CSU will Strafrecht für das Internet verschärfen – WinFuture.de

Die komplette Thematik rund um das Internet und die zugehörige Gesetzgebung ist ein einziges Wirrwarr. Man versucht immer 100 Löcher mit 99 Stöpseln zu schließen. Einige Verantwortliche erkennen die Probleme, haben aber nicht das Wissen oder die Macht, etwas wirkungsvoll zu ändern. Anderer könnten dies, haben aber völlig falsche Vorstellungen oder sogar ein kommerzielles Interesse daran, dass es in bestimmten Bereichen keine Änderungen gibt.

CSU will Strafrecht für das Internet verschärfen – WinFuture.de.

So ist es mir ein Rätsel, wieso Hehlerware aus dem Datennetz anders behandelt werden kann, als real verfügbare Dinge. Geklaut ist geklaut! Nicht zu erwähnen, welche Unsicherheiten noch existieren. In dem Krampfhaften Versuch irgend etwas (egal was) als Erfolg zu verzeichnen wird beim Onlinerecht so oft der Bock zum Gärtner gemacht, das geht schon ins Lächerliche. Siehe Störerhaftung, Stoppschilder und was sich noch so alles angesammelt hat. Oft habe ich das Gefühl, dass die meisten Lösungsansätze von Menschen gemacht werden, die gelegentlich mal ins Internet gehen, hier und da notgedrungen ihre Emails erledigen und ansonsten das WWW und die benötigte Technik als ‚Blackbox‘ ansehen. Speziell für diese Probleme angeheuerte Experten verhalten sich genau entgegengesetzt, sie sehen vor lauter IT die Realität nicht.  Und dazwischen? Da existieren Millionen Nutzer, die alleine schon mit logischem Denken weiterkommen würden, die werden aber i. d. R. nicht gefragt. Genau die sind aber diejenigen, die mit den Ergebnissen in der Rechtsprechung ihren Alltag erleben. Es gibt nun einmal Firmen aber auch Privatpersonen, die auf irgendeine Art auf das Internet angewiesen sind. Und da wäre es schön, wenn alltagstaugliche Rechtsprechung Unsicherheiten oder sogar Strafrechtliche Stolpersteine verhindern würden.

Es kann doch nicht angehen, dass Firmen auf einmal in der Abmahnfalle landen, nur weil in den AGB oder dem Impressum ein minimaler Fehler existiert. Ebenso, das es Jahre dauert, bis es eine Regelung zu Onlinekäufen bzw. dem Rücktrittsrecht gibt. Vor allem dann, wenn nachweislich der Kauf oder das Abo mit Lug und Trug an den Mann oder die Frau gebracht wurde. Es muss von vornherein der klare Menschenverstand erkennen, dass es ein Unterschied ist, ob ein Jugendlicher mal 10-20 Lieder aus dem Internet geklaut bzw. verbreitet hat oder da schon professionelle Massenkopiererei am Werk ist.

Leider ist anscheinend nur noch sehr selten der Blick für die Realität oder einfach die Benutzung des (gesunden) Verstandes Voraussetzung dafür, Entscheidungen zu treffen.

 


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Was macht mein PC – Verräterische Programme aufspüren – Kostenloses Sicherheits-Tool | TecChannel.de

TecChannel hat einen Bericht zu einem (weiteren) Tool erstellt, welches Einblicke in die Hintergrundaktivtät des eigen PC’s ermöglicht. Das Programm ‚Was macht mein PC?‚ bietet die Möglichkeit, sich im Detail anzuschauen, welche Programme gerade ausgeführt werden, was auf die Festplatte zugreift und kann zudem über klickbare Buttons weitere Information aus dem Netz holen.

Zum Bericht:

Was macht mein PC – Verräterische Programme aufspüren – Kostenloses Sicherheits-Tool | TecChannel.de.

Ich habe bisher nur kurz drüber geschaut, finde es aber nicht schlecht. Wenn man gerne im Auge hat, was der eigene Rechner so im Hintergrund abarbeitet, kann sicher etwas mit dem Programm anfangen!

 

Jahresrückblick – Telekom Entertain Blog

Beim ‚Telekom Entertain Blog‚ gibt es einen interessanten Jahresrückblick über einiges, was sich in 2012 in der IPTV -Abteilung der Telekom getan hat.

