Professionelle Hilfe bei PC Problemen

Tagebuch eines PC Wiederaufbaus :-)Oftmals bekomme ich Anfragen zur Problemlösung rund um die gängigsten PC-Probleme. Vieles von Kontakten durch meine ehemalige Beschäftigung, noch mehr mittlerweile über diesen Blog hier.

 

 

Leider ist es mir, meist aus Zeitgründen, oft nicht möglich, umfassend zu helfen. Daneben gibt es auch einige Betroffene, bei denen meine Möglichkeiten begrenzt sind oder die mich einfach fragen, welche professionelle Anlaufstelle es in bestimmten Fällen gibt. Ebenso halte ich es für leichtsinnig, auf Verdacht Tipps zu geben, wenn nach deren Befolgung nur noch eine Neuinstallation des Computers hilft.

Bei Befall des Systems mit Schadsoftware (wie z. B. dem BKA-Trojaner), würde ich einen professionellen Service wie diesen hier empfehlen. Gerade Computersysteme, die im alltäglichen Einsatz als Werkzeug genutzt werden, beherbergen oft einen Datenbestand, welcher bei Schädlingsbefall des Systems gerettet werden muss. Zumindest sollte alles versucht werden, um dies zu erreichen.

Hier kann man nicht mit ‚Try & Error‘, sondern nur mit Erfahrung und strukturierter Fehlerbehebung arbeiten. Immerhin besteht ja doch ein Unterschied zwischen verlorenen Speicherständen irgendeines Spiels und den Kundendaten eines kleineren Unternehmens, um nur ein Beispiel zu nennen.

Oftmals sitze ich doch stirnrunzelnd vor dem Bildschirm, wenn ich in ‚Fachartikeln‘ lese, dass bei Fehlern als Universallösung zum Beispiel das Defragmentieren der Festplatte empfohlen wird. Natürlich ist es bei herkömmlichen Datenträgern sinnvoll, gelegentlich Ordnung zu schaffen, aber selbst die wüstest fragmentierte HDD hat hier in den letzten 20 Jahren keine Probleme geschaffen, die über lange Zugriffszeiten und ratternde Zugriffe hinaus gehen. Bei Solid State Drives sollte man auf’s Defragmentieren ohnehin verzichten, es ist hier unsinnig und belastet das Laufwerk. Fehler wie ‚einfrieren‘ oder plötzliches neustarten haben einfach in der Regel eine ernstere Ursache. Da man nun wirklich nicht von jedem Menschen erwarten kann, dass er oder sie in Computern mehr sieht als eine Maschine, gibt es eine Stufe, in der man eben durchaus auf den Fachmann zurück greifen kann oder muss.

 

 

Schwankende Helligkeit des Displays beim Lenovo 3000n200

lenovo_win7_artikelBisher kann ich zum Umstieg auf Windows 7 bei meinem Lenovo 3000n200 viel gutes berichten. Einer der wenigen negativen Effekte ist allerdings ein recht nerviges schwanken der Bildschirmhelligkeit während des Betriebes, egal ob am Netzteil oder Akku betrieben.

Rein optisch würde ich sagen, das Display wird immer zwischen 90 und 100% umgeschaltet. Diverse Versuche mit den Energie- und auch Nvidiatreiber Einstellungen haben genau gar keinen Effekt.

Eben habe ich aus einem anderen Grund in die Liste der auf meinem System laufenden Dienste gesehen, dabei ist mir die „Adaptive Helligkeit“ ins Auge gesprungen. Also mal testweise deaktiviert, bisher funktioniert es -> die Helligkeit bleibt stabil.

Zu finden unter:

Systemsteuerung / Verwaltung / Dienste / Adaptive Helligkeit

Beschreibung des Dienstes:

Überwacht Umgebungslichtsensoren, um Änderungen im Umgebungslicht zu erkennen und die Helligkeit der Anzeige anzupassen. Wird dieser Dienst beendet oder deaktiviert, wird die Anzeigehelligkeit nicht auf die Lichtbedingungen der Umgebung angepasst.

