Totale Sicherheit dank Internetsecurity-Suite? | Ingos Blog

An einigen Stellen habe ich ja schon gelegentlich durchblicken lassen, dass ich von „Computer-Rundum-Alles-Superschutz“ Software nicht viel halte. Zu viele negative Erfahrungen in den letzten Jahren, gepaart mit diversen trotz allem infizierten System, haben mich zu dieser Einstellung gebracht. Im folgenden Link mal ein Erfahrungsbericht bei ‚Ingos Blog‘:

Totale Sicherheit dank Internetsecurity-Suite? | Ingos Blog.

Ich kann das Fazit im beschriebenen Artikel nur unterstützen. Meiner Erfahrung nach kommen Schädlinge ohnehin eher selten von alleine auf den PC, meist hat der Benutzer mit einem Klick auf „OK“ kräftig mitgeholfen. Ein zu großes Vertrauen in Sicherheitssoftware ist da dann noch eher schädlich als schützend.

 

Samsung SE-208DB externer DVD Brenner

Ext-DVD-ObenWie erwähnt, ist mein (ehemaliges) DVD-Laufwerk aus dem Notebook verschwunden. Da es allerdings Situationen gibt, in denen man doch mal auf die Datenscheiben zurückgreifen muss, habe ich mich entschlossen, ein externes Laufwerk zu kaufen. Nebenbei soll es auch noch den alten Amilo und unser Netbook versorgen können. Gundbedingung ist, das es ohne externe Stromversorgung klar kommt, das sollte funktionieren, meist sind ja normale Slim-Line Drives verbaut.

Ext-DVD-SeiteMeine Wahl ist auf das Samsung SE-208DB Laufwerk gefallen, preislich um 30 Euro, damit kann ich leben. Der Anschluss ist reichlich einfach – einstecken und loslegen. Weder unter Vista noch unter XP gab es irgendwelche Treiberprobleme.

 

Sicherlich ist es, auch durch den USB 2.0 Flaschenhals, nicht das schnellste, dies ist mir aber nicht wirklich wichtig. Ich kann mit dem Gerät booten und im Notfall meine Backups wieder einspielen, dass ist mein Hauptanliegen. Beim Amilo steht dieser Test aber noch aus. Die technischen Daten finden sich unter dem obigen Link, er zeigt direkt zur Samsung Homepage. Im inneren scheint auch hier ein normales Notebooklaufwerk zu werkeln, was mich natürlich reizt, es einfach mal in’s Laptop zu stecken ;-)

 
 

DVD goes HDD im Notebook

DVD_goes_HDD_AViele kennen das Problem vielleicht:

Im Notebook (oder Stand-PC) ist ein DVD Brenner verbaut, dieser hat seit  Jahren keine Scheibe mehr beschreiben  müssen. Ging mir jedenfalls so. Und es kommt  wie es  kommen muss, ich möchte  nun  gerade doch eine DVD brennen, nix geht mehr. Das Laufwerk rödelt eine geraume Weile auf der Silberscheibe herum, irgendwann  kommt eine Fehlermeldung- ENDE. Aus Erfahrung weiß ich, dass es nur sehr selten  lohnt, hier jetzt wahnsinnige Wiederbelebungsmaßnahmen zu starten, das Teil hat es wahrscheinlich hinter sich. Die Daten, die es eigentlich verarbeiten sollte, passen auch auf einen Stick, ein  Wirkliches Problem stellt sich mir nun nicht dar aber ich finde es ärgerlich, dass hier ein defektes Gerät vorhanden ist. So recht will ich aber auch nicht einsehen was neues zu kaufen, ich benutze das DVD-Laufwerk ja so gut wie nie. Nebenbei haben wir hier noch ein Netbook, den Asus 1005 PE, der ja ab Werk kein optisches Laufwerk hat. Wenn ich was neues anschaffe, dann ein externes Drive. Kann man wegräumen und eben bei Bedarf an jeden Rechner anklemmen, der eine USB Schnittstelle besitzt.

