Externe Festplatten: Verschiedene Typen, Warnungen und Hinweise

Externe Festplatten: Verschiedene Typen, Warnungen und Hinweise

Externe Festplatten sind seit Jahren ein bewährter Datenspeicher. Ganz gleich, ob für den Hobby-DJ, der untergegangene Musikstile komplett auf der Platine speichert, den Moviefreak, der alle Filmschnipsel seiner Lieblingsstars aufbewahren will oder Berufstätige, die für ihren Job sehr viele Grafiken oder Fotos sichern müssen – die unauffälligen Speichermedien sind vielseitig einsetzbar.

Ihre Beliebtheit in der Bundesrepublik wird auch durch Zahlen des größten deutschen Marktforschungsinstituts, der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), belegt. So besitzen 32 Prozent der Deutschen mindestens eine Festplatte mit einer durchschnittlichen Speicherkapazität von knapp über 600 GB.

Wie unterscheiden sich die verschiedenen Typen?

Externe Festplatten (HDDs) werden nach Zollgrößen unterschieden. Dies wirkt sich auf den Preis und ihr Volumen aus. Übliche Größen sind 2,5 Zoll und 3,5 Zoll. Kaum noch erhältlich sind kleinere Modelle wie 1-Zoll- oder 1,8-Zoll-HDDs. Die Nachfrage nach den letztgenannten Speichermedien ist gesunken, da sie relativ langsam sind, ihre Kapazität niedrig und ihr Preis dementsprechend hoch.

2,5-Zoll-Festplatten sind äußerlich meist handlich und robust konstruiert. Mit ihnen lassen sich größere Datenmengen gut transportieren. Gerade Privatanwender sollten aber bedenken, dass heute auch USB-Sticks oder andere Speichermedien, beispielsweise SDD-Karten, mit Volumina von 8 GB üblich sind. Diese haben den Vorteil, dass sie deutlich kleiner sind und sogar in die Hosentasche passen. Ein weiteres Merkmal der meist um die 150 Gramm wiegenden 2,5er-HDDs ist, dass sie häufig Strom über den Computer (Laptop, PC) beziehen, an den sie angeschlossen werden. In seltenen Fällen können dabei Notebooks beschädigt werden, da sie beim Anschalten auf einmal eine große Strommenge benötigen. Im Grunde ist es ein Vorteil, dass diese externen Festplatten kein zusätzliches Netzteil benötigen. Wer in Anbetracht der geschilderten Risiken jedoch auf Nummer Sicher gehen will, muss eine 2,5-Zoll-HDD an eine externe Stromquelle anschließen. Im Gegensatz zu 3,5er-Festplatten sind die kleineren Modelle zwar um etwa 30 Prozent langsamer. Sie sind aber deutlich günstiger und ab etwa 45 Euro erhältlich. Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis wird bei einer Kapazität von 1.000 GB erreicht. Zur Veranschaulichung: 1 TB Speicherplatz genügt, um etwa 250.000 mp3-Dateien zu sichern. Bei vielen Online-Fachhändlern wie Redcoon.de werden 2,5-Zoll-Geräte mit dieser Kapazität ab 60 Euro angeboten. Im Internet ist es möglich, nach einem Vergleich renommierter Marken im Bereich externer Festplatten wie

–         Hitachi,

–         WD,

–         Toshiba,

–         Intenso,

–         Seagate oder

–         LaCie

in Ruhe ein geeignetes Modell zu finden und zu bestellen.

3,5-Zoll-Platten sind ab circa 80 Euro zu haben, teilweise schon günstiger. Heutzutage ist bei diesem Preis zumeist schon ein Volumen im Bereich von 2 TeraByte (TB) inbegriffen. Bei den 3,5er-Festplatten sind weitaus teurere Geräte für das Zehnfache und noch deutlich mehr erhältlich, welche allerdings auch riesige Speicherkapazitäten von 10 – 20 TB besitzen. Empfehlenswert sind solide Angebote um die 100 Euro, die derzeit um die 3 TB bereithalten. Damit könnte man knapp zehn Tage ununterbrochen HD-Filme genießen. Dabei wiegen 3,5-Zoll-Geräte mit einem bis zu einigen Kilogramm deutlich mehr als 2,5-Zoll-Modelle. Sie sind klobiger und unhandlich. Daher werden sie meist für Desktop-PCs oder allgemein in Büros verwendet.