Für Kunden (wie mich) eine übersichtliche Aufstellung über das, was es so an Neuerungen und Ankündigungen gegeben hat bzw. welche Features noch ausstehen.

Jahresrückblick  – Telekom Entertain Blog.

Es ist doch einiges realisiert worden, man bekommt es nur nicht immer sofort mit.

 

Netzwerk für den Hausgebrauch – ein paar Tipps zu Router, WLAN,LAN & Co

Netzwerktipps www.michael-floessel.deEinfach einstecken und fertig, oder?

Da sich einige User doch schwer tun, ihr Heimnetzwerk zu erweitern oder neue Geräte einzubinden, werde ich mal einen kleinen Artikel zu dem Thema in den Blog stellen.

 

Betrachtet ihn als kleines Hilfsmittel, nicht als wissenschaftliche Abhandlung :-) Genutzt wird IPv4, für alles andere kommt zu gegebener Zeit ein eigener Artikel :-D

 

Das Heimnetzwerk

In fast jedem Haushalt gibt es mittlerweile mehrere Geräte, die ihren Weg in’s Netzwerk suchen. Fast immer geht es zunächst um den Internetzugang, Browsen und Email gehört heute einfach zum Standard. Um diese grundlegende Einrichtung geht es in diesem Artikel.

Zugang zum Netz

Kabel oder WLAN?

Größere Geräte wie Notebooks oder stationäre Computer werden sehr oft via Kabel mit dem Netzwerk verbunden. Zum Anschluss selber gibt es an dieser Stelle nicht viel zu sagen, Kabel rein und gut.

Auf die Tiefen der benötigten Technik gehe ich hier jetzt nicht näher ein, die für den Privatmann aktuell zu erwerbenden Geräte bieten alle die notwendigen Voraussetzungen. Etwas genauer kann man sich bei Wikipedia erkundigen. An den gängigen Routern sind mehrere LAN-Ports vorhanden, so kann man eben die entsprechende Anzahl an Computern in’s eigene LAN bringen.

LAN steht hier übrigens für ‚Local Area Network‘, in etwa ‚lokal verfügbares Netzwerk‘. Mittlerweile gibt es mehr, als nur die normalen Internetanschlüsse vergangener Tage. Mit IPTV z.B. ist es möglich, sein komplettes TV-Erlebnis aus dem Internet zu beziehen, so wie es vor wenigen Jahren nur per Kabelanschluss oder Satellit möglich war. Hier ist es angebracht, auf die Vorgaben des Anbieters zu achten. Es kann gut vorkommen, dass bestimme LAN-Ports am Router Vorrang für diese Services besitzen und dementsprechend belegt werden sollten. Hersteller, Anbieter oder Manual.

Mobile Geräte wie Smartphones oder Tablett-PC’s machen am Kabel nicht viel Sinn. Sie sind besser im WLAN aufgehoben, so richtig beweglich ist man am Kabel ja nun nicht wirklich.

WLAN steht für ‚Wireless Local Area Network‘, in etwa ‚kabelloses, lokal verfügbares Netzwerk‘. Verwaltungstechnisch besteht hier zum Kabelnetzwerk eigentlich kein Unterschied. Vom Vorgang her gesehen, wird die Leitung einfach durch eine Funkstrecke ersetzt. Eben diese Funkstrecke ist es aber, die manchmal den Benutzer zur Verzweiflung treiben kann.

Grundsätzlich benötigt ein Funknetzwerk vier grundlegende Angaben:

  • Name des Netzwerkes (SSID)
  • Verschlüsselungstechnik
  • Passwort
  • DHCP oder feste IP Adresse

SSID:

Der Name, mit dem sich das eigene Netzwerk identifizieren lässt. Er ist frei wählbar. Im Normalfall wird die SSID permanent ausgesendet, so kann man das eigene WLAN auffinden.Es ist bei fast allen Routern und Accesspoints möglich, die SSID zu unterdrücken, sie wird dann nicht mehr öffentlich ausgestrahlt. Wird diese Option gewählt, muss man sein Netzwerk ‚zu Fuss‘ auswählen, eine automatische Suche ist dann nicht mehr möglich.