Irgendwo hatte ich aber mal gelesen, dass es Gehäuse gibt, welche eine 2,5 Zoll HDD aufnehmen können und in den CD/DVD Slot eines Notebooks passen. Lange brauche ich nicht zu suchen, in der Bucht und bei Amazon kann man sie bekommen, in verschiedenen Formen und Technologien. Durch meine „3TB-an-Bluray Aktion“ habe ich auch noch eine 500GB HDD über, das Experiment zwingt sich mir geradezu auf ;-)

Was brauche ich also für einen Lenovo 3000N200? Einen 12,7mm hohen Adapter, innen S-ATA, aussen P-ATA. Hab‘ ich bei Amazon gefunden, knapp 14 Euro. Es gibt auch andere Varianten, ich brauche eben diese. Bestellt, geliefert – nun montieren…

DVD_goes_HDD_SchraubeIch habe mal wieder auf Verdacht zu viel demontiert, das Entfernen der rot markierten Schraube hätte gereicht ;-) Also Schraube raus, am Laufwerk ziehen, fertig. Evtl. ist es von Vorteil, die Laufwerksschublade vor dem ziehen zu öffnen, man kann es dann besser greifen. Aber Vorsicht wenn es noch gebraucht wird, das Dingen zerlegt sich recht schnell.

DVD_goes_HDD_BVon den Maßen und Anschlüssen her gibt es keine Probleme. Lediglich das Umsetzen des Befestigungswinkels ist ein wenig fummelig, die Schrauben passen etwas schlecht in die Gewinde des neuen Adapters. Zwei mal bin ich auf dem Fußboden herumgekrochen, bis ich das Schräubchen wiedergefunden hatte… :mrgreen:

DVD_goes_HDD_CEbenso problemlos ist das Einsetzen der Festplatte. Mit etwas Gefühl die HDD auf den S-ATA Anschluss schieben und mit den markierten Schrauben fixieren. Hier aber Vorsicht! Die längere ließ sich bei mir nicht komplett versenken, evtl. kann sie mit zuviel Gewalt Schaden anrichten. Da auch mit nur einer Schraube nichts wackelt, hab‘ ich sie einfach weggelassen :-)

Was soll ich noch schreiben… Einschieben, festschrauben, Rechner starten – fertig! Der 3000N200 hat die HDD sofort erkannt und ganz normal als 2. Laufwerk angenommen. Die Passform des Adapters ist super!

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Optisch vielleicht nicht ganz so der Burner, das juckt mich aber nun mal gar nicht.

Im Prinzip lässt sich jedes Notebook auf diese Weise mit einer zusätzlichen Festplatte aufrüsten, wenn es denn einen Slim-Line Schacht hat und ein passender Adapter zu bekommen ist. In den meisten Fällen sollte dies aber wohl so sein. Man muss halt nur im Vorfeld klären, welche Schnittstellen da im eigenen Laptop vorhanden sind. Nebenbei kann der Haltewinkel auch weggelassen werden, dann ist ein schneller Austausch bei Bedarf möglich. Hier sitzt alles ziemlich stramm, wie das nach -zig Raus/Rein Aktionen wäre, kann ich nicht sagen. Sei noch zu erwähnen: Solche Sachen nicht im laufenden Betrieb riskieren!

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Bei eingeschaltetem Gerät leuchtet übrigens durchgehend eine blaue LED, beim Zugriff auf die Platte eine rote bzw. die Farbe wechselt. Ist mir recht Latte aber es soll ja Menschen geben, die auf so etwas Wert legen :mrgreen:

 

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Speedport W724 die II.

Speedport_W_724V-von_vorneDa soll mal einer sagen, die Telekom wäre nicht schnell! Jedenfalls, wenn es um das Versenden von Hardware geht :mrgreen: Gestern online bestellt – heute geliefert!

Um eines gleich am Anfang vorweg zu nehmen: In meinem Fall funktioniert der Speedport W724V besser, als der W921V und seinerzeit der W920V. Jedenfalls bei den ersten Tests. OK, ich habe auch schon erlebt, dass ein Gerät, gerade im Netzwerk, erst nach einiger Zeit seine Mucken zeigt, das halte ich aber in diesem Falle für unwahrscheinlich. Warum? Weil der 724 schon bei der Installation wesentlich agiler reagiert, als es der W921V nach allen Versuchen ihn zum Beschleunigen zu bewegen, reagiert. Geliefert wurde übrigens der „Typ A“, ich weiß noch nicht, ob das nun Vorteile oder Nachteile hat.