Warnungen und Erläuterungen

Bei laufenden externen Festplatten ist es äußerst wichtig, Erschütterungen jeder Art zu vermeiden. Dadurch kann der sogenannte Headcrush im schlimmstmöglichen Fall die gesamte Platine zerstören und die Daten sind dahin. Dies rührt von der verwendeten Technologie her. Ein motorisch betriebener Arm liest oder schreibt dabei Daten mittels des Kopfs (Head) auf magnetisch beschichtete Platten (disks), welche sich drehen. Ebenso schädlich ist es, wenn plötzlich die Stromzufuhr unterbrochen wird.

Nützliche Features für externe Festplatten sind beispielsweise vorab installierter Backup-Software oder die Kompatibilität mit mobilen Endgeräten durch Apps (zum Beispiel für das Betriebssystem Windows 8). Immer häufiger fällt auch der Begriff Hot Swap. Dies bedeutet, dass ohne die Stromzufuhr zu unterbrechen, Systemkomponenten (etwa Lüfter) ausgetauscht werden können.

 

Externe HDD - USB Festplatte

Online-Umwandeln.de | kostenlos und fast alle Formate

screenshot-online-umwandeln.de

Wer kennt das Problem nicht:

Man bekommt eine Datei von einer anderen Person, welche natürlich genau mit der Anwendung arbeitet, man selber nicht benutzt. Technisch gesehen kann das eigene Programm genau das gewünschte, die Ergebnisse werden blöderweise in einem anderen Format abgespeichert. Einerseits will oder muss nun der Inhalt natürlich nutzbar sein, auf der anderen Seite besteht an einer (weiteren) Anwendung irgendwie kein Bedarf, schon gar nicht, wenn dafür einiges an Geld über den Ladentisch gehen müsste.

In sehr vielen Fällen kann ‚Online-Umwandeln.de‘ hier weiterhelfen:

Online-Umwandeln.de | kostenlos und fast alle Formate.

Neben der Umwandlung zahlreicher Dateiformate besteht auch noch die Möglichkeit, Bilddateien zu einer .pdf Datei für den Reader und kompatible zusammenzufassen. Ich habe nicht alle Möglichkeiten getestet, bei den ersten Versuchen die ich durchgeführt habe, hat aber alles sehr gut funktioniert.

Der Dienst ist kostenlos, in deutscher Sprache und die Internetseite angenehm übersichtlich. Zur eigentlichen Umwandlung wird die Ausgangsdatei vom lokalen PC hochgeladen, konvertiert und anschließend kann gespeichert werden. Die eigenen Daten gehen also über einen fremden Server. Ich bin nicht paranoid, das aktuelle Rezept zur Umwandlung von Kondensmilch in Erdöl würde ich aber eher nicht durch die weltweiten Datenstraßen schicken. Bei meinen gängigen Arbeiten sehe ich allerdings eher keine große Gefahr, so geheim ist das alles nicht ;-) Muss jeder selber wissen, schaut es Euch einfach mal an.

 


reichelt elektronik – Elektronik und PC-Technik


 

Festplatte aufräumen: Gratis-Tool findet Datenfresser – News – CHIP Online

Auch wenn man mittlerweile durch den begrenzten Speicherplatz auf den Mobilgeräten eher genügsam wird, ist es auf einem normalen Computer immer wieder ein Problem:

Festplatte aufräumen: Gratis-Tool findet Datenfresser – News – CHIP Online.

In dem Beitrag geht es um das kostenlose Tool ‚Bleach Bit‘, welches in der Lage ist, Speicherfresser auf der Festplatte darzustellen. Direkter Link zum Tool.
Verfügbar ist das Programm für Linux und Windows sowie als portable Version.

bleachbit_sample_pic__

Man kann recht umfangreich auswählen, in welchem Umfang man der vermeintlichen Platzverschwendung auf die Pelle rücken möchte, sollte aber (wie immer ;-) ) wissen, was man tut. Im Zweifelsfalle lieber die Datei behalten!

An sich ist das Tool selbsterklärend und spricht deutsch. Nach Tests auf zwei Computern kommt es in meine Standardtools, es ist einfach nicht so aufgebläht und beinhaltet eben nur die Funktion, für die es gedacht ist.