 




 

PC Decrapifier löscht vorinstallierte Testsoftware – Lösch-Tool für Demosoftware | TecChannel.de

Selber habe ich das Tool (noch) nicht getestet, einen Hinweis ist mir der Artikel aber allemal wert:

PC Decrapifier löscht vorinstallierte Testsoftware – Lösch-Tool für Demosoftware | TecChannel.de.

Bei manchen Herstellern müsste man eigentlich Geld beim Gerätekauf dazu bekommen, so viel Software ist vorinstalliert, natürlich kaum etwas, mit dem man etwas anfangen kann. Noch schlimmer finde ich die Demo-Versionen. Vielleicht hilft der ‚Decrapifier‘ ja, das entfernen zu beschleunigen. Bei privatem Einsatz ist die Software übrigens kostenlos.

Windows XP, der 8. April 2014

Ich muss doch auch mal einen Kommentar zum Supportende von Windows XP loswerden…

Es ist logisch, das ein Betriebssystem irgendwann ein Alter erreicht hat, in dem es nicht mehr weiter gepflegt wird, der Hersteller will weiter existieren. Dafür muss er neue Produkte an den Mann bringen, nicht die alten pflegen. Zugegebenermaßen hat Microsoft dies bei Windows XP sehr lange lang getan.

Es ist auch logisch, dass sich die Welt einen Tag lang langsamer dreht wenn der Support für XP eingestellt wird, schließlich benutzt es ein sehr großer Teil der Menschheit immer noch und die Presse hat ebenfalls was zum Vermelden. Wie auch einst bei Windows 9X wird nun langsam aber sicher die Treiberverfügbarkeit für neue Geräte dünner, es gibt keine Updates mehr und keinen Support bei Problemen, jedenfalls für Kunde „Ottonormal“.

Noch logischer ist der Ansturm der Trittbrettfahrer. Was ich in den letzten Wochen an Angeboten gesehen und erhalten habe, welche mir mein Geld aus der Tasche ziehen sollten, nur weil ein Computerbetriebssystem nicht mehr weiter vom Hersteller gepflegt wird. Klar, natürlich kann ich 799,- Euronen ausgeben für ein neues Gerät, schließlich ist Windows 8 drauf. Ich kann aber Windows 7/8/X auch einfach für ein paar Euro einzeln kaufen, installieren und gut ist. Noch einfacher kann ich aber einfach gar nichts tun! Ich habe genau noch zwei Rechner, auf denen XP läuft und das wird bis zum Ableben der genannten auch so bleiben. Das sind der Amilo Laptop und das 1005PE Netbook. Für letzteres hätte ich sogar noch die originale Windows 7 Starter, wenn man das kastrierte Stück Software denn als Betriebssystem bezeichnen möchte. Ansonsten gab es in den letzten Monaten ohnehin kaum Updates für XP. Und auch in den ganzen letzten Jahren habe ich nicht einen einzigen Vorfall gehabt, der mir negative Erfahrungen durch Sicherheitslücken beschert hätte. Der erwähnte 1005PE ist von Anfang an der Familienkasten gewesen. Meine Kinder (beim Kauf rund 10 Jahre alt) haben ihn zum Großteil genutzt, alleine dadurch wurde dem Gerät softwaretechnisch einiges an Übel angetan. Abgeschossenes Windows, versehentlich gelöschtes/installiertes/angeklicktes und was weiß ich, was Kinder in jungen Lebensjahren so noch alles anrichten, das einem NICHT erzählt wird.

Was wird denn jetzt real durch das Supportende von XP geschehen? Der große Hackangriff? Glaube ich nicht!