Jedenfalls betreibe ich auch den natürlich an meinem VDSL25/Annex-J Anschluss. Leisten muss er, neben LAN/WLAN, auch das IP-Telefonieren an 2 DECT Telefonen (Sinus 501 und 701K), die Entertainversorgung zum Fernsehen und den Datenverkehr über eine per USB angeschlossene 750GB Festplatte. Weil möglich und praktisch, biete ich auch den Hot-Spot an, laut Telekom habe ich hierdurch ja keine Nachteile. Ich bezweifle zwar, dass sich hier am Popo der Nation viele dafür interessieren, ich mach’s jedenfalls ;-)

Speedport_W_724V-von_hintenWas mir hier auch besser gefällt, ist die Anordnung der USB-Buchsen. Je nach Montage hat man so die Möglichkeit, wenigstens an eine gut heranzukommen, allerdings dürfte dies bei jedem Nutzer anders empfunden werden.

 

Von der Administrativen Seite betrachtet, hat sich leider nicht viel verändert. Die Einstellmöglichkeiten des Gerätes sind sehr dürftig, viel mehr als die Grundeinstellungen kann man nicht erreichen. Optisch tut sich da auf dem Monitor gegenüber dem W921V nicht viel. Wenigstens habe ich, wie geschrieben, mit dem 724 die alten Probleme nicht mehr. Das Laden von Webseiten mit vielen Inhalten geht so schnell, wie ich es eigentlich gewohnt bin, das Ansprechen der USB- und ebenfalls angeschlossenen NAS-Laufwerke deutlich zügiger. Auch die Gedenkminute beim Aufruf der Konfiguration, welche der 921 gerne eingelegt hat, ist verschwunden. Zu guter Letzt klappt auch der Dateitransfer im LAN/WLAN wieder vernünftig. Mit dem W921V war es z.B. kaum möglich, Thumbnails aus Fotoordnern auf Netzwerklaufwerken zu erstellen, das hat entweder ewig gedauert oder ist irgendwann stehen geblieben. Turboschnell geht das jetzt auch nicht, aber es ist erträglich. OK, soviel für jetzt, wir werden sehen :-)

Speedport W724

Wie erwähnt, habe ich die Nase vom Speedport W921V voll. Da wir T-Entertain nutzen, ist die Auswahl an verfügbaren Routern nicht unendlich, ich bin auch nicht bereit, für so ein Gerät tief in die Tasche zu greifen, zu schnell kommen neue Entwicklungen auf den Markt. Annex-J hat es mal wieder gezeigt. Eigentlich ist ist ausreichendes Gerät vorhanden, ein neuer Anschluss macht es unbrauchbar. Das mit dem Mietservice der Telekom finde ich da schon in Ordnung, aus alten Tagen stehen noch etliche Router im Keller herum, diese Sammlung soll nicht noch größer werden. Ich werde es doch mit dem W724 versuchen.

Speedport W921V – Good bye?

speedport_w921v_www.michael-floessel.de_fotoEs ist noch nicht so lange her, da brauchte ich nach dem Umzug einen neuen Router. Hier in Fürth gibt’s an meinem Anschluss nur Annex-J, der alte W920V kann das nicht. Also fiel die Wahl auf den Speedport W921V, ich habe es ja mal erwähnt. Nach gut 4 Monaten kann ich nun sagen, die Telekom kann die Kiste wiederbekommen. Zum Glück ein Mietgerät, wäre es gekauft, würde ich mir ein Loch in den Bauch ärgern. Ich kann an meinem LAN/WLAN rumstellen, verändern und was weis ich noch alles, irgendwie ist die gefühlte Geschwindigkeit und das komplette Netzwerkverhalten einfach träge. Auch der Aufbau bestimmter Seiten aus dem WWW hakt des öfteren, macht einfach keinen Spaß so.

Mal eine Liste der negativen Punkte:

  • Kleine Dateien werden im LAN und WAN sehr langsam geladen und gesendet.
  • Nach dem Wählen dauert eine Telefonverbindung sehr lange.
  • Alle 2-3 Tage resetten des Routers, sonst hakt das komplette Netzwerk.
  • So gut wie keine tiefergehenden Einstellungen im Router möglich.
  • Firewall nicht konfigurierbar.
  • Zugriff aus dem LAN über ‚draussen‘ in’s LAN nicht möglich, z. B. um den eigenen Server via Webzugriff zu testen.
  • Webseitenaufbau mit vielen kleinen Inhalten unerträglich schleppend. Bilder laden aus einer Vorschau z. B. eine Katastrophe.
  • WLAN sehr schwankend in Verbindungsqualität und Geschwindigkeit.