Das Unterdrücken der SSID wird gerne zur Erhöhung der Sicherheit herangezogen, wer wirklich in ein Netzwerk eindringen möchte, kennt aber Mittel und Wege, dies trotzdem zu schaffen. Bei fast allen Herstellern wird im Auslieferungszustand eine voreingestellte SSID verwendet, diese sollte man nach Möglichkeit sofort nach der Inbetriebnahme ändern. Alleine schon deshalb, damit man sein eigenes Netz von dem der Nachbarn unterscheiden kann :-)

Verschlüsselung:

Mittlerweile gibt es mehrere Arten der Verschlüsselung.

Dies beginnt beim alten ‚WEP‘ Standard (64 oder 128 Bit), der doch recht unsicher und unkomfortabel ist. Es folgt der ‚WPA‘ und schließlich der ‚WPA-2‘ Standard. Die Wahl der Verschlüsselung ist nicht unkritisch.

Wer maximale Sicherheit und alle Vorzüge der aktuellen Technologie nutzen möchte, sollte diskussionsfrei zu WPA-2 PSK greifen. Hier ist ein (fast) frei wählbares Passwort nutzbar. Es gibt allerdings auch Geräte, die auf Sonderzeichen allergisch reagieren, einfach austesten. Sollen allerdings spezielle bzw. sehr alte Geräte oder Betriebssysteme auf den Computern benutzt werden, ist WPA-2 unter Umständen nicht verfügbar.

An dieser Stelle sollte man wirklich überlegen, ob die alten Sachen nicht durch modernere Geräte ersetzt werden können!

WEP z.B. hat ein findiger Hacker in Minuten umgangen. Daneben sind die aktuellen Geräte um Längen schneller, im Zweifel beim Hersteller nachfragen. Auf die aktuellen Standards 802.11 a/b/g/n/c gehe ich in dieser kleinen Hilfestellung nicht näher ein, das sprengt den Rahmen und benötigt wohl eher einen eigenen Artikeln Näheres kann man auch bei Wikipedia erfahren. Es gibt ‚1 Klick‘ Lösungen einiger Hersteller, bei denen man das komplette WLAN mit Knopfdruck einrichten kann. Da dies aber auch Herstellerabhängig ist, betrachte ich dies in diesem Artikel ebenfalls nicht. Unter anderem deshalb, weil ich der Meinung bin, dass es sinnvoller ist, seine Technik von Hand einzurichten. Im Fehlerfall oder bei zickigen Geräten ist es doch von Vorteil, die Details seiner Einstellungen zu kennen.

Niemals ohne Verschlüsselung arbeiten, das Netzwerk kann dann von jedem benutzt werden, der sich in Reichweite befindet! Unbedingt bei der Inbetriebnahme kontrollieren! 

Nun gibt es noch die Möglichkeit, seine Computer und Mobilgeräte automatisch oder von Hand zu adressieren.

DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol)

Jedes teilnehmende Gerät im Netzwerk muss eine einzigartige Adresse besitzen. Steht der DHCP Dienst im LAN/WLAN zur Verfügung, kann dies alles automatisch erledigt werden.

Feste IP

Der Anwender legt alle Parameter von Hand fest, mehr dazu unten.

Feste IP oder DHCP?

Man kann sich die IP Adresse wie ein Mehrfamilienhaus vorstellen. Die IP (255 Adressen pro Bereich) ist die Hausnummer, die möglichen 65535 Ports sind die Wohnungen. Wer sich um all das nicht kümmern will, ist mit DHCP gut bedient.

Ebenso kommt man um DHCP oft nicht herum, wenn man sich an HotSpots oder anderen Fremdnetzwerken anmelden will. Diese Stationen können sehr oft mit festen Adressen nichts anfangen, weil deren Struktur nicht dazu ausgelegt ist, sich bestimmte Daten aufzwingen zu lassen.

Leider hat DHCP auch den Nachteil, dass ein evtl. vorhandener Eindringling im Netzwerk gleich automatisch  in eben dieses eingefügt wird. Per DHCP bekommt ein Gerät nicht nur seine Adresse, es erhält auch die nötigen Informationen zu Gateway und DNS Server. Eben alles, was man zum Arbeiten im Netz braucht. Allerdings muss der Fremdling dazu schon im Netzwerk vorhanden sein, ein WLAN z.B. vorher geknackt haben oder per Kabel angeschlossen sein. Wenn das geschehen ist, hat man wahrscheinlich schon andere Probleme ;-)

Netzwerktipps www.michael-floessel.deZielgerichteter ist es, die einzelnen Stationen manuell einzurichten.