Menschen die es ohnehin nicht so genau mit der IT-Sicherheit nehmen, werden sich auch mit anderen Betriebssystem Schädlinge einfangen. Menschen die paranoid reagieren, haben XP nach aller Panikmache schon gar nicht mehr installiert, auf neuen Geräten ist es schon seit Jahren nicht mehr vorinstalliert. Und die, die auf XP aus diversen Gründen angewiesen sind, haben meist genug Know-How, auch ohne Support und Updates zurecht zu kommen. Es wird vielleicht zwei, drei große Storys geben, in denen Vorfälle durch Sicherheitslücken beschrieben werden, dann ist Ruh‘ und Windows XP wird langsam schleichend verschwinden.

Ein schönes Universalargument für nicht gefundene Fehler, Verkaufsförderung und eingefangene Viren ist das Ende von Windows XP allemal :mrgreen:

 
 

Google DNS-Server: Internet beschleunigen und Ping verbessern – NETZWELT

Einen DNS-Server braucht jeder, der im Internet unterwegs ist. Er sorg dafür, das aus den WWW-Adressen für den Computer verwertbare IP-Adressen zu erkennen sind. Wenn es beim eigenen Anbieter gelegentlich hakt oder langsam ist, mal der Tipp, den Hinweisen im folgenden Beitrag Beachtung schenken:

Google DNS-Server: Internet beschleunigen und Ping verbessern – NETZWELT.

Natürlich ist Google jetzt nicht der Dienst, der am sensibelsten mit Daten umgeht, aber im Vergleich zum Browser ist der DNS Server wahrscheinlich eher genügsam ;-) Die Google-DNS-Server sind unter den Adressen 8.8.8.8 und 8.8.4.4 erreichbar, ich werde in den nächsten Tagen mal antesten, ob’s was bringt.

 
 

Finger Print Reader AES2501A und Windows 7 (x64)

Lenovo_3000N200_FingerprintReader_Windows_7Ich bin immer noch bei den kleinen Detailproblemchen, welche nach dem Umstieg auf Windows 7 mit dem Lenovo 3000n200 so aufgetreten sind. Eines davon stellt der Fingerabdruckscanner dar, irgendwie wollte der nicht wirklich mit mir zusammenarbeiten :-) Den Treiber für das ‚Authtentec AES2501A‘-Gerät habe ich zwar recht schnell gefunden, mehr aber auch nicht. Alle Links, welche zum Internetauftritt der Firma ‚Upek‘ führen, welcher immer als Downloadquelle genannt wird, sind leider nicht mehr brauchbar.

Wer sich nun mit dem gleichen Problem herumärgert, sollte sich einmal diesen kleinen Supportbeitrag durchlesen:

Finger Print Reader AES2501A Driver For Windows 7.

Kleiner Beitrag, große Wirkung ;-) Nebenbei bemerkt kann ich, vor allem aus rechtlichen Gründen, keine Downloads direkt anbieten. Wenn eine Datei nicht von mir verlinkt bzw. angeboten wird, kann ich sie auch nicht zur Verfügung stellen, sorry!

 
 

4 GB RAM im Lenovo 3000n200 0769 BNG

1x2GB_Lenovo_3000N200_0769_BNG_NEUSo, nachdem ich den Lenovo 3000N200 erfolgreich auf Windows 7 Pro 64 Bit umgestellt habe, wollte ich doch wissen, wie viel Mehrwert mir durch eine Aufrüstung auf 4GB Arbeitsspeicher entstehen würde. Mehr dürfte ohnehin nicht funktionieren, laut Intel gibt der  PM965 Chipsatz nicht mehr her. Immerhin bedeutet dies in meinem Fall 100% mehr RAM. Wenn es einen Vorteil gibt, sollte er spürbar sein. Blöderweise hat sich das Notebook als recht zickig erwiesen, die ersten zwei Versuche mit neuen 2×2 GB SO Dimms sind gescheitert. Egal ob einzeln oder im Mix mit dem alten Speicher, ging nicht. Leider habe ich in der Rumbastelei keine Bilder gemacht oder mir die Daten der inkompatiblen Speicherriegel notiert, ärgerlich… :-(

Erkannt wurden zwar alle neuen Riegel, dummerweise hat sich der Lenovo aber nicht zum Booten durchringen können. Der Speicher wurde beim Gerätestart ordnungsgemäß hochgezählt, nach dem Erkennen der Festplatte war aber Schluss, die Kiste wollte damit einfach nicht hochfahren.