Der einzige Pluspunkt, den der 921V gegenüber dem alten W920V bietet, ist der höhere Datendurchsatz beim Kopieren großer Dateien in LAN und WLAN, auch eine angeschlossene USB-Festplatte schafft hier mehr als am Vorgängermodell. Aber alles andere, kann ich nur als unzureichend bezeichnen.  Nebenbei ist der Aufbau der Benutzeroberfläche dermaßen ‚kundenfreundlich‘, dass ich mir ständig einen Wolf suche. Mag ja sein, dass es für viele Menschen so schöner ist, ich hätte gerne etwas für Fortgeschrittene oder zumindest was konfigurierbares. Kann ja gut sein, dass man verhindern möchte, dass die Router kaputt konfiguriert werden, so ist es aber doch noch schlimmer. Für Entertain/ 2 PC Haushalte vielleicht nutzbar, für Anwender mit einer gewissen Anforderung an das eigene Netzwerk eine Krücke. Ne, so geht der wieder zurück. Vielleicht schau ich mir mal den W724V an. Aber ich bin ziemlich sicher, der sieht in der Bedienbarkeit ähnlich aus…

 

 

 

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Festplatte mit 3 TB am LG BD 350 Blu-Ray Player

3.5_3TB_HDD_smallIch habe ja schon einmal erwähnt, dass ich einen LG BD 350 Blu-Rayplayer nutze. In der Regel ist eine 500 GB 2.5 Zoll Festplatte mit meinen Filmen angeschlossen, eher selten kommt eine Silberscheibe hinein. Wie es kommen muss, ist die HD irgendwann voll, die nächste muss her. Auch die füllt sich, also noch eine kaufen? NE!

Ich habe die Nase voll, eine Platte soll reichen. Aktuell liegt man mit 3 TB 3,5 Zoll Platten am besten, jedenfalls wenn ich mir die Preise so ansehe. Da es ebenfalls schon gelegentlich Probleme mit der Stromversorgung gab, will ich ohnehin etwas mit eigenem Netzteil haben. Platz ist auch da, also muss es kein 2,5 Zoll Modell mehr sein. Nebenbei halte ich von den 500GB/2,5 Dingern nicht mehr viel. In 2 Jahren sind 3 von 5 über den Jordan gegangen, die Hersteller reden sich mit Phrasen heraus. Andere Baustelle… :mrgreen: Nebenbei noch ein paar weitere Informationen zu externen HDD’s.

Jedenfalls ist meine Wahl auf die/das Intenso Memory Center gefallen. OK, bestellt, geliefert, angeschlossen – Player verweigert das Teamwork. Habe ich aber schon befürchtet, die magische 2 TB Grenze… Nebenbei ist die Platte ab Werk FAT32 formatiert, das halte ich wegen der Dateigrößenprobleme für ungünstig. Ich habe Filme, welche über 4 GB Dateigröße hinausgehen, dass kann nur Probleme geben. Also alle Partitionen gelöscht und eine mit 1,9GB und eine mit dem Rest von ca. 750GB angelegt, das Dateisystem will ja auch noch was für sich haben :-( Gleich mit NTFS formatiert, ab an den Player. Und wunderbarerweise zeigt der BD mir nun im Rootmenü Drive 1 und Drive 2 an, hat also beide Partitionen erkannt. Mir war schon klar, dass es vielleicht Probleme mit einer Platte über 2 TB geben kann, im Zweifel hätte ich den Speicherplatz aber auch anders unterbringen können ;-) Die Hoffnung stirbt eben zuletzt, außerdem war ich ziemlich sicher, dass eine 2 TB Partition auf jeden Fall funktionieren müsste. Das der BD 350 nun beide Partitionen akzeptiert verbuche ich als Bonus. Super!

Sei noch erwähnt, dass die Intenso eine USB 3.0 Schnittstelle besitzt, welche der Player natürlich noch nicht besitzt. An der Stelle gibt es aber keinerlei Probleme. Der Anschluss ist kompatibel mit alten Standardkabeln, der LG BD 350 kommt auch mit der mitgelieferten USB 3.0 Strippe zurecht.