Moderne Geräte können meist verschiedene Profile verwalten. In diesem Fall ist es möglich, z.B. in dem einen WLAN DHCP zu nutzen, im anderen eine feste Konfiguration. Hier ist wieder das Handbuch und die genutzte Software gefragt. Geht dies nicht, würde ich DHCP empfehlen.

In der vorherigen Skizze ist ein mögliches Netzwerkszenario dargestellt.

Es geht vom DSL (oder was auch immer) Anschluss über den Router dann per Funk oder Kabel zu den einzelnen Stationen. Der Router hat auf jeden Fall eine feste IP Adresse, er ist schließlich der Ansprechpartner für alle, die sich im Netz befinden. Der Router ist es ebenfalls, der den DHCP Dienst ermöglichen kann. In diesem Falle verteilt er alle notwendigen Informationen an die Netzwerkgeräte.

Hier sollte man darauf achten, dass immer nur ein DHCP Server im Netzwerk vorhanden ist. Verschiedene Geräte können ebenfalls Adressen verteilen, dies kann dann zu Durcheinander führen. Im Zweifel immer den Router, der am Anschluss zur Außenwelt hängt, den ‚Boss‘ spielen lassen.

In der Praxis empfiehlt sich der Mischbetrieb. Fest vorhanden Geräte wie stationäre PC’s oder fest installierte Multimediageräte bekommen feste Adressen, alles was das Haus oder die Wohnung verlassen kann, wird per DHCP konfiguriert. T-Home Entertain Kunden kommen z.B. um DHCP gar nicht herum, den verschiedenen Media Receivern kann bislang keine feste IP zugeordnet werden.

Wie nun also?

Zu allererst muss die Ansprechmöglichkeit des Routers bekannt sein und eine Verbindung zu diesem bestehen. Kennt man die WLAN Daten nicht oder dieses ist abgeschaltet, wird die Erstinstallation wohl mit Laptop/PC und Kabelverbindung erfolgen müssen.

In den Unterlagen des Routers/Providers etc. muss angegeben sein, wie man den Router im Netz erreichen kann. Der zugreifende Rechner sollte auf DHCP eingestellt sein. Viele Router sind mit der IP 192.168.0.1 ansprechbar, andere mit 192.168.1.1 oder einem Namen wie Speedport.ip. Die Adresse einfach im Internetbrowser in der Adresszeile eingeben. Dort in den entsprechenden Menüs die notwendigen Einstellungen vornehmen.

Bei diesen speziellen Anpassungen helfen oft nur die Unterlagen. Wichtig sind eben die SSID, die Verschlüsselung und das WLAN Passwort. Vor allem sollte auch das eigentliche Zugangspasswort zum Router geändert werden. In den Werkseinstellungen haben alle Geräte der selben Serie identische Zugangsdaten, diese hat man in Sekunden im Internet gefunden!

Zusammengefasst:

  • Zugangspasswort zum Router festlegen.
  • DHCP ein- oder ausschalten.
  • WLAN-Name (SSID) wählen.
  • WLAN Verschlüsselung wählen.
  • WLAN Passwort vergeben.
  • Abspeichern nicht vergessen.
  • Passwörter gut (!) merken.
  • Gegebenfalls die Providerdaten zum eigentlichen DSL/UMTS/??? Internetzugang eingeben bzw. überprüfen.

Wird DHCP genutzt, ist hier eigentlich das gröbste erledigt. Bei kabelgebundenen Geräten einstecken und loslegen. Bei Funknetzwerk-Zugang Netzwerk suchen, Passwort eintippen und der Spaß kann ebenfalls beginnen.

Netzwerktipps www.michael-floessel.deSoll auf DHCP verzichtet werden, muss nun noch einiges an Handarbeit verrichtet werden.

Ich habe in der Grafik links einige Beispielwerte angegeben, die man in vielen Haushalten so oder ähnlich vorfinden wird.

