Webcam streikt?

Irgendwann in den letzten Wochen habe ich bemerkt, dass meine Webcam am Laptop streikt. Ich benutze das Gerät wirklich selten, kann also daher nicht genau festlegen, in welchem Zeitraum das Problemchen aufgetaucht ist.

 

 

Fehlerbild:

Eine Anwendung greift auf die Kamera zu, die Staus-LED springt kurz an und das war es auch schon. Die zugreifende Anwendung stürz ab oder friert ein, die LED geht aus. Spielereien an den Treibern bringen nichts, am System selber ist alles wie immer und in der Vergangenheit lief das Gerät fehlerfrei.

Lange Rede, kurzer Sinn – hier lag es an Windows. Mit einem der großen Windows 10 Updates, gab es Änderungen im Zusammenhang mit den YUY2/MJPEG/H264 Umgebungen, manche Kamera mag das eben nicht,

Lösung: Mit Zwei zusätzlichen Einträgen in der Registry, läuft hier wieder alles, wie gewohnt!

(Registry ändern: Windowstaste + R -> ‚regedit‘ eingeben -> Links in der Liste die Schlüssel suchen. Wer jetzt nicht weiß, was gemeint ist, sollte sich das beim ersten Mal zeigen lassen, die Gefahr sein Windows zu ruinieren, ist durchaus gegeben! :!: )

Zu editierende Schlüssel:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows Media Foundation\Platform

und

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\WOW6432Node\Microsoft\Windows Media Foundation\Platform

Einzutragen bzw. rechts neu anzulegen:

DWORD-Wert (32-Bit): EnableFrameServerMode

Wert: 0

 

Die Lösung habe ich mir übrigens auf diversen Webseiten zusammengesammelt, kommt öfter vor ;-) An dieser Stelle einfach ein pauschaler Dank an all die anderen Schreiber und Tüftler, deren Lösungen funktionieren, welche man aber im Durcheinander vergisst oder die nie genannt werden :-)

 

 

Mannheim, Zufall, Technoseum, Bahn

Da hat man einen Termin in Mannheim und noch etwas Luft auf der Uhr, schaut sich ein wenig in der Gegend um (ja, bin in der Ecke halt immer noch „neu“ ;-) ) und trifft selbst dann auf Lokomotiven, Gleise und Wagen :mrgreen:

 

Gehört zum Technoseum, da werde ich mir mal extra Zeit für nehmen. Einige Bilder gehören einfach in den Blog

 

 

 

 

 

Auszeichnung „Top Blog 2017/2018 Elektrotechnik“

WALCHER Energietechnik hat beschlossen, meinen Blog als einen der Top Blogs 2017/2018 zum Thema Elektrotechnik auszuzeichnen!

Vielen Dank, fühlt sich gut an :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Danke für die Hinweise zur Störung der Seite

Wie ja einige sicher mitbekommen haben, gab es heute Vormittag hier im, am und mit dem Blog einige Störungen. Jetzt flutscht es wieder, „webhoster“ hat, wie immer, schnell und kompetent die Probleme behoben.

Vielen Dank für die Hinweise, ich hätte das wahrscheinlich erst wesentlich später bemerkt, ebenso vielen Dank an alle Beteiligten :-)

 

 

 

 

Social Media und der 14. Februar

Vielleicht bin ich ja ein Romantikmuffel, aber am Valentinstag bei Facebook, Twitter, Google+ und Co reinzusehen, kann echt anstrengend sein ;-)

 

 

 

 

 

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Drei sind doch zu wenig…

Wie vermutet, sind drei Schubladen bei der Masse an Kleinkram hier, nicht annähernd ausreichend ;-)

Da werden im Laufe der Zeit noch etliche folgen müssen…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3D Drucker + Schubladenschrank = Ordnung

Wenn lange erwarteter Kleinkram endlich ankommt, ist dies ein guter Grund, mal wieder neu zu sortieren und Ordnung zu schaffen ;-)

 

 

 

 

Nicht ganz zufällig ist es dann günstig, wenn man sich einen kleinen Schubladenschrank gedruckt hat….

 

 

 

 

 

… und (mal wieder) damit beginnen kann, den Teilebestand auf einen aktuellen Stand zu bringen.

Der nächste Schrank ist schon im Druck, ich fürchte, da werden noch einige unzählige folgen :mrgreen:

 

 

 

 

 

 

 

Viel Kleinkram? Vielleicht einfach einen Schrank drucken!

Habe mir einen kleinen Schubladenschrank mit und aus meinem Colido D1315 3D-Drucker realisiert.

Alles in Einzelteilen druckbar, damit quasi modular und in der Höhe nur durch die Zimmerdecke begrenzt ;-) Immer wieder das Mittelteil samt Lade drucken, draufstecken und fertig.