 




 

Backup-Programm für Windows: FBackup – Erweiterbares Freeware-Tool zur Datensicherung – computerwoche.de

fbackup_artikelfotoMal wieder ein Tipp für alle, die ein kostenloses Backup-Programm suchen :

Backup-Programm für Windows: FBackup – Erweiterbares Freeware-Tool zur Datensicherung – computerwoche.de.

 

Eine genauere Beschreibung findet sich im oben verlinkten Artikel. Ich hab’s mir gerade installiert, vor allem das Sichern über Netzwerk ist mir wichtig. Bei vielen anderen (kostenlosen) Programmen gab es immer wieder Probleme, bereits geöffnete Files zu sichern, dies scheint hier wirklich nicht der Fall zu sein.

SD Karte im Xperia™ Arc S

µSD-ArtikelsymbolbildEs kommt ja schonmal vor, dass man mit seinem Telefon etwas experimentiert. Da das Arc S doch etwas knapp mit internem Speicher ausgestattet ist, wollte ich mal versuchen, eine SWAP Datei anzulegen, also Teile des Arbeitsspeichers temporär auf die SD Karte zu packen. Wie es immer so ist kommt dann mitten in der Testerei etwas dazwischen und man muss abbrechen. Noch blöder, wenn man das Smartphone braucht. Naja, gut, also mal eben auf die SD Karte verzichten und später weitermachen…

Später war auch keine Gelegenheit weiter zu testen, also Karte eben am PC wieder formatieren und die Daten zurückkopieren. Karte wieder ins Telefon und nix geht.. Karte wird nicht mehr erkannt. Am schlimmsten ist, das alle App’s die auf der Karte sind, auch nicht gefunden werden. Alles was ich an Systemtools nutze, ist natürlich auf der Karte und ohne diese Tools auch kein zurückholen der Karte. Da ich ja, wie öfter erähnt ;-) , mit meinem Datenvolumen etwas haushalten muss, wollte ich auch nicht alles mögliche an Apps und Systemtools saugen. Also Karte wieder raus und von NTFS bis FAT32 in allen möglichen Adaptern am PC die Karte bearbeitet. Am Notebook alle OK, im Telefon nicht zu finden. Auf dem Notebook ist die freie Version von ‚Partition Wizard‚ das Werkzeug meiner Wahl, hat eigentlich immer alles in den Griff bekommen… Egal was ich mache, das Arc S will die Karte nicht mehr fressen.. Fu**

Beim letzten Versuch habe ich bei dem ganzen Hin und Her wohl nur die Partition gelöscht und vergessen, die Karte wieder zu formatieren. Irgendwie hatte ich auch keinen Bock mehr, und habe die Karte einfach wieder in’s Telefon gesteckt, alles wieder zusammengebaut und gestartet, muss ich mich halt später drum kümmern. Umso erstaunter war ich, als mir das Xperia™ nach dem Start anbot, die SD Karte jetzt zu entfernen. Also mal in die Speichereigenschaften und dort wird mir glatt angeboten, die Karte zu entfernen oder zu initialisieren! OK, also initialisieren… Dauert ein paar Minuten, Karte wieder weg. Also Telefon noch einmal neu gestartet, Karte wieder da!

Fazit:

Wenn mal nichts mehr geht mit der SD Karte, dann lasst das Telefon selber Hand anlegen :mrgreen: Das zurückspielen der alten Daten via USB-Verbindung war dann nur noch eine Pflichtübung, noch ein reboot und alles wieder beim Alten. Nur meine Swapgeschichte, die steht immer noch auf der ‚to do‘ Liste… ;-)

 


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Online V2.0 ;-)

T-Mobile_T-Online_Stick_DatenNach mehreren Monaten der Testerei hat sich herausgestellt, das nur das D1 Netz hier in Fürth so gut funktioniert, das damit eine ZUVERLÄSSIGE Datenverbindung möglich ist. Ab jetzt wird meine Internetwelt wieder besser :-D Besser, nicht perfekt… Für den Betrieb an normalen Computern sind die Volumenpakete doch eher als Scherz zu werten. Ab man muss ja eben leider damit leben, was die Anbieter meinen als ausreichend gelten lassen zu müssen. Jedenfalls dann, wenn man nicht völlig verarmen will :mrgreen:

Ja O2, E-Plus & Co: Auch hier im Odenwald leben zahlende Kunden, auch hier möchte man vernünftige Mobilfunkverbindungen nutzen ;-)

 


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Ladegerät als Sicherheitsrisiko? – ELEKTOR.de | Elektronik

Klar, je intelligenter die Ladetechniken bzw. die zum Laden genutzte Anschlussvarianten werden, desto eher gibt es die Möglichkeit, Unsinn damit zu veranstalten:

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Bei Geräten, in die simpel einfach eine Gleichspannung eingespeist wird, dürfte das Problem eher nicht vorhanden sein. Aktuelle Smartphones und Tablet-PC’s haben aber oft Systemstecker, die ggf. auch gleich die Datenverbindung zu Hostgeräten wie dem PC herstellen. Da kann man nicht mehr sicher sein, dass hier wirklich nur der Akku geladen wird, wenn man mit der selben Leitung ’nur‘ am Ladegerät hängt.


reichelt elektronik – Elektronik und PC-Technik

How Secure Is My Password? – Check der Passwortqualität

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Passwörter nutzen wir alle um uns gegen Zugriffe durch andere zu schützen. Wäre ja schon blöde, wenn jeder auf alles zugreifen könnte, was uns virtuell lieb und teuer ist. Die Wirksamkeit eines Passwortes ist aber sehr stark davon abhängig, wie gut es aufgebaut ist. Der klassische Name des Haustieres oder die Geburtsdaten der Ehefrau sind da eher unangebracht, diese sind sehr schnell entschlüsselt und haben nur noch eine Alibifunktion.

Sehr hilfreich ist hier die verlinkte Seite ‚How Secure Is My Password?. Hier kann man sehr schnell prüfen, wie lange ein normaler PC mit den entsprechenden Tools und Fähigkeiten des Anwenders benötigt, dass Passwort zu knacken, welches man sich ausgesucht hat. Kleiner Tipp nebenbei: Gebt beim Test nicht das echte Passwort an, das Ihr benutzt sondern ein ähnliches. Wer z.B. etwas wie ‚abcd-1234‘ nutzt, kann zum Test ‚zywv_9876‘ eingeben, Ihr wisst schon was ich meine :-)

Nebenbei bin ich immer wieder erstaunt, wie lasch einige Benutzer mit diesem Thema umgehen. Dann und wann bekomme ich ja Geräte von anderen Leuten in die Hand, wenn deren Geräte mal nicht so richtig laufen. Um bestimmte Funktionen zu testen, brauche ich dann gelegentlich die Passwörter und komme aus dem Staunen nicht mehr heraus. ‚OMA‘ und ‚Hasi‘ sind da nur einige Beispiele… Meist geht es darum, dass man möglichst wenig eintippen muss :shock:


Repairmyphone.de

Netdrive – Netzwerk – Tools – Produkte | Tec Channel

In der mobilen Datenwelt ist es ein wachsendes Problem, seine Daten synchron zu halten. Wer noch eine weitere Möglichkeit sucht dies etwas komfortabler zu gestalten, sollte sich mal den verlinkten Artikel bei Tec Channel ansehen:

Netdrive – Netzwerk – Tools – Produkte | Tec Channel.

Es gibt noch weitere Informationen zu FTP und WebDAV auf der Seite, ich werde mir das Programm auch mal ansehen.

 


Repairmyphone.de

Muss ich mal…

datenaufraeumenSo mancher wird es kennen:

Man macht brav seine Backups und Images, kopiert Wichtiges und Unwichtiges. Im Hinterkopf weiß man, dass will alles mal sortiert werden.

Da ich im Moment (mal wieder) das Problem habe, dass ich von meinem eigenen Datenchaos genervt bin, habe ich das Projekt ‚Datensortierung‘ mal in Angriff genommen. Rund 2 TB auf externen Festplatten und Sticks wollen sortiert und verschoben werden, ich fürchte, das ist nicht an einem Tag erledigt :-D Meine Versprechen an mich selber: Demnächst wird sofort richtig eingeordnet. Wirklich glauben kann ich aber nicht daran :mrgreen:

Irgendwie bin ich gerade am überlegen ob man wirklich über 6000 Fotos sichern muss, wenn noch nicht mal sicher ist, dass man diese überhaupt vermisst hat. Gilt auch für einen Haufen MP3’s und anderen Kram…