Wichtig ist auch die Netzmaske, die einige Informationen für die Aufteilung der IP Bereiche enthält. In den meist genutzten IP Bereichen für den Hausgebrauch einfach immer mit 255.255.255.0 angeben.

IP Adressen sollten immer im selben Bereich innerhalb eines Netzwerkes liegen. So kann man z.B. im Adressbereich 192.168.1.XXX an der letzten Stelle die Werte 0-255 wählen. Jeder wert darf nur einmal vorkommen! Sicherheitshalber sollte man auch die .0 und die .255 vermeiden, diese werden gerne von einigen Geräten für Sonderfunktionen genutzt.

Ich habe mit angewöhnt, IP Adressen immer etwas zu gruppieren. Mobile Geräte im Segment 10-99, stationäre Rechner 100-199 und Notebooks etc. 200-250.

Also in etwa folgende Adressen:

  • Smartphone 192.168.1.10
  • PC 192.168.1.100
  • Notebook 192.168.1.200 (WLAN)
  • Notebook 192.168.1.201 (LAN wenn genutzt)
  • Router 192,168.1.1

Wenn man nun sein Netzwerkgerät einrichtet, werden etwa folgende Eingaben erwartet:

IP Adresse (hier die Adresse wählen, die das Telefon oder der Rechner bekommen soll)

192.168.1.100 (nur als Beispiel)

Gateway (Mit dieser Angabe weiß das Gerät, wo das Internet ‚beginnt‘)

192.168.1.1 (Das ist im Heimnetzwerk immer die Adresse des Routers)

DNS Server (Ebenfalls i. d. R. der eigene Router) 

192.168.1.1

DNS Server 2 (existiert meist nicht in privater Umgebung)

0.0.0.0 (wird dies nicht angenommen, einfach den Eintrag unter DNS wiederholen)

Netzmaske (als gegeben annehmen ;-) )

255.255.255.0

Damit sollte man eigentlich mit den wichtigsten Daten versorgt sein. Ich weiß, dass ich auf einige Netzwerkdetails nur unzureichend eingegangen bin, so weitreichend müssen die Informationen aber für den Hausgebrauch gar nicht sein.

Nachtrag 2022:

Mittlwerweile sind viele Dinge im Netzwerk von den Herstellern dermaßen vereinfacht worden, dass man sich um einige Dinge nicht mehr kümmern muss. Klar, will man nur surfen und streamen, dann reicht das in 80 % der Fälle auch aus, aber ansonsten gelten die Spielregeln im Netzwerk nach wie vor.

Sollte ich etwas wesentliches übersehen haben, benutzt bitte die Kommentarfunktion :mrgreen:

An dieser Stelle auch eine Danksagung an Wikipedia. So ist es immer möglich einzelne Informationen zu erwähnen, die sonst den Artikel einfach überfordern würden.

 

 

 

Windows 7, 8 und XP: Vom langsamen auf das schnellere Netzwerk umschalten | Tipps, Tricks & Kniffe

Ein Szenario, dass man des öfteren erlebt:

Unterwegs mit WLAN arbeiten, Zuhause oder im Büro das kabelgebundene Netzwerk nutzen. Es ist allerdings nicht immer ganz einfach, Windows davon zu überzeugen, dass man nun gerne mit dem jeweils anderen Netz arbeiten möchte.

‚Tipps, Tricks & Kniffe‘ hat mal wieder ein paar Vorschläge, wie man dieses Problem lösen kann:

Windows 7, 8 und XP: Vom langsamen auf das schnellere Netzwerk umschalten | Tipps, Tricks & Kniffe.

Ich habe allerdings mittlerweile schon alte Netzwerkumgebungen kennen gelernt, in denen das WLAN doch die schnellere Alternative war ;-)



 

Microsoft verschenkt Profi-Software – PCtipp.ch – News

So wie ‚PCtipp.ch‚ berichtet, verschenkt Microsoft gerade Expression Design 4 und Expression Web 4 via Download.  Es sind mehrere Sprachen verfügbar, einfach in den verlinkten Seiten etwas nach unten scrollen.