Zum Gerät selber kann ich noch nicht viel sagen, sie funktioniert und ist für meine Ohren sehr leise. Die Schreib-/Lesegeschwindigkeit kann ich noch nicht groß beurteilen, ich kopiere seit Stunden von einer USB Festplatte zur anderen, da ist die 2.0 Schnittstelle eh ein Flaschenhals. Für mich war auch wichtig, dass die externe Festplatte einen eigenen Schalter besitzt, das mitgelieferte Netzteil ist davon allerdings unberührt.
 

 

Windows, Netzwerk, Einstellungen, Registry, Tweaks, System

Regsitry-Tweak-Tipp-Sammlung-www.michael-floessel.deIhr kennt das alle:

Das Computersystem arbeitet an sich gut, so ein paar Kleinigkeiten könnten aber schneller reagieren oder waren früher irgendwie besser, früher war ja alles besser :mrgreen: Oft  liegt es daran, dass eine  Treiberinstallation, ein Update oder auch ein Programm Werte in der Registry geändert hat. Vielleicht sind auch bestimmte Werte einfach noch nie optimal eingestellt  gewesen,  es besteht im Prinzip eine Menge Optimierungspotential. Und hier ist dann auch das Problem, es besteht eben auch eine Menge Problempotential. Also erst einmal die Warnung: An der Registry nur herumspielen, wenn man weiß, was man macht! Vorher das Backup aktualisieren, die alte Registrierung sichern und nicht an allen Ecken gleichzeitig drehen! Ich übernehme keine Verantwortung für das, was evtl. durch das Nachempfinden der Tipps entstehen kann. Und immer daran denken, dass bestimmte Einstellungen nicht für jedes System verfügbar sind oder von selbigem vertragen werden!

 

Und hier dann auch eine kleine Einschränkung zu dem Bericht hier, dies wird keine „Alles zur Registrierung was man wissen muss“-Anleitung, das wird einfach eine Sammlung aller Tipps, die ich zu dem Thema habe und noch finden werde. So wie es mir unter die Finger kommt, unsortiert für XP, Vista, Win 7, Win 8 und Win X. Einfach deswegen, weil dieser Beitrag nicht fertig werden kann. Zu viel… Ich werde diesen Artikel rechts in die Rubrik „Feste Artikel“ packen und immer dann updaten, wenn ich was gefunden habe.

Ich weiß, es gibt reichlich Tools, die solche Änderungen komfortabel möglich machen, aber leider sind viele rechte Blackboxen. Es wird nicht eine Einstellung geändert, es wird immer gleich an mehreren Ecken gedreht. Oft unnötig, noch öfter auch an denen, die vorher besser gesetzt waren. Und so gut wie nie erfährt man, was da im Detail angepasst wurde. Am liebsten sind mir die Freeware-Tools, die dann nach ein paar Tagen gar nicht mehr kostenlos sind, sondern zur weiteren Nutzung Geld sehen wollen. Die man dann vielleicht wieder entfernt ohne zu wissen, ob die vom Programm vorgenommenen Settings nun noch bestehen oder nicht. Ne, nicht mein Fall!

Wie gesagt, ich werde hier keine große Sortierung oder Beschreibung einfügen, im Zweifel nutzt die Suchfunktion des Browsers, meist mit <F3>. Kann sein, dass ich das alles mal anders aufbaue, im Moment jedenfalls nicht ;-) Die Liste soll dazu dienen Tipps zu sammeln, nicht um planlos den Computer zu verschlimmbessern :-) Ach ja, Win 8 nutze ich derzeit nicht, wenn eine Einstellung kompatibel ist, weiß ich das wahrscheinlich nicht. Es kann ohnehin immer vorkommen, dass es mir nicht bekannt ist, in welchen Windows Versionen welcher Registryeintrag gültig ist. So, nu aber…

Registry Tweaks:

Funktion: Run, automatisch startende Programme

Windows Version: Mehrere

Einstellung:

HKEY_LOCAL_MACHINE/SOFTWARE/Microsoft/Windows/CurrentVersion/Run

 

Funktion: Kill, aktive Dienste beim Herunterfahren schneller beenden.