 

In der hier gezeigten Variante ist er mit drei Schubfächern 14 x 8 x 5cm (H x B x T) groß, die Schubladen haben einen Innenraum von 3,7 x 5,7 x 3,7cm (H x B x T). In der Fotogallerie unten, finden sich einige Bilder zur Veranschaulichung der Einzelteile. Habe den ersten Versuch recht grob (0,4mm) gedruckt und nur lose zusammengesteckt, passte alles recht gut, in der Vorlage ist aber auch Luft bei den Verbindungen gelassen. Die Druckvorlage hat unten jeweils runde Hilfsflächen (0,4mm Dicke) um ggf. auftretendes Warping zu minimieren, diese muss man nachher natürlich entfernen. Das Unterteil bildet allerdings eine Ausnahme, hier sind die Scheiben zur Stabilisierung dauerhaft angedacht.

 

Ich für meinen Teil werde versuchen, damit mal wieder den unzähligen Kleinkram in den Griff zu bekommen… ;-)

Wer’s mag: Die „.stl“ Dateien als Download!

 

 

 

Slic3r – Print Settings – „Layers and perimeters“

Die Einstellung „Layers and Perimeters“.

Nach meinem Blogbeitrag zu den Beispieleinträgen im „Slic3er“, kamen einige Fragen auf. Ich beginne mit diesem Eintrag hier nun einfach, (m)eine Deutung der Slic3er-Settings zu notieren.

Alles werde ich in einem Rutsch nicht schaffen, für Ungeduldige finden sich ja auch andere Internetseiten, die sich dieses Themas schon angenommen haben, vielleicht sogar direkt bei slic3r.org? ;-)

Ansonsten starte ich in der Reihenfolge der Einstellungen so, wie sie das Programm vorgibt (Version 1.2.2 – 1.2.9). Soweit ich das überhaupt kann, habe ich Antworten auf einige Fragen in Artikel einfließen lassen.

 Wichtig vorweg:

Fast alle Einstellungen beeinflussen das Verhalten anderer! Filamenttemperatur, Fördermenge, Schichtdicken und Geschwindigkeit – all dies spielt zusammen. Einen einzigen Tipp, der alle Probleme berücksichtigt, gibt es einfach nicht. Ebenso keine „All in one“ Einstellung. Der beste Weg ist es, sich eine einzige Einstellung zu erarbeiten und auf dieser, mit einem kleinen Testobjekt und vielen Versuchen, seine Erkenntnisse aufzubauen.

Übrigens, weil auch als Komplikation aufgetreten:

Mit dem Diskettensymbol kann die jeweilige Einstellung unter einem beliebigen Namen gespeichert werden. Dieses Setting muss auch zwingend VOR dem Slicen ausgewählt werden! Es nützt nichts, eine Einstellung zu verändern und mit einer anderen zu arbeiten.

 

Die Einstellungen:

Layer height

Dicke der einzelnen Schichten in der Horizontalen. Beim D1315 haben sich Werte zwischen 0,08 und 0,4mm als sinnvoll erwiesen. Er könnte runter bis auf 0,05mm, ich kann aber, außer einer längeren Druckzeit, keinen wirklichen Unterschied zu den 0,08mm dicken Lagen erkennen. Es ist natürlich auch möglich, daß ich einfach noch kein Objekt gedruckt habe, bei dem so feine Details notwendig waren. Über 0,4mm Dicke geht ohnehin nicht, mehr lässt die 0,4mm Düse nicht zu. Man muss eben abwägen, in welchem Zeitraum man welches Ergebnis erwartet. Ständer für Telefone oder Kopfhörer müssen theoretisch nicht besonders fein sein, bei Zahnrädern oder Gewindeteilen kann das ganz anders aussehen.

First layer height

Stärke der ersten Druckschicht.

Da der D1315 kein beheiztes Druckbett besitzt, hat er es gelegentlich gern etwas dicker. Mit 0,3 – 0,4mm hatte ich noch nie Haftungsprobleme, unterhalb 0,29mm mag es der Drucker gern ein wenig langsamer. Ein gut kalibriertes Druckbett, eine ausreichende Menge Filamentnachschub und etwas Gefühl für die Temperatur vorausgesetzt, gibt es eigentlich eher selten Probleme.

Vertical shells

Anzahl der Außenschichten.

Je mehr Schichten, desto dicker die Oberfläche des Modells Hier muss einfach vorher überlegt werden, wie grob oder fein das zu druckende Objekt.überhaupt ist. Eine dünne Wand von 0,5mm Stärke bei 0,4mm Düsenöffnung mit 4 Schichten zu drucken wird natürlich problematisch. Will ich aber am Ende, bei einem großen Modell vielleicht, noch etwas schleifen oder auch Löcher bohren, dann können auch 10 Umrundungen durchaus Sinn machen, das Modell gibt es eben vor. Bei einfachen Dingen komme ich meist mit 2 „Vertical shells“ aus, bei größeren überwiegend mit 3. Der Slicer berücksichtigt allerdings auch die Wanddicke und „denkt“ sozusagen mit. Wenn bei 1mm Wandstärke 4 „Vertikal shells“ ausgewählt wurden, reduziert er die Schichtanzahl trotzdem, um das Maß einzuhalten. Es ist mir noch nicht gelungen eine Wand zu drucken, die dünner als die 0,4mm Düsendurchmesser ist ;-)

Spiral vase

Spiralförmiges drucken.