Sollte jemand auch in die Verlegenheit kommen diesen Rechnertyp aufrüsten zu wollen, können die Bilder hier im Blogbeitrag vielleicht helfen.

1x2GB_Lenovo_3000N200_0769_BNG_NEUEiner der beiden funktionierenden Samsung Riegel, ich denke die Daten sind auf dem Label gut zu erkennen.

 

 

2gb_CPU_ZDas sagt CPU-Z zum Speicher.

Witzigerweise waren übrigens ab Werk zwei unterschiedliche Bausteine verbaut, war mir vorher nie aufgefallen ;-) Siehe auch untere Bilder.

 

 

2x1GB_Lenovo_3000N200_0769_BNGHier noch einmal die alten 2×1 GB, haben immer ordentlich ihren Dienst geleistet. Nebenbei sind die Riegel jetzt hier übrig, wenn jemand Interesse daran hat, einfach melden. Muss nicht gegen Geld sein, ich suche im Moment noch für ein anderes Projekt eine PCI-e Grafikkarte, irgendwas, mit dem sich noch halbwegs vernünftig arbeiten lässt :mrgreen: Alternativ auch 2×1 GB DDR 2 RAM in normaler Baugröße, für Standard PC’s eben. Lieber aber eine Grafikkarte.

Nachtrag: Die RAM’s sind weg!!!

Vom System her hat sich schon ein kleiner Geschwindigkeitsschub eingestellt, merkt man aber nur beim intensiveren werkeln. Wenn viele Browserfenster offen sind oder einige Anwendungen gleichzeitig laufen, ist das Notebook schon wesentlich schneller. Beim gelegentlichen Mailcheck oder dem sortieren der Familienfotos hält sich der Effekt aber in Grenzen. Da Arbeitsspeicher aber, im Gegensatz zu früher, derzeit erschwinglich ist, doch eine sinnvolle Investition. Wenn ich so überlege, dass ich in den letzten 7 Jahren den 3000n200 eigentlich nur mit einer SSD, einer zusätzlichen HDD und eben nun mit mehr RAM ausgerüstet habe, ist der Rechner noch ganz gut dabei :-)

Fritzbox-Lücke: Vier Speedport-Modelle der Telekom betroffen | heise online

Mal wieder ein Hinweis in Sachen Sicherheit:

Fritzbox-Lücke: Vier Speedport-Modelle der Telekom betroffen | heise online.

Wenigstens im Gefahrenfall gibt es noch Updates, ich denke da ungern an die Zertifaktgeschichte beim W920V… ;-)

 

 

Windows 7 Pro (64) auf dem Lenovo 3000N200 – Bluescreen durch afd.sys

lenovo_win7_artikelIch habe zwischendurch endlich mal die Zeit gefunden, Windows 7 (Pro/64) auf meinem Lenovo 3000N200 zu installieren. Ist sicherlich nicht das aktuellste Gerät, trotzdem werde ich hier mal so über das schreiben, was mich beim Umstieg von Vista so alles überrascht hat. Wie immer in loser Reihenfolge, eben dann, wenn was zu schreiben ist :-) Nebenbei ist der Lenovo eine zuverlässige Kiste, ich sehe keinen Grund mich davon zu trennen. Solange er für mich ausreichend schnell ist, jedenfalls zum alltäglichen Gebrauch, werde ich ihn weiter nutzen und auch aufrüsten. Im Rahmen des möglichen, bei Notebooks sind die Grenzen ja recht eng gesteckt.