Weitere Informationen:

Microsoft verschenkt Profi-Software – PCtipp.ch – News.



reichelt elektronik – Elektronik und PC-Technik

 

Netzwerkfähige Geräte unter dem Weihnachtsbaum

Netzwerktipps www.michael-floessel.deAlle Jahre wieder! So kann man es nennen :-D Bei vielen Bekannten lagen Tabletts, Smartphones oder Notebooks unter dem Tannenbaum. Das heißt meist für mich, dass hier dann und wann das Telefon klingelt. Fast identisches Begehren des Anrufers: Wie komme ich mit meinem neuen XXX-Gerät ins Internet?

 

So richtig interessant wird es, wenn derjenige lange vorher mal den Tipp aus einer bestimmten Zeitschrift befolgte und seinen Router so ‚richtig abgesichert‘ hat :shock: Er hat dann zwar keine Ahnung, was er da wirklich angestellt hat, weiß aber, dass nun alles korrekt und sicher ist. Als ich das Teil irgendwann vorher eingerichtet habe, lag der Schwerpunkt auf leichter Bedienung UND maximal möglicher Sicherheit. Aber DHCP und SSID eingeschaltet sind böse, sagt ja die Zeitung. Gut wäre es auch, wenn man sich seine Passwörter so merkt, dass sie auch nach dem ‚verbessern‘ der Einstellungen länger bekannt sind.

So richtig motivierend wird es, wenn durch das vergessen der Passwörter einfach nichts anderes mehr möglich ist, als den Router zurück zu sezten. Völlig. Habe ich schon erwähnt, dass dies alles telefonisch passierte? Und das Telefon an DEM Router angeschlossen ist? Was passiert dann nach dem Reset des Routers? Na? Richtig! Das Gesprächt ist schlagartig beendet :mrgreen: Gut übrigens für die Bilanz seines Mobilfunkanbieters ;-)

Na egal, nach rund 1 1/2 Stunden ist er wieder glücklich im Netz. Sein neues Nexus kann im Internet rumtoben und schneller als vorher ist das Netzwerk auch noch. So was…

Immerhin, es haben noch zwei weitere Bekannte angerufen, mit denen war ich in 10 Minuten durch! Beides Smartphones, beide nur eben in’s WLAN bringen und den Unterschied zwischen Datenübertragung aus dem Mobilfunknetz und dem eigenen Funknetzwerk erklären.

 


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USBDeview – USB-Geräte verwalten und löschen – Kostenloses Tool | TecChannel.de

Es ist kein Einzelfall: Man steckt ein USB Gerät an, der Rechner meldet sich und dann ist Ruhe. Irgendwie will Windows das Device nicht erkennen oder installieren. Meist ist Wirrwarr bei den bereits installierten Geräten die Ursache, im Laufe eines PC Lebens kommt gerade bei den USB Anschlüssen eben einiges zusammen.

‚TecChannel.de‘ hat dieses Problem mal mit einem Artikel betrachtet und eine mögliche Lösung unter Benutzung von ‚USBDeview‚ beschrieben:

USBDeview – USB-Geräte verwalten und löschen – Kostenloses Tool | TecChannel.de.

 

Notfall-Boot-Medium für Reparatur und Wiederherstellung erstellen – Tipp für Windows 7 | TecChannel.de

Gerade wenn man unter Windows 7 und Vista (ab SP1) kein Bootmedium auf CD/DVD zur Verfügung hat, ist dieser Tipp einen Blick wert:

Notfall-Boot-Medium für Reparatur und Wiederherstellung erstellen – Tipp für Windows 7 | TecChannel.de.

Ein CD bzw. DVD Brenner samt Rohling sollte Vorhanden sein!

 

Windows 7, 8, XP und Vista: Wann werden Dateien verschoben, kopiert oder verknüpft und wie kann ich das erkennen? | Tipps, Tricks & Kniffe

Oft schon habe ich Leute getroffen, die erstaunt festgestellt haben, dass alles was sie auf einen USB-Stick, eine CD oder externe Festplatte kopiert haben, gar nicht vorhanden ist. Nur selten ist Unordnung Schuld, meistens liegt’s an der Art und Weise bzw. der Software, mit der die Kopie erstellt wurde.

Schön, dass ‚Tipps, Tricks & Kniffe‘ da einmal einen Beitrag zu online gestellt hat!

Windows 7, 8, XP und Vista: Wann werden Dateien verschoben, kopiert oder verknüpft und wie kann ich das erkennen? | Tipps, Tricks & Kniffe.