Windows Version: Vista, 7

Einstellung:

HKEY_Local_Machine/System/ControlSet001/Control -> WaitToKillServiceTimeout

Hier den Wert in Millisekunden angeben, nach dem das Programm automatisch ‚gekillt‘ wird. Vorsicht, manche Programme brauchen einfach länger um z.B. geöffnete Dateien noch sicher zu speichern. Empfohlen: 5000-1000ms.

 

Funktion: Menüs beschleunigen

Windows Version: Vista, 7

Einstellung:

HKEY_CURRENT_USER/Control Panel/Desktop -> MenuShowDelay

Einstellung  wieder in Millisekunden

 

Fortsetzung folgt… ;-) 

 

 

Externe Festplatten: Verschiedene Typen, Warnungen und Hinweise

Externe Festplatten: Verschiedene Typen, Warnungen und Hinweise

Externe Festplatten sind seit Jahren ein bewährter Datenspeicher. Ganz gleich, ob für den Hobby-DJ, der untergegangene Musikstile komplett auf der Platine speichert, den Moviefreak, der alle Filmschnipsel seiner Lieblingsstars aufbewahren will oder Berufstätige, die für ihren Job sehr viele Grafiken oder Fotos sichern müssen – die unauffälligen Speichermedien sind vielseitig einsetzbar.

Ihre Beliebtheit in der Bundesrepublik wird auch durch Zahlen des größten deutschen Marktforschungsinstituts, der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), belegt. So besitzen 32 Prozent der Deutschen mindestens eine Festplatte mit einer durchschnittlichen Speicherkapazität von knapp über 600 GB.

Wie unterscheiden sich die verschiedenen Typen?

Externe Festplatten (HDDs) werden nach Zollgrößen unterschieden. Dies wirkt sich auf den Preis und ihr Volumen aus. Übliche Größen sind 2,5 Zoll und 3,5 Zoll. Kaum noch erhältlich sind kleinere Modelle wie 1-Zoll- oder 1,8-Zoll-HDDs. Die Nachfrage nach den letztgenannten Speichermedien ist gesunken, da sie relativ langsam sind, ihre Kapazität niedrig und ihr Preis dementsprechend hoch.

2,5-Zoll-Festplatten sind äußerlich meist handlich und robust konstruiert. Mit ihnen lassen sich größere Datenmengen gut transportieren. Gerade Privatanwender sollten aber bedenken, dass heute auch USB-Sticks oder andere Speichermedien, beispielsweise SDD-Karten, mit Volumina von 8 GB üblich sind. Diese haben den Vorteil, dass sie deutlich kleiner sind und sogar in die Hosentasche passen. Ein weiteres Merkmal der meist um die 150 Gramm wiegenden 2,5er-HDDs ist, dass sie häufig Strom über den Computer (Laptop, PC) beziehen, an den sie angeschlossen werden. In seltenen Fällen können dabei Notebooks beschädigt werden, da sie beim Anschalten auf einmal eine große Strommenge benötigen. Im Grunde ist es ein Vorteil, dass diese externen Festplatten kein zusätzliches Netzteil benötigen. Wer in Anbetracht der geschilderten Risiken jedoch auf Nummer Sicher gehen will, muss eine 2,5-Zoll-HDD an eine externe Stromquelle anschließen. Im Gegensatz zu 3,5er-Festplatten sind die kleineren Modelle zwar um etwa 30 Prozent langsamer. Sie sind aber deutlich günstiger und ab etwa 45 Euro erhältlich. Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis wird bei einer Kapazität von 1.000 GB erreicht. Zur Veranschaulichung: 1 TB Speicherplatz genügt, um etwa 250.000 mp3-Dateien zu sichern. Bei vielen Online-Fachhändlern wie Redcoon.de werden 2,5-Zoll-Geräte mit dieser Kapazität ab 60 Euro angeboten. Im Internet ist es möglich, nach einem Vergleich renommierter Marken im Bereich externer Festplatten wie

–         Hitachi,

–         WD,

–         Toshiba,

–         Intenso,

–         Seagate oder

–         LaCie

in Ruhe ein geeignetes Modell zu finden und zu bestellen.

3,5-Zoll-Platten sind ab circa 80 Euro zu haben, teilweise schon günstiger. Heutzutage ist bei diesem Preis zumeist schon ein Volumen im Bereich von 2 TeraByte (TB) inbegriffen. Bei den 3,5er-Festplatten sind weitaus teurere Geräte für das Zehnfache und noch deutlich mehr erhältlich, welche allerdings auch riesige Speicherkapazitäten von 10 – 20 TB besitzen. Empfehlenswert sind solide Angebote um die 100 Euro, die derzeit um die 3 TB bereithalten. Damit könnte man knapp zehn Tage ununterbrochen HD-Filme genießen. Dabei wiegen 3,5-Zoll-Geräte mit einem bis zu einigen Kilogramm deutlich mehr als 2,5-Zoll-Modelle. Sie sind klobiger und unhandlich. Daher werden sie meist für Desktop-PCs oder allgemein in Büros verwendet.

Warnungen und Erläuterungen

Bei laufenden externen Festplatten ist es äußerst wichtig, Erschütterungen jeder Art zu vermeiden. Dadurch kann der sogenannte Headcrush im schlimmstmöglichen Fall die gesamte Platine zerstören und die Daten sind dahin. Dies rührt von der verwendeten Technologie her. Ein motorisch betriebener Arm liest oder schreibt dabei Daten mittels des Kopfs (Head) auf magnetisch beschichtete Platten (disks), welche sich drehen. Ebenso schädlich ist es, wenn plötzlich die Stromzufuhr unterbrochen wird.

Nützliche Features für externe Festplatten sind beispielsweise vorab installierter Backup-Software oder die Kompatibilität mit mobilen Endgeräten durch Apps (zum Beispiel für das Betriebssystem Windows 8). Immer häufiger fällt auch der Begriff Hot Swap. Dies bedeutet, dass ohne die Stromzufuhr zu unterbrechen, Systemkomponenten (etwa Lüfter) ausgetauscht werden können.

 

Externe HDD - USB Festplatte

Wenn das Notebook unter Last abschaltet

Man ist Nachmittags nicht Zuhause und  es bietet sich an, das Notebook mal ein paar Dinge in dieser Zeit erledigen zu lassen, die sonst eher störend wirken. Wenn im Hintergrund ein Video konvertiert, ist das System doch zuweilen etwas zäh.

Blöde ist nur, wenn man beim Heimkommen feststellt, dass sich der Computer abgeschaltet hat. Noch blöder ist, wenn man eigentlich schon länger vorhatte die Kühlung des Rechners mal zu reinigen weil man weiß, dass dies nötig ist ;-) In den letzten Monaten war der Lenovo 3000 N200 sehr beansprucht, auch in staubiger Umgebung. Ich bin sicher, die Lüftungen sitzen zu, er wird zu warm und schaltet deshalb ab.

Lenovo_3000N200_769_BNG_Luefterreinigung_1Bei der Demontage des Ventilators ist schon einiges an Staub herausgefallen, man kann aber schon erahnen, das hier nicht mehr viel Luft zirkulieren kann.

 

 

 

Lenovo_3000N200_769_BNG_Luefterreinigung_3

Weder die Zuluftschlitze noch die Luftausgänge waren eigentlich noch frei. Sicherlich auch der Grund dafür, dass der Lüfter in den letzten Monaten ständig und mit  recht hoher Drehzahl lief :mrgreen:

 

 

Wie gesagt, ein großer Teil der Flocken ist schon  beim Öffnen entfernt worden, da war noch deutlich mehr  dicht. Also Pinsel schwingen, Staubsauger anwerfen und los geht’s. Bei der Gelegenheit auch gleich mal die anderen Deckel entfernen und alles entstauben, so arg wie rund um den Cooler war es aber nirgendwo. Alles wieder montieren, einschalten und siehe da: Leiser, kühler und ohne Abschaltungen, auch  wenn volle Leistung über  Stunden gefragt ist :-D

Das Laptop ist immerhin  seit rund 6 Jahren im täglichen Einsatz, dies war das zweite mal, dass er dermaßen dicht war. Bei den Arbeiten zur Neueröffnung der Modellbahnwelt Odenwald stand er in Staub, Sägespänen, Grasfasern und wer weiß was noch allem, da kann schon  was hängen bleiben ;-) Von der Zigarettenqualmerei mal ganz abgesehen, aber dieses Thema ist ja nun schon seit ein paar Monaten Geschichte :-D