Im Netz habe ich viele Warnungen gefunden, Windows 7 nicht auf Systemen mit weniger als 4GB RAM zu installieren. Wie immer kommt’s natürlich auf die Anwendung an, hier bei meinen Aufgaben des Tages reicht das aber vollkommen aus. Allerdings bin ich gerade dran den Rechner auf Vordermann zu bringen, 4GB sind bestellt, mehr kann das Gerät wahrscheinlich ohnehin nicht.

Die Installation an sich ist völlig easy, selbst vom externen DVD-Laufwerk. Nicht sonderlich schnell, extrem langsam aber auch nicht. Habe jetzt nicht auf die Uhr gesehen, aber mehr als 45 Minuten hat die Installation aus dem Bauch heraus nicht gedauert.

Der Desktop erscheint, mein erster Blick geht in den Gerätemanger, was denn so fehlt. Vier Geräte sind nicht erkannt, den ID’s nach der Fingerprint Sensor und der SD-Kartenleser. OK, habe ich jetzt keine schnelle Lösung für, sind ja auch keine kritischen Geräte. Das kläre ich später, erstmal die grundlegenden Einstellungen vornehmen.

Da die Displayauflösung von 1680×1050 Pixeln nicht ausgewählt werden kann, muss als erstes der Nvidia Treiber an den Start. Das ist schnell erledigt, GeForce 7300 Go Treiber sind für Windows 7 64 Bit verfügbar. Auswählen, downloaden BLUESCREEN :shock:

Das war jetzt nicht so toll… Also alles noch mal, diesmal funktioniert der Download. Grafiktreiber installieren, neu booten, Anzeige einstellen – läuft. Vielleicht kam der Bluescreen ja auch vom Grafiktreiber, mal abwarten. Jetzt erst einmal Google anwerfen und die fehlenden Treiber suchen. Einfacher wäre es gewesen, wenn ich mir die genauen Namen der Geräte unter Vista gemerkt hätte… egal…

Tja, mitten im Geschehen ist er wieder da, der Bluescreen! Diesmal bin ich schlauer und sehe genauer hin: Auslöser ist die „afd.sys“… Kommt mir irgendwie bekannt vor, da war schon einmal was unter Windows XP auf dem Lenovo. Egal, wieder die bekannte Suchmaschine nutzen. So richtig schlau machen mich die Ergebnisse aber nicht, irgendwelche Registryänderungen werden vorgeschlagen, kann man ja mal machen, richtig dran glauben tu‘ ich aber nicht. Ich schreibe die Änderungen aber einfach mal hier nieder, vielleicht hilft es ja doch irgendwem:

HKLM/System/CurrentControlSet/Services/AFD/Parameters

(Parameter ‚DWORD‘)

‚EnableDynamicBacklog‘ mit Wert ‚1‘
‚MinimumDynamicBacklog‘ mit Wert ’20‘
‚MaximumDynamicBacklog‘ mit Wert ‚20000‘
‚DynamicBacklogGrowthDelta‘ mit Wert ’10‘  

Kann Zufall sein, zumindest surfen scheint nun zu funktionieren. Aber mal den Stresstest machen. Ich brauche ohnehin die aktuellen Ubuntu DVD-ISO’s, deren Download sollte einigermaßen Datendurchsatz verursachen. Vier Images gleichzeitig saugen, in der Zeit kann ich was anderes machen.

Nach 20 Minuten mal wieder nachsehen und siehe da, der Anmeldebildschirm ist wieder da, die Kiste hatte einen Neustart hingelegt. Das einzige was mir jetzt einfällt ist der WLAN Karten Treiber. Verbaut ist eine „Intel 4965 AGN“ Karte, der Treiber ist leicht zu bekommen und sollte ohnenhin aktuell gehalten werden. Ich versuche den direkten Link zur Seite hier einzubauen, keine Ahnung wie lange das gutgeht ;-) Die Installation ist unkritisch, einmal (sicherheitshalber) Windows neu starten. Was soll ich schreiben, seither ist Ruhe!