Das Aktivieren dieser Einstellung setzt einige andere außer Kraft. Der Slicer wird damit angewiesen alles so aufzubereiten, daß praktisch mit einer einzigen Filamentspur das komplette Objekt gedruckt wird. Ein zylindrisches Modell würde, eben spiralförmig, von unten nach oben in einem Durchgang erstellt. Wenn man eine geeignete Vorlage nutzt, kann dies schon einiges an Zeit sparen, oft kann ich „Spiral vase“ allerdings nicht nutzen.

Horizontal shells

Das waagerechte Gegenstück zu „Vertical shells“, fast jedenfalls.

Hier kommt nämlich die eingestellte „Layer height“ zum Zuge. Da der Drucker in der Höhe die Schichtdicke variieren kann, ist es so möglich, in feineren Linien zu drucken. Eine 1mm starke Schicht würde bei einer „Layer height“ von 0,2mm eben in 5 Lagen gedruckt. Die untere Marke definiert der Drucker bzw. seine technischen Fähigkeiten (beim D1315 0,05mm), das Maximum der Düsendurchmesser, hier am Colido D1315 ab Werk 0,4mm. Ein vernünftiges Druckergebnis hängt auch sehr stark von der Filamentmenge ab, die während des Druckes zugeführt wird! Sehr oft ist die Qualität eines 3D-Druckes viel eher von der Filamentmenge, als der Schichtdicke abhängig.

Quality

Extra perimeter if needed

Wenn der Slicer erkennt, daß es durch die Vorgabe des Modells Lücken bzw. Löcher in den Wänden geben kann, fügt er selbstständig Schichten ein. Habe damit Unterschiede in schräg ansteigenden Wänden festgestellt.

Avoid crossing perimeters

Beim Druck das überqueren bereits erstellter Wände vermeiden. Macht gerade bei Druckern Sinn, die gerne bei Leerbewegungen Filament austreten lassen.

Detect thin walls

Zu dünne Wände werden erkannt und ggf. zusammengefasst, um druckbar zu bleiben. Habe bisher noch nicht wirklich herausgefunden, ob dies einen Unterschied macht. Vermutlich sind meine Wandstärken ohnehin immer ausreichend.

Detect bridging perimeters

Brücken sollen erkannt werden. Da dort wirklich in der Luft gedruckt wird, werden die Geschwindigkeit und die Filamentmenge angepasst und ein evtl. vorhandenmer Lüfter eingeschaltet.

Advanced

Seam position

Der Startpunkt zum erneuten Ansetzen einer Drucklinie. Es kann vorkommen, daß man innerhalb eines Modells erkennen kann, wo im nächsten Layer angesetzt wurde. Bei ungleichmäßigem Filamentfluss oder tropfendem Hotend vielleicht mal eine Linie, auch gelegentlich Lücken oder Punkte, durch unterschiedliche Ansätze ist da u. U. Abhilfe möglich.

Random

Zufälliger Punkt beim Ansetzen.

Nearest

Mit etwas Abstand starten, sinnvoll bei unsauber fortsetzenden Druckern. Kann allerdings auch zu kleinsten Lücken führen.

Aligned

Start dort, wo vorher unterbrochen wurde.

 

Zur Ergänzung

Aus Neugier habe ich mal folgendes getestet:

Ein ganz einfaches Druckobjekt (Foto links), drei Wände von jeweils 0,3, 0,6 und 0,9mm Stärke auf einer 0,8mm Grundschicht. (.STL Datei als Zip-Archiv: 03-06-09__08)

Erste Slicer-Einstellung:

0,4mm First Layer, 0,3mm Perimeter, jeweils immer 2 Schichten Top-, Bottom und Perimeter.

 

 

Zweite Slicer Einstellung:

0,4mm First Layer, 0,3mm Perimeter, jeweils immer 4 Schichten Top-, Bottom und Perimeter.

Ergebnis:

Beide Drucke waren absolut identisch. Beim Slicen achtet das Programm also unabhängig von der Anzahl der Lagen darauf, dass die Modellmaße Prorität haben.

Per Mail wurde mir von einem Leser das Gegenteilige Ergebnis gesendet, er hatte augenscheinlich bei „Vertikal perimeter = 6“ eine 3mm dicke Wand erhalten, welche laut Zeichnung nur 1,2mm stark ausfallen sollte. Dieses Ergebnis kann ich so nicht bestätigen, vermutlich spielen da, mir noch unbekannte, Zusammenhänge der Einstellungen ein Rolle.

Wie auch immer, dies sind so meine recherchierten, experimentierten und zusammengereimten Erkenntnisse zu den „“Layers and perimeters“ beim Slic3r. Vielleicht habe ich auch das eine oder andere nicht ganz korrekt gedeutet, solange meine Druckergebnisse am Ende passen, langt’s mir ;-)

Mehr demnächst!

 

 

 

 